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Ausschreibung - Computer-Backup-Dienste in München (ID:10785066)

Auftragsdaten
Titel:
Computer-Backup-Dienste
DTAD-ID:
10785066
Region:
80539 München
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
27.05.2015
Frist Angebotsabgabe:
23.06.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die LfA Förderbank Bayern muss aufgrund von gesetzlichen Bestimmungen ein Notfall-Rechenzentrum vorweisen. Da ein Aufbau eines eigenen Notfallrechenzentrums nicht wirtschaftlich wäre, soll ein externer Dienstleister mit Leistungen eines Notfall-Rechenzentrum beauftragt werden. Diese Leistungen sollen im Test- und Bedarfsfall zur Verfügung stehen. Der Dienstleister soll Teile der Leistungen in München erbringen. Die LfA Förderbank Bayern betreibt ein eigenes Rechenzentrum. Für Notfallszenarien möchte die LfA Förderbank Bayern folgende Leistungen beauftragen: 1. Folgende Systeme sollen zur Verfügung stehen (Stand: 01/2015). — ESX-Umgebung mit folgenden Leistungsdaten für bis zu 75 virtuelle Maschinen; — 46 Prozessoren/392 Kerne/393 Threads; — 2048 GB RAM; — 10 GB Netzwerk- und 8Gbit SAN-Anbindung; — Die tägliche Datensicherung von bis zu 10 physikalischen Servern (mind. 2 CPUs, 32 GB RAM, alle Server bis auf einen 100 GB HDD, ein Server 1 TB HDD) soll funktionsfähig zur Verfügung gestellt werden; — Datenhaltungsspeicher gesamt ca. 30 TB; — SAN-Storage für die ESX-Umgebung bis zu 20 TB; — -Leistungsklasse mindestens 10k SAS 600 GB; — 2 Netapp-Filer, Clustered Ontap; — - bis zu 15 TB NAS-Speicher; — - Aufteilung und Features nach aktuellem Stand in der LfA. DataDomain für Datensicherung im Notfallrechenzentrum und Wiederanlauf beim Auftraggeber. 2. Unterstützung bei der Systemsicherung. Die Betriebssystem- und AWS-Daten sind aus VM-Ware-Snapshots über Networker wiederherstellbar. a. Teilsicherung Mo.-Do. = 18 TB; b. Vollsicherung Fr. = 30 TB; c. Die tägliche Datenübertragung des Deltas der Datensicherung beläuft sich derzeit auf ca. 1 TB; d. Das Wachstum beträgt derzeit ca. 60 % pro Jahr. Andere Szenarien sind vorstellbar. Die Sicherungsszenarien sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. 3. Im K-Fall: Bereitstellung von 30 Notfallarbeitsplätzen in einem Notfallraum, mit 15 PCs (Windows7) alternativ 15 Thin Clients und 2 PCs, 2 Drucker, 2 Telefone und 1 Faxgerät zusätzlich 15 Anschlüsse für Laptops/PCs (Strom + Netzwerkanschluss) in einem Raum mindestens 5 km Luftlinie von der LfA entfernt, jedoch mit S-Bahn oder U-Bahn innerhalb maximal einer Stunde von der LfA aus erreichbar. 4. Im K-Fall: Bereitstellung der wesentlichen Systeme der LfA Förderbank Bayern innerhalb definierter Zeiträume. Unterstützung vor Ort im Notfallraum muss gewährleistet sein. Die Zeiträume und das genaue Vorgehen sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. 5. Unterstützung bei der Wiederherstellung der Systeme der LfA Förderbank Bayern, wenn diese wieder verfügbar sind. Die Zeiträume und das genaue Vorgehen sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. 6. Durchführung eines jährlichen Notfalltests mit einer Dauer von ca. 3 Wochen. Umfang und genaue Gestaltung des Notfalltests sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. 7. Beratung zu Details der Notfallplanung. Der genaue Umfang der Beratung ist Gegenstand des Verhandlungsverfahrens.
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung, Hardwareberatung
CPV-Codes:
Beratung bei der Wiederherstellung nach Hardwareversagen , Computer-Backup-Dienste , Fernnetzdienste
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  182830-2015

Auftragsbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
LfA Förderbank Bayern
Königinstr. 17
Zu Händen von: Michael Führer
80539 München
DEUTSCHLAND
E-Mail: ausschreibung-dv@lfa.de
Fax: +49 8921242002
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.lfa.de
Elektronischer Zugang zu Informationen: https://experten.lfa.de/ausschreibungen/aktuell/2015_Notfall_RZ/index.jsp

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.3) Haupttätigkeit(en)
Wirtschaft und Finanzen
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Notfall-Rechenzentrum.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 7 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: LfA Förderbank Bayern, Königinstraße 17, 80539 München. NUTS-Code DE212
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die LfA Förderbank Bayern muss aufgrund von gesetzlichen Bestimmungen ein Notfall-Rechenzentrum vorweisen. Da ein Aufbau eines eigenen Notfallrechenzentrums nicht wirtschaftlich wäre, soll ein externer Dienstleister mit Leistungen eines Notfall-Rechenzentrum beauftragt werden. Diese Leistungen sollen im Test- und Bedarfsfall zur Verfügung stehen. Der Dienstleister soll Teile der Leistungen in München erbringen. Die LfA Förderbank Bayern betreibt ein eigenes Rechenzentrum. Für Notfallszenarien möchte die LfA Förderbank Bayern folgende Leistungen beauftragen: 1. Folgende Systeme sollen zur Verfügung stehen (Stand: 01/2015). — ESX-Umgebung mit folgenden Leistungsdaten für bis zu 75 virtuelle Maschinen; — 46 Prozessoren/392 Kerne/393 Threads; — 2048 GB RAM; — 10 GB Netzwerk- und 8Gbit SAN-Anbindung; — Die tägliche Datensicherung von bis zu 10 physikalischen Servern (mind. 2 CPUs, 32 GB RAM, alle Server bis auf einen 100 GB HDD, ein Server 1 TB HDD) soll funktionsfähig zur Verfügung gestellt werden; — Datenhaltungsspeicher gesamt ca. 30 TB; — SAN-Storage für die ESX-Umgebung bis zu 20 TB; — -Leistungsklasse mindestens 10k SAS 600 GB; — 2 Netapp-Filer, Clustered Ontap; — - bis zu 15 TB NAS-Speicher; — - Aufteilung und Features nach aktuellem Stand in der LfA. DataDomain für Datensicherung im Notfallrechenzentrum und Wiederanlauf beim Auftraggeber. 2. Unterstützung bei der Systemsicherung. Die Betriebssystem- und AWS-Daten sind aus VM-Ware-Snapshots über Networker wiederherstellbar. a. Teilsicherung Mo.-Do. = 18 TB; b. Vollsicherung Fr. = 30 TB; c. Die tägliche Datenübertragung des Deltas der Datensicherung beläuft sich derzeit auf ca. 1 TB; d. Das Wachstum beträgt derzeit ca. 60 % pro Jahr. Andere Szenarien sind vorstellbar. Die Sicherungsszenarien sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. 3. Im K-Fall: Bereitstellung von 30 Notfallarbeitsplätzen in einem Notfallraum, mit 15 PCs (Windows7) alternativ 15 Thin Clients und 2 PCs, 2 Drucker, 2 Telefone und 1 Faxgerät zusätzlich 15 Anschlüsse für Laptops/PCs (Strom + Netzwerkanschluss) in einem Raum mindestens 5 km Luftlinie von der LfA entfernt, jedoch mit S-Bahn oder U-Bahn innerhalb maximal einer Stunde von der LfA aus erreichbar. 4. Im K-Fall: Bereitstellung der wesentlichen Systeme der LfA Förderbank Bayern innerhalb definierter Zeiträume. Unterstützung vor Ort im Notfallraum muss gewährleistet sein. Die Zeiträume und das genaue Vorgehen sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. 5. Unterstützung bei der Wiederherstellung der Systeme der LfA Förderbank Bayern, wenn diese wieder verfügbar sind. Die Zeiträume und das genaue Vorgehen sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. 6. Durchführung eines jährlichen Notfalltests mit einer Dauer von ca. 3 Wochen. Umfang und genaue Gestaltung des Notfalltests sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. 7. Beratung zu Details der Notfallplanung. Der genaue Umfang der Beratung ist Gegenstand des Verhandlungsverfahrens.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
72910000, 72120000, 72720000 Beschreibung: Computer-Backup-Dienste. Beratung bei der Wiederherstellung nach Hardwareversagen. Fernnetzdienste.
II.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Geschätzter Wert ohne MwSt: EUR Der Vertrag beginnt voraussichtlich am 1.1.2016 hat eine Vertragslaufzeit von 5 Jahren. Der Auftraggeber hat ein einseitiges jährliches Kündigungsrecht.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten: Laufzeit in Monaten: 60 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Die entsprechende Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die unter https://experten.lfa.de/ausschreibungen/aktuell/2015_Notfall_RZ/index.jsp zum Download zur Verfügung stehen.
III.1.3) Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit der Bewerbung vorzulegen bzw. anzugeben:
1) Name des Leistungserbringers;

2) Erklärung des Bewerbers;

3) Erklärung der Bewerbergemeinschaft;

4) Erklärung über Nachunternehmen;

5) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Straftaten gemäß § 6 Abs. 4 und Abs. 6 EG VOL/A sowie zur Verhütung von Manipulationen im Verdingungswesen bei Liefer- und Dienstleistungen;

6) Erklärung zu Verknüpfungen mit anderen Unternehmen;
7) Erklärung zu Ausschreibungsdokumenten und unveränderten Originaltexten; 8) Erklärung zu Wettbewerbsverhalten; 9) Scientology-Erklärung; 10) Erklärung nach § 19 Abs. 3 MiloG. Interessenten müssen für ihre Bewerbung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren, das Bewerbungsschreiben und die Bietererklärungen verwenden, die mittels Downloads unter https://experten.lfa.de/ausschreibungen/aktuell/2015_Notfall_RZ/index.jsp zur Verfügung gestellt wird.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit der Bewerbung vorzulegen bzw. anzugeben:
1) Unternehmensdarstellung;

2) Erklärung zum Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung.
Interessenten müssen für ihre Bewerbung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren, das Bewerbungsschreiben und die Bietererklärungen verwenden, die mittels Downloads unter https://experten.lfa.de/ausschreibungen/aktuell/2015_Notfall_RZ/index.jsp zur Verfügung gestellt wird.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit der Bewerbung vorzulegen bzw. anzugeben:
1) Zertifizierung nach ISO 27001 vorhanden;

2) Eine vollständige branchenübliche Prüfungsmöglichkeit der ausgelagerten Aktivitäten und Prozesse (z. B. nach § 25B KWG) durch LfA interne oder externe Stellen ist möglich;

3) Wenn bei allen Kunden, mit denen Notfalldienstleistungen vereinbart sind, gleichzeitig der Notfall eintritt, ist der Auftragnehmer handlungsfähig und kann die Dienstleistungen des Notfallrechenzentrums für die LfA erbringen;

4) Das Rechenzentrum inkl. Datenhaltung, in welchem der Notfallbetrieb der LfA aufgesetzt wird, befindet sich in Deutschland in einer Entfernung von mind. 5 km (Luftlinie) von der LfA (inkl. Konzept);

5) Es werden keine Daten außerhalb Deutschland gespeichert. Aus dem Ausland kann nicht auf Daten der LfA zugegriffen werden;

6) Eine Datenübertragung zwischen Auftragnehmer und LfA findet nur über eine sichere Verbindung statt, die eine hohe Sicherheit gewährleistet;
7) Vorhandensein eines Bereitschaftsdienstes 7x24 Stunden, der jederzeit über eine Notfallnummer erreicht werden kann und bei Ausrufung des Notfalls unmittelbar, ohne Einschaltung weiterer Stellen Maß-nahmen einleitet. (inkl. Konzept); 8) Für den Notfall und den jährlichen ca. 3-wöchigen Notfalltest Vorhandensein von Notfallarbeitsraum für 30 Arbeitsplätze und Besprechungsraum mit ca. 20 m², der Anforderungen an Büroarbeitsplätze erfüllt. 9) Lage des Notfallraums; 10) Nähe des Notfallraums zur LfA für den Fall, dass er innerhalb von 60 Minuten von der LfA aus erreichbar ist; 11) Im Notfallarbeitsraum werden innerhalb von 5 Stunden nach Ausrufung des Notfalls folgende in den Vergabeunterlagen genannten Systeme bereitgestellt (inkl. Konzept); 12) Verfügbarkeit der Leistungen für Tests; 13) Systemverfügbarkeit: 14) Garantierte Wiederherstellungszeiträume: 15) Sicherheit des Notfallrechenzentrums; 16) Notfallvorsorge des NotfallrechenzentrumsAnzahl fest angestellte Mitarbeiter: 17) Anteil der fest angestellten Mitarbeiter die Dienstleistungen im oder zu Rechenzentren erbringen; 18) Anteil der Mitarbeiter, die die LfA im Not- bzw. Testfall betreuen, mit einer beliebigen VMWare Zertifizierung: 19) Anteil der Mitarbeiter, die die LfA im Not- bzw. Testfall betreuen, mit einer beliebigen NetApp Zertifizierung: 20) Erreichbarkeit des Notfallarbeitsraums mit öffentlichen Verkehrsmitteln: 21) Kunden zum Thema Notfallrechenzentrum im Bankumfeld: 22) Kunden zum Thema Notfallrechenzentrum im Förderbankenumfeld: 23) Erfahrung mit Notfallübungen: 24) Referenz 1 bis 3: Branche; 25) Referenz 1 bis 3: Erbringen von Leistungen zum Thema Notfallrechenzentrum seit: 26) Referenz 1 bis 3: Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers, die beim Kunden vor Ort im Notfall oder in der Notfallübung beim Aufbau der Notfallsysteme unterstützt haben: 27) Referenz 1 bis 3: Größe des wiederherzustellenden Datenvolumens: 28) Referenz 1 bis 3: Anzahl der wiederherzustellenden virtuellen Server: 29) Referenz 1 bis 3: Ansprechpartner des Kunden mit Tel.-Nr. Interessenten müssen für ihre Bewerbung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren, das Dokument Eignungsprüfung verwenden, die mittels Downloads unter https://experten.lfa.de/ausschreibungen/aktuell/2015_Notfall_RZ/index.jsp zur Verfügung gestellt wird.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
23.06.2015 - 11:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag:
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Für die Einreichung der Teilnahmeanträge stellt der Auftraggeber unter https://experten.lfa.de/ausschreibungen/aktuell/2015_Notfall_RZ/index.jsp die gesamten Vergabeunterlagen zur Verfügung. Eine Versendung durch den Auftraggeber auf dem Postweg erfolgt nicht.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern 80534 München Deutschland E-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.de Telefon: +49 8921762411 Internet-Adresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer Fax: +49 8921762847
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Auftraggeber weist weiter darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag auch dann unzulässig ist, soweit der Bieter den Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntnis, gerügt hat.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
22.05.2015
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