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Ausschreibung - Computeranlagen und Zubehör in Kaiserslautern (ID:6446203)

Auftragsdaten
Titel:
Computeranlagen und Zubehör
DTAD-ID:
6446203
Region:
67663 Kaiserslautern
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
25.08.2011
Frist Angebotsabgabe:
12.09.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Beschaffung eines Hochleistungsrechensystems. Das Hochleistungsrechensystem für Wissenschaftler der Technischen Universität Kaiserslautern und anderer Einrichtungen in Rheinland-Pfalz dient der Durchführung anspruchsvoller wissenschaftlicher Simulationsrechnungen. Das Hochleistungsrechensystem soll insbesondere auch im Verbund der Batchsysteme in Kooperation mit der Uni Mainz betrieben werden. Die nutzenden Fachbereiche und (An)Institute haben große Anforderungen an die Leistungsfähigkeit des Systems. Das Hochleistungsrechensystem soll x86-kompatibel (64 Bit) sein und setzt sich zusammen aus: — Möglichst vielen Rechenknoten mit hoher Taktung und maximaler Speicherbandbreite, — Zwei GPGPU-Knoten mit zusätzlichen Einschubelementen mit variabler Zuordnung, — Diversen Service- und Zugangsknoten, — Einem parallelen Dateisystem (mind. 200 TiB und 8 GB/s Durchsatz), — Einem Dateisystem für HOME (mind. 10 TiB), — IB-Netzwerk (QDR) für den Datenaustausch zwischen den Programmen (MPI-Nutzung), — Netzwerk (10 GE) für Ein-/Ausgabe (Anbindung der Dateisysteme), — Verwaltungsnetzwerk (insbesondere für IPMI und PDUs). Die Beschaffung erfolgt in 2 Stufen. Die erste Stufe muss inklusive erfolgreicher Abnahme zum April 2012 abgeschlossen sein, die zweite Stufe im Oktober 2013. Wir sehen dafür (Stufe 2) ein Verhandlungsverfahren oder nicht offenes Verfahren unter den letzten Teilnehmern des Verhandlungsverfahrens der 1. Stufe vor. Die zur Montage des Hochleistungsrechensystems notwendigen wassergekühlten Racks werden vom Auftraggeber gestellt und sind nicht Gegenstand des Auftrags. Eine genaue Spezifikation der Racks, des maximalen Platzbedarfs und der maximalen Leistungsaufnahme des Gesamtsystems wird mit den Vergabeunterlagen ausgehändigt.
Kategorien:
Computer, -anlagen, Zubehör, Diverse Reparatur-, Wartungsdienste, Hardwareberatung
CPV-Codes:
Computeranlagen und Zubehör , Installation von Computern , Supercomputer
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  267709-2011

BEKANNTMACHUNG

Lieferauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Technische Universität Kaiserslautern -Beschaffungsabteilung- Gottlieb-Daimler-Straße, Gebäude 47 z. H. Herrn Ingo Werle 67663 Kaiserslautern DEUTSCHLAND Tel. +49 6312052207 E-Mail: werle@verw.uni-kl.de Fax +49 6312053260 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.uni-kl.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Einrichtung des öffentlichen Rechts Bildung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Beschaffung eines Hochleistungsrechensystems.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptlieferort Technische Universität Kaiserslautern, Geb. 34, 67663 Kaiserslautern. NUTS-Code DEB32
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Das Hochleistungsrechensystem für Wissenschaftler der Technischen Universität Kaiserslautern und anderer Einrichtungen in Rheinland-Pfalz dient der Durchführung anspruchsvoller wissenschaftlicher Simulationsrechnungen. Das Hochleistungsrechensystem soll insbesondere auch im Verbund der Batchsysteme in Kooperation mit der Uni Mainz betrieben werden. Die nutzenden Fachbereiche und (An)Institute haben große Anforderungen an die Leistungsfähigkeit des Systems. Das Hochleistungsrechensystem soll x86-kompatibel (64 Bit) sein und setzt sich zusammen aus: — Möglichst vielen Rechenknoten mit hoher Taktung und maximaler Speicherbandbreite, — Zwei GPGPU-Knoten mit zusätzlichen Einschubelementen mit variabler Zuordnung, — Diversen Service- und Zugangsknoten, — Einem parallelen Dateisystem (mind. 200 TiB und 8 GB/s Durchsatz), — Einem Dateisystem für HOME (mind. 10 TiB), — IB-Netzwerk (QDR) für den Datenaustausch zwischen den Programmen (MPI-Nutzung), — Netzwerk (10 GE) für Ein-/Ausgabe (Anbindung der Dateisysteme), — Verwaltungsnetzwerk (insbesondere für IPMI und PDUs). Die Beschaffung erfolgt in 2 Stufen. Die erste Stufe muss inklusive erfolgreicher Abnahme zum April 2012 abgeschlossen sein, die zweite Stufe im Oktober 2013. Wir sehen dafür (Stufe 2) ein Verhandlungsverfahren oder nicht offenes Verfahren unter den letzten Teilnehmern des Verhandlungsverfahrens der 1. Stufe vor. Die zur Montage des Hochleistungsrechensystems notwendigen wassergekühlten Racks werden vom Auftraggeber gestellt und sind nicht Gegenstand des Auftrags. Eine genaue Spezifikation der Racks, des maximalen Platzbedarfs und der maximalen Leistungsaufnahme des Gesamtsystems wird mit den Vergabeunterlagen ausgehändigt.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
30200000, 30211100, 51611000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Ziel der Beschaffung ist es, die größtmögliche technische Leistungsfähigkeit (Rechenleistung) unter den Vorgaben der Leistungsbeschreibung und eines fest definierten Gesamtpreises (max. 1 750 00 EUR inkl. MwSt. und inkl. aller Nebenkosten) zu realisieren. Die Beschaffung erfolgt in zwei Stufen. Die erste Stufe im Umfang von etwa 1 150 000 EUR muss inklusive erfolgreicher Abnahme zum April 2012 abgeschlossen sein, die zweite Stufe im Umfang von etwa 600 000 EUR im Oktober 2013.
II.2.2) Optionen
Nein ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die im Folgenden geforderten Nachweise sind von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft sind die Nachweise von jedem an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen vorzulegen; die Zuverlässigkeit muss für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vollständig belegt sein, demgegenüber muss die Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die Bewerbergemeinschaft insgesamt nachgewiesen werden. Die Nichtvorlage eines oder mehrerer Nachweise führt dazu, dass der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt wird (Mindestnachweise); etwas anderes gilt nur, wenn dies im Folgenden ausdrücklich vermerkt ist. Wir behalten uns eine 1x malige Nachforderung von fehlenden/unvollständigen Unterlagen und Nachweisen vor. a) Darstellung des Bewerbers (Firma, Rechtsform, Tätigkeitsfelder, Jahr der Unternehmensgründung, Hauptsitz und Niederlassungen); b) Kopie eines Auszugs aus dem Handelsregister oder - wenn der Bewerber nicht in das Handelsregister eingetragen ist - einem Berufsregister (der Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister darf am Ende der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge nicht älter als 90 Tage sein); c) Kopie einer Bescheinigung des Finanzamts, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern ordnungsgemäß erfüllt wurde (die Bescheinigung darf am Ende der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge nicht älter als 90 Tage sein); wenn dem Bewerber bzw. einem oder mehreren Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft eine solche Bescheinigung nicht vorliegt oder nicht rechtzeitig innerhalb der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge eingeholt werden kann, ist dem Teilnahmeantrag jeweils der beim Finanzamt gestellte Antrag auf Erteilung einer entsprechenden Bescheinigung beizufügen und die Kopie der Bescheinigung dem Auftraggeber unverzüglich nach deren Erhalt vorzulegen; Sofern ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern beabsichtigt, sind mit dem Teilnahmeantrag zusätzlich die folgenden Nachweise einzureichen: d) Angabe der Art und des Umfangs der voraussichtlichen von Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen; e) Angabe möglicher Nachunternehmer (mit Firma, Rechtsform und Hauptsitz), die voraussichtlich eingesetzt werden sollen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der im Folgenden geforderte Nachweis ist von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag einzureichen; im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis von jedem an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen vorzulegen; die Nichtvorlage eines oder mehrerer Nachweise führt dazu, dass der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt wird (Mindestnachweise). Wir behalten uns eine 1x malige Nachforderung von fehlenden/unvollständigen Unterlagen und Nachweisen vor. a) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen und testierten Geschäftsjahre (Angaben in Euro pro Jahr). b) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz im HPC-Bereich, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen und testierten Geschäftsjahre (Angaben in Euro pro Jahr).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die im Folgenden geforderten Nachweise sind von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag einzureichen; im Fall einer Bewerbergemeinschaft sind die Nachweise von jedem an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen vorzulegen. Die Nichtvorlage eines oder mehrerer Nachweise führt dazu, dass der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt wird (Mindestnachweise). Wir behalten uns eine 1x malige Nachforderung von fehlenden/unvollständigen Unterlagen und Nachweisen vor. a) Kurze Beschreibung von mindestens zwei und höchstens vier abgeschlossenen Referenzinstallationen eines HPC-Systems auf Basis von x86-CPUs auf den Plätzen 1-100 der Top 500 (http://www.top500.org, Stand: 6.2011) mit jeweils mindestens folgenden Angaben: — Beschreibung des Referenzsystems, — Auftraggeber (mit Ansprechpartner und dessen Telefonnummer), — Peak-Rechenleistung (TFLOP/s), — Anzahl der Rechenknoten, — Energieeffizienz (GFLOP/s pro Watt), — Vertraglich vereinbarter Beginn der Installationsleistungen und Termin der Übergabe bzw. Abnahme der Leistung, — Angaben zu den eingesetzten Nachunternehmen und Lieferanten sowie Art und Umfang der an diese vergebenen Leistungen. b) Kurze Beschreibung von mindestens einer abgeschlossenen Referenzinstallation eines HPC-Systems in Deutschland auf Basis von x86-CPUs mit den gleichen Angaben wie in lit. a (das System muss nicht in der Top 500 stehen). c) Kopie einer Bescheinigung, dass die Forderungen der DIN EN ISO 9001 erfüllt werden (die Bescheinigung muss am Ende der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge noch gültig sein); d) Kurzlebensläufe von maximal fünf Personen, die im Falle der Zuschlagserteilung bei der Erfüllung des Auftrags voraussichtlich eingesetzt werden, mit mindestens folgenden Angaben: — Ausbildung, Studium und Studienabschlüsse, — Dauer der Berufserfahrung im Bereich Informationstechnologie, — Angaben zu den Projektleitungserfahrungen, — Angaben zu den englischen und deutschen Sprachkenntnissen, — kurze Beschreibung der wichtigsten Projekte (einschließlich Auftraggeber), an denen der Mitarbeiterwährend seines Berufslebens aktiv beteiligt war und die dem hier geplanten Projekt (Errichtung eines Hochleistungsrechners) vergleichbar sind, höchstens jedoch fünf Projekte, — zur Individualisierung und Überprüfbarkeit muss jeder Kurzlebenslauf den Namen und das Geburtsdatum der Person enthalten. e) Kurzlebensläufe von maximal fünf Personen, die im Falle der Zuschlagserteilung nach Inbetriebnahme des Systems voraussichtlich für den Hotline-Support eingesetzt werden, mit mindestens folgenden Angaben: — Ausbildung, Studium und Studienabschlüsse, — Dauer der Berufserfahrung im Bereich Informationstechnologie, — Dauer der Festanstellung beim Bewerber bzw. beim Mitglied der Bewerber-gemeinschaft oder Tätigkeit für diese, — Arbeitsort (Standort des Hotline-Supports), — Angaben zu den englischen und deutschen Sprachkenntnissen, — zur Individualisierung und Überprüfbarkeit muss jeder Kurzlebenslauf den Namen und das Geburtsdatum der Person enthalten. f) Zusicherung zur Teilnahme am Benchmark-Verfahren (eine Vergütung für die Durchführung der Benchmarks erfolgt nicht). g) Beschreibung von HPC-Forschungsaktivitäten des Unternehmens. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft hat bezüglich der Personen, für die Kurzlebensläufe eingereicht werden (siehe oben lit. d und e), die im Folgenden aufgeführten Mindeststandards zu erfüllen (die vorstehende Formulierung "Möglicherweise geforderte Mindeststandards" entstammt den vorgegeben Formularen und bedeutet nicht, dass die Mindeststandards nicht erfüllt werden müssen oder dass ein Ermessen der Bewerber, der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder des Auftraggebers besteht): — mindestens 2 Personen, für die Kurzlebensläufe eingereicht werden, müssen sowohl über mindestens fünf Jahre Berufserfahrung im Bereich Informationstechnologie als auch über Projektleitungserfahrungen (gilt nur für lit. d) verfügen, — sämtliche Personen, für die Kurzlebensläufe eingereicht werden, müssen über gute deutsche oder gute englische Sprachkenntnisse (konversationssicher) verfügen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Beschleunigtes Verhandlungsverfahren Anerkennung der Dringlichkeit durch die Europäische Kommission für den Rückgriff auf das beschleunigte Verfahren gemäß der Richtlinie 2004/18/EG bis Ende des Jahres 2011!
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
5000010/RHRK
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
12.9.2011 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Formale Vorgaben an den Teilnahmeantrag: Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Er ist als solcher unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer und mit dem Vermerk "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag zur HPC-Cluster" zu kennzeichnen. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags!
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pflaz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel. +49 6131162234 Internet: http://www.mwvlw.rlp.de Fax +49 6131162113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit. — der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB), — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs.3 Nr. 2 GWB), — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB), — mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind siehe unter 4.1
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
18.8.2011
DTAD
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