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Ausschreibung - Computerm?bel in Schleuse Ems (ID:3812867)

Auftragsdaten
Titel:
Computerm?bel
DTAD-ID:
3812867
Region:
56130 Schleuse Ems
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
07.05.2009
Frist Vergabeunterlagen:
03.06.2009
Frist Angebotsabgabe:
22.06.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Das Land Rheinland-Pfalz beabsichtigt, bis 2011 in ca. 400 weiterführenden Schulen des Landes die technische Infrastruktur auszubauen. In den Jahren 2007 und 2008 wurden bereits im Rahmen europaweiter Ausschreibungen Notebookwagen samt zugehöriger Hardware beschafft. Gegenstand dieser Ausschreibung ist nunmehr die Beschaffung von weiteren Notebookwagen inkl. Zubehör (Los 1) sowie von interaktiven Wandtafeln (Los 2) für xx Schulen (je Schule jeweils 1 Wagen und 3 interaktive Wandtafeln). Das Bewerbungsverfahren für die Schulen ist abgeschlossen. Die ausgewählten Schulen werden den Bewerbern in den Vergabeunterlagen mitgeteilt. Auftraggeber und Vertragspartner ist das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur (MBWJK), die fachlichen Unterlagen wurden vom Landesmedienzentrum (LMZ) erstellt, Vergabestelle ist der Landesbetrieb Daten und Information (LDI). Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen mit Anlagen.
Kategorien:
Computer, -anlagen, Zubehör, Bürobedarf, Büromöbel
CPV-Codes:
Computermöbel , Tragbare Computer , weiße Schreibtafeln , Zubehör für weiße Schreibtafeln
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
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Org. Dok.-Nr:  125605-2009

BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Landesbetrieb Daten und Information, Römerstraße 41, z. Hd. von Frau Sabine Schweitzer, D-56130 Bad Ems. Tel. +49 2603605401. E-Mail: ausschreibungen@ldi.rlp.de. Fax +49 2603605429. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.ldi.rlp.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde. Allgemeine öffentliche Verwaltung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Ja. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Medienkompetenz macht Schule, Beschaffung von Notebookwagen und Wandtafeln.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Lieferung. Kauf. Hauptlieferort: Teilnehmende Schulen in Rheinland-Pfalz. NUTS-Code: DEB.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Das Land Rheinland-Pfalz beabsichtigt, bis 2011 in ca. 400 weiterführenden Schulen des Landes die technische Infrastruktur auszubauen. In den Jahren 2007 und 2008 wurden bereits im Rahmen europaweiter Ausschreibungen Notebookwagen samt zugehöriger Hardware beschafft. Gegenstand dieser Ausschreibung ist nunmehr die Beschaffung von weiteren Notebookwagen inkl. Zubehör (Los 1) sowie von interaktiven Wandtafeln (Los 2) für xx Schulen (je Schule jeweils 1 Wagen und 3 interaktive Wandtafeln). Das Bewerbungsverfahren für die Schulen ist abgeschlossen. Die ausgewählten Schulen werden den Bewerbern in den Vergabeunterlagen mitgeteilt. Auftraggeber und Vertragspartner ist das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur (MBWJK), die fachlichen Unterlagen wurden vom Landesmedienzentrum (LMZ) erstellt, Vergabestelle ist der Landesbetrieb Daten und Information (LDI). Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen mit Anlagen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
39134000, 30213100, 30195910, 30195911.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Ja. Sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden: für ein oder mehrere Lose.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Für 280 Schulen werden je Schule jeweils 1 Notebookwagen mit zugehöriger Hardware (insgesamt 280 Stück) sowie 3 interaktive Wandtafeln mit Zubehör (insgesamt 840 Stück) beschafft.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Gegebenenfalls werden weitere Schulen mit Notebookwagen und Wandtafeln ausgerüstet. Der Bieter hat deshalb im Preisblatt (Anlage 5) die Einzelpreise wie vorgegeben einzutragen.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 10.7.2009. Ende: 31.7.2010. ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-NR. 1 BEZEICHNUNG: Notebookwagen mit Zubehör. 1) KURZE BESCHREIBUNG: Notebookwagen, die bei Auslieferung je Schule wie folgt ausgestaltet sind: jeder Wagen ist bestückt mit Beamer, Drucker, Switch, 2 Access-Points und 17 Notebooks. Dem Wagen liegen entsprechende Kabel auch für externe Nutzung der Komponenten bei. 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 39134000, 30213100. 3) MENGE ODER UMFANG: Für 280 Schulen jeweils 1 Notebookwagen mit Zubehör (insgesamt 280 Notebookwagen mit Zubehör). 4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES AUFTRAGS: Beginn: 10.7.2009 Ende: 31.7.2010. 5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN: Weitere Angaben finden sich in den Vergabeunterlagen. LOS-NR. 2 BEZEICHNUNG: Interaktive Wandtafeln mit Kurzarm-Beamer. 1) KURZE BESCHREIBUNG: Interaktive Wandtafeln mit Kurzarm-Beamer. 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 30195910, 30195911. 3) MENGE ODER UMFANG: Für 280 Schulen jeweils 3 interaktive Wandtafeln (insgesamt 840 Stück) mit Kurzarm-Beamer. 4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES AUFTRAGS: Beginn: 10.7.2009 Ende: 31.7.2010. 5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN: Weitere Angaben finden sich in den Vergabeunterlagen. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Der Bieter hat mit seinem Angebot eine schriftliche Bestätigung der Herstellerfirma der von ihm angebotenen Notebooks beizubringen, aus der hervorgeht, dass diese für den Fall der Insolvenz oder sonst begründeten Leistungsunfähigkeit des Bieters seine vertraglichen Verpflichtungen (z.B. Gewährleistung, Lieferung zu den vertraglich vereinbarten Konditionen) übernimmt. Alternativ kann der Bieter eine Eigenerkl?rung abgeben, mit der er zusichert, im Falle der Zuschlagserteilung eine Vertragserfüllungsbürgschaft einer Bank oder einen vergleichbaren Absicherungsnachweis vorzulegen. Der Bieter hat darüber hinaus eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen nachzuweisen: für Personensch?den pauschal mindestens 500 000 EUR, für Sachschäden pauschal mindestens 500 000 EUR je Schadensfall, insgesamt jedoch höchstens bis zu 1 000 000 EUR, für Vermögensschäden in Höhe von 10 % der Gesamtverg?tung des Vertrages bzw. insgesamt pauschal höchstens 500 000 EUR. Alternativ kann der Bieter eine verbindliche Erklärung einer Versicherung vorlegen, aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung abgeschlossen wird.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Die Zahlungsbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaften sind nicht zugelassen. Der Bieter hat als Generalunternehmer anzubieten. Er kann sich zur Erfüllung seiner Leistungspflichten eines oder mehrerer Nachunternehmer bedienen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Ja. Der Bieter kann die Vergabeunterlagen schriftlich oder per E-Mail bei der unter I.1) genannten Stelle abfordern. Er hat dabei eine gültige E-Mailadresse anzugeben, da die Vergabestelle die Unterlagen ausschließlich per E-Mail in komprimierter Form an die Bewerber versendet. Eine Versendung per Post oder auf anderem Wege unterbleibt.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Der Bieter hat mit seinem Angebot folgende Unterlagen vorzulegen (Kopie genügt): 1. Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate); 2. Unternehmensdarstellung nach Maßgabe der den Vergabeunterlagen beigefügten Anlage 2; 3. Angabe von Nachunternehmen: Setzt der Bieter für Teile der Leistung Nachunternehmer ein, sind diese vollständig (namentliche Nennung) im Angebot mit den zu leistenden Aufgaben (Art und Umfang) anzugeben. Der Bieter hat ?berdies in einer gesonderten schriftlichen Erklärung zu versichern, dass er im Auftragsfall über die Ressourcen der Nachunternehmer verfügen kann (Verf?gbarkeitsnachweis). Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen als Bewerber und als Nachunternehmer sind ausgeschlossen. 4. Erklärung (Eigenerkl?rung), ob und auf welche Weise der Bewerber rechtlich oder wirtschaftlich mit Dritten verknüpft ist oder in sonstiger Weise wirtschaftlich von Dritten abhängig ist.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben (den Vergabeunterlagen liegt ein entsprechendes Formblatt als Anlage 1 bei) und mit seiner Unterschrift die Richtigkeit der Angaben zu versichern: 1. über das Vermögen des Unternehmens ist kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden. Ein ausländischer Bieter befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind; 2. Das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation; 3. Der Bieter hat keine sonstige schwere Verfehlung begangen, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt; 4. Der Bieter erfüllt seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß; 5. Das Unternehmen verpflichtet sich sicherzustellen, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die ?Technologie von L. Ron Hubbard? anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Weiter gehende Rechte bleiben unberührt; 6. Der Bieter versichert, dass in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehh?rige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind; 7. Der Bieter erklärt, dass seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach ? 5 BDSG verpflichtet werden; 8. Der Bieter erklärt, dass er ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung nach ? 1 Verpflichtungsgesetz abzugeben; 9. Erklärung über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit der für die Leistungserbringung vorgesehener Personen in deutscher Sprache. Mit seiner Unterschrift versichert der Bieter die Richtigkeit seiner Angaben, weshalb weitere Nachweise zu den Ziffern 1 bis 9 zunächst nicht vorgelegt werden müssen. Die Vergabestelle kann entsprechende Nachweise zur Eignungsprüfung jedoch jederzeit anfordern. Werden die Nachweise auf Anforderung nicht vorgelegt, behält sich die Vergabestelle den Ausschluss des betreffenden Angebotes vor. Werden vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf die Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) abgegeben, wird das Angebot ausgeschlossen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen nach Maßgabe der den Vergabeunterlagen beigefügten Anlage 3 zu benennen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Offenes Verfahren.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
850-000-001776.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 3.6.2009. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 22.6.2009 - 12:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots:
Bis: 31.8.2009.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
Tag: 22.6.2009 - 14:00. Ort: LDI Bad Ems. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Nein. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, D-55116 Mainz. E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de. Tel. +49 6131160. URL: www.mwvlw.rlp.de. Fax +49 6131162113.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß ? 107 Abs. 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren ein. Dieser Antrag ist nicht fristgebunden. Er kann aber gemäß ? 107 Abs. 3 S. 1 GWB unzulässig sein, soweit der Antragsteller den ger?gten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Gegen die Entscheidung der Vergabekammer ist gemäß ? 116 Abs. 1 S. 1 GWB die sofortige Beschwerde zulässig. Sie ist nach ? 117 Abs. 1 GWB binnen einer Frist von zwei Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Entscheidet die Vergabekammer nicht innerhalb von fünf Wochen ab Eingang des Antrags, so beginnt die zwei-Wochen-Frist für die Einlegung der sofortigen Beschwerde mit dem Ablauf dieser Frist.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
6.5.2009.
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