DTAD

Ausschreibung - Computerplattformen in Langen (ID:6064382)

Auftragsdaten
Titel:
Computerplattformen
DTAD-ID:
6064382
Region:
63225 Langen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
13.04.2011
Frist Angebotsabgabe:
11.05.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Planer:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Rahmenvereinbarung über Standard-Serversysteme. Die DFS plant den Abschluss einer oder mehrerer Rahmenvereinbarungen über eine strategische Partnerschaft für standardisierte Serversysteme, aus der der künftige Bedarf an Serversystemen und zusätzlichen Dienstleistungen (wie z.B. Wartungsleistungen, Teststellungen) abdeckt wird. Die Ausschreibung beinhaltet 2 Lose. Jedes Los ist definiert durch technische Anforderungen von Standard-Serversystemen, wobei sich die Konfigurationsanforderungen der Lose unterscheiden. Insofern können sich interessierte Unternehmen im Rahmen des vorliegenden Teilnahmewettbewerbes für ein Los oder für beide Lose bewerben. Es besteht somit auch die Möglichkeit des Abschlusses nur einer Rahmenvereinbarung mit einem Lieferanten für beide Teillose. Weitere Einzelheiten zu Leistungsumfang und Losaufteilung können den Anhängen der vorliegenden Veröffentlichung entnommen werden.
Kategorien:
Computer, -anlagen, Zubehör
CPV-Codes:
Computerplattformen
Vergabe in Losen:
Ja
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  118048-2011

BEKANNTMACHUNG

Lieferauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
DFS Deutsche Flugsicherung GmbH Am DFS-Campus 10 Kontakt: Einkauf KE/T z. H. Hrn. Stefan Schwertner 63225 Langen DEUTSCHLAND Tel. +49 6103707-4607 E-Mail: stefan.schwertner@dfs.de Fax +49 6103707-4695 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.dfs.de Adresse des Beschafferprofils http://www.dfs.de ==> procurement Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Öffentlicher Auftraggeber gemäß § 98 Nr. 2 GWB Sonstiges Verkehrswesen Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Rahmenvereinbarung über Standard-Serversysteme.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf NUTS-Code DE71C
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern Höchstzahl der an der geplanten Rahmenvereinbarung Beteiligten 2 Laufzeit der Rahmenvereinbarung: in Jahren 3
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die DFS plant den Abschluss einer oder mehrerer Rahmenvereinbarungen über eine strategische Partnerschaft für standardisierte Serversysteme, aus der der künftige Bedarf an Serversystemen und zusätzlichen Dienstleistungen (wie z.B. Wartungsleistungen, Teststellungen) abdeckt wird. Die Ausschreibung beinhaltet 2 Lose. Jedes Los ist definiert durch technische Anforderungen von Standard-Serversystemen, wobei sich die Konfigurationsanforderungen der Lose unterscheiden. Insofern können sich interessierte Unternehmen im Rahmen des vorliegenden Teilnahmewettbewerbes für ein Los oder für beide Lose bewerben. Es besteht somit auch die Möglichkeit des Abschlusses nur einer Rahmenvereinbarung mit einem Lieferanten für beide Teillose. Weitere Einzelheiten zu Leistungsumfang und Losaufteilung können den Anhängen der vorliegenden Veröffentlichung entnommen werden.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
30211300
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Ja sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Option 1: Erweiterung der Vertragslaufzeit um 1 Kalenderjahr. ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-Nr.: 1 BEZEICHNUNG: Lieferungen und Leistungen Los 1.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Liefer- und Leistungsumfang Los 1: — Lieferung von Servern auf x86 Basis, — Erbringung von Dienstleistungen (z.Bsp. Wartung), — Teststellungen, — Vorhaltung von Ersatzsystemen und Ersatzteilen/Logistik. Aus sicherheitstechnischen Gründen darf die mit Los 1 angebotene Hardware nicht mit Intel Prozesoren ausgerüstet werden (vgl. Los 2). Spezifikation und Rahmenbedingungen für die spätere Angebotsphase: — SLES 11 und RHEL 6-zertifizierte x86-Serverportfolio auf Nicht-Intel-Basis, — Standardgewährleistung mindestens 24 Monate, optional unter identischem Revisionslevel jeder Baugruppe, — Kostenfreie Lieferung und Abtransport von Teststellungen für einen Zeitraum von 6-8 Wochen, — Lieferung von auf Komponentenebene revisionsgleichen Servern, — Elektronische Erfassung und Lieferung aller Konfigurationsdateien (Seriennummern, Revisionsstände), — Lieferung von Herstellerdokumentation (Handbücher), gedruckt und elektronisch, — Vorhaltung von Ersatzteilen auch über den Standardgewährleistungszeitraum hinaus für mind. 4 Jahre (Optional), — Bevorratung/Lagerhaltung unter Wahrung von Revisionsgleichheit (Option), — Provisioning (BIOS-Vorkonfiguration, Einbau vorab gelieferter Erweiterungskarten) (Option), — Lose 1 und 2 müssen unterschiedliche Mainboardchipsätze verwenden. Daher können Lieferanten, die nur auf ein Los bieten, auch Varianten mit Chipsätzen von mehreren Herstellern anbieten, damit nicht eine DFS-Entscheidung für einen bestimmten Mainboardchipsatz in Los 2 das Lieferantenangebot für Los 1 ausschließt, — Lose 1 und 2 müssen unterschiedliche Grafikchipsätze verwenden. Daher können Lieferanten auch Varianten mit Grafikchips verschiedener Hersteller anbieten (dies kann auch mittels Einsteckkarten erfüllt werden, wenn die Onboard-Grafik deaktivierbar ist), — Für die Netzwerkfunktionalität müssen mindestens 2 Hersteller angeboten werden (dies kann auch mittels Einsteckkarten erfüllt werden, wenn die Onboard Netzwerkfunktionalität deaktivierbar ist), — Festplatten müssen von mindestens 2 Herstellern angeboten werden, — Es müssen 2 verschiedene Netzteiltypen angeboten werden (hierfür genügen auch unterschiedliche Leistungskennzahlen oder unterschiedliche elektrische Layouts). Das Einbauen von Erweiterungskarten darf nicht zum Verlust der Herstellergarantie führen.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
30211300 LOS-Nr.: 2 BEZEICHNUNG: Lieferungen und Leistungen Los 2.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Liefer- und Leistungsumfang Los 2: — Lieferung von Servern auf x86 Basis, — Erbringung von Dienstleistungen (z. Bsp. Wartung), — Teststellungen, — Vorhaltung von Ersatzsystemen und Ersatzteilen/Logistik. Aus sicherheitstechnischen Gründen darf die mit Los 2 angebotene Hardware nicht mit AMD Prozesoren ausgerüstet werden (vgl. Los 1). Spezifikation und Rahmenbedingungen für die spätere Angebotsphase: — SLES 11 und RHEL 6-zertifizierte x86-Serverportfolio auf Nicht-AMD-Basis, — Standardgewährleistung mindestens 24 Monate, optional unter identischem Revisionslevel jeder Baugruppe, — Kostenfreie Lieferung und Abtransport von Teststellungen für einen Zeitraum von 6-8 Wochen, — Lieferung von auf Komponentenebene revisionsgleichen Servern, — Elektronische Erfassung und Lieferung aller Konfigurationsdateien (Seriennummern, Revisionsstände), — Lieferung von Herstellerdokumentation (Handbücher), gedruckt und elektronisch, — Vorhaltung von Ersatzteilen auch über die Herstellergarantie hinaus für mind. 4 Jahre (Optional), — Bevorratung/Lagerhaltung unter Wahrung von Revisionsgleichheit (Option), — Provisioning (BIOS-Vorkonfiguration, Einbau vorab gelieferter Erweiterungskarten) (Option), — Lose 1 und 2 müssen unterschiedliche Mainboardchipsätze verwenden. Daher können Lieferanten, die nur auf ein Los bieten, auch Varianten mit Chipsätzen von mehreren Herstellern anbieten, damit nicht eine DFS-Entscheidung für einen bestimmten Mainboardchipsatz in Los 1 das Lieferantenangebot für Los 2 ausschließt, — Lose 1 und 2 müssen unterschiedliche Grafikchipsätze verwenden. Daher können Lieferanten auch Varianten mit Grafikchips verschiedener Hersteller anbieten (dies kann auch mittels Einsteckkarten erfüllt werden, wenn die Onboard-Grafik deaktivierbar ist), — Für die Netzwerkfunktionalität müssen mindestens 2 Hersteller angeboten werden (dies kann auch mittels Einsteckkarten erfüllt werden, wenn die Onboard Netzwerkfunktionalität deaktivierbar ist), — Festplatten müssen von mindestens 2 Herstellern angeboten werden, — Es müssen zwei verschiedene Netzteiltypen angeboten werden (hierfür genügen auch unterschiedliche Leistungskennzahlen oder unterschiedliche elektrische Layouts). Das Einbauen von Erweiterungskarten darf nicht zum Verlust der Herstellergarantie führen.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
30211300 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Die Zahlungsbedingungen werden mit der Angebotsaufforderung bekannt gegeben.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Im Falle der Teilnahme einer Bietergemeinschaft (Konsortium) muss sich jedes Unternehmen der Bietergemeinschaft dazu verpflichten, die gesamtschuldnerische Haftung zu übernehmen. Die Bietergemeinschaft hat einen Konsortialführer zu benennen. Grundsätzlich sind für Lieferungen/Leistungen, die die Konsortialpartner untereinander bzw. an das Konsortium (Bietergemeinschaft) zur Vertragserfüllung erbringen, Kalkulationsansätze wie Federführungsgebühr, Konsortial-. Zuschläge ausgeschlossen. Eine entsprechende Erklärung ist bereits dem Teilnahmeantrag beizufügen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Kopie der Eintragung ins Handelsregister, — Unternehmensdarstellung hinsichtlich Organisation, Fachkunde und Leistungsfähigkeit unter Angabe der Eigentums- und Beteiligungsstrukturen, — Jahresabschlussberichte des Unternehmens (keine Konzernabschlüsse) für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Für den Fall, dass keine Jahresabschlussberichte vorhanden sind, Einreichung vergleichbarer Unterlagen, d.h. Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Lagebericht, — Bonitätserklärung der Hausbank, — Angabe der Umsätze (Gesamtumsatz und Umsatz bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart) für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, — Angabe der Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gesamt und bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart, — Referenzen über vergleichbare Leistungen mit Angaben hinsichtlich der Leistungszeit sowie den jeweiligen Auftraggebern (Nennung von Referenzkunden mit vergleichbarer Größenordnung unter Angabe des Auftragswertes und Ansprechpartners inkl. Telefonnummer). Die Referenzen müssen darüber hinaus Nachweise hinsichtlich der technischen Leistungsfähigkeit beinhalten. Diese sind in
Abschnitt III.2.3)
aufgeführt, — Selbstauskunft, dass die in § 6 EG, Nr. 4 VOL/A genannten Ausschlussgründe nicht zutreffen und dass die Voraussetzungen gemäß § 6 EG Nr. 6 VOL/A nicht vorliegen, — Nennung der eventuell vorgesehenen Unterlieferanten, sofern bereits bekannt, — Darstellung der Deckungsgrenzen für Personen- und Vermögensschäden sowie für Schäden, die aus Schutzrechtsverletzungen entstehen können, — Nachweise über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Darstellung der Breite des Serverangebots (Formfaktoren, Konfigurationsoptionen), — Bereitstellung von Testberichten, soweit verfügbar, — Angabe von Absatzzahlen der angebotenen Server, — Auflistung von Referenzkunden und vergleichbarer Referenzprojekte. Im Rahmen der geforderten detaillierten Referenzen sind folgende Informationen zur Verfügung zu stellen: — Darstellung des Know-Hows im relevanten technischen Bereich/System-/Hardwareumgebungen/konkrete Projektbeschreibungen für vergleichbare Aufträge, — Darstellung besonderer Erfahrung bzgl. der Lieferung Windows- und Linux-geeigneter Hardware/Projektbeschreibungen für vergleichbare Aufträge, — Zertifikate/besondere Qualifikationen in den geforderten Kompetenzbereichen, — Darstellung der Organisation und Struktur des After-Sales-Bereiches (Ansprechpartner, Standorte, Kompetenzteams, personelle Stärke), — Darstellung der Fähigkeit zur Einholung von Zertifizierungen der angebotenen Linuxhardware bei Linuxdistributoren (Novell, Red Hat), — Informationen zum Partnerstatus bei angebotenen Hardwareherstellern sowie ggf. Linuxdistributoren, — Dokumentation der Möglichkeiten zur Sicherstellung von Revisionsgleichheit bei Lieferungen großer Stückzahlen sowie bei Teillieferungen, — Darstellung der Kompetenz bei der Erbringung von Logistikdienstleistungen: —— Einlagerung von Hardware, —— Just-in-Time-Lieferungen, —— Kennzahlen wie Lagergrößen, Lagerstandorte, Lagerreichweiten, Lagerumschlagshäufigkeiten, Bevorratungsquoten, — Darstellung der Kompetenz im Bereich Provisioning (BIOS-Vorkonfiguration, Einbau vorab bereit gestellter, einzubauender Erweiterungskarten), — Darstellung der Möglichkeit von Gewährleistungsverlängerungen und/oder zusätzlicher Garantieleistungen (Service Levels, Reaktionszeiten etc.).
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 7 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Anhand der nachgewiesenen Projektreferenzen und der eingereichten Unterlagen werden die Bewerber nach folgenden Kriterien ausgewählt: - Nachweise gemäß Ziffern III.2.2) und III.2.3).
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
11/005
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Vorinformation Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2011/S 25-040033 vom 5.2.2011
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
11.5.2011 - 13:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Die Teilnahmeanträge sind enstprechend der Gliederung der Forderungen des vorliegenden Dokumentes zusammenzustellen und in deutscher Sprache in 2-facher Ausfertigung einzureichen. Die gesamte technische- und Projektdokumentation muss in deutscher Sprache erfolgen. Vertrags- und Verhandlungssprache ist deutsch.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag gemäß GWB ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes - Kaiser-Friedrich-Straße 16 53113 Bonn DEUTSCHLAND Tel. +49 2289499-561 Fax +49 2289499-163
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
11.4.2011
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