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Ausschreibung - Datendienste in Koblenz (ID:11355105)

Übersicht
DTAD-ID:
11355105
Region:
56073 Koblenz
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Software, Softwareprogrammierung, -beratung, Datendienste
CPV-Codes:
Datendienste , Dienste in Verbindung mit Netzwerkverwaltungssoftware , Elektronische Datenverwaltung , Mit der Datenverarbeitung verbundene Verwaltungsdienste
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Das BAAINBw beabsichtigt, Softwarepflege- und Softwareänderungsleistungen zu vergeben. Das zu pflegende/zu ändernde „Vorhaben“ umfasst zum einen die IT-Unterstützung dezentraler Systeme in...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
17.11.2015
Frist Angebotsabgabe:
03.12.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
56073 Koblenz
DEUTSCHLAND
Fax: +49 261133545653
Internet-Adresse(n):

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Softwarepflege und -änderung Querschnitt HOST/AR Lw – Für den Einsatz verlegefähige dezentrale logistische Systeme (für Einsätze und Übungen).

Das BAAINBw beabsichtigt, Softwarepflege- und Softwareänderungsleistungen zu vergeben.
Das zu pflegende/zu ändernde „Vorhaben“ umfasst zum einen die IT-Unterstützung dezentraler Systeme in Nutzung mit Lotus Notes/Domino basierenden Anteilen. Darüber hinaus werden mehrere Vorhaben aufgrund ihrer besonderen Anforderungen (Ressourcen, Schnittstellen, Sicherheitsanforderungen, Dienste) auf eigenständigen Domino Systemen in Subdomänen gehostet.
Das System umfasst einen Kommunikationsserver auf Basis von DB2-Connect-Server 9.1, mit dessen Hilfe Daten zwischen den angeschlossenen Systemen und DB2- Tabellen auf dem Mainframe ausgetauscht werden können.
Weiterhin umfasst das Vorhaben den Erhalt der Betriebsfunktionalität von IT-Komponenten der logistischen Datenverarbeitungsvorhaben, die im Rahmen von Einsätzen und Übungen genutzt werden.
Auf den Auftragnehmer entfallen dabei u. a. Aufgaben aus den nachfolgend aufgelisteten Tätigkeitsbereichen:
— Konzeptionelle Arbeiten im Rahmen des Einsatzes der logistischen DV-Vorhaben;
— Administrative und planerische Arbeiten im Rahmen der Pilotierung sowie der Betriebsvorbereitung und dem Betrieb;
— Entwurf von Forderungen zur Nutzung von in der Bundeswehr eingeführten Technologien;
— Controlling und Berichterstattung über laufende und abgeschlossene Aufgaben;
— Planung und Konzeption von Änderungen zur Nutzung der DV-Vorhaben.
Der Auftraggeber schätzt den Umfang der zu erbringenden Leistungen auf ca. 500 Personentage pro Jahr in den Jahren 2017-2019 und ca. 230 Personentage in 2020 (falls der Vertrag verlängert wird, vgl. II.2.3)).
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
72300000, 48613000, 72510000, 72511000

Erfüllungsort:
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
Bonn, Wilhelmshaven, Strausberg und Koblenz sowie der Sitz des Auftragnehmers.


NUTS-Code DEA22
DEB11
DE413
DE945

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
405226-2015

Vergabenummer:
Y/VHFP/00093/G9016

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
03.12.2015 - 10:00

Ausführungsfrist:
Beginn 28.12.2016 Abschluss 31.12.2018

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Interessenbestätigung, zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind

Geforderte Nachweise:
Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung, insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
Es kommen für die Ausführung des Auftrages nur Unternehmen in Betracht, die bereit sind, in die Geheimschutzbetreuung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgenommen zu werden und zuvor bereit sind hierüber einen öffentlich rechtlichen Vertrag auf Grundlage des Gesetzes über die Voraussetzung und das Verfahren von Sicherheitsüberprüfungen des Bundes (Sicherheitsüberprüfungsgesetzes-SÜG) sowie nach Maßgabe des Handbuches für den Geheimschutz in der Wirtschaft (Geheimschutzhandbuch – GHB), bei-des in der jeweils gültigen Fassung, abzuschließen. Ein gültiger Sicherheitsbescheid im Sinne der Ziff. 2.4.1 GHB ist Voraussetzung für die Leistungserbringung.
Der Bewerber bestätigt schriftlich seine Bereitschaft zur Aufnahme in die Geheimschutzbetreuung.
Weiter muss das für die Auftragsausführung vorgesehene Personal bis zum Zuschlag eine Sicherheitsüberprüfung Ü1 besitzen und bis zum Beginn der Auftragsausführung eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung (Ü2), gegebenenfalls mit einer Vorabermächtigung für Ü2, erfolgreich abgeschlossen haben.
Nachweis: Eigenerklärung, wonach sich der Bewerber verpflichtet, dass bis zum Zeitpunkt des Zuschlags alle für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter über eine abgeschlossene Sicherheitsüberprüfung der Stufe 1 verfügen und sich zwischen Zuschlag und Beginn der Auftragsausführung einer Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 unterziehen.
Den Bewerbern werden entsprechende Formulare zur Verfügung gestellt unter:
http://root.deutsche-evergabe.de/Portal


III.1.5) Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag von jedem Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften sollen für die im Folgenden unter a)-e) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter:
http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
a) Eigenerklärung, dass der Bieter in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist (ggf. Auszug aus dem Handelsregister);
b) Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gem. §§ 23 und 24 VSVgV
c) Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB;
d) Eigenerklärung zur Anzahl der verfügbar sicherheitsgeprüften Personen im Unternehmen und der Anzahl der Personen, die bereit sind, sich einer Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 zu unterziehen.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass eine Sicherheitsüberprüfung für Angehörige bestimmter Staaten nicht möglich ist (vgl. Rundschreiben des BMI vom 7.10.2010 – ÖS III 3-606 411-1/22 – (Stand 15.10.2010) und der dazugehörigen Staatenliste (Anlage 2 zum genannten Rundschreiben).
e) Angaben zu Einträgen im Gewerbezentralregister.


Kriterien für die persönliche Lage von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Benennt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmeantrag einen Unterauftragnehmer, der die Leistungen (teilweise) erbringt, muss der Unterauftragnehmer folgende Unterlagen/Nachweise einreichen. Die Unterauftragnehmer sollen für die im Folgenden unter a)-g) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ sowie die Formulare „Unterauftragnehmerleistungen“ und „Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer“ verwenden. Die Formblätter sind abrufbar unter:
http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
a) Verzeichnis der Leistungen, die der Unterauftragnehmer ausführt (Unterauftragnehmerleistungen),
b) Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers, dass er im Falle der Auftragsvergabe an den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft diesem/dieser mit seinen Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) zur Verfügung zu steht;
c) Eigenerklärung, dass der Unterauftragnehmer in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist (ggf. Auszug aus dem Handelsregister);
d) Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gem. §§ 23 und 24 VSVgV;
e) Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Unterauftragnehmer bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB;
f) Eigenerklärung zur Anzahl der verfügbar sicherheitsgeprüften Personen im Unternehmen und der Anzahl der Personen, die bereit sind, sich einer Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 zu unterziehen.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass eine Sicherheitsüberprüfung für Angehörige bestimmter Staaten nicht möglich ist (vgl. Rundschreiben des BMI vom 7.10.2010 – ÖS III 3-606 411-1/22 – (Stand 15.10.2010) und der dazugehörigen Staatenliste (Anlage 2 zum genannten Rundschreiben).
g) Angaben zu Einträgen im Gewerbezentralregister.


III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: A) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt;
b) Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
Den Bewerbern / Bewerbergemeinschaften steht für die unter a)-b) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ zur Verfügung. Das Formblatt ist abrufbar unter:
http://root.deutsche-evergabe.de/Portal


Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Soweit sich der Bewerber oder die Bewerber-/Bietergemeinschaft auf die finanzielle Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers zum Nachweis der Eignung beruft:
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre des Unterauftragnehmers, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt;
b) Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre des Unterauftragnehmers mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
Für die Unterauftragnehmer steht für die unter a)-b) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ zur Verfügung. Das Formblatt ist abrufbar unter:
http://root.deutsche-evergabe.de/Portal


III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Aufstellung über die vom Bewerber erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Projekt vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrages, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen von Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften sollen für die Referenzen das Formular „Formblatt zur technischen Leistungsfähigkeit“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter:
http://root.deutsche-evergabe.de/Portal


Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Soweit sich der Bewerber oder die Bewerber-/Bietergemeinschaft auf die technischen und beruflichen Fähigkeit des Unterauftragnehmers zum Nachweis der Eignung beruft:
Aufstellung über die vom Unterauftragnehmer erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Projekt vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrages, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen von Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
Die Unterauftragnehmer sollen für die Referenzen das Formular „Formblatt zur technischen Leistungsfähigkeit“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter:
http://root.deutsche-evergabe.de/Portal

Besondere Bedingungen:
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Den Bewerbern wird ein Formblatt „Erklärung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft“ für den Teilnahmeantrag zur Verfügung gestellt. Das Formblatt ist abrufbar unter:
http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Bewerber-/Bietergemeinschaften dürfen nur bis zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs gebildet werden.

Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben
Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei Unterauftragnehmern während der Auftragsausführung ergeben

Sonstiges
Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages.
Der Beginn des Leistungszeitraums ist für den 28.12.2016 vorgesehen.
Der Auftraggeber plant, die Rechte und Pflichten aus dem zu schließenden Vertrag auf die BWI IT GmbH zu übertragen.
Die für den Teilnahmewettbewerb notwendigen Formulare sind erhältlich unter:
http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag in Papierform bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind.
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich an die in Abschnitt I.1) Anhang A III. genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen:
„Nicht Öffnen – EU Teilnahmewettbewerb,
Verhandlungsverfahren,
Bearbeitungsnummer Y/VHFP/00093/G9016“.
Die Teilnahmeanträge sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Zu II.1.7):
Der Bieter muss sämtliche Unterauftragnehmer, an die er Leistungen vergibt, in seinem Angebot benennen.
Beruft sich der Bieter bereits im Teilnahmewettbewerb auf die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Unterauftragnehmer) gelten die in Ziffer III.2) genannten Anforderungen. Die Auswechslung eines Unterauftragnehmers, auf den sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung im Teilnahmewettbewerb berufen hat, ist nach Ablauf des Teilnahmewettbewerbs nicht zulässig.


VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemomblerstraße 76
53123 Bonn
Deutschland
E-Mail:
vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 22894990
Internet-Adresse: http://bundeskartellamt.de
Fax: +49 2289499163
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 102 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 107 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind in der Regel innerhalb von 3 Tagen, jedoch aber unverzüglich nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen.


VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemomblerstraße 76
53123 Bonn
Deutschland
E-Mail:
vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 22894990
Internet-Adresse: http://bundeskartellamt.de
Fax: +49 2289499163

VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 12.11.2015

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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