DTAD

Ausschreibung - Datenübertragung in Darmstadt (ID:3717433)

Auftragsdaten
Titel:
Datenübertragung
DTAD-ID:
3717433
Region:
64283 Darmstadt
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
08.04.2009
Frist Angebotsabgabe:
29.04.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Planer:
Vergabestelle:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die ekom21 erbringt für ihre Verbandsmitglieder und sonstigen Kunden moderne Informations- und Kommunikationsdienstleistungen (IuK) aller Art (Staatsanzeiger für das Land Hessen, Ausgabe Nr. 1-2/2008, S.100ff.). Zu den Kunden von ekom21 zählen vornehmlich die Kreise, Städte, Gemeinden und Zweckverbände im Bundesland Hessen mit deren Eigenbetrieben, Einrichtungen, Beteiligungsgesellschaften und Organisationseinheiten. Daneben zählen zum Kundenkreis von ekom21 auch sonstige Öffentliche Verwaltungen (einschließlich Kammern) oder diesen nahe stehende Einrichtungen sowie weitere Kunden. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über den Aufbau, die Bereitstellung und den Betrieb des in der "WAN21-Plattform" zusammengefassten und im Bundesland Hessen flächendeckenden, zukunftssicheren Kommunikationsnetzes für Daten, Sprache (VoIP) und Video einschließlich Vidoekonferenzen und Live Streaming mit Multicast. Es soll den Auftraggeber in die Lage versetzen, innerhalb und zwischen im Einzelfall zu definierenden Standorten leistungsfähige Datenkommunikationsstrecken zu realisieren, bestehend aus: ? Bereitstellung von Datenkommunikationsstrecken für den Backbone-Bereich einschließlich dessen Management, ? Bereitstellung von Datenkommunikationsstrecken im Access-Bereich dessen Management, ? Bereitstellung von Kommunikationsstrecken für Sprache (VoIP) und Realtime-Video, ? Bereitstellung von Netz?berg?ngen in das Internet. Weiteres Ziel der Ausschreibung ist es, entsprechend dem Bedarf aus dem o.g. Umfeld IT-Hardwarekomponenten und hardwarenahe, mit Service-Level-Agreements belegte Dienstleistungen (Wartung) aus einem Warenkorb vom späteren Auftragnehmer beziehen zu können. Zum Warenkorb sollen zentrale sowie dezentrale WAN/LAN-Komponenten gehören, insbesondere die Abschlusskomponenten, Edge-Router, Switche sowie VoIP- und Security-Komponenten. Mit dieser Ausschreibung soll ferner die Möglichkeit eröffnet werden, vom Auftragnehmer im hier beschriebenen Umfeld Beratungs- und weitere Dienstleistungen nach Bedarf abrufen zu können. Die "WAN21-Plattform" soll eine wichtige Basis für eGovernment bilden und den sicheren Austausch elektronischer Informationen mit den beteiligten Akteuren gewährleisten. Ziel ist es, die neue WAN21-Plattform bei allen angeschlossenen Kunden bis zum Jahresende 2009 einzuführen. An der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung sollen neben ekom21 selbst auch ihre satzungsgem??en Verbandsmitglieder sowie der oben genannte weitere Kundenkreis partizipieren und als mögliche Nutzer Leistungen daraus in Anspruch nehmen können. Die Vertragsaus?bung erfolgt auf der Basis der Rahmenvereinbarung ohne Abnahmeverpflichtung. Der Auftraggeber plant daher die Überführung der bestehenden Verbindungen in ein neues gesamtheitliches Design. Die Zielsetzung ist eine Optimierung auf die bestehenden, sowie die Berücksichtigung künftiger Anforderungen, die Einhaltung der in Form von Service-Level-Agreements geforderten Qualität und eine signifikante Reduzierung der Kosten. Die ausgeschriebene Rahmenvereinbarung soll daher die notwendige Flexibilität geben, die WAN21-Plattform bezogen auf Kapazität, dem sich dynamisch entwickelnden Bedarf und den künftigen technologischen Entwicklungen (z.B. neue (Mehrwert-)Dienste, ?bertragungstechnologien etc.) anzupassen und zu skalieren (inkl. Change-Management- und Benchmarking). Es müssen ferner unterschiedliche Serviceklassen angeboten werden, die sich im Wesentlichen durch ihre Verf?gbarkeiten und Performance-Anforderungen unterscheiden. In den unterschiedlichen Serviceklassen müssen verschiedene Leitungskategorien von 2 Mbit bis über 1 000 Mbit angeboten werden. Bestimmte Entst?rzeiten und Lieferzeiten sind zu gewährleisten. Vertragsstrafen sind vorgesehen. Detaillierte Angaben zu den ausgeschriebenen Leistungen sind den Verdingungsunterlagen zu entnehmen, die mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die Bieter verschickt werden, die dazu nach Abschluss des Teilnahmeverfahrens ausgewählt wurden.
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung, Datendienste, Netzwerke
CPV-Codes:
Datenübertragung , Fernsprech- und Datenübertragungsdienste , Kommunikationsnetz , Netzkomponenten , Router für Netzwerke , Verwaltung von Datennetzen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  98924-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen, Carlo-Mierendorff-Straße 11, D-35398 Gießen. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.ekom21.de/. Weitere Auskünfte erteilen: ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen, Knorrstra?e 30, Kontakt Projekt "WAN21-Plattform - EU/01/09", D-34134 Kassel. E-Mail: vergabewan21@ekom21.de. Fax +49 5612042911. URL: http://www.ekom21.de/index.asp?seite=/3Kundenservice/Ausschreibung/ WAN21-Plattform/index.html. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen, Knorrstra?e 30, Kontakt Projekt "WAN21-Plattform - EU/01/09", D-34134 Kassel. E-Mail: vergabewan21@ekom21.de. Fax +49 5612042911. URL: http://www.ekom21.de/index.asp?seite=/3Kundenservice/Ausschreibung/ WAN21-Plattform/index.html. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen, Knorrstra?e 30, Kontakt Projekt "WAN21-Plattform - EU/01/09", D-34134 Kassel.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Sonstiges: Datenverarbeitung sowie Informations- und Kommunikationsleistungen (IT-Dienstleistungen). Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Ja. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
WAN21-Plattform ? EU/01/09.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 05. NUTS-Code: DE7.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Abschluss einer Rahmenvereinbarung.
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer. Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Laufzeit in Monaten: 36.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die ekom21 erbringt für ihre Verbandsmitglieder und sonstigen Kunden moderne Informations- und Kommunikationsdienstleistungen (IuK) aller Art (Staatsanzeiger für das Land Hessen, Ausgabe Nr. 1-2/2008, S.100ff.). Zu den Kunden von ekom21 zählen vornehmlich die Kreise, Städte, Gemeinden und Zweckverbände im Bundesland Hessen mit deren Eigenbetrieben, Einrichtungen, Beteiligungsgesellschaften und Organisationseinheiten. Daneben zählen zum Kundenkreis von ekom21 auch sonstige öffentliche Verwaltungen (einschließlich Kammern) oder diesen nahe stehende Einrichtungen sowie weitere Kunden. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über den Aufbau, die Bereitstellung und den Betrieb des in der "WAN21-Plattform" zusammengefassten und im Bundesland Hessen flächendeckenden, zukunftssicheren Kommunikationsnetzes für Daten, Sprache (VoIP) und Video einschließlich Vidoekonferenzen und Live Streaming mit Multicast. Es soll den Auftraggeber in die Lage versetzen, innerhalb und zwischen im Einzelfall zu definierenden Standorten leistungsfähige Datenkommunikationsstrecken zu realisieren, bestehend aus: ? Bereitstellung von Datenkommunikationsstrecken für den Backbone-Bereich einschließlich dessen Management, ? Bereitstellung von Datenkommunikationsstrecken im Access-Bereich dessen Management, ? Bereitstellung von Kommunikationsstrecken für Sprache (VoIP) und Realtime-Video, ? Bereitstellung von Netz?berg?ngen in das Internet. Weiteres Ziel der Ausschreibung ist es, entsprechend dem Bedarf aus dem o.g. Umfeld IT-Hardwarekomponenten und hardwarenahe, mit Service-Level-Agreements belegte Dienstleistungen (Wartung) aus einem Warenkorb vom späteren Auftragnehmer beziehen zu können. Zum Warenkorb sollen zentrale sowie dezentrale WAN/LAN-Komponenten gehören, insbesondere die Abschlusskomponenten, Edge-Router, Switche sowie VoIP- und Security-Komponenten. Mit dieser Ausschreibung soll ferner die Möglichkeit eröffnet werden, vom Auftragnehmer im hier beschriebenen Umfeld Beratungs- und weitere Dienstleistungen nach Bedarf abrufen zu können. Die "WAN21-Plattform" soll eine wichtige Basis für eGovernment bilden und den sicheren Austausch elektronischer Informationen mit den beteiligten Akteuren gewährleisten. Ziel ist es, die neue WAN21-Plattform bei allen angeschlossenen Kunden bis zum Jahresende 2009 einzuführen. An der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung sollen neben ekom21 selbst auch ihre satzungsgem??en Verbandsmitglieder sowie der oben genannte weitere Kundenkreis partizipieren und als mögliche Nutzer Leistungen daraus in Anspruch nehmen können. Die Vertragsaus?bung erfolgt auf der Basis der Rahmenvereinbarung ohne Abnahmeverpflichtung. Der Auftraggeber plant daher die Überführung der bestehenden Verbindungen in ein neues gesamtheitliches Design. Die Zielsetzung ist eine Optimierung auf die bestehenden, sowie die Berücksichtigung künftiger Anforderungen, die Einhaltung der in Form von Service-Level-Agreements geforderten Qualität und eine signifikante Reduzierung der Kosten. Die ausgeschriebene Rahmenvereinbarung soll daher die notwendige Flexibilität geben, die WAN21-Plattform bezogen auf Kapazität, dem sich dynamisch entwickelnden Bedarf und den künftigen technologischen Entwicklungen (z.B. neue (Mehrwert-)Dienste, ?bertragungstechnologien etc.) anzupassen und zu skalieren (inkl. Change-Management- und Benchmarking). Es müssen ferner unterschiedliche Serviceklassen angeboten werden, die sich im Wesentlichen durch ihre Verf?gbarkeiten und Performance-Anforderungen unterscheiden. In den unterschiedlichen Serviceklassen müssen verschiedene Leitungskategorien von 2 Mbit bis über 1 000 Mbit angeboten werden. Bestimmte Entst?rzeiten und Lieferzeiten sind zu gewährleisten. Vertragsstrafen sind vorgesehen. Detaillierte Angaben zu den ausgeschriebenen Leistungen sind den Verdingungsunterlagen zu entnehmen, die mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die Bieter verschickt werden, die dazu nach Abschluss des Teilnahmeverfahrens ausgewählt wurden.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
72318000, 72315200, 32422000, 64210000, 32412000, 32413100.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Bereitstellung und Betrieb eines Komunikationsnetzes für Daten, Sprache und Video und weitere Leistngen für die ekom21, dessen Verbandsmitglieder und sonstige Kunden wie in
Abschnitt
II.1.5) beschrieben mit derzeit ca. 500 Anschlüssen. Die Abnahmemengen aus dem ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung sind von der Nachfrage der Kunden von ekom21 abhängig, die in ihrer Entscheidung grundsätzlich frei sind. Angegebene Abnahmepotentiale sind daher nach bestem Wissen auf Basis des IST-Zustandes gesch?tzt. Daher sollen auch über den skizzierten Bedarf hinaus gehende Beschaffungen zur Deckung nicht detailliert planbarer Volumen aus dem mit dem Auftragnehmer zu schließenden Vertrag bezogen werden können. Vertraglich sollen daher Bedarfe an den hier ausgeschriebenen Lieferungen und Leistungen aus einer Rahmenvereinbarung - bei dem weder zu Beginn noch Später eine Abnahmeverpflichtung besteht - im Wege von Einzelbestellungen gedeckt werden. Detaillierte Angaben sind den Verdingungsunterlagen zu entnehmen, die mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die Bieter verschickt werden, die dazu nach Abschluss des Teilnahmeverfahrens ausgewählt wurden.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Bezogen auf die reguläre Grundlaufzeit der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung betr?gt die Laufzeit 36 Monate. Der Auftraggeber behält sich aber die Ausübung einer Option auf zweimalige Verlängerung der Laufzeit der Rahmenvereinbarung um jeweils 2 Jahre durch einseitige schriftliche Erklärung an den Auftragnehmer vor. Lediglich bezogen auf diese Option übersteigt die Laufzeit der Rahmenvereinbarung 48 Monate. Aufgrund der Komplexität der Projektierung des Datennetzes für die gesamte Kommunallandschaft in Hessen, der Minimierung von Transitions- und Migrationskosten sowie dem besonderen Bedürfnis der auf mittel- und langfristige Kontinuität der zu beschaffenden Leistungen ist bei Ausübung der Optionen gemäß Ziffer II.2.2 eine Laufzeit von insgesamt mehr als 48 Monaten vorgesehen. Die Laufzeit kn?pft damit an eine betriebsgewöhnliche/marktübliche Nutzungsdauer an und berücksichtigt sowohl Wirtschaftlichkeitsaspekte von Auftraggeber und Auftragnehmer. Diese besonderen Umstände rechtfertigen eine Ausnahme im Sinne von ? 3a Nr. 4 Abs. 8 VOL/A -
Abschnitt 2. Detaillierte Angaben sind den Verdingungsunterlagen zu entnehmen, die mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die Bieter verschickt werden, die dazu nach Abschluss des Teilnahmeverfahrens ausgewählt wurden. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Detaillierte Angaben sind den Verdingungsunterlagen zu entnehmen, die mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die Bieter verschickt werden, die dazu nach Abschluss des Teilnahmeverfahrens ausgewählt wurden.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Detaillierte Angaben sind den Verdingungsunterlagen zu entnehmen, die mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die Bieter verschickt werden, die dazu nach Abschluss des Teilnahmeverfahrens ausgewählt wurden.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaften und diesen gleichstehende Bewerbergemeinschaften werden - sofern nicht ausdrücklich anders formuliert - beide als Bewerber bezeichnet und finden im Vergabeverfahren nur Berücksichtigung, wenn: (1) deren sämtliche Mitglieder mit Namen und Anschrift in einer Aufstellung verbunden mit einer detaillierten Übersicht erfasst sind, aus der sich ergibt, welches Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft im Einzelnen für die Erbringung welcher Leistungsbestandteile verantwortlich sein soll und eine Darstellung, aus der sich ergibt, wie die Gemeinschaft ihre Zusammenarbeit im Fall der Zuschlagserteilung organisieren will [Formular F1]; (2) eine Bevollmächtigung eines Vertreters mit dem Teilnahmeantrag vorliegt, der die Bewerber-/Bietergemeinschaft im Namen aller Mitglieder vertritt und sich alle Mitglieder der Gemeinschaft für alle im Zusammenhang mit dem Ausgeschriebenen Auftrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten [Formular F2]; Die Bevollmächtigung der Bieter-/Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied einzureichen und hat auf eine einzige natürliche Person zu lauten. Erg?nzend müssen alle Mitglieder der Bieter-/Bewerbergemeinschaft jeweils für sich die unter
Abschnitt III.2.1 und III.2.2 genannten Angaben, Unterlagen und Formalitäten mit dem Teilnahmeantrag vorlegen. Die in Abschnitt III.2.3 Ziffer (1) bis (4) geforderten Angaben und Nachweise sind von jedem Mitglied der Bieter-/Bewerbergemeinschaft in Bezug auf die von ihm wahrzunehmenden Aufgaben ebenfalls mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Der Teilnahmeantrag ist durch den bevollmächtigten Vertreter zu stellen. Wichtiger Hinweis: Weitere Hinweise sowie zum Abruf der genannten Formulare siehe die Hinweise in Abschnitt VI.3.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: (1) Die Bewerber haben einen aktuellen Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe) oder eine vergleichbare Bescheinigung oder Nachweis des Heimatlandes vorzulegen; (2) Eigenerkl?rung, dass keine Ausschlussgr?nde im Sinne des ? 7 Nr. 5 VOL/A
Abschnitt 2 vorliegen [Formular F3]; (3) Eigenerkl?rung, dass Ausschlussgr?nde im Sinne des ? 7a Nr. 2 Abs. 1 VOL/A Abschnitt 2 nicht vorliegen [Formular F4]; (4) Die Bevollmächtigung eines Vertreters, der den Bewerber gegenüber der Vergabestelle und dem Auftraggeber vertritt [Formular F5]; Die Bevollmächtigung hat auf eine einzige natürliche Person zu lauten; (5) Sofern die Vorschriften des Hessischen Datenschutzgesetzes (HDSG) auf den Bewerber keine Anwendung finden, eine Eigenerkl?rung wonach der Bewerber für den Fall der Zuschlagserteilung zusichert die Vorschriften des HDSG und ggf. weitere, für die Auftragsdurchführung relevante Datenschutzbestimmungen in ihrer jeweils gültigen Fassung zu befolgen und einzuhalten, sich der Kontrolle des Hessischen Datenschutzbeauftragten unterwirft (vgl. ? 4 Abs. 3 HDSG) und sich verpflichtet, bei der auftragsgem??en Verarbeitung von personenbezogenen Daten das Datengeheimnis gemäß ? 9 HDSG zu wahren [Formular F6]; Wichtiger Hinweis: Weitere Hinweise sowie zum Abruf der genannten Formulare siehe die Hinweise in Abschnitt VI.3.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: (1) Kurze Selbstdarstellung des Unternehmens mit T?tigkeitsschwerpunkten und der Unternehmensorganisation (Standorte inkl. Niederlassungen in Deutschland, Struktur, hierarchischer Aufbau) sowie der Angabe, seit wann das Unternehmen bezogen auf die ausgeschriebenen Leistungen im Markt tätig ist. Die Darstellung ist auf maximal 2 Seiten DIN A4 in Schriftgröße 12 zu beschränken; (2) Angaben im Hinblick auf den Gesamtumsatz des Unternehmens und ? sofern verfügbar ? den Umsatz für den im ausschreibungsrelevanten Tätigkeitsbereich, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahre (Umsatzkennzahlen) [Formular F7]; (3) Nachweis in deutscher Sprache einer marktüblichen Industrie- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung mit einer Mindestdeckung in Höhe von 2 000 000 EUR je Schadensfall bei doppelter Jahresh?chstleistung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden verbunden mit der Eigenerkl?rung, diese für den Fall der Zuschlagerteilung für die Dauer des ausgeschriebenen Vertrages aufrecht zu erhalten [Formular F8]; (4) Angaben darüber, wie viele festangestellte Beschäftigte (ohne Auszubildende) für das Unternehmen in Deutschland tätig sind und ? sofern verfügbar ? die Anzahl der Beschäftigen im ausschreibungsrelevanten Bereich, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahre (Personalkennzahlen) [Formular F9]; (5) Eigenerkl?rung des Bewerbers, für den Fall der Zuschlagerteilung nur Personen bei der späteren Auftragsdurchführung einzusetzen, die in ausreichendem Maße über Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen [Formular F10]; Wichtiger Hinweis: Weitere Hinweise sowie zum Abruf der genannten Formulare siehe die Hinweise in
Abschnitt VI.3.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: (1) Aufstellung der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen in Form einer Referenzliste, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind mit kurzer Angabe ? des Auftraggegenstandes (Projektbeschreibung), ? des Auftraggebers, einschließlich eines Ansprechpartners, ? des Auftragszeitraums und Projektstatus (eigene Arbeiten fertig, in Prozent), ? des Rechnungswertes (ohne Umsatzsteuer), ? der Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter (durchschnittlich und maximal), ? der eingesetzten Systemtechnik und IT-Systeme sowie, ? der Art und Anzahl der Netzelemente. Die Bewerber sollen ihre Rolle in den verschiedenen Projekten so detailliert beschreiben, dass erkennbar wird, welche Leistungen sie selbst durchgeführt haben, bei welchen sie mitgewirkt und welche sie überwacht haben; (2) Selbstdarstellung der Maßnahmen zum unternehmenseigenen Qualit?ts- und IT-Sicherheitsmanagement des Bewerbers (Nachweis über etablierte Qualitätsmanagement-Systeme z. B. durch bestehende Zertifizierungen); (3) Darstellung der regionalen Verteilung und personellen Kapazitäten in Hessen (Anzahl der Mitarbeiter inkl. der Auszubildenden), die für den Bewerber tätig sind bezüglich der Servicest?tzpunkte für WAN21 Hessen; (4) Angaben, ob und gegebenenfalls welche Leistungen an Nachunternehmer vergeben werden sollen; dann sind für den Teilnahmeantrag die in
Abschnitt VI.3 beschriebenen Formalitäten zum Einsatz von Nachunternehmern einzuhalten. Im Folgenden werden zusätzliche Angaben von den Bewerbern gefordert, um deren Fachkunde und technische Leistungsfähigkeit noch präziser einsch?tzen zu können. Die Angaben der Bewerber gehen nicht in die grundsätzliche Beurteilung der Eignung ein, sondern werden allein bei der Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber berücksichtigt. Die zusätzlichen Nachweise und Angaben sind keine Mindestbedingungen. Das Fehlen einzelner oder aller Nachweise und Angaben f?hrt daher nicht zum Ausschluss vom Vergabeverfahren, wird aber bei der Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Unternehmen gemäß des in Abschnitt IV.1.2) beschriebenen Auswahlprozesses berücksichtigt. Die Angaben zu jedem Abschnitt sollen in der vorgegebenen Reihenfolge beantwortet werden. Soweit nach Erfahrungen in bestimmten Bereichen gefragt ist, kann sowohl auf Referenzen des Unternehmens als auch auf individuelle Referenzen der für den Auftrag vorgesehenen leitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bezug genommen werden, sofern letzte ihre Erfahrungen in anderen Unternehmen erworben haben sollten. Die Angaben zu jeder Frage sollten möglichst knapp gehalten werden und einen Umfang von jeweils 2 Seiten nicht ?berschreiten. Verweise auf weitere Dokumente dürfen nur als ergänzende Informationen erfolgen. Diese Verweise können die geforderten Antworten oder Erklärungen nicht ersetzen. Sollen Informationen mehrfach bei der Beantwortung verschiedener Fragen angegeben werden (wie beispielsweise Referenzprojekte) so sollen diese in einer Matrix (Referenzprojekt / Frage) in Bezug gesetzt werden.
1. Qualifikation und Erfahrungen: Stellen Sie die Qualifikation und Erfahrungen des bereits bekannten Personals, das in leitender Funktion im Rahmen des Auftrags eingesetzt werden soll, in Bezug auf den ausgeschriebenen Auftrag anhand von Profilen dar; 2. WAN-Architektur: Bitten stellen Sie Ihre Erfahrungen im Aufbau großer (fl?chendeckender) Netze dar und belegen sie diese anhand von Referenzen. Stellen Sie bitte Ihre Erfahrungen mit VPNs auf Basis MPLS und IPSec dar und belegen sie diese anhand von Referenzen. 3. WAN-Netzabdeckungen: Bitte stellen Sie die Abdeckung Ihrer Infrastruktur im gesamten Gebiet von Hessen dar, dargestellt mit den Anteilen, die Sie mit eigener Infrastruktur und mit Infrastruktur von Partnernunternehmen abdecken und die Technologien, mit denen Sie die Teilnehmeranschlussleitung (local tail) realisieren können; 4. WAN-Betrieb: Stellen Sie Ihre Erfahrungen mit dem Betrieb eines Koppelnetzes/Extranetzes dar und belegen sie diese anhand von Referenzen; 5. WAN-Support: Stellen Sie dar, wie Ihre Supportorganisation aufgebaut ist, so dass Sie eine St?rungsbehebungszeit von 4 Stunden (Werktags 7 bis 17:00 Uhr) für alle Städte in Hessen erzielen können und belegen Sie diese anhand von Referenzen; 6. WAN-Sicherheit: Stellen Sie dar, welche Sicherheitsstandards Sie erfüllen und belegen sie diese anhand von Nachweisen und Zertifikaten; 7. WAN-Migration: Stellen Sie Ihre Erfahrungen mit Tests im Vorfeld einer Migration dar. Zeigen Sie hierbei Ihre Teststrategie in einem mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Umfeld auf. Belegen sie diese Erfahrungen anhand von Referenzen; 8. WAN-Rollout: Stellen Sie dar, wie Sie mit Hilfe von Organisation, Projektmanagement und Einsatz von Ressourcen in der Lage sind, ca. 500 Kundenstandorte in Hessen in einem Zeitraum von 4 Monaten an das WAN anzuschalten; 9. Dokumentation: Bitte stellen Sie Ihre Erfahrungen in Bezug auf eine umfassende und revionssichere Dokumentation von im Betrieb eines Netzes zu erbringenden Leistungen bzw. anfallenden Daten dar und belegen sie diese anhand von Referenzen. Wichtiger Hinweis: Weitere Hinweise sowie zum Abruf der genannten Formulare siehe die Hinweise in
Abschnitt VI.3.
ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Beschleunigtes Verhandlungsverfahren. Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Die Voraussetzungen ergeben in sachlicher Hinsicht aus ? 3a Nr.1 Abs.5 VOL/A und in zeitlicher Hinsicht aus dem Ausnahmecharakter der aktuellen Wirtschaftslage (Mitteilung der EU-Kommission vom 19.12.2008 - IP/08/2040 sowie dem rundschreiben Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vom 29.1.2009, Pakt für Beschäftigung und Stabilität in Deutschland zur Sicherung der Arbeitsplätze, Stärkung der Wachstumskr?fte und Modernisierung des Landes - Beschleunigung von Investitionen durch Vereinfachung der Verfahren zur Vergabe Öffentlicher Liefer- und Dienstleistungsauftr?ge).
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Gehen mehr als die geplante Mindestzahl an Teilnahmeantr?gen ein, die wertbar sind und die gestellten Anforderungen an die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit erfüllen, so erfolgt eine Reduzierung des Kreises der Bewerber, die zur Abgabe von Angeboten aufgefordert werden. Die Auswahl erfolgt anhand abgeforderten Angaben zu den Fragen 1 ? 9 zur technischen Leistungsfähigkeit gemäß
Abschnitt III.2.3. Die Antworten auf diese Fragen gehen mit gleichem Gewicht in die Bewertung ein. Für jede Antwort werden für den Erfüllungsgrad zwischen 0 (Minimum) und 10 (Maximum) Punkte vergeben. Die von den Bewerbern bei jeder Antwort erzielten Punkte werden zu einer Gesamtpunktezahl addiert. Auf Grund der erzielten Gesamtpunktzahlen ergibt sich ein Ranking der geeigneten Bewerber, anhand dessen die Bewerber ausgewählt werden, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
WAN21-Plattform - EU/01/09.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 29.4.2009 - 13:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Zu den vom Bewerber im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs und bei seinem Teilnahmeantrag einzuhaltenden formalen und sonstigen Vorgaben ergehen nachstehende wichtige Hinweise: (1) Anforderungen an den Teilnahmeantrag; Der Teilnahmeantrag ist mit allen Nachweisen, Erklärungen, Bescheinigungen, Angaben und sonstigen Unterlagen in schriftlicher Form in 2-facher Ausfertigung (1 Original, 1 Kopie) und in elektronischer Form, allgemein [[bevorzugt als PDF-oder TIFF Datei(en)] auf Datenträger bis zu dem unter
Abschnitt IV.3.4) genanntem Termin bei der unter Abschnitt I.1) angegebene Postadresse in einem verschlossenem, blickdichten Umschlag und unter Verwendung des Kennzeichnungszettels [Formular F11] einzureichen. Der Teilnahmeantrag und die geforderten Erklärungen sind am Ende vom Verfahrensbevollm?chtigten (siehe Formular F2; / Formular F5) zu unterschreiben und mit Firmenstempel zu versehen. Im Falle von Ungleichheiten zwischen der schriftlichen Version des Teilnahmeantrages und der elektronischen Version ist allein die schriftliche Originalfassung maßgeblich. Jeder Bewerber darf nur einen Teilnahmeantrag einreichen der einschließlich aller Anlagen in deutscher Sprache abzufassen ist. Teilnahmeanträge/Angebote von Unternehmen, die ? unabhängig von ihrer Rechtsform ? im Sinne des ? 15 Aktiengesetz miteinander verbunden sind, gelten als Teilnahmeanträge/Angebote eines Bewerbers und werden sämtlich ausgeschlossen, es sei denn, dass jedes dieser Unternehmen jeweils nachweisen kann, dass sie bei Würdigung aller relevanten rechtlichen und tatsächlichen Umstände des Einzelfalles in einem uneingeschränkten Wettbewerb zueinander stehen. Angebote von Bewerbern, welche die Erklärungen, Nachweise und sonstigen geforderten Unterlagen nicht vollständig, anforderungs- und fristgemäß abgegeben haben, werden nicht bewertet und scheiden aus dem Vergabeverfahren aus. (2) Nachweise, Bescheinigungen, Erklärungen und Formulare; Sind in dieser Bekanntmachung Formulare genannt, die vom Bewerber für seinen Teilnahmeantrag zu verwenden sind, kann das jeweils zutreffende Formular vom Bewerber unter der Internet-Adresse http://www.ekom21.de/index.asp?seite=/3Kundenservice/Ausschreibung/ WAN21-Plattform/index.html (Rubrik Info-Portal / Aktuelle Ausschreibungen / WAN21-Plattform) elektronisch abgerufen werden. Die Formulare sind - bis auf die erforderlichen Eintragungen - unverändert zu verwenden. Im Falle von Abweichungen zwischen den Angaben in der Bekanntmachung und den zum Abruf bereitgestellten Formularen ist allein das letztere maßgeblich. Erklärungen/Formulare, die nicht rechtsverbindlich unterschrieben oder eindeutig ausgef?llt sind, gelten als nicht abgegeben. Fehlende Nachweise, Angaben oder Erklärungen f?hren grundsätzlich zum Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren. Sofern einzelne Nachweise, Angaben oder Erklärungen lediglich unvollständig oder missverständlich sind, behält sich der Auftraggeber vor, den Bewerber unter Beachtung des Grundsatzes der Gleichbehandlung aufzufordern, die Nachweise, Angaben oder Erklärungen zu vervollständigen oder zu erläutern. Werden geforderte Nachweise oder Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, so können diese durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die das Unternehmen vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder jeder anderen befugten Behörde des betreffenden Staates abgibt. In den Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden. Die zuständige Behörde oder der Notar hat eine Bescheinigung über die Echtheit der eidesstattlichen oder der feierlichen Erklärung auszustellen. Bestätigungen in einer anderen als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Die geforderten Nachweise und Bescheinigungen müssen dem Teilnahmeantrag ? sofern nicht ausdrücklich anders angegeben ? nicht im Original beigefügt werden. Die Vorlage von einfachen Kopien ist ausreichend. Die Erklärungen und Eigendarstellungen sind jedoch stets im Original einzureichen. (3) Information und Kommunikation im Teilnahmewettbewerb; Die Unternehmen, die sich um den Auftrag bewerben möchten, können Fragen und Hinweise zum Vergabeverfahren ausnahmslos per E-Mail in einer elektronisch weiter verarbeitbaren Form an die in Abschnitt I.1 genannte Stelle richten. Fragen der Bewerber, die der Kontaktstelle nicht bis 8 Werktage vor Ablauf des in Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermins für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge eingehen, müssen nicht mehr beantwortet werden. Antworten auf Fragen von allgemeinem Interesse sowie Änderungen, Ergänzungen, Konkretisierungen oder sonstige Informationen zum Vergabeverfahren werden ausschließlich unter der Internetadresse http://www.ekom21.de/index.asp?seite=/3Kundenservice/Ausschreibung/ WAN21-Plattform/index.html (Rubrik Info-Portal / Aktuelle Ausschreibungen / WAN21-Plattform) allgemein verfügbar gemacht. Bewerber werden daher im eigenen Interesse aufgefordert, sich während des Vergabeverfahrens laufend über diese Plattform auf Aktualisierungen zu informieren. Spezifische Fragen, insbesondere personenbezogene und solche die nicht in anonymisierter Form wiedergegeben werden oder solche können, werden vertraulich behandelt und nur gegenüber dem Anfragenden beantwortet. (4) Einsatz von Nachunternehmern; Der Bewerber ist im Teilnahmewettbewerb noch nicht verpflichtet Nachunternehmer zu benennen, deren Einsatz er bei der Vertragsdurchf?hrung plant. Der Bewerber darf sich aber die Kapazitäten und Fähigkeiten von Nachunternehmern zu seinen Gunsten im Teilnahmewettbewerb werten lassen. Voraussetzung dafür ist, dass der Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag des Bewerbers im Verzeichnis der (Nach-)Unternehmerleistungen [Formulars F12] benannt ist und darin die vom Nachunternehmer wahrzunehmenden Aufgaben beschrieben sind. Ferner ist Teilnahmeantrag eine verbindliche Eigenerkl?rung beizufügen, wonach der Nachunternehmer seinen Einsatz für die von ihm zu beringenden Leistungsanteile rechtsverbindlich zusagt [Formular F13]. Darüber hinaus sind mit dem Teilnahmeantrag die Nachweise und Erklärungen im Sinne von Abschnitt III.2.1 und III.2.2 vom Nachunternehmer vorzulegen. Die in Abschnitt III.2.3 in den Ziffern (1) bis (3) genannte Aufstellungen bzw. Darstellungen sind von den vorgesehenen Unterauftragnehmerinnen in Bezug auf die von Ihnen wahrzunehmenden Aufgaben ebenfalls mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Hinsichtlich sonstiger Nachunternehmer, d. h. solcher Nachunternehmer, auf deren Kapazitäten sich ein Bewerber nicht bereits in seinem Teilnahmeantrag beruft, sind die entsprechenden Nachweise und Darstellungen der Nachunternehmer im Sinne Abschnitt III.2.1), III.2.2) und III.2.3) sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass dieser seinen Einsatz für die von ihm zu erbringenden Leistungsanteile rechtsverbindlich zusagt im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen, spätestens bis zur Zuschlagserteilung.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. Tel. +49 6151126348. Fax +49 6151125816.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
3.4.2009.
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