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Ausschreibung - Datenverarbeitungsgeräte (Hardware) in Koblenz (ID:8452205)

Auftragsdaten
Titel:
Datenverarbeitungsgeräte (Hardware)
DTAD-ID:
8452205
Region:
56073 Koblenz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
10.07.2013
Frist Angebotsabgabe:
12.08.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Ausschreibung Lotto-Annahmestellenterminals. — Kurzbeschreibung des Vorhabens; — Kurzprofil der Vergabestelle/des Auftraggebers; Die Lotto Rheinland-Pfalz GmbH ist Veranstalterin von Lotterien und Durchführerin von Lotterien und Wetten die vom Land Rheinland-Pfalz veranstaltet werden. Das Unternehmen ist im mehrheitlichen Eigentum des Landes Rheinland-Pfalz. — Ausgangssituation und Ziele des Vergabevorhabens. Lotto Rheinland-Pfalz GmbH (nachfolgend nur LRP) plant die Neuanschaffung von insgesamt ca. 1.250 Lotto-Annahmestellenterminals. Die Lotto-Annahmestellenterminals werden benötigt, um die ca. 1.050 Annahmestellen mit neuer Hardware auszustatten. Die eingesetzte Software der Firma Scientific Games soll auf den zukünftigen Systemen weiter betrieben werden. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beschaffung der Hardware sowie die Unterstützungsleistung für die Integration der Terminalsoftware der Firma Scientific Games. Die Migration sowie die Installation der Systeme vor Ort erfolgt durch den Field Service von LRP.
Kategorien:
Computer, -anlagen, Zubehör, Sonstige Möbel, Einrichtung
CPV-Codes:
Datenverarbeitungsgeräte (Hardware) , Lotteriemaschinen
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  228169-2013

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Lotto Rheinland-Pfalz GmbH
Ferdinand-Sauerbruch-Str. 2
Kontaktstelle(n): Lotto Rheinland-Pfalz GmbH
Zu Händen von: Jörg Taubert
56073 Koblenz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 2619438440
E-Mail: joerg.taubert@lotto-rlp.de
Fax: +49 2619438640
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.lotto-rlp.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Sonstige: Auftraggeber ist die Lotto Rheinland-Pfalz GmbH. Das Unternehmen ist im mehrheitlichen Eigentum des Landes Rheinland-Pfalz.
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Ausschreibung Lotto-Annahmestellenterminals.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Koblenz. NUTS-Code DEB1
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
— Kurzbeschreibung des Vorhabens; — Kurzprofil der Vergabestelle/des Auftraggebers; Die Lotto Rheinland-Pfalz GmbH ist Veranstalterin von Lotterien und Durchführerin von Lotterien und Wetten die vom Land Rheinland-Pfalz veranstaltet werden. Das Unternehmen ist im mehrheitlichen Eigentum des Landes Rheinland-Pfalz. — Ausgangssituation und Ziele des Vergabevorhabens. Lotto Rheinland-Pfalz GmbH (nachfolgend nur LRP) plant die Neuanschaffung von insgesamt ca. 1.250 Lotto-Annahmestellenterminals. Die Lotto-Annahmestellenterminals werden benötigt, um die ca. 1.050 Annahmestellen mit neuer Hardware auszustatten. Die eingesetzte Software der Firma Scientific Games soll auf den zukünftigen Systemen weiter betrieben werden. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beschaffung der Hardware sowie die Unterstützungsleistung für die Integration der Terminalsoftware der Firma Scientific Games. Die Migration sowie die Installation der Systeme vor Ort erfolgt durch den Field Service von LRP.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
30210000, 30198000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
1.250 Lotto-Annahmestellenterminals (Hardware).
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Optionen auf Garantieverlängerungen und Service und Support.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Angabe der Rechtsform der Bietergemeinschaft und Nennung des Bevollmächtigten/Vertreters der Bietergemeinschaft und dessen Befugnisse.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung darüber, dass folgende Punkte eingehalten werden: Der Bewerber / das Mitglied der Bewerbergemeinschaft erklärt, dass keiner der in § 6 EG Nr. 6, Absatz a) bis e) VOL/A genannten Fälle vorliegt, der einen Ausschluss eines Bewerbers zur Teilnahme an einem öffentlichen Vergabeverfahren nach sich ziehen könnte. Es wurde über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, keine Eröffnung beantragt und keiner dieser Anträge mangels Masse abgelehnt (§ 6 EG Nr. 6 lit. a VOL/A). Für den Fall, dass der Bewerber einen solchen Tatbestand (vgl. vorhergehender Spiegelstrich) verwirklicht, hat er zwingend zum Teilnahmeantrag eine Erklärung in Form eines gesonderten Dokuments abzugeben, um welches Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren es sich handelt. Der Bewerber befindet sich nicht in Liquidation (§ 6 EG Nr. 6 lit. b VOL/A). Der Bewerber hat nachweislich keine schwere Verfehlung begangen, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (§ 6 EG Nr. 6 lit. c VOL/A). Für den Fall, dass der Bewerber einen solchen Tatbestand (vgl. vorhergehender Spiegelstrich) verwirklicht, hat er zwingend zum Teilnahmeantrag eine Erklärung in Form eines gesonderten Dokuments abzugeben, um welche Verfehlung es sich handelt. Der Bewerber hat seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt (§ 6 EG Nr. 6 lit. d VOL/A). Der Bewerber hat im Vergabeverfahren vorsätzlich keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben (§ 6 EG Nr. 6 lit. e VOL/A). Der Bewerber erklärt zusätzlich, dass er nicht von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren auszuschließen ist, weil eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig gemäß den in § 6 EG Nr. 4, Absatz a) bis g) VOL/A genannten Fällen verurteilt ist: § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuches (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden. § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden. § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäi-schen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angabe des Eigenkapitals und der Eigenkapitalquote des Bewerbers der Jahre 2010 - 201. Angabe der Unternehmensumsätze und der beschäftigten Mitarbeiter der letzten 3 Jahre. Hinweis: Eine detailliertere Unterlage ist beim Auftraggeber abzufordern Erfolgt die Bewerbung im Rahmeneiner Bewerbergemeinschaft, sind die geforderten. Nachweise/Erklärungen von jedem Unternehmen der Bewerbergemeinschaft in einem separaten Dokument (MS-Office-Word) einzureichen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: -Vorlage von Referenzen. Hinweis: Eine detaillierte Unterlage ist beim Auftraggeber abzufordern. Erfolgt die Bewerbung im Rahmen einer Bewerbergemeinschaft, sind die geforderten Nachweise/Erklärungen von jedem Unternehmen der Bewerbergemeinschaft in einem separaten Kriterienkatalog (MS-Word-Datei) einzureichen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Pro Referenz sind maximal 8 Punkte erreichbar. Es werden mindestens 3 Referenzen gefordert, sodass bei dem Fehlen von Referenzen je Referenz eine Abwertung um 1/3 der hier erreichbaren Punkte erfolgt. Werden mehr als drei Referenzen beigelegt, so wird der Durchschnittswert über alle Referenzen ermittelt. Um in die Rankingbildung zu gelangen und zur Angebotsabgabe aufgefodert zu werden, braucht der Bewerber mindestens einen durchschnittlichen Wert von 5 Punkten. Die Punkte werden wie folgt vergeben: 1. Bereich des Referenzgebers => Öffentlicher AG = 1 Punkt; 2. Eigenschaft des Referenzgebers => Lottogesellschaft = 1 Punkt; 3. Auftragswert => Auftragswert > 3.000.000 EUR = 1 Punkt; 4. Art und Anzahl des Auftragsgegenstand >1.250 Stück feststehende Lotto-Annahmestellenterminals = 1 Punkt; 5. Kundenindividuelle Anpassungsleistungen => Unterstützungsleistung für die Integration einer Terminalsoftware von Scientific Games = 1 Punkt; 6. Projektsprache => Lieferung und / oder Implementierung von Lottoannahmestellenterminals in einem Projekt in dem die Projektsprache überwiegend Deutsch war = 1 Punkte; 7. Durchführung des Rollout/Mindestrolloutkapazität => Rollout von > 100 Lotto- Annahmestellenterminals pro Woche = 1 Punkt; 8. Alter der Referenz < 3 Jahre = 1 Punkt.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: 3 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Siehe Bewerbungsunterlagen: Die 3 Bewerber, die im Rahmen der Referenzbewertung (siehe oben) die höchste Punktzahl erreichen, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote ja
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
12.8.2013 - 14:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 6131162234 Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de/Zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer/ Fax: +49 6131162113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Rein vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig ist, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 14 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes gerügt hat.“
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
5.7.2013
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