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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros in Wallerfangen (ID:11747072)

DTAD-ID:
11747072
Region:
66798 Wallerfangen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Benötigt werden Planungsleistungen der Objektplanung gemäß HOAI für das Vorhaben Umbau / Sanierung des Kindergartens St. Katharina in Wallerfangen. Der Kindergarten liegt in unmittelbarer Nähe...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
26.03.2016
Frist Angebotsabgabe:
25.04.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Gemeinde Wallerfangen
Fabrikplatz
66798 Wallerfangen
Dipl.-Ing. Thorsten Biehl
Telefon: +49 6831-680938
Fax: +49 6831-680939
E-Mail: thorsten.biehl@wallerfangen.de
www.wallerfangen.de

 
Weitere Auskünfte erteilen:
agstaUMWELT GmbH
Saarbrücker Straße 178
66333 Völklingen
Frau Dipl.-Ing. Claudia Lennartz
Telefon: +49 6898-33077
Fax: +49 6898-37403
E-Mail: vergabe@agsta.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
agsta UMWELT GmbH
Saarbrücker Straße 178
66333 Völklingen
Frau Dipl.-Ing. Claudia Lennartz
Telefon: +49 689833077
Fax: +49 689837403
E-Mail: vergabe@agsta.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Keine weiteren Unterlagen im Rahmen des Bewerbungsverfahrens



www.agsta.de

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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Architektenleistungen für den Umbau / die Sanierung des Kindergartens St. Katharina, Wallerfangen.
Benötigt werden Planungsleistungen der Objektplanung gemäß HOAI für das Vorhaben Umbau / Sanierung des Kindergartens St. Katharina in Wallerfangen.
Der Kindergarten liegt in unmittelbarer Nähe der katholischen Kirche St. Katharina.
Das Gebäude wurde 1974 in einer Modul-Leichtbauweise errichtet (4 Gruppenräume) und 1983 um zwei Gruppenräume erweitert.
Insgesamt beläuft sich die BGF auf ca. 970m2.
Der größtenteils eingeschossige Gebäudekomplex verfügt über unterschiedlich hohe Flachdächer.
Durch die Einbindung des Gebäudes in die Hanglage tritt im nördlichen Bereich das massive Kellergeschoss zu Tage.
Das Untergeschoss beherbergt den Technikbereich sowie einen großen Mehrzweckraum mit kleiner Gästewohnung.
Die Erschließung erfolgt von außen über einen separierten Eingang.
Der Impuls für dieses Bauvorhaben begründet sich in dem technischen und energetischen Allgemeinzustand des Gebäudes, welcher den Bedarf einer grundhaften Sanierung zur Folge hat.
Die Umbaumaßnahmen sollen abschnittsweise im laufenden Betrieb erfolgen, damit eine Teilnutzung auch während der Baumaßnahme weiterhin möglich ist. Dazu sollen jeweils zwei Gruppen während der Baumaßnahme ausgelagert werden.
Das Gebäude bietet grundsätzlich Raum für sechs Gruppen. Aufgrund des schlechten Bauzustandes können derzeit jedoch nur vier Gruppen untergebracht werden. Ziel ist es nach den Sanierungsmaßnahmen wieder für 5 Gruppen à 25 Kinder Räume bereitzustellen sowie einen Raum als optionale Ergänzung (für den Fall steigenden Bedarfs) verfügbar zu haben.
Gesondert werden die erforderlichen Leistungen in den Bereichen Brandschutz, Statik, TGA sowie der ENEV-Nachweis vergeben. Diese sind nicht Teil des Auftrags und des vorliegenden Vergabeverfahrens.
Der zu vergebende Auftrag umfasst die Grundleistungen der folgenden Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI 2013:
Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung
Leistungsphase 2: Vorplanung
Leistungsphase 3: Entwurfsplanung
Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung
Der Auftraggeber behält sich vor, folgende Leistungen stufenweise zu vergeben:
Leistungsphase 5: Ausführungsplanung
Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe
Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe
Leistungsphase 8: Objektüberwachung, Bauüberwachung und Dokumentation
Leistungsphase 9: Objektbetreuung.
Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. auf eine Gesamtbeauftragung.
Denjenigen Bewerbern, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes (Bewerbungsphase) zur Abgabe eines Honorarangebotes aufgefordert werden, werden in der Zuschlagsphase weitere Informationen zur Kenntnis gegeben. Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die in der vorliegenden Bekanntmachung enthaltenen Informationen hinaus keine weiteren Unterlagen zum Vorhaben, die angefordert werden können.
Derzeit wird von einem geschätzten Investitionsvolumen von 3,3 Mio EUR (brutto) ausgegangen (einschließlich Planungskosten).

CPV-Codes: 71200000

Erfüllungsort:
66798 Wallerfangen, Villeroystraße 7.
Nuts-Code: DEC04

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
105031-2016

EU-Ted-Nr.:
2016/S 061-105031

Vergabeunterlagen:
Rückfragen müssen stets schriftlich, vorzugsweise per E-Mail, gestellt werden.
Weitere Hinweise:
Die Bewerbung erfolgt formlos. Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich.
Im Rahmen der BEWERBUNGSPHASE gibt es KEINE ZUSÄTZLICHEN UNTERLAGEN oder FORMULARE, die angefordert werden können. Weitere Informationen werden erst nach Auswahl der Bewerber für die Zuschlagsphase an die ausgewählten Bieter ausgegeben. Zeitlich koordinierte Ortstermine zur Inaugenscheinnahme des Gebäudes werden erst im Rahmen der Angebotsphase ermöglicht werden.
Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Die Teilnahmeanträge einschließlich der Bewerbungsunterlagen müssen auf dem Postwege oder persönlich in Papierform bei der unter Anhang A, III) genannten Stelle eingereicht werden. Der Umschlag ist außen mit dem Hinweis „Bewerbung Verhandlungsverfahren Kindergarten St.Katharina“ zu kennzeichnen.
Bewerbungen, die ausschließlich per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Maßgeblich ist der rechtzeitige Eingang bei der unter Anhang A, III) genannten Stelle, für den der Bewerber selbst verantwortlich ist. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
25.04.2016 - 12:00 Uhr

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Berufshaftpflicht.
Ein Nachweis der Versicherung über das Vorhandensein einer Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers für eine Bereitstellung der Berufshaftpflichtversicherung muss mit den Bewerbungsunterlagen eingereicht werden (siehe auch III.2.1)).

Zahlung:
Gemäß HOAI in der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Die unter III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen. Das Fehlen von Nachweisen und Angaben, die unter III.2.1) und III.2.2) gefordert sind, sowie das Fehlen von Nachweisen, die unter III.2.3) als Mindeststandard gefordert sind, führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Zulässig sind Einzelbewerber und Bewerbergemeinschaften.
Bei Einzelbewerbern gilt: zu erbringen sind alle geforderten Nachweise und Erklärungen.
Bei Bewerbergemeinschaften gilt: zu den nachfolgend (III.2.1, III.2.2, III.2.3) genannten Nachweisen ist im Folgenden jeweils aufgeführt, ob sie im Rahmen der Bewerbungsphase einmalig für die Bewerbergemeinschaft oder von allen Partnern der Bewerbergemeinschaft (einschließlich Nachunternehmer) zu erbringen sind.
Die folgenden Nachweise und Erklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen:
(1-1) Angaben zum Bewerber/zur Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitbewerbern und Nachunternehmern zu erbringen): Büroname, Ansprechpartner/Federführender beim Bewerber, Adresse, Telefon/E-Mail- Adresse, Jahr der Bürogründung, Anzahl der Mitarbeiter, Namen der Büroinhaber und -partner; im Fall von Bewerbergemeinschaften zusätzlich Nennung des federführenden Büros. Im Falle von Bewerbergemeinschaften oder des Einsatzes von Nachunternehmern ist außerdem deren Aufgabe im Auftragsfall zu nennen.
(1-2) Berufshaftpflicht: Erklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung (siehe hierzu III.1.1) vorgehalten wird (zu erbringen vom Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitbewerbern).
(1-3) Eigenerklärung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nur eine Bewerbung einreicht (Bei Doppelbewerbungen des/der an der Bewerbung beteiligten Architekten (Ingenieurs)/Architektur- (Ingenieur)büros werden alle betreffenden Bewerbungen ausgeschlossen; (zu erbringen vom Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitbewerbern).
(1-4) Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen im Sinne des § 16 VgV führen. (zu erbringen vom Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitbewerbern).
(1-5) Eigenerklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über eventuelle wirtschaftliche Verknüpfungen mit Unternehmen und über evtl. auftragsbezogene Zusammenarbeit mit anderen. Analog zu erbringen auch von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft.
(1-6) Eigenerklärung zu § 4 Abs. 3 VOF: Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer gegliedert in (1-6a) Projektleiter im Auftragsfall (1-6b) Stellvertreter des Projektleiters (1-6c) Bauleiter (1-6d) Projektingenieure (zu erbringen vom Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitbewerbern und Nachunternehmern).
Der Nachweis der Berufszulassung ist für den im Auftragsfall für die Projektdurchführung verantwortlichen Architekten/Bauvorlageberechtigten in Form einer aktuellen Bestätigung der betreffenden Kammer bzw. des Berufsverbandes (Ausstellungsdatum nicht älter als Januar 2015) mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen; (Diplomzeugnisse oder ähnliche Zeugnisse des Ausbildungsabschlusses ersetzen nicht diesen Nachweis).
(1-7) Angaben über die beabsichtigte Weitervergabe des Auftrags oder eines Teils des Auftrags (Beschreibung des betreffenden Aufgabenteils und des Leistungserbringers). Analog zu erbringen auch von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft.
(1-8) Eigenerklärung dazu,
— ob ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet wurde oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
— ob nachweislich eine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Zuverlässigkeit des Unternehmens oder einer Person, die verantwortlich für das Unternehmen handelt, in Frage gestellt ist,
— ob die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nicht ordnungsgemäß erfüllt wurde
— ob sich das Unternehmen nicht bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat.
(Zu erbringen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft).
(1-9) Erklärung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Falle der Auftragserteilung eine Verpflichtungserklärung nach § 1 Abs. 1 des Saarländischen Tariftreuegesetzes abgibt. Analog zu erbringen auch von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Siehe auch III.2.1);
(2-1) Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes, dass keine Steuerschulden bestehen (nicht älter
als 6 Monate). Gilt analog für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.

Technische Leistungsfähigkeit
Siehe auch III.2.1);
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind Referenzen zu den nachfolgenden Kategorien zu benennen.
Dabei ist zu beachten:
zu den Kategorien (3-1.A) und (3-3) ist mindestens 1 Referenz zu erbringen, damit die Bewerbung vollständig ist und gewertet werden kann (Teilnahmevoraussetzung).
Zu den Kategorien (3-1.B), (3-2) und (3-4) können Referenzen genannt werden. Ein Verzicht auf eine Nennung führt bei den Kategorien (3-1.B), (3-2) und (3-4) jedoch nicht zu einem Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Damit die Wertbarkeit zweifelsfrei festgestellt werden kann, müssen zu allen genannten Referenzprojekten (zu den Kategorien (3-1), (3-2), (3-3) und (3-4)) jeweils die folgenden, vollständigen Angaben auf maximal 1 DIN A 4 Seite je Referenz gemacht werden:
— Bezeichnung des Projektes, aus der die Vergleichbarkeit mit der vorliegenden Aufgabenstellung hervorgeht;
— Kurze Objektbeschreibung (bei Referenzen für (3-2) und (3-3) jeweils hierzu ergänzende Ausführungen)
— Gesamtbaukosten (netto)
— Leistungsumfang: vom Bewerber bearbeitete Leistungsphasen
— Leistungszeitraum: Zeitpunkt der Beauftragung und Zeitpunkt der Vollendung der beauftragten Leistungsphasen bzw. von Leistungsphase 8
— Auftraggeber mit Ansprechpartner und dessen Kontaktdaten
— Tatsächliche Leistungserbringer (Benennung von Projektleiter, Stellvertreter, Bauleiter)
Graphische Darstellungen, Planunterlagen, Broschüren u.ä. werden bei der Auswertung nicht berücksichtigt.
Sollten Angaben zu den genannten Rahmenbedingungen fehlen oder nicht eindeutig sein, werden die Referenzen nicht gewertet.
(3-1) Beispiele für erbrachte Leistungen für HINSICHTLICH DER NUTZUNGSART VERGLEICHBARE REFERENZEN:
Vom Architekten/bauvorlageberechtigten Ingenieur zu erbringende Referenzbeispiele (gewertet werden können Neubaumaßnahmen und Umbaumaßnahmen) für mit der zu vergebenden Dienstleistung vergleichbare Leistungen, die sämtliche im Folgenden genannten Rahmenbedingungen erfüllen müssen:
— bearbeitet wurden vom Bewerber mindestens die Leistungsphasen 2-4 oder/und 5-8 (§ 34 HOAI);
— Abschluss der zu erbringenden Leistung muss innerhalb des Zeitraums von Februar 2006 bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der vorliegenden Bekanntmachung bearbeitet worden sein;
— thematische Vergleichbarkeit muss gegeben sein und nachvollziehbar dargestellt werden. Als thematisch vergleichbare Referenzen gelten:
(3-1.A) Neubau/Umbau von
— Kindergärten
— Kindertagesstätten
— Kinderkrippen/-horte
mit Gesamtbaukosten von mindestens 1,3 Mio EUR (brutto).
Für Kategorie (3-1.A) gilt: zu erbringen ist mindestens 1 vergleichbare Referenz, gewertet mit 15 Punkten je Referenz.
(3-1.B) Neubau/Umbau von Schulen mit Ganztagsbetreuung (z.B. Ganztagsschulen) mit Gesamtbaukosten von mindestens 1,9 Mio EUR (brutto); für Kategorie B gilt: gewertet mit 5 Punkten je Referenz (keine Mindestanzahl an benannten Referenzen).
Gewertet werden bei Kategorie (3-1) insgesamt maximal 3 Referenzen (davon mind. 1 Referenz zu Kategorie (3-1.A). Erfahrungen mit Projekten der Kategorie (3-1.B) müssen nicht zwingend nachgewiesen werden. Zwingend nachzuweisen ist jedoch mindestens 1 Referenz der Kategorie (3-1.A).
Für die zu den Kategoreien (3-2), (3-3) und (3-4) benannten Referenzbeispiele gilt als Anforderung für die Wertbarkeit:
— bearbeitet wurden vom Bewerber mindestens die Leistungsphasen 2-4 oder/und 5-8 (§ 34 HOAI);
— Abschluss der zu erbringenden Leistung muss innerhalb des Zeitraums von Februar 2006 bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der vorliegenden Bekanntmachung bearbeitet worden sein.
(3-2) Referenzbeispiele für Baumaßnahmen IM BESTAND:
Vom Architekten/bauvorlageberechtigten Ingenieur zu erbringende Referenzbeispiele für Baumaßnahmen im Bestand; gewertet werden maximal 3 vergleichbare Referenzen mit 5 Punkten je Referenz; zwingend nachzuweisen ist mindestens 1 Referenz zu (3-2); Doppelnennungen von Referenzen, die bereits unter (3-1) genannt wurden, sind möglich; alternativ können auch andere als unter (3-1) bereits genannte Projekte genannt und gewertet werden.
(3-3) Referenzbeispiele für Baumaßnahmen im laufenden Betrieb:
Vom Architekten/bauvorlageberechtigten Ingenieur zu erbringende Referenzbeispiele für Baumaßnahmen an vergleichbaren Objekten (Kindergärten, KiTas, Schulen u.ä.), die IM LAUFENDEN BETRIEB durchgeführt wurden; nachzuweisen ist mindestens 1 vergleichbare Referenz, gewertet werden maximal 3 vergleichbare Referenzen mit 8 Punkten je Referenz; (Doppelnennungen von Referenzen, die bereits unter (3-1) oder (3-2) genannt wurden, sind möglich). Damit die Referenzen zu Kategorie (3-3) gewertet werden können, ist in der vorgenannten kurzen Objektbeschreibung insbesondere auf den Aspekt „laufender Betrieb“ und die daraus resultierenden Maßnahmen einzugehen. Die diesbezüglichen Maßnahmen sind nachvollziehbar darzulegen.
(3-4) Referenzbeispiele für PLANUNGEN FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRAGGEBER:
Vom Architekten/bauvorlageberechtigten Ingenieur zu erbringende Referenzbeispiele zu Erfahrungen mit der Planung und Realisierung von Projekten für öffentliche Auftraggeber (gewertet werden max. 3 Referenzen; keine Mindestanzahl an zu benennenden Referenzen). Bewertung mit 2 Punkten je Referenzbeispiel. (Doppelnennungen von Referenzen, die bereits unter (3-1), (3-2) oder (3-3) genannt wurden sind möglich.).

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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