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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Deckschichterneuerung in Rosenhof (ID:13419525)

DTAD-ID:
13419525
Region:
55543 Rosenhof
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Wasser-, Kanalbauarbeiten, Bitumen, Asphalt, Straßenmarkierungsarbeiten, Aushub-, Erdbewegungsarbeiten, Straßenbauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Erd- u. Entwässerungsarbeiten, Fräs- und Asphaltarbeiten sowie Markierungsarbeiten. Das Baufeld der Deckschichterneuerung erstreckt sich über einer Länge von rd. 1.500 m und auf einer mitt-leren...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
27.09.2017
Frist Vergabeunterlagen:
25.10.2017
Frist Angebotsabgabe:
26.10.2017
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DE-55543: Deckschichterneuerung
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
Name LBM Bad Kreuznach
Straße Eberhard-Anheuser-Str. 4
PLZ, Ort 55543 Bad Kreuznach
Telefon +49 671/804-0 Fax +49 671/804-2000
E-Mail lbm@lbm-badkreuznach.rlp.de Internet www.lbm.rlp.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt in Lose
Art der Leistung: Bei der vorliegenden Baumaßnahme handelt es sich im Wesentlichen
um eine Deckschichterneuerung sowie eine tiefgründige Sanierung von
Fahrbahnsetzungen der Bundesstraße B 9 zwischen Spay und Boppard im
Landkreis Rhein-Hunsrück.
Die Baumaßnahme umfasst Leistungen im Bereich der Verkehrssicherung,
Erd- u. Entwässerungsarbeiten, Fräs- und Asphaltarbeiten sowie
Markierungsarbeiten.
Das Baufeld der Deckschichterneuerung erstreckt sich über einer Länge von
rd. 1.500 m und auf einer mitt-leren Fahrbahnbreite von 6,90 m, sowie den
Einmündungsbereich der Kreisstraße K 123 bei Spay.
Innerhalb des Baufeldes der Deckschichterneuerung sind die vorhandenen
halbseitigen Fahrbahnsetzungen tiefgründig auf einer Länge von rd. 1.300 m
und einer Breite von ca. 2,50 m zu erneuern, sowie die Fahrbahn in einem
Teilbereich von rd. 1.000 m, auf 7,50 m zu verbreitern.
Umfang der Leistung: ca. 10.800 m2 Asphaltdeckschicht fräsen.
ca. 4.400 m2 Asphaltbinderschicht fräsen und herst.
ca. 4.400 m2 Asphaltbefestigung aufbr. aufnehmen und Asphalttragschicht
herst..
ca. 4.400 m2 Vollausbau einschl. Fahrbahnverbreiterung herst.
ca. 11.500 m2 Asphaltdeckschicht herst. (einschl. Fahrbahnverbreiterung)

Erfüllungsort:
Ort der Ausführung
B 9 zw. Spay und Boppard, Fahrbahninstandsetzung
56154 Boppard

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
Vergabenummer A.13-17-0020.01

Vergabeunterlagen:
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt.
Dies ist kein elektronisches Vergabeverfahren.
Bekanntmachungs-ID: CXS2YYRYHC4
Anforderung der Vergabeunterlagen
Online-Plattform "VMP LBM" (http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/notice/CXS2YYRYHC4)
Auskunftserteilung über Vergabeunterlagen
und Anschreiben bis
25.10.2017

l) Kosten für die Übersendung der Vergabeunterlagen in Papierform
Höhe der Kosten
Zahlungsweise
Empfänger
Verwendungszweck
Fehlt der Verwendungszweck auf Ihrer Überweisung, so ist die Zahlung nicht zuordenbar und Sie erhalten keine Unterlagen.
IBAN
BIC
Die Vergabeunterlagen können nur versendet werden, wenn
- auf der Überweisung der Verwendungszweck angegeben wurde,
- gleichzeitig mit der Überweisung die Vergabeunterlagen per Brief oder E-Mail (unter Angabe Ihrer vollständigen Firmenadresse) bei
der in Abschnitt k) genannten Stelle angefordert wurden,
- das Entgelt auf dem Konto des Empfängers eingegangen ist.
Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet.

Termine & Fristen
Unterlagen:
25.10.2017

Angebotsfrist:
Ablauf der Angebotsfrist am 26.10.2017 um 11:00 Uhr
Eröffnungstermin am 26.10.2017 um 11:00 Uhr
Ort LBM Bad Kreuznach
Personen, die bei der
Eröffnung anwesend sein
dürfen
Bieter und ihre Bevollmächtigte (Vorlage einer vom Geschäftsführer
unterzeichnete Vollmacht und des Personalausweises)

Ausführungsfrist:
Ausführungsfristen
Beginn der Ausführung:
Fertigstellung oder Dauer der
Leistungen:
1 Monate ab Auftragsvergabe
weitere Fristen

Bindefrist:
Ablauf der Bindefrist: 24.11.2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
geforderte Sicherheiten Sicherheit für Vertragserfüllung in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme, für
Mängelansprüche in Höhe von 3 v. H. der Abrechnungssumme.

Zahlung:
Wesentliche Finanzierungsund
Zahlungsbedingungen
s. Vergabeunterlagen
und/oder Hinweise auf die
maßgeblichen Vorschriften,
in denen sie enthalten sind

Geforderte Nachweise:
Nachweise zur Eignung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des
Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von
Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das
ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind
auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen
präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen)
auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten
Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache
abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich
Online auf "VMP LBM" (http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/notice/CXS2YYRYHC4) oder
Name LBM Bad Kreuznach
Straße Eberhard-Anheuser-Str. 4
PLZ, Ort 55543 Bad Kreuznach
Telefon +49 671/804-0 Fax +49 671/804-2000
E-Mail lbm@lbm-badkreuznach.rlp.de Internet www.lbm.rlp.de
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3
VOB/A zu machen:
Mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen
Bedingung an die Auftragsausführung
• LTTG - Eigenerklärung nach Muster 1 (mittels Eigenerklärung vorzulegen): für öffentliche
Aufträge, die vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz bzw. der Mindestentgeltregelung erfasst
werden
Angaben und Formalitäten,
die erforderlich sind, um die
Einhaltung der Auflagen
zur persönlichen Lage zu
überprüfen
Der Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung" ist ausgefüllt mit dem Angebot bei
Angebotsabgabe vorzulegen.
Angaben und Formalitäten,
die erforderlich sind, um die
Einhaltung der Auflagen
zur wirtschaftlichen
und finanziellen
Leistungsfähigkeit zu
überprüfen
Der Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung" ist ausgefüllt mit dem Angebot bei
Angebotsabgabe vorzulegen.
Angaben und Formalitäten,
die erforderlich sind,
um die Einhaltung der
Auflagen zur technischen
Leistungsfähigkeit zu
überprüfen
Der Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung" ist ausgefüllt mit dem Angebot bei
Angebotsabgabe vorzulegen.

Besondere Bedingungen:
Rechtsform der /
Anforderung an
Bietergemeinschaften
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Sonstiges
Nachprüfung behaupteter Verstöße
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Name Vergabeprüfstelle beim Landesbetrieb Mobilität Rh.-Pfalz
Straße Friedrich-Ebert-Ring 14 - 20
PLZ, Ort 56068 Koblenz
Telefon +49 2613029-1239 Fax +49 26129141-1107
E-Mail peter.brand@lbm.rlp.de Internet www.lbm.rlp.de
Sonstige Informationen für Bieter/Bewerber
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch unter www.vergabe.rlp.de zur Verfügung
gestellt. Bieteranfragen werden ebenfalls ausschließlich elektronisch im Projektraum behandelt.
Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15
Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheids auf eine Rüge) wird hingewiesen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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