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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Demontage in Frankfurt am Main (ID:12915447)

DTAD-ID:
12915447
Region:
60311 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Abbruch-, Sprengarbeiten, Bitumen, Asphalt, Bahnschwellen, Gleisbaumaterial, Elektrische, elektronische Ausrüstung, Bauarbeiten für Eisenbahnlinien, Busse
CPV-Codes:
Gleisbauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Demontage: ca. 600,00 mGl Schwellengleis demontieren (Holz) ca. 852,00 Stck Holzschwellen abfahren ca. 60 to. Schienenschrott transportieren / abladen Aufbruch: ca. 30,00 m2 Asphalt...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
20.04.2017
Frist Angebotsabgabe:
10.05.2017
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
DE-60311: Demontage
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Auftraggeber (Vergabestelle):
Offizielle Bezeichnung:Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am
Main mbH
Straße:Kurt-Schumacher-Str. 8
Stadt/Ort:60311 Frankfurt am Main
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Herr Dennis Leber
Telefon:+49 6921324659
Fax:+49 06921323336
E-Mail:d.Ieber@vgf-ffm.de
digitale Adresse(URL):G-> http://www.vqf-ffm.de

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Art und Umfang der Leistung: Es sind die folgenden Leistungen
auszuführen
Demontage:
ca. 600,00 mGl Schwellengleis demontieren (Holz)
ca. 852,00 Stck Holzschwellen abfahren
ca. 60 to. Schienenschrott transportieren / abladen
Aufbruch:
ca. 30,00 m2 Asphalt aufbrechen
ca. 1.690,00 cbm Masse aufnhemen
ca. 2.700,00 to Boden Auffüllungen Deponieklassen 0/1/2
ca. 20,00 to Asphalt nicht teerstämmig)
Herstellung:
ca. 2250,00 m2 Planum herstellen
ca. 2250,00 m2 Frostschutzschicht liefern / einbauen (20 cm)
ca. 2250,00 m2 Schotterdecke liefern / einbauen (25 cm)
ca. 600,00 mGl Gleis einbauen
ca. 20,00 Stck. Verbindungschweißungen Vignol R350HT (alum.)
ca. 25,00 Stck. Verbindungschweißungen Vignol R260 (alum.)
ca. 1440,00 mSch. Schiene entspannen/anziehen/erwärmen
ca. 600,00 mGl Gleis (1. Stopfgang) stopfen
ca. 750,00 mGl Gleis (Endlage) stopfen
ca. 30,00 m2 Apshalt einbauen
ca. 2.250,00 m2 Kampfmittelsondierung
Produktschlüssel (CPV):
45234116 Gleisbauarbeiten

Erfüllungsort:
Ausführungsort: Johanna-Tesch-Platz, 60386 Frankfurt am Main
NUTS-Code : DE712 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
HAD-Referenz-Nr.: 3360/212
Vergabenummer/Aktenzeichen: VGF 102 / 2017

Vergabeunterlagen:
Auftragsvergabe auf elektronischem Weg und Verfahren der Ver- und
Entschlüsselung:
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
kein elektronisches Vergabeverfahren

Anforderung der Vergabeunterlagen:
Offizielle Bezeichnung:Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am
Main mbH
Straße:Kurt-Schumacher-Str. 8
Stadt/Ort:60311 Frankfurt am Main
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von Geschäftsstelle, FB NK13.02
Telefon:+49 6921326865/748
Fax:+49 6921323336
E-Mail :p.hofbauer(S)vqf-ffm.de
digitale Adresse(URL):G-> Http://www.vqf-ffm.de
Nähere Auskünfte erhältlich bei/Einsichtnahme in Verdingungsunterlagen:
siehe unter a) D
Weitere Anforderungen nach dem Hessischen Vergabe- und
Tariftreuegesetz:
Abgabe einer Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt,
auch für Nach- und
Verleihunternehmen.
Vertragsstrafe wegen schuldhaften Verstosses gegen eine sich aus der
Verpflichtungserklärung zu Tariftreue
und Mindestentgelt ergebenden Verpflichtung wird vereinbart: Ja
Angaben zur Höhe der Vertragsstrafe: siehe Vergabeunterlagen

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Angebotseröffnung: 10.05.2017 09:00 Uhr
Ort: Raum H304
Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Straße: Kurt-Schumacher-Straße 8
Stadt/Ort:60311 Frankfurt am Main
Bei der Öffnung des Angebots dürfen anwesend sein: Bieter und deren
Bevollmächtigten

Ausführungsfrist:
Ausführungsfrist:
Mit der Jochmontage kann ab dem 10.07.2017 begonnen werden. Der
Baubeginn und Umbau der Strecke
kann erst am 17.07.2017 ab 07:00 Uhr erfolgen. Bauende 30.07.2017 um
19:00 Uhr. Die Probefahrt findet am
30.07.2017 gegen 19:00 Uhr statt.
Beginn : 10.07.2017
Ende : 30.07.2017

Bindefrist:
Zuschlags- und Bindefrist: 23.05.2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Sicherheitsleistungen: Sicherheit gemäß Nr. 110.1 und 2 ZVB/E-StB
für Vertragserfüllung ist bei einem
Auftrag im Offenen Verfahren oder in einer Öffentlichen Ausschreibung
von mehr als 250.000 EUR (ohne
Umsatzsteuer) in Höhe von 5 % der Auftragssumme (ohne Nachträge) zu
leisten. Die-se wird nach Abnahme
auf Verlangen des Auftragnehmers gegen eine Sicherheit für
Mängelansprüche ausgetauscht.
Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 % der
Brutto-Abrechnungssumme. Sind bei der Abnahme
festgestellte Mängel noch zu beseitigen, ist hierfür als Sicherheit ein
Druckzuschlag (brutto) gem. § 641 (3)
BGB als Einbehalt in Höhe des zweifachen Betrags der voraussichtlichen
Aufwendungen für die
Mängelbeseitigung zu leisten. Die Sicherheit wird nach Abnahme der
Mängelbeseitigung, auf die sich der
Druckzuschlag bezieht, zurückgezahlt. Wenn ein Einbehalt nicht möglich
ist, kann zur Absicherung des
Druckzuschlags separat eine gesonderte Mängelansprüchebürgschaft
gestellt werden. Die Gesamtsumme der
Sicherheiten für Mängelansprüche beträgt höchstens den Betrag der
Sicherheit nach Ziffer 110.1.

Zahlung:
Zahlungsbedingungen: Nach VOB/B, Besonderen Vertragsbestimmungen
(HVA B-StB), Weiteren
Besonderen Ver-tragsbestimmungen und nach ZVB/EStB (2014), die bis auf
die VOB/B in den Vergabeunter-
lagen enthalten sind.

Geforderte Nachweise:
Eignungsnachweise: Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6a VOB/A/1
,§13 Abs. 1, 2 HVTG), die in
Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen,
werden zugelassen und anerkannt,
wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten
Eignungsnachweisen entsprechen.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von
Nachunternehmen der o.g. Nachweis der
Eignung auch für die vorgesehenen Nachunternehmen wie beschrieben zu
führen.
Bei öffentlichen Ausschreibungen behält sich der öffentliche
Auftraggeber vor, vor Zuschlagserteilung den
Bieter und die Nachunternehmer, an die er den Auftrag vergeben will und
die bislang nur eine Eigenerklärung
als vorläufigen Nachweis vorgelegt haben oder auf hinterlegte Angaben
im Präqualifikationsverzeichnis
verwiesen haben, aufzufordern, die ein-schlägigen Nachweise
unverzüglich zur Prüfung beizubringen,

Besondere Bedingungen:
gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der
Auftragsvergabe haben muss:
Bietergemeinschaften (BIGE) haben mit ihrem Angebot eine von allen
Mitgliedern unterschriebene
rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass sie im Falle der
Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit
bevollmächtigtem Vertreter bilden und alle Mitglieder als
Gesamtschuldner haften
("Bietergemeinschaftserklärung").
Bietergemeinschaften werden Einzelbietern gleichgesetzt, wenn sie die
Arbeiten im eigenen Betrieb oder in
den Betrieben der Mitglieder ausführen.

Sonstiges
Nachprüfstelle:
Regierungspräsidium Darmstadt,
Dezernat IM 31.4 - VOB Stelle
Wilhelminenstraße 1- 3;
64283 Darmstadt
Tel.: +496151/126348, Fax.: +496151 125816.
Sonstige Angaben:
1. Bei Abgabe des Angebotes in Papierform muss dieses 2-fach und als
GAEB-Datei 1-fach abgegeben
werden.
2. Versicherungspflicht:
Der Auftragnehmer (AN) ist verpflichtet, für den Zeitraum seiner
Leistungsverpflichtung eine
Haftpflichtversicherung als Versicherung gegen Personen-, Sach-/ und
Vermögensschäden
(Betriebshaftpflicht-Versicherung) sowie für Risiken nach dem
Umwelthaftungsgesetz (Anlagen, Rest- und
Regressrisiko/ Umwelthaftpflicht Versicherung) und dem
Umweltschadengesetz (Biodiversität/Umweltschaden
Versicherung) im Zusammenhang mit der Durchführung des Vertrages
abzuschließen und nachzuweisen.
Die Deckungssumme der Betriebshaftpflicht-Versicherung muss mindestens
EUR 5 Mio. pauschal für
Personen- und Sachschäden, 2-fach maximiert p.a. und EUR 0,5 Mio. für
Vermögensschäden, 1 -fach
maximiert p.a. betragen.
Die Deckungssumme der Umwelthaftpflicht- Versicherung muss mindestens
EUR 2 Mio. Euro pauschal für
Personen-, Sach-/ und mitversicherte Vermögensschäden, 1-fach
maxi-miert p.a. betragen.
Der Auftraggeber (AG) wird eine Bauleistungs-/Montageversicherung
abschließen. Der AN wird als
Mitversicherter in den Versicherungsschutz des Versicherungsvertrages
einbezogen. Die
Versicherungsprämien werden im Falle der Mitversicherung von dem AG
direkt an den Versicherer geleistet.
Der AG ist berechtigt, von jeder Abschlags- und Schlussrechnung einen
anteiligen Abzug zur Deckung dieser
Kosten in Höhe von 0,1 % der Netto-Abschlags-/Schlussrechnungsforderung
des AN abzuziehen.
3. Urkalkulation: Die Bieter sind verpflichtet, die Urkalkulation
ihrer Angebote vor Erteilung des Zuschlag im
Falle einer Preisprüfung auf Anforderung des Auftraggebers an diesen
herauszugeben. Der Auftraggeber wird
von dem Auftragnehmer die Übergabe der Urkalkulation in einem
verschlossenen Umschlag unmittelbar nach
Zuschlagserteilung gemäß Ziffer 1.1 ZVB/E-StB verlangen. Nach Ziffer
1.1 ZVB/E-StB besteht für den
Auftragnehmer die ver-tragliche Verpflichtung eine Urkalkulation auf
Verlangen vorzulegen.
Im Anwendungsbereich des HVTG: Es gelten § 16 Abs. 1 und Abs. 2 HVTG.
4. Beachtung der AVA-Richtlinie der VGF: Im Falle einer
Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung gemäß
AVA-Richtlinie der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main
mbH zwingend einzuhalten. Diese
Richtlinie wird den Bietern als Teil der Vergabeunterlagen zur
Verfügung gestellt. Alle Auftragnehmer, die
nicht ARRIBA bauen/planen oder ein anderes nicht GAEB XML 3.1 fähiges
AVA-System einsetzen, können
die CD-ROM "VGF Mengen" für 180,00 EUR zzgl. MwSt. erwerben, die die
von der VGF geforderten
Programme zur Be-arbeitung gemäß AVA-Richtlinie enthalten. Der Bieter
muss sich bei Angebotsabgabe
damit einverstanden erklären, dass im Falle eines Erwerbs die
Firmenanschrift an den Softwarehersteller
weitergegeben wird und er sich zu Lizenzierungszwecken bei der Firma
RIB Software AG, Stuttgart,
registrieren lassen muss. Die AVA-Richtlinie der VGF wird als Anlage
den Ausschreibungsunterlagen
beigefügt.
5. Für Bauwerke ist eine Gewährleistungsfrist von 5 Jahren vorgesehen.
6. Nachforderungen: Die Auftraggeberin wird die fristgerecht
eingegangenen Angebote zunächst summarisch
auf Vollständigkeit sowie auf rechnerische und fachliche Richtigkeit
prüfen. Fehlen geforderte Erklärungen
oder Nachweise und wird das Angebot nicht entspre-chend § 16 Absatz 1
oder 2 VOB/A ausgeschlossen,
verlangt der Auftraggeber die fehlenden Erklärungen oder Nachweise
nach. Dies gilt ausdrücklich auch für
den Fall, dass die Angebote nicht ordnungsgemäß vorliegen und zwar auch
bei fehlenden Angaben auf
Formblättern, widersprüchlichen Angaben auf Formblättern sowie der
Einreichung von Kopien statt Originalen,
sofern Originale erforderlich sind. Das Recht zur Nachforderung besteht
jedoch nicht bei fehlenden
Preisangaben. Die fehlenden Nachweise sind spätestens innerhalb von
sechs Kalendertagen nach
Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am
Tag nach der Absendung der
Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden die Erklärungen oder
Nachweise nicht innerhalb der Frist
vorgelegt, ist das Angebot auszuschließen. Das Recht zur Nachforderung
von Unterlagen begründet keine
Verantwortung der Auftraggeberin für die Vollständigkeit der Angebote.
Haftungsansprüche aus einer
fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen.
Die Bieter bleiben für den
Nachweis ihrer Eignung und die Vollständigkeit ihres Angebotes allein
verantwortlich.
7. Hinweispflicht bei Unvollständigkeit oder Unklarheiten: Die Bieter
haben sich von der Voll-ständigkeit der
ihnen überlassenen Unterlagen zu überzeugen. Bei Unvollständigkeit der
Un-terlagen haben sie die
Auftraggeberin in Textform unverzüglich darüber zu unterrichten.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach
Auffassung der Bieter Unklarheiten, so haben die Bieter die
Auftraggeberin unverzüglich und vor Abgabe ihrer
Angebote in Textform darauf hinzuweisen. Ferner haben die Bieter die
Auftraggeberin auf eventuelle
Widersprüche in den Ver-dingungsunterlagen unverzüglich in Textform
aufmerksam zu machen. Gleiches gilt,
falls die Bieter der Auffassung sind, dass die Unterlagen gegen
geltendes Recht verstoßen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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