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Ausschreibung - Der LDI entwickelt kompetente und effiziente IT-Lösungen für Landes- und Kommunalverwaltungen in Mainz (ID:8009871)

Auftragsdaten
Titel:
Der LDI entwickelt kompetente und effiziente IT-Lösungen für Landes- und Kommunalverwaltungen
DTAD-ID:
8009871
Region:
55118 Mainz
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
28.02.2013
Frist Angebotsabgabe:
20.03.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Schwerpunkte sind hierbei Dienstleistungen betreffend Betrieb und Betreuung moderner Rechenzentrums- und Netzwerkinfrastruktur im Bereich von Hochsicherheits- und Hochverfügbarkeitslösungen, u. a. für die Polizei und die Justiz. Der LDI betreibt in seinen Rechenzentren für die Landesverwaltung u.a. zentrale Virtualisierungsumgebungen im Rahmen einer Private Cloud.
Kategorien:
Projektmanagement, Software, Computer, -anlagen, Zubehör, Unternehmens-, Managementberatung, Netzwerke
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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1. Art der Vergabe

Öffentliche Ausschreibung gemäß § 3 Abs. 1 VOL/A

2. Bezeichnung der zur Angebotsabgabe auffordernden Stelle

Bezeichnung

Landesbetrieb Daten und Information

Postanschrift

Valenciaplatz 6

55118 Mainz

Telefon-Nummer: 06131/605302

Telefax-Nummer: 06131/605146

E-Mail-Adresse: rene.mueller@ldi.rlp.de

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer:

3. Bezeichnung der den Zuschlag erteilenden Stelle

Wie Ziffer 2

4. Bezeichnung der Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind

Wie Ziffer 2

5. Form der Angebote

Postalischer Versand

6. Art und Umfang der Leistung sowie Ort der Leistungerbringung

Der LDI entwickelt kompetente und effiziente IT-Lösungen für Landes- und Kommunalverwaltungen.

Schwerpunkte sind hierbei Dienstleistungen betreffend Betrieb und Betreuung moderner Rechenzentrums- und Netzwerkinfrastruktur im Bereich von Hochsicherheits- und Hochverfügbarkeitslösungen, u. a. für die Polizei und die Justiz. Der LDI betreibt in seinen Rechenzentren für die Landesverwaltung u.a. zentrale Virtualisierungsumgebungen im Rahmen einer Private Cloud.

Zur Ausweitung dieses Leistungsspektrums und um auf kurzfristigen Ressourcenbedarf dynamisch und flexibel

reagieren zu können, beabsichtigt der LDI im Rahmen dieses Vergabeverfahrens für sich selbst und die

weiteren bezugsberechtigten Stellen unter Berücksichtigung der erforderlichen Sicherheitsanforderungen

zusätzliche Rechenzentrumskapazitäten und Rechenzentrums-Dienstleistungen bei einem entsprechend

qualifizierten Cloud-Service-Provider einzukaufen.

Damit wird das Ziel verfolgt, u.a. für geschäftsunkritische Anwendungen selbstbetriebene virtuelle Systeme, die

entsprechende Speicher- und Backupkapazität sowie auch Serviceleistungen, wie z.B. ein Betriebssystem- und

Datenbankmanagement nutzen zu können.

7. ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose

Angebote sollen eingereicht werden für: die Gesamtleistung

Anzahl der Lose: kein Los vorhanden

8. ggf. Zulassung von Nebenangeboten

Nebenangebote sind nicht zugelassen

9. etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist

Die mit dem Zuschlag zustande kommende Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von 2 Jahren. Die Laufzeit

der Rahmenvereinbarung verlängert sich höchstens 2-mal um jeweils ein weiteres Jahr, wenn diese nicht mit

einer Frist von 3 Monaten zum Laufzeitende gekündigt wird.

Dauer (ab Auftragsvergabe)

In Monaten: 24

10.

Bezeichnung der Stelle, die die Vergabeunterlagen und die Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes

abgibt

11. Ablauf der Angebotsfrist

20.03.2013 12:00

12. Ablauf der Bindefrist

15.05.2013 23:59

13. Höhe etwaiger Vervielfältigungskosten und Zahlungsweise

15. Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind

Siehe Vergabeunterlagen.

16. Mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Beurteilung der Eignung des Bieters

Bedingung für die Auftragsvergabe

Nachweis über die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer

Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben (den Vergabeunterlagen

liegt ein entsprechendes Formblatt als Teil A: Anlage 01 bei) und mit seiner Unterschrift die Richtigkeit der

Angaben zu versichern. Der Bieter versichert, dass 1. er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt

ist, das seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung / Vorteilsgewährung gegenüber

der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB -

z.B.Preisabsprachen), 2. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung

der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des

Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat, 3. er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden

Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat, 4. keine der

Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, aus einem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt

worden ist: a. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer

Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), b. § 261 StGB

(Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), c. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die

Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag

verwaltet werden, d. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder

gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, e. § 334 StGB (Bestechung),

auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung

internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs.2 Nr.10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des

Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des

Internationalen Strafgerichtshofes, f. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung

(Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), g. § 370

Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen

Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder

gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden. 5. über das Vermögen des

Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung

beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ein ausländischer Bieter befindet sich

nicht in Verhältnissen, die nach denRechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten

Verfahren vergleichbar sind. 6. das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. 7. er keine sonstige schwere

Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. 8. das Unternehmen sicherstellt,

dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die Technologie von L. Ron Hubbard

anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt,

den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer

Frist zu kündigen. Weiter gehende Rechte bleiben unberührt. 9. in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit

stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der

Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeitwegen illegaler

Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind. 10. seine Leistungen unter Beachtung des

Bundesdatenschutzgesetzes(BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden.

Er erklärt ferner, dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach

§ 5 BDSG verpflichtet werden. 11. er ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine

Verpflichtungserklärung nach § 1 Verpflichtungsgesetz abzugeben. 12. die für die Leistungserbringung

vorgesehenen Personen über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit in

deutscher Sprache verfügen. Ferner hat der Bieter seinem Angebot die unterzeichnete Tariftreueerklärung

beizufügen.Schließlich hat der Bieter sei dem Angebot den Nachweis einer Haftpflichtversicherung (nicht älter als

6 Monate, nicht beglaubigte Kopie ist ausreichend) beizufügen.

Nachweis über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter die

ausgefüllten und unterzeichneten Teil A: Anlage 02_Unternehmensdarstellung und Teil A: Anlage

02a_Unternehmensdarstellung Qualitäts-, Umwelt und soziale Aspekte seinem Angebot beizufügen.

Demgemäß hat der Bieter zur Prüfung seiner Leistungsfähigkeit Auskunft zu Folgendem zu geben: Als

Unternehmen am Markt präsent seit:,durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des

Unternehmens aus den Jahren 2009, 2010 und 2011 in Deutschland (brutto), durchschnittlicher

Gesamtjahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2009, 2010 und 2011 in Deutschland (brutto)

bezogen auf das hier in Frage stehende Geschäftsfeld,

durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2009, 2010 und 2011 in

Deutschland, durchschnittliche

Gesamtanzahl der freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2009, 2010 und 2011 in Deutschland in

Bezug auf das hier in Frage stehende Geschäftsfeld. Ist das Unternehmen noch nicht 3 Jahre am Markt tätig,

ist es möglich, die genannten Angaben über die bisherige Tätigkeit zu machen. Verpflichtet der Bieter für die

Leistungserbringung Nachunternehmer, so sind diese im Angebot namentlich mit den zu leistenden Aufgaben

nach Art und Umfangaufzuführen. Die Eignung der Nachunternehmer ist mit

sämtlichen geforderten Nachweisen und Erklärungen zu belegen. Der Auftraggeber hat das Recht, den

Nachunternehmer abzulehnen, sofern an dessen Eignung begründete Zweifel bestehen. Der Bieter hat

bei der Übertragung von Teilen der Leistung nach wettbewerblichen Gesichtspunkten zu verfahren, dem

Nachunternehmer auf Verlangen den Auftraggeber zu benennen, dem Nachunternehmer insgesamt keine

ungünstigeren Bedingungen zu stellen, als zwischen ihm und dem Auftraggeber vereinbart sind. Der Bieter hat

bei Einholung von Angeboten für Nachunternehmer regelmäßig kleine und mittlere Unternehmen angemessen

zu beteiligen. Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen nach Maßgabe der Teil A: Anlage 03 der

Vergabeunterlagen einzureichen. Die übrigen Referenzen sollten sich auf abgeschlossene oder laufende

Projekte von mehr als 12 Monaten beziehen, die nicht älter als drei Jahre sind. Der Auftraggeber behält sich vor,

die angegebenen Referenzen zu hinterfragen. Angaben,die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum

Ausschluss des Angebotes führen.

Nachweis über die technische Leistungsfähigkeit

Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen nach Maßgabe der Teil A: Anlage 03 der Vergabeunterlagen

einzureichen. Die übrigen Referenzen sollten sich auf abgeschlossene oder laufende Projekte von mehr als

12 Monaten beziehen, die nicht älter als drei Jahre sind. Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen

Referenzen zu hinterfragen. Angaben,die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des

Angebotes führen.

Sonstiger Nachweis

17. Angabe der Zuschlagskriterien

Wertungsmethode Wirtschaftlich günstiges Angebot - siehe Vergabeunterlagen -

18. Sonstiges

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