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Ausschreibung - Desinfektion und Schädlingsbekämpfung in Darmstadt (ID:3551996)

Auftragsdaten
Titel:
Desinfektion und Schädlingsbekämpfung
DTAD-ID:
3551996
Region:
64283 Darmstadt
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
19.02.2009
Frist Angebotsabgabe:
19.03.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Planer:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Vertragsgegenstand ist die Schädlingsbekämpfung und Desinfektion nach Vorgaben des Auftraggebers auf dem kompletten Gelände des Flughafen Frankfurt/ Main auf der Basis eines Werkvertrages. Der Auftrag soll eigenverantwortlich, mit stichprobenartiger Kontrolle des Auftraggebers, und unter Beachtung aller gesetzlichen, technischen und organisatorischen Erfordernissen und Vorgaben durchgeführt werden. Die Durchführung des Auftrages soll, wenn notwendig, an 365 Tagen im Jahr gewährleistet sein.
Kategorien:
Desinfektion, Schädlingsbekämpfung
CPV-Codes:
Desinfektion und Schädlingsbekämpfung
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  50091-2009

BEKANNTMACHUNG ? SEKTOREN Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
GCS Gesellschaft für Cleaning Service mbH & Co. Airport Frankfurt/Main KG (über Fraport AG), Fraport AG, Abteilung ZEB BL Gebäude 664, Raum 3515, z. Hd. von Frau Jost, D-60547 Frankfurt. Tel. +49 6969060070. E-Mail: f.jost@fraport.de. Fax +49 6969060199. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.fraport.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS:
Flughafenanlagen. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
EU-P 080-09, Durchführung der Schädlingsbekämpfung und Desinfektion für die Fa.GCS Gesellschaft für Cleaning Service mbH & Co. Airport Frankfurt/Main KG am Flughafen Frankfurt/Main.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 14. Hauptort der Dienstleistung: Flughafen Frankfurt/Main. NUTS-Code: DE712.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Vertragsgegenstand ist die Schädlingsbekämpfung und Desinfektion nach Vorgaben des Auftraggebers auf dem kompletten Gelände des Flughafen Frankfurt/ Main auf der Basis eines Werkvertrages. Der Auftrag soll eigenverantwortlich, mit stichprobenartiger Kontrolle des Auftraggebers, und unter Beachtung aller gesetzlichen, technischen und organisatorischen Erfordernissen und Vorgaben durchgeführt werden. Die Durchführung des Auftrages soll, wenn notwendig, an 365 Tagen im Jahr gewährleistet sein.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
90921000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Schabenbek?mpfung: ca. 11 750 000 m? umbauter Raum der Gebäude auf dem Flughafen Frankfurt/M. Rattenbekämpfung: ca. 140 km Regenwassernetz (ohne Vorfeldpositionen) mit ca. 3 150 Einstiegen ca. 60 km Schmutzwassernetz (ohne Vorfeldpositionen) mit ca. 2 000 Einstiegen ca. 11 km begehbare Kabelkan?le ca. 155 ha Betriebsbereich der Fraport AG am Flughafen Frankfurt/M. Mottenbek?mpfung: ca. 800 m? Lagerräume und Gep?cksammelr?ume Desinfektion: ca. 50 000 m? Betonw?nde und Böden in der Tiefgarage Gebäude 210 Es wird dabei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die angegebene Menge nur der internen Planung dient, nicht verbindlich ist, daraus keinerlei Abnahmeverpflichtung für den Auftraggeber ableitbar ist und die Mengen jederzeit dem jeweiligen Bedarf oder den betrieblichen Erfordernissen angepasst werden können.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Option auf einjährige Verlängerung des Vertrages.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.8.2009. Ende: 31.3.2010. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Die Auftraggeberin behält sich vor, eine selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers in angemessener Höhe zu verlangen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung unter zwingender Verwendung des beim Auftraggeber erhältlichen Formblattes abzugeben,- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,?- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,?- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,?- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften,ansonsten wird die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.Das Formular ?Bietergemeinschaftserkl?rung? ist über die Homepage der Fraport AG: www.ausschreibung.fraport.com unter der Rubrik ?Bauleistungen? - "Bietergemeinschaftserkl?rung" zum download eingestellt.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Ausschlusskriterien: Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen ? bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern ? sind zwingend gefordert. Fehlen diese Eigenerklärungen f?hrt dies automatisch zum Ausschluss des Bewerbers: - Nachweis der Eintragung im Handelsregister, Berufsregister oder vergleichbar (nach Rechtsvorschrift des Landes), nicht älter als ein Jahr. - Nachweis der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft oder vergleichbar. - Eigenerkl?rung, dass im Auftragsfall die Vertragsdurchf?hrung und -abwicklung in deutscher Sprache erfolgt. - Eigenerkl?rung, in der sich der Bewerber verpflichtet, alle gesetzlichen Pflichten im Zusammenhang mit der Auftragsdurchführung zu er?llen. - Eigenerkl?rung, dass keine wettbewerbssbeschr?nkenden Absprachen getroffen wurden. - Eigenerkl?rung, dass die Verpflichtung zur Zahlung der Sozialbeitr?ge und die Zahlung der Steuern nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften im Land des Auftraggebers oder im Land der Auftragsdurchführung erfüllt wurde. - Eigenerkl?rung, dass kein rechtskräftiges Urteil (Betrug, Bestechung, ungesetzliche Handlungen oder Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung) ergangen ist, welche die finanziellen Interessen der Gemeinschaften beeinträchtigt. - Eigenerkl?rung, dass im Zusammenhang mit einem anderen Auftrag oder einer Finanzhilfe aus dem Gemeinschaftshaushalt keine schwere Vertragsverletzung wegen Nichterfüllung der vertraglichen Verpflichtungen festgestellt wurde. - Eigenerkl?rung, dass keine Vertragsverletzungen wegen Nichterfüllung vertraglicher Verpflichtungen vorliegen. - Eigenerkl?rung, dass sich der Bewerber nicht in Konkurs, Liquidation oder im (gerichtlichen) Vergleich befindet oder gegen ihn ein diesbez?gliches Verfahren läuft oder er sich in einer entsprechenden Lage befindet. - Eigenerkl?rung, dass keine Verstöße gegen berufsst?ndische Regeln begangen wurden und dass sie durch kein rechtskräftiges Urteil eines Verstoßes gegen die berufsständischen Regeln für schuldig befunden wurden. - Eigenerkl?rung, dass er keiner schwerwiegenden beruflichen Vergehen für schuldig befunden wurde, die zum Ausschluss durch öffentliche Auftraggeber f?hren. - Eigenerkl?rung, in der der Bewerber erklärt, dass er einen Verhaltenstandard niedergelegt hat, diesen im Unternehmen kommuniziert und seine relevanten Geschäftsprozesse ausgerichtet hat. Ziel des Verhaltensstandard ist die Gewährleistung integren Gesch?ftsverhaltens im Sinne einer präventiven Antikorruptionsma?nahme. - Nachweis (Kopie) der aktuellen Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen oder eine verbindliche Deckungszusage einer Versicherungsanstalt beizufügen oder es wird eine verbindliche Absichtserklärung über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung zum Zeitpunkt einer für ihn positiven Zuschlagserteilung mit dem Angebot abgegeben:a) Industrie-Betriebsst?tten und Produkt-Haftpflicht für Personen-, Sach- und Vermögensschäden 7 500 000 EUR je Versicherungsfallb) Umwelt-Haftpflicht für Personen-, Sach- und Vermögensschäden 12 500 000 EUR je Versicherungsfallc) Im Rahmen der BADV für Personen- und Sachschäden 100 000 000 EUR je Schadensereignis. Bewertungskriterien: Folgende aktuelle Nachweise / Erklärungen - bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern - sind gefordert (insgesamt max. 30 Punkte, fehlender Nachweis = 0 Punkte): - Firmen-Eigenauskunft/-Darstellung (Angaben z.B. über Firmengröße, Zweigstellen, Anzahl der Mitarbeiter, etc) jeweils bezogen auf den Gesamtkonzern, als auch auf den mit der Leistungserbringung befassten Geschäftsbereich (max. 30 Punkte).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bewertungskriterien: Folgende aktuelle Nachweise / Erklärungen - bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern - sind gefordert (insgesamt max. 90 Punkte, fehlender Nachweis = 0 Punkte): - Nachweis über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten 3 Jahre und Nachweis über den Umsatz der letzten 3 Jahre bezogen auf die Leistungen, die Gegenstand dieser Ausschreibung sind in Bezug auf (max. 90 Punkte) - Gesamtumsatz (davon max. 10 Punkte p. a.) - Umsatz in Bezug auf Vergabeleistung (davon max. 10 Punkte p. a.) - Vorlage des Jahresabschlusses, Bilanzen oder Bilanzausz?gen (davon max. 10 Punkte p. a.).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Bewertungskriterien: Folgende aktuelle Nachweise / Erklärungen - bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern - sind gefordert. (insgesamt max. 120 Punkte; fehlender Nachweis = 0 Punkte): - Nachweis über spezifische Kenntnisse zur Abwicklung von Aufträgen in ähnlicher Größenordnung oder vergleichbarem Leistungsumfang der letzten 3 Jahre mit ausführlichen und aussagekräftigen Referenzangaben (max. 4 Stück) in Bezug auf (insgesamt max. 90 Punkte): - Leistungsumfang (davon max. 10 Punkte p. a.) - Referenzkunden (davon max. 10 Punkte p. a.) - Ansprechpartner der Referenzkunden mit Kontaktdaten (davon max. 10 Punkte p. a.) - Nachweis der Zertifizierung gemäß Internationaler Normen zum Qualitätsmanagement gemäß DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar für die letzten 3 Jahre (10 Punkte p. a. = max. 30 Punkte).
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf folgende Kriterien: die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber:
EU-P 080-09 AI.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf Teilnahme:
19.3.2009 - 14:00.
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können:
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Unternehmen, die sich bewerben, haben den Nachweis zu f?hren, dass sie quantitativ und qualitativ in der Lage sind den Auftrag in der genannten Größenordnung unter Einhaltung aller gesetzlichen Anforderungen und unserer Spezifikation (Leistungsbeschreibung) erfolgreich und termingerecht durchzuführen. Die Bewerbung muss in zweifacher Ausfertigung mit den genannten erforderlichen Referenzen und Nachweisen in deutscher Sprache oder amtlich beglaubigter Übersetzung (auch der geforderten Nachweise) in deutsch eingereicht werden. Anwendung deutsches Recht, Gerichtsstand in Frankfurt/Main. Der Auftraggeber wählt aus den geeigneten Bewerbern max. 4 Bewerber aus, die zur Teilnahme an dem nachfolgenden weiteren Verfahren zugelassen werden. Bei Punktgleichstand behält sich der Auftraggeber vor, mehr Teilnehmer zu zulassen. Bitte beachten Sie auch unseren Hinweis zur Abgabe sog. "paralleler Angebote" (www.fraport.de - Direkteinstieg - Ausschreibungen - Bauleistungen). Die Teilnahmeanträge sind schriftlich, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift des Aktenzeichens einzureichen (die Übermittlung per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, reicht nicht aus). Bewerber/Bewerbergemeinschaften können zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. Als Nachunternehmer kommen daher auch solche Unternehmen in Betracht, die mit dem Einzelbewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften in einem Konzern verbunden sind. Soweit Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer verweisen, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag den/die Nachunternehmer benennen. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag nachweisen, dass er/sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer im Fall der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen kann. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerkl?rung des Nachunternehmers erfolgen, in welche sich dieser für den Fall der Beauftragung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft gegenüber diesem/dieser unwiderruflich verpflichtet, die Ressourcen/Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen (siehe Musterformular "Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer" zum Download unter www.fraport.de Direkteinstieg-Ausschreibungen). Soweit ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Beleg der eigenen Eignung auf die Eignungsnachweise eines Nachunternehmers verweist, ist die Eignung des Nachunternehmers nur anhand derjenigen (Eignungs-)Nachweise/Angaben nachzuweisen, die die Bewerber/Bewerbergemeinschaften anstelle eigener Eignungsnachweise/Angaben von dem Nach-unternehmer zum Nachweis der eigenen Eignung angeben. Die Eignung des in Bezug genommenen Nachunternehmers ist darüber hinaus nicht anhand der im ?brigen für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft selbst geforderten weiteren Eignungsnachweise nachzuweisen, es sei denn, dass aus dem Bekanntmachungstext das Erfordernis weiterer Eignungsnachweise für den in Bezug genommenen Nachunternehmer folgt. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise für in Bezug genommene Nachunternehmer ? gegebenenfalls ergänzend ? nachzufordern. Fehlt der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit oder fehlen die vorstehend genannten Eignungsnachweise, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Der Austausch eines im Teilnahmeantrag für die eigene Eignung benannten Nachunternehmers nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. im Angebot f?hrt zum zwingenden Ausschluss des Angebots.
VI.4) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer Hessen, Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, D-64283 Darmstadt. Tel. +49 6151126036.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
17.2.2009.
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