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Ausschreibung - Diagnostiksysteme in Ludwigshafen am Rhein (ID:6741837)

Auftragsdaten
Titel:
Diagnostiksysteme
DTAD-ID:
6741837
Region:
67063 Ludwigshafen am Rhein
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
13.12.2011
Frist Vergabeunterlagen:
21.12.2011
Frist Angebotsabgabe:
20.01.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Kernlabor. Die Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit 940 Planbetten. In 15 Kliniken und 5 Instituten werden jährlich ca. 38.000 Patienten stationär und rund 50.000 Patienten ambulant versorgt. Das Klinikum plant, die Kernbereiche der Labore des Instituts für Hämostaseologie und Transfusionsmedizin sowie des Instituts für Labormedizin und Hygiene zu einem Laborzentrum (Kernlabor) zusammenzulegen. Die Leistungen des Präsenzlabors der Klinischen Chemie (einschl. immunologischer Verfahren) sollen dabei mit den automatisierten Leistungen der Hämatologie und Blutgerinnung, sowie der Infektionsserologie in einem Kernlabor zusammengeführt werden. Angestrebter. Zeitrahmen hierfür ist das zweite Quartal 2012. Bis dato wurden bzw. werden die beiden Institute sowohl räumlich als auch organisatorisch vollkommen selbständig voneinander betrieben. Darüber hinaus wird ein Teil der Analytik des Instituts für Hämostaseologie und Transfusionsmedizin im außerhalb des Klinikumsgeländes befindlichen Blutspendezentrum des Klinikums getätigt. Die im Blutspendezentrum angesiedelten Analyten der Infektionsserolgie sollen zukünftig im ebenfalls Kernlabor erbracht werden, so dass im Blutspendezentrum lediglich die Blut-, Plasma- und Blutproduktegewinnung und -aufbereitung verbleibt. Das Projekt „Kernlabor" des Auftraggebers ist darauf ausgerichtet, die Laborabläufe durch weitestgehende Zusammenführung auf einer einheitlichen Laborstraße zu optimieren, Synergien aus beiden derzeitigen Institutsbereichen zu nutzen und die Labormedizin insgesamt wirtschaftlicher zu gestalten. Die erforderliche Analysestraße soll vom Bieter über einen Versorgungsvertrag, der auf der Basis „Preis pro Befund“ abgerechnet wird, dem Auftraggeber zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden. Der Befundpreis bildet einen einheitlichen Preis, bei dem die Kosten für den Anteil der Gerätenutzung, den Serviceanteil und die Reagenzien und Verbrauchsmaterialien gesondert ausgewiesen werden sollen.
Kategorien:
Funktionsdiagnostik, Funktionsunterstützung, Arzneimittel, Impfstoffe
CPV-Codes:
Diagnostiksysteme , Laborreagenzien
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  387338-2011

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Klinikum der Stadt Ludwigshafen gemeinnützige GmbH
Bremserstraße 79
Kontaktstelle(n): Geschäftsbereich Infrastruktur
Zu Händen von: Harald Venus
67063 Ludwigshafen am Rhein
DEUTSCHLAND
E-Mail: kernlabor@klilu.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.klilu.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Sonstige: gemeinnützige GmbH in kommunaler Trägerschaft
I.3) Haupttätigkeit(en)
Gesundheit
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Kernlabor.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Eine Kombination davon Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 67063 Ludwigshafen. NUTS-Code DEB34
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit 940 Planbetten. In 15 Kliniken und 5 Instituten werden jährlich ca. 38.000 Patienten stationär und rund 50.000 Patienten ambulant versorgt. Das Klinikum plant, die Kernbereiche der Labore des Instituts für Hämostaseologie und Transfusionsmedizin sowie des Instituts für Labormedizin und Hygiene zu einem Laborzentrum (Kernlabor) zusammenzulegen. Die Leistungen des Präsenzlabors der Klinischen Chemie (einschl. immunologischer Verfahren) sollen dabei mit den automatisierten Leistungen der Hämatologie und Blutgerinnung, sowie der Infektionsserologie in einem Kernlabor zusammengeführt werden. Angestrebter. Zeitrahmen hierfür ist das zweite Quartal 2012. Bis dato wurden bzw. werden die beiden Institute sowohl räumlich als auch organisatorisch vollkommen selbständig voneinander betrieben. Darüber hinaus wird ein Teil der Analytik des Instituts für Hämostaseologie und Transfusionsmedizin im außerhalb des Klinikumsgeländes befindlichen Blutspendezentrum des Klinikums getätigt. Die im Blutspendezentrum angesiedelten Analyten der Infektionsserolgie sollen zukünftig im ebenfalls Kernlabor erbracht werden, so dass im Blutspendezentrum lediglich die Blut-, Plasma- und Blutproduktegewinnung und -aufbereitung verbleibt. Das Projekt „Kernlabor" des Auftraggebers ist darauf ausgerichtet, die Laborabläufe durch weitestgehende Zusammenführung auf einer einheitlichen Laborstraße zu optimieren, Synergien aus beiden derzeitigen Institutsbereichen zu nutzen und die Labormedizin insgesamt wirtschaftlicher zu gestalten. Die erforderliche Analysestraße soll vom Bieter über einen Versorgungsvertrag, der auf der Basis „Preis pro Befund“ abgerechnet wird, dem Auftraggeber zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden. Der Befundpreis bildet einen einheitlichen Preis, bei dem die Kosten für den Anteil der Gerätenutzung, den Serviceanteil und die Reagenzien und Verbrauchsmaterialien gesondert ausgewiesen werden sollen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
33124110, 33696500
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Verlängerungsmöglicheit um ein Jahr. Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten: 72 (ab Auftragsvergabe)
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja Zahl der möglichen Verlängerungen: 1 Voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgeaufträge bei verlängerbaren Liefer- oder Dienstleistungsaufträgen: in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe)
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 72 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Auftragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 5 % des Bruttoauftragswertes bezogen auf eine Gesamtlaufzeit von 6 Jahren. Die Sicherheit ist für die gesamte Laufzeit einschließlich einer mögichen Verlängerung aufrechtzuerhalten.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Finanzierungsart: Analysenpreis unter Ausweis der Preiskomponenten Verbrauchsmaterialien, Servicekostenanteil, Investivkostenanteil.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Gesellschaft bürgerlichen Rechts, Haftung der Gesellschafter als Gesamtschuldner; die nachfolgend geforderten Nachweise / Eigenerklärungen sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen; andernfalls führt dies zum Ausschluss aus diesem Vergabeverfahren. Bei Einbezug von Subunternehmern tritt der Bieter / die Bietergemeinschaft als Generalunternehmer auf.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Implementierung der Anlagen im laufenden Laborbetrieb; Parallelbetrieb bis zur förmlichen Abnahme erforderlich. Weitere Bedingungen siehe Vergabeunterlagen.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) als Anlage 1: Kurze Unternehmensbeschreibung und Beschreibung der Konzernstruktur (sofern der Bewerber konzernzugehörig ist) inklusive Liste der verbundenen Unternehmen sowie Nennung der Gesellschafter und ihrer Anteile (rechtsverbindlich unterzeichnet); 2.) als Anlage 2: Nachweis (z.B. Handelsregisterauszug), dass der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er ansässig ist; 3.) als Anlage 3: Nachweis über die Angebotslegitimation der für den Bieter/ die Bietergemeinschaft handelnden Person/en in Bezug auf dieses Vergabeverfahren (rechtsverbindlich unterzeichnet); 4.) als Anlage 4: Gültige Nachweise über die Zahlung von Steuern und SV-Beiträgen sowie aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft und der Krankenkasse oder entsprechende Eigenerklärung, (letztere rechtsverbindlich unterzeichnet); 5.) Eigenerklärung, dass a) über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (§ 6 EG Abs. 6 a VOL/A 2009) und b) dass sich der Bewerber/Bieter nicht in Liquidation befindet (§ 6 EG Abs. 6 b VOL/A 2009); 6.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass eine Person, deren Verhalten dem Bewerber zuzurechnen ist, in den letzten drei Jahren nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (§ 6 EG Abs. 6 c VOL/A 2009); 7.) Eigenerklärung, dass der Bewerber von keiner öffentlichen Stelle nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A 2009, § 6a Abs. 1 Nr. 1 VOB/A 2009 oder § 4 Abs. 6 VOF 2009 von der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen worden ist; 8.) Eigenerklärung, dass bei der Auftragsdurchführung nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesetzt werden, die in ausreichendem Maße über Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen; 9.) Eigenerklärung des Bieters, auf Anforderung des Auftraggebers eine Bankbürgschaft nach den Vorgaben des Auftraggebers im Einklang mit § 18 VOL/B zu stellen; 10.) Eigenerklärung, dass der Bewerber im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben hat (§ 6 EG Abs. 6 e VOL/A 2009). Alle Nachweise und Eigenerklärungen dürfen nicht älter als ein halbes Jahr sein. Alle Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) als Anlage 5: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung Bestätigung der Versicherung, dass eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit den unten genannten Deckungssummen besteht bzw., wenn die Deckungssumme bei der bestehenden Versicherung nicht erreicht sind, eine Verpflichtungserklärung seiner Versicherung, dass sie bereit ist, die. Mindestdeckungssummen für die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters im Auftragsfall wie folgt zu erhöhen: — Sachschäden: 5 000 000 EUR, — Personenschäden: 5 000 000 EUR, — Vermögensschäden: 500 000 EUR für jeweils mindestens 2 Schadensfälle pro Kalenderjahr (ist vom Versicherer rechtsverbindlich unterzeichnet). 2.) als Anlage 6: Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen der Jahre 2008, 2009, 2010, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist, vorgeschrieben ist; 3.) als Anlage 7: Unbedenklichkeitsbescheinigung des Kreditinstitutes (rechtsverbindlich vom Kreditinstitut unterzeichnet); 4.) als Anlage 8: Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die Geschäftsjahre 2008, 2009, 2010, exklusiv Umsatzsteuer; 5.) als Anlage 9: Eigenerklärung bezüglich der Entwicklung der Mitarbeiterzahlen nach Bereichen in den letzten 3 Jahren (2008-2010). Alle Nachweise und Eigenerklärungen dürfen nicht älter als ein halbes Jahr sein. Alle Eigenerklärungen sind vom Bieter rechtsverbindlich zu unterzeichnen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) als Anlage 10: vollständig ausgefüllte und rechtsverbindlich unterzeichnete Referenzliste über drei wesentliche, mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Leistungen aus den letzten drei Jahren im Produktivbetrieb bei Krankenhäusern der Maximalversorgung mit mindestens 800 Betten und ähnlichem Probenaufkommen, wobei der Nachweis einer der geforderten Referenzen als zwingendes Mindest-Eignungskriterium anzusehen ist; 2.) als Anlage 11: Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität; bei Bietergemeinschaften und / oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist eine Darstellung, wie das Qualitätsmanagement in der Bietergemeinschaft organisiert werden soll, beizufügen. Es ist deutlich zu machen, auf welches Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. auf welche agierenden Unternehmen sich die jeweilige Aussage bezieht; 3.) als Anlage 12: Angabe der Gesamtbelegschaft und der Personalressourcen des Bewerbers im Support zum Angebotszeitpunkt (absolut und relativ); 4.) als Anlage 13: Angaben zu zusätzlich obligatorisch erforderlichen Produkten Dritter; 5.) als Anlage 14: Erklärung, dass die Softwareoberflächen und Bedienfelder an den Geräten nebst Hilfefunktionen und Bedienungsanleitungen in deutscher Sprache abgefasst sind, die Pflege der Softwareoberflächen in Deutsch sichergestellt ist; 6.) als Anlage 15: Erklärung, welche Teile des Auftrags der Bieter als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt. Alle Nachweise und Eigenerklärungen dürfen nicht älter als ein halbes Jahr sein. Alle Eigenerklärungen sind vom Bieter rechtsverbindlich zu unterzeichnen.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien 1. Wirtschaftlichkeit Auftrag. Gewichtung 60 2. Wirtschaftlichkeit Folgekosten. Gewichtung 10 3. Implementierung. Gewichtung 10 4. Fachmedizinische und technische Qualität der laborchemischen Analytik. Gewichtung 5 5. Fachmedizinische und technische Qualität der apparativen Ausstattung. Gewichtung 5 6. Wartungs- und Servicekonzept. Gewichtung 5 7. IT-Funktionalitäten. Gewichtung 5
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
2011-010-EK
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
21.12.2011 - 12:00 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
20.1.2012 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: 30.6.2012
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 23.1.2012 - 09:00 Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz - Vergabekammer Rheinland-Pfalz - Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Telefon: +49 613116-2234 Internet-Adresse: http://www.mwvlw.rlp.de/ Fax: +49 613116-2113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist (20.1.2012, 12.00 Uhr) gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in Ziffer 2 dieser Angebotsbedingungen benannten Stelle zu rügen. Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1 dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen. Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bieter einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist ausgeschlossen.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
8.12.2011
DTAD
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