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Ausschreibung - Dienste von Versicherungsmaklern in Frankfurt am Main (ID:5463209)

Auftragsdaten
Titel:
Dienste von Versicherungsmaklern
DTAD-ID:
5463209
Region:
60311 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
17.09.2010
Frist Angebotsabgabe:
21.10.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Wahrnehmung der Versicherungsinteressen der Stadt als treuhänderischer Sachwalter, ? Versicherungsmanagement, ? Unterstützung bei der Ausgestaltung der Versicherungsverträge, ? Vertragsbetreuungsmanagement, ? Steuerung der versicherungstechnischen Abwicklung der anfallenden Schäden, ? Informationsmanagement, ? Risikoanalyse und Risikoabsicherungskonzepte, ? Marktanalyse. Ziel der Dialogphase ist es, ein optimiertes, den besonderen Anforderungen angemessenes Verg?tungsmodell zu entwickeln sowie die Anforderungen an ein optimiertes Bewirtschaftungskonzept zu ermitteln.
Kategorien:
Finanzdienste, Versicherungen, Pensionsfonds
CPV-Codes:
Dienste von Versicherungsmaklern , Versicherungsberatung
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  276728-2010

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Stadt Frankfurt am Main, Stadtkämmerei Paulsplatz 9 z. H. Herrn Helmut K?ck 60311 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 6921233450 E-Mail: helmut.koeck@stadt-frankfurt.de Fax +49 6921231996 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.frankfurt.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Regional- oder Lokalbehörde Allgemeine Öffentliche Verwaltung Wirtschaft und Finanzen Sonstiges Forschung Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Vergabe von Versicherungsmaklerleistungen/Versicherungsberaterleistungen.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 27 Hauptort der Dienstleistung Frankfurt am Main. NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Vergabe von Versicherungsmaklerleistungen/Versicherungsberaterleistungen für Versicherungen aller Art der Stadt Frankfurt am Main, einschließlich von Unternehmen, an denen die Stadt eine Beteiligung hält bzw. Einrichtungen, die kommunale Aufgaben erfüllen. Zu den Leistungen gehören insbesondere: ? Wahrnehmung der Versicherungsinteressen der Stadt als treuhänderischer Sachwalter, ? Versicherungsmanagement, ? Unterstützung bei der Ausgestaltung der Versicherungsverträge, ? Vertragsbetreuungsmanagement, ? Steuerung der versicherungstechnischen Abwicklung der anfallenden Schäden, ? Informationsmanagement, ? Risikoanalyse und Risikoabsicherungskonzepte, ? Marktanalyse. Ziel der Dialogphase ist es, ein optimiertes, den besonderen Anforderungen angemessenes Verg?tungsmodell zu entwickeln sowie die Anforderungen an ein optimiertes Bewirtschaftungskonzept zu ermitteln.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV)
66518100, 66519310
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Siehe II.1.5).
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 72 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung nach ? 34d Abs. 2 Nr. 3 GewO bzw. i. V. m. ? 34e Abs. 2 GewO. Die Haftpflichtversicherung muss die Anforderungen der ?? 8 ff. VersVermV erfüllen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Ziel der Dialogphase ist es unter anderem, diese Bedingungen zu klären.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Erforderliche Rechtsform bei Auftragserteilung: Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischen Recht vergleichbaren Rechtsform. Gesamtschuldnersich haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bewerber-/Bietergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene Bewerber-Erklärung abzugeben, dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird. Die Bildung von Bewerber-/Bietergemeinschaften nach Einreichung des Teilnahmeantrags ist unzulässig.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja Der erfolgreiche Bieter muss im Auftragsfall in der Lage sein, verbindlich zu erklären oder eine solche Erklärung zu beschaffen, dass eine Bindung an einen (einzelnen) bestimmten Versicherer oder Versicherungsvertreter nicht besteht und auch während der Dauer des Vertrages nicht eingegangen wird.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die nachfolgend unter III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Geforderte Erklärungen können als Eigenerklärungen beigebracht werden, falls nicht ausdrücklich anderes gefordert. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Nachweise - soweit einschlägig - von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft beizufügen, bei den Nachweisen gem. III.2.2) und III.2.3) bezogen auf die jeweilige Teilleistung. Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen, z. B. als Einzelbewerber und als Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft oder als Nachunternehmer, sind unzulässig, wenn und soweit diese zu einer vergaberechtlich unzulässigen Wettbewerbsverzerrung f?hren. Die Nichtvorlage einer oder mehrerer der genannten Angaben, Erklärungen und Unterlagen innerhalb der unter IV.3.3 genannten Frist kann zum Ausschluss vom Verfahren f?hren. Der Auftraggeber behält sich die Entscheidung vor, von der Möglichkeit der Nachforderung von Nachweisen und Erklärungen keinen Gebrauch zu machen. Rechtslage - geforderte Nachweise: a) Nachweis der Rechtsform ggf. unter Angabe der Gesellschaftsverh?ltnisse und Unternehmensstrukturen; b) Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges oder einer anderen gleichwertigen Bescheinigung nach ausländischem Recht; c) Ggf. Vorlage einer Bewerber-/Bietergemeinschaftserkl?rung,die den Anforderungen der Ziffer III.1.3) entspricht; d) (Eigen-)Erklärung der Bewerber gemäß ? 6 Abs. 6 a), b) und d) VOL/A-EG, dass: ? über ihr Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, ? sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet, ? sie ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt haben.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: a) Angaben über den Gesamtumsatz des Bewerbers unter Darlegung von Konzernstrukturen und seines Umsatzes für Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahre (2007-2009); die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, einschließlich des Anteils von gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen; b) Nachweis einschlägiger Erfahrungen für vergleichbare Projekte im Bereich der Makler-/Beraterleistungen für Versicherungsverträge Dritter einschließlich des Versicherungsmanagements für diese Versicherungsverh?ltnisse durch eine Aufstellung der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen in diesem Bereich (Referenzliste unter Angabe eines Ansprechpartners bei dem Auftraggeber) sowie der Leistungszeit; c) Erklärung des Bewerbers, dass durch den Bewerber eine freie Tätigkeit im Sinne des ? 59 Abs. 3 Satz 1 VVG bzw. ? 59 Abs. 4 VVG ausübt wird. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Zu III.2.2b): z. B. Kommunen oder andere Gebietskörperschaften mit mehr als 500 000 Einwohnern sowie private Großunternehmen mit einem Prämienvolumen > 10 000 000 EUR p. a.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: a) Erklärung über die Anzahl der Beschäftigten des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren (2007-2009); b) Erklärung über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit der für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen in deutsch zu Zwecken der Leistungserbringung; c) Grobkonzept, in dem der organisatorische Ablauf der nachgefragten Versicherungsmakler-/Beratert?tigkeit schematisch dargestellt wird; d) Grobkonzept zur Sicherstellung der Vermeidung von Interessenskollisionen; e) Nachweis der Berufszulassung in Form der Erlaubniserteilung durch die zuständige Industrie- und Handelskammer nach ? 34d Abs. 1, 2 GewO i. V. m. ?? 1 ff., 8 ff. VersVermV bzw. ? 34e Abs. 1 GewO, soweit nicht ein Ausnahmetatbestand gemäß ? 34d Abs. 3, 4, 9 und 11 GewO bzw. i. V. m. ? 34 Abs. 2 GewO vorliegt. Für Versicherungsmakler/Versicherungsberater, die in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum niedergelassen sind, kann die Vorlage der Erlaubniserteilung durch den Nachweis der Eintragung in ein Register nach Art. 3 der Richtlinie 2002/92/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9.12.2002 über Versicherungsvermittlung ersetzt werden, ? 34d Abs. 5 GewO bzw. i. V. m. ? 34e Abs. 2 GewO; f) Nachweis der Eintragung in das Vermittlerregister nach ? 34d Abs. 7 i.
V. m. ? 11a GewO i. V. m. ?? 5 ff. VersVermV bzw. i. V. m. ? 34e Abs. 2
GewO, soweit nicht ein Ausnahmetatbestand nach ? 34d Abs. 9 und 11 GewO bzw. i. V. m. ? 34e Abs. 2 GewO vorliegt.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Ja Versicherungsmakler; Versicherungsberater. ?? 59 ff. VVG; ?? 34d, 11a, 156 GewO; VersVermV; ?? 80 ff. VAG.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Wettbewerblicher Dialog
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der nach III.2.1) bis
III.2.3) vorzulegenden Nachweise durch Bewertung der vorgelegten
Unterlagen gem. III.2.2) und III.2.3), insbesondere der Referenzen und Grobkonzepte.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
21.10.2010 - 12:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 1.12.2010
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Hinweis: Teilnahmeanträge sind unter Berücksichtigung der in der Bekanntmachung enthaltenen Anforderungen zu erstellen und einzureichen. Weitere Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb werden von der Vergabestelle nicht versandt. Etwaige Fragen sind ausschließlich in Textform, vorzugsweise per E-Mail an die unter I.1 angegebene Stelle zurichten.
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers und Haupttätigkeit(en):
Kommunale Eigengesellschaft.
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn: 1.1.2012.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Wilhelminenstr- 1-3
64283 Darmstadt
DEUTSCHLAND
Tel. +49 615112-6348 / 120
Fax +49 615112-5816
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß
?? 107 ff. GWB. Hinweis: Der Auftraggeber weist auf die Rechtsfolge des ?
107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin, wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig
ist, wenn die Nachprüfung vom Bewerber/Bieter nicht innerhalb von 15 Tagen
nach Zurückweisung einer Rüge durch den Auftraggeber beantragt wird. Der
Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass Rügen i. S. des ? 107 Abs. 3
Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich, spätestens jedoch 14 Tage nach Erkennen des
Verstoßes zu erheben sind.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:


9.9.2010
DTAD
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