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Ausschreibung - Dienstleistungen des Sozialwesens in Mainz (ID:3612095)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen des Sozialwesens
DTAD-ID:
3612095
Region:
55116 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
12.03.2009
Frist Angebotsabgabe:
31.03.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die Stadt Mainz wird zum 31.7.2009 den Betrieb der Notunterkunft in der Zwerchallee für die Unterbringung von Obdachlosigkeit betroffener Personen bzw. Familien einstellen. Mit Datum vom 1.8.2009 soll eine "?bergangsunterkunft zur Vermeidung von Obdachlosigkeit" eingerichtet werden, in der Personen/Familien vorübergehend aufgenommen werden sollen, bei denen eine Obdachlosigkeit nicht rechtzeitig durch andere Maßnahmen abgewendet werden kann.
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen, Dienstleistungen des Sozialwesens
CPV-Codes:
Dienstleistungen des Hotel- und Gaststättengewerbes und des Einzelhandels , Dienstleistungen des Sozialwesens
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  71339-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Stadtverwaltung Mainz, 20 - Finanzverwaltung Zentrale Verdingungsstelle Am Rathaus 1, z. Hd. von Herrn Fa?nacht, D-55116 Mainz. Tel. +49 6131122264. E-Mail: klaus.fassnacht@stadt.mainz.de. Fax +49 6131122071. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.mainz.de. Weitere Auskünfte erteilen: Stadtverwaltung Mainz, 50- Amt für Soziale Leistungen Postfach 3620 Kaiserstra?e 3-5, z. Hd. von Herr Scheib, D-55026 Mainz. Tel. +49 6131122732. E-Mail: ralf.scheib@stadt.mainz.de. Fax +49 6131123445. URL: www.mainz.de. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde. Allgemeine Öffentliche Verwaltung. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Einrichtung und Betrieb einer ?bergangsunterkunft zur Vermeidung der Obdachlosigkeit.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 27. NUTS-Code: DEB35.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die Stadt Mainz wird zum 31.7.2009 den Betrieb der Notunterkunft in der Zwerchallee für die Unterbringung von Obdachlosigkeit betroffener Personen bzw. Familien einstellen. Mit Datum vom 1.8.2009 soll eine "?bergangsunterkunft zur Vermeidung von Obdachlosigkeit" eingerichtet werden, in der Personen/Familien vorübergehend aufgenommen werden sollen, bei denen eine Obdachlosigkeit nicht rechtzeitig durch andere Maßnahmen abgewendet werden kann.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
85310000, 55000000.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Einrichtung einer ?bergangsunterkunft zur Vermeidung von Obdachlosigkeit in der Personen/Familien vorübergehend aufgenommen werden sollen, bei denen eine Obdachlosigkeit nicht rechtzeitig durch andere Maßnahmen abgewendet werden kann. Es ist von 12 -15 F?llen bzw. 40-50 Personen pro Jahr auszugehen. (s.u. III.1.4).
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.8.2009. Ende: 31.7.2011. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Haftpflichtversicherung: Personensch?den: 1 500 000 EUR, Sonstige Schäden: 1 500 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betr?gt.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Handelt es sich um eine Bietergemeinschaft als Arbeitsgemeinschaft (ARGE), so muss ein federf?hrendes Bietermitglied benannt werden. Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen haftet jedes Mitglied der ARGE/Bietergemeinschaft auch nach der Auflösung gesamtschuldnerisch.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Ja. I. Aufgaben des Betreibers 1. Bereitstellung von Räumlichkeiten; Der Betreiber der ?bergangsunterkunft muss ein Gebäude/Räumlichkeiten für die Aufnahme der betroffenen Personen/Familien zur Verfügung stellen. 2. Ausstattung der Räumlichkeiten; Diese Räumlichkeiten sind von dem Betreiber mit dem notwendigsten Mobiliar (Betten, Matratzen, Spinde/Kleiderschränke, Tische, Stühle) auszustatten. Darüber hinaus ist in den Räumlichkeiten eine Koch- bzw. Waschgelegenheit (Waschmaschine) einzurichten. Ebenfalls müssen in ausreichendem Umfang Sanitäranlagen (Toilette, Dusche, Waschbecken) vorhanden sein. Es ist ausreichend, wenn die Koch- und Waschgelegenheiten sowie die Sanitäreinrichtungen in zentraler Lage angeordnet sind. 3. Gr??e der Räumlichkeiten; Die Gr??e der Räumlichkeiten ist so zu bemessen, dass jeder Person inkl. aller Allgemeinfl?chen 10 m? zur Verfügung stehen. Es besteht kein Anspruch auf eine Einzelunterbringung, d. h. es muss nicht für jede Person ein eigenes Zimmer vorgesehen werden. 4. Standort; Der Standort der ?bergangsunterkunft ist innerhalb von Mainz freigestellt. 5. Instandhaltung/Betriebskosten; Die Instandhaltung obliegt in vollem Umfang dem Betreiber der ?bergangsunterkunft. Ebenfalls sind alle Betriebskosten sowie ggf. entstehende Mieten usw. über den Betreiber zu tragen. 6. Aufnahme der Personen/Familien; Die unterzubringenden Personen/Familien sind auf Weisung der Stadt Mainz ? 50 ? Amt für soziale Leistungen ? Fachstelle Wohnraumhilfen ? aufzunehmen. Der Betreiber kann die Aufnahme nicht ablehnen. Die Unterbringung erfolgt zunächst auf privatrechtlicher Basis als Angebot die bestehende Obdachlosigkeit vorr?bergehend zu beseitigen. Für den Fall, dass dies zu Problemen f?hrt, behält sich der Auftaggeber vor, die Unterbringungen mittels ordnungsrechtlicher Einweisungsverf?gungen vorzunehmen. Im Rahmen der Aufnahme muss der Betreiber feststellen, von welchen Mitteln die aufgenommenen Personen ihren Lebensunterhalt bestreiten. Dies ist umgehend nach der Aufnahme der Fachstelle Wohnraumhilfen mitzuteilen. 7. Betreuung und Nachbetreuung der Personen; Die Personen/Familien sind während des Aufenthaltes in der ?bergangsunterkunft an allen Werktagen des Jahres mindestens von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr durch eine Betreuungskraft zu betreuen. Diese Betreuungszeiten sind zu jeder Zeit sicherzustellen, d. h. auch während Urlaubs-, Krankheits- oder sonstigen Abwesenheitszeiten. Darüber hinaus sind die Personen/Familien nach dem Bezug der neuen Wohnung für ein Jahr psychosozial und fiskalisch nachzubetreuen. Der Umfang der Nachbetreuung ist so zu bemessen, dass sichergestellt wird, dass die laufenden Mietzahlungen rechtzeitig und regelmäßig erfolgen. Darüber hinaus ist über die Nachbetreuung, insbesondere bei verhaltensauff?lligen Personen darauf hinzuwirken, dass sich diese Personen mietvertragskonform verhalten. Die Nachbetreuung entfällt, wenn eine Wohnung außerhalb des Mainzer Stadtgebietes bezogen wird. 8. Wohnungsakquise/Vermittlung; Mit der Fachstelle Wohnraumhilfen des Amtes für soziale Leistungen ist ein ständiger und enger Kontakt zu halten. Von dort wird die Akquise von Wohnungen unterstützt und soweit möglich, auch Wohnungen für die Vermittlung angeboten. Der Betreiber kann sich jedoch nicht darauf verlassen, dass hier ein ausreichendes Wohnungsangebot vorgehalten wird, so dass der Betreiber grundsätzlich selbst verpflichtet ist, entsprechende Wohnungsangebote zu beschaffen. Dabei ist insbesondere bei Empf?ngern von laufenden Leistungen nach dem SGB II/SGB XII auf die jeweils gültigen Angemessenheitsgrenzen zu achten. Zu den Aufgaben des Betreibers gehört es auch, die Personen /Familien bei der Vorstellung bei den neuen Vermietern zu begleiten und sie Hilfe stellend bei den notwendigen Beh?rdeng?ngen jedweder Art zu unterstützen. 9. Statistik und Tätigkeitsbericht; über die Unterbringungen ist eine Statistik zu f?hren, die dem Amt für soziale Leistungen monatlich vorzulegen ist. Außerdem ist halbjährlich ein Tätigkeitsbericht vorzulegen. II. Umfang der Unterbringungen; Pro Jahr sind voraussichtlich 12 bis 15 F?lle bzw. 40 bis 50 Personen aufzunehmen. Dabei muss davon ausgegangen werden, dass sich nicht alle Aufnahmen gleichmäßig über das Jahr verteilen, d. h. auch zeitgleich bis zu 3 F?lle aufgenommen werden können. III. Verweildauer; Der Betreiber muss dafür Sorge tragen, dass die Verweildauer der in der ?bergangsunterkunft untergebrachten Personen bis zu einer Vermittlung in eine eigene Wohnung maximal einen Monat betr?gt. In besonderen Ausnahmefällen kann die Unterbringung maximal 3 Monate betragen. Dies darf maximal 4 F?lle pro Kalenderjahr betreffen. IV. Qualifikation der Mitarbeiter/innen; In der Betreuung und Nachbetreuung sind nur Personen einzusetzen, die über eine Ausbildung als Sozialarbeiter/in oder Sozialpädagoge/in verfügen. V. Allgemeines; Konzeptionell ist vorgesehen, dass die unterzubringenden Personen bzw. Familien so kurz wie irgend möglich in der ?bergangsunterkunft untergebracht werden. Deswegen ist es nicht beabsichtigt, dass die Personen, außer ihren persönlichen Gegenständen wie z.B. Bekleidung, auch Mobiliar oder größere Ausstattungsgegenstände mit in die ?bergangsunterkunft nehmen. Diese Gegenstände werden im Rahmen der Räumung der alten Wohnung über das R?umungsverfahren bis zu einen Monat eingelagert. Es ist Aufgabe des Betreibers den Aufenthalt der untergebrachten Personen auf den kürzest möglichen Zeitraum zu beschränken. Durch eine intensive Betreuung sind die Personen psychisch zu stabilisieren und für eine Rückführung in ein neues Mietverhältnis vorzubereiten. Neben der schnellst möglichen Vermittlung in eine neue Wohnung ist es wichtig darauf hinzuwirken, dass nach Möglichkeit ein erneuter Wohnungsverlust ausgeschlossen wird. VI. Kostenregelung; Die Vergütung der Unterbringungen erfolgt auf der Basis von Tagess?tzen je aufgenommener Person, bezogen auf die jeweilige Verweildauer in der ?bergangsunterkunft. Die Tagess?tze sind in der Gebotsabgabe aufzuschlüsseln nach Kosten der Unterkunft, diese wiederum nach Miet -und Betriebskosten, Strom, Kosten für Reparaturen und Instandhaltung sowie Einrichtungsgegenstände einschließlich deren Instandhaltung und nach Betreuungskosten. Die während des Aufenthaltes in der ?bergangsunterkunft anfallenden Tagess?tze schließen die Kosten der Nachbetreuung ein. Die Vergütung erfolgt maximal für die Zeiträume der regelgerechten Unterbringung im Sinne der Nr. III. ? Verweildauer. Ebenfalls entfällt ein Anspruch auf die Vergütung, wenn sich der Aus/Umzug der untergebrachten Personen aufgrund des Verschuldens des Betreibers verzögert. Bonussystem: Gelingt es dem Betreiber ein/e Person/Paar/Familie vor Ablauf eines Monates in eine Wohnung zu vermitteln, erfolgen folgende Bonuszahlungen: a) Vermittlung innerhalb der zweiten Woche nach der Aufnahme in die ?bergangsunterkunft; ? Zahlung des doppelten Tagessatzes pro betroffener Person für eine Woche. b) Vermittlung innerhalb der dritten Woche nach der Aufnahme in die ?bergangsunterkunft; ? Zahlung des eineinhalbfachen Tagessatzes pro betroffener Person für eine Woche. Der Anspruch auf die Bezahlung der Tagess?tze bis zum Auszugstag bleibt hiervon unberührt. Eine Bonuszahlung kann jedoch nur erfolgen, wenn die Wohnung durch den Betreiber eigenständig, d.h. ohne Mitwirkung der Fachstelle akquiriert und vermittelt wurde. Die Kosten für die Unterbringungen (Tagess?tze) sind fallbezogen unter Angabe jeder Person der Haushaltsgemeinschaft und der Verweildauer umgehend nach dem Auszug mittels Rechnung mit dem Amt für soziale Leistungen ? Fachstelle für Wohnraumhilfen abzurechnen.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Folgende in Ziff. III.2.1 bis III.2.3 geforderte Erklärungen und Nachweise sind in der aufgeführten Reihenfolge geheftet vorzulegen. Darüber hinausgehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Die Anträge auf Teilnahme am Vergabeverfahren sind in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit der Auftragsbezeichnung des Auftraggebers gem. II.1.1), einzureichen. Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberinnen bzw. Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen. ? Formlose Erklärung, dass kein Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb nach ? 7 Nr.5 VOL/A besteht, und dass keine Ausschlussgr?nde gemäß ? 7a Nr.2 VOL/A vorliegen, ? Namen / berufliche Qualifikation der Personen, die die Leistung im Auftragsfall tatsächlich erbringen sollen, ? Juristischen Personen haben einen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes beizubringen. Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung. Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren (? 12 (1) c) VOF). Anzahl der Mitarbeiter für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Eine Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit der Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der erbrachten Dienstleistungen. ? bei Leistungen für Öffentliche Auftraggeber durch eine von der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung, ? bei Leistungen für private Auftraggeber durch eine vom Auftraggeber ausgestellte Bescheinigung; ist eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist eine einfache Erklärung des Bewerbers zulässig.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1. Preis. Gewichtung: 50. 2. Besondere Flexibilität. Gewichtung: 25. 3. L?sungsvorschl?ge und Umsetzung. Gewichtung: 25.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
20 92 09 - 50.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
31.3.2009 - 11:00.
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
10.4.2009.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstrasse 9, D-55116 Mainz. E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de. Tel. +49 6131162234. Fax +49 6131162113. Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren: s.o..
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
10.3.2009.
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