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Ausschreibung - Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung in Bremen (ID:9825641)

DTAD-ID:
9825641
Region:
28195 Bremen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Beratung im Bereich Energieeinsparung , Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Projektträgerschaft für das Förderprogramm des Landes Bremen „Wärmeschutz im Wohngebäudebestand“. Bearbeitung von Förderanträgen nach dem unter Ziff. II.1.1) genannten Förderprogramm: Neuanträge...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
09.08.2014
Frist Vergabeunterlagen:
12.09.2014
Frist Angebotsabgabe:
12.09.2014
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Ansgaritorstr. 2
28195 Bremen
Kontaktstelle: Referat Energie, Klimaschutz, Umwelttechnik
Rainer Mathia
E-Mail: rainer.mathia@umwelt.bremen.de
http://bauumwelt.bremen.de

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Projektträgerschaft für das Förderprogramm des Landes Bremen „Wärmeschutz im Wohngebäudebestand“.
Bearbeitung von Förderanträgen nach dem unter Ziff. II.1.1) genannten Förderprogramm: Neuanträge sowie „Altfälle“ aus Vorjahren; telefonische und persönliche Beratung zu Wärmeschutzmaßnahmen an Gebäuden sowie zu Fördermöglichkeiten auf Landes- und Bundesebene in diesem Bereich; Vor-Ort-Präsenz im Zentrum Bremens und Bremerhavens sowie Sicherstellung bestimmter Mindestöffnungszeiten der Beratungseinrichtung; Bereitstellung einer Datenbank zur Bearbeitung der Förderfälle, für das Controlling des Auftraggebers sowie für statistische Auswertungen zum Förderprogramm, die die vom Auftraggeber benötigten Daten in den Standardformaten mdb, xlsx, xml oder csv zur Verfügung stellen kann; Durchführung von stichprobenweisen Vor-Ort-Kontrollen bei Gebäuden in Bremen und Bremerhaven; fachliche Beratung des Auftraggebers zur Weiterentwicklung des Förderprogramms; Bereitstellung und Pflege einer Website für das Förderprogramm. Näheres ergibt sich aus dem Pflichtenheft/der Leistungsbeschreibung.
Es sind alle im Vertragszeitraum im Zusammenhang mit dem genannten Förderprogramm anfallenden Vorgänge zu bearbeiten; Vergleichsdaten aus 2013: Erstellung von 581 Zuwendungsbescheiden und Prüfung von 553 Verwendungsnachweisen aus Alt- und/oder Neufällen, 70 Beratungen.
Die Projektträgerschaft wird für die Dauer eines Jahres (vom 1.1. bis 31.12.2015) vergeben. Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, die Vertragslaufzeit bis zu dreimal um jeweils ein weiteres Jahr zu verlängern. Der Auftraggeber behält sich jedoch ausdrücklich vor, gegebenenfalls von einer Vertragsverlängerung abzusehen. Dieser Vorbehalt gilt insbesondere für den Fall, dass aus Sicht des Auftraggebers eine erneute Ausschreibung als zweckmäßig betrachtet wird, sowie für den weiteren Fall, dass das Förderprogramm wegen fehlender Haushaltsmittel eingestellt werden muss. Näheres ergibt sich aus dem Pflichtenheft/der Leistungsbeschreibung.

CPV-Codes: 75131000, 71314300

Erfüllungsort:
Bremen, Bremerhaven.
Nuts-Code: DE50

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
273495-2014

EU-Ted-Nr.:
2014/S 152-273495

Aktenzeichen:
21-6 WSP 2015

Vergabeunterlagen:
Allgemeines:
— Das Pflichtenheft/die Leistungsbeschreibung für die Auftragserteilung kann per Mail unter der in Ziff. I.1) genannten E-Mail-Adresse angefordert werden und wird ebenfalls per Email versandt.
— Rügeempfänger ist ausschließlich der unter Ziff. I genannte Auftraggeber, hier Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, z.Hd. Herrn Rainer Mathia.
— Am 8.7.2014 hat der Senat der Freien Hansestadt Bremen eine hauswirtschaftliche Sperre nach § 41 der Landeshaushaltsordnung (LHO) beschlossen. Die Vergabe der Projektträger-schaft steht unter dem Vorbehalt der Aufhebung dieser Sperre. Nach heutigem Planungsstand soll die Haushaltssperre voraussichtlich Ende September 2014 aufgehoben werden.
— Für das CO2-Reduktionsprogramm des Landes Bremen stehen in 2015 voraussichtlich 1,2 Mio. Euro zur Verfügung. Dieser Betrag wird durch eine Verpflichtungsermächtigung in derselben Höhe abgesichert. Nach heutigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass diese Verpflichtungsermächtigung im Rahmen des Haushaltsvollzugs in 2015 erteilt wird. Für den Fall, dass das im Haushalt 2015 für das Förderprogramm vorgesehene Budget nicht oder nicht im genannten Umfang zur Verfügung stehen oder die Verpflichtungsermächtigung nicht oder nicht im genannten Umfang erteilt werden sollte oder eine Mittelbewirtschaftungsmaßnahme nach § 41 LHO besteht, behält sich der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr vor, das Förderprogramm zu unterbrechen, vorzeitig oder ganz einzustellen und vom Projektträgervertrag zurückzutreten oder ihn außerordentlich zu kündigen.
— Gemäß § 8 (1) VOF sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs nur Post, Fax und E-Mail als Kommunikationsmittel zugelassen.
— Die Teilnahmeanträge sind gemäß § 8 (3) Satz 2 VOF als solche deutlich sichtbar mit dem Hinweis „VOF-Teilnahmeantrag – Umschlag bitte nicht öffnen!“ zu kennzeichnen und im verschlossenen Umschlag in Papierform an der Stelle einzureichen, die für die Einreichung von Teilnameanträgen unter I.1) benannt ist.
— Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass Bewerber als Mitglieder verschiedener Bewerbergemeinschaften auftreten. Diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen. Die Bewerbergemeinschaften gewährleisten auch für mögliche Subunternehmer den vergaberechtlich geforderten Geheimwettbewerb.
— Alle Unterlagen/Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen.
— Es wird gebeten, die Teilnahmeanträge in einer Mappe/einem Ordner und nicht in gebundener Form einzureichen.
— Im Rahmen der Bewerbungsunterlagen ist ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu benennen, und es ist anzugeben, ob dieser bevollmächtigte Vertreter bevollmächtigt ist, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft schon im Vergabeverfahren rechtsverbindlich zu vertreten.
— Die Bewerbung als solche ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Soweit die Bewerbung nicht durch den gesetzlichen Vertreter unterzeichnet wird, ist eine Vollmacht für den Unterzeichnenden beizufügen, die vom Bewerber oder seinem gesetzlichen Vertreter ausgestellt sein muss. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Bewerbung entsprechend dem Vorstehenden entweder von allen Bewerbern zu unterzeichnen oder von bevollmächtigten Vertretern gemäß „Erklärung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft“.
— Bei Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft ist die Bewerbergemeinschaft schon in der Bewerbung im Einzelnen zu bezeichnen. Aus der Bewerbung muss eindeutig hervorgehen, aus welchen Mitgliedern die Bewerbergemeinschaft besteht.
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
— Je Zuschlagskriterium können 0-5 Punkte erreicht werden.
— Wertung: Gewichtung (inges. 100) x Punkte (max. 5).
— Maximal erreichbare Punktezahl: 500 je Jurymitglied.
— Die Jury besteht aus mindestens 4 Mitgliedern.

Termine & Fristen
Unterlagen:
12.09.2014 - 12:00 Uhr

Angebotsfrist:
12.09.2014 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.01.2015 - 31.12.2015

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Berufshaftpflichtversicherung, Mindestdeckungssumme: Personenschäden 1 000 000 EUR, sonstige Schäden 1 000 000 EUR. Der Versicherungsnachweis ist mit der Bewerbung abzugeben.

Zahlung:
Haushaltsordnung der Freien Hansestadt Bremen (LHO) in der jeweils geltenden Fassung sowie die dazu erlassenen Rechts- und Verwaltungsvorschriften.
Honorierung erfolgt nach vertraglicher Vereinbarung über:
a) Pauschalsatz pro Förderfall, der die Kosten für im Wesentlichen die folgenden Leistungen beinhaltet:
Kurzinformation bzw. -beratung von ca. 5 Minuten Dauer im Rahmen der Bearbeitung eines Förderfalles, vollständige Antragsbearbeitung entsprechend Ziff. 13 bis 16 des Pflichtenheftes einschließlich Vor-Ort-Kontrollen (Ziffer 17 des Pflichtenheftes), Bereitstellung eines Beratungsbüros in Bremen und Bremerhaven, Bereitstellung einer Datenbank, Datenerfassung, Berichterstattung (Datenauswertungen) gegenüber dem Auftraggeber, statistische Auswertungen und Recherchen zur Weiterentwicklung der Förderrichtlinie, Einrichtung und Pflege einer Website für das Förderprogramm. Bei dem Pauschalsatz pro Förderfall wird unterschieden zwischen:
— einem Neufall, für den ein Zuwendungsbescheid zu erstellen ist,
— einem Altfall, für den der Zuwendungsbescheid bereits in Vorjahren erstellt worden ist,
— einem Wiederholungsfall, bei dem nach erfolglosem Ablauf der Umsetzungsfrist für dieselbe Maßnahme ein neuer Förderantrag gestellt worden ist.
b) Pauschalhonorar für Beratungen über eine Dauer von durchschnittlich 30 Minuten, wobei die minimale Beratungsdauer 20 Minuten nicht unterschreiten darf und die maximale Beratungsdauer 45 Minuten nicht überschreiten sollte;
c) Stundensatz für Mehraufwand, d. h. für Leistungen, die nicht über das Pauschalhonorar pro Förderfall sowie für Beratungen abgedeckt sind (aufgeschlüsselt nach Fach- und Büropersonal).

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Der Bewerber hat den Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit zu erbringen. Das Fehlen der geforderten Nachweise und Erklärungen führt zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.
Geforderte Nachweise:
Erklärung über Ausführungs- und Lieferinteressen nach § 2 (3) VOF;
Bewerbergemeinschaftserklärung nach § 4 VOF;
Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung oder eine Zusammenarbeit in relevanter Weise bezogen auf die zu vergebende Leistung nach § 4 (2) VOF;
Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 (6) a) bis g) VOF;
Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 (9 a) bis e) VOF;
Eigenerklärung, ob auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Erteilung von Unteraufträgen an Nachunternehmen, Subunternehmen o.ä.) zurückgegriffen wird; siehe auch § 5 (5) h) VOF;
Eigenerklärung des Bewerbers nach § 4 (3) VOF mit den Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen (Leistungserbringer), die die Leistung tatsächlich erbringen, unter konkreter Angabe der Leistungsbereiche;
Eignungsnachweise betreffend die fachliche Befähigung nach § 5 (5) a) VOF (in Kopie) der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften: ihrer Mitglieder), der verantwortlichen Führungskräfte und der Leistungserbringer (gemäß vorgenannter Eigenerklärung), z. B. durch Nachweis der Berufszulassung, Studiennachweise oder sonstige Bescheinigungen über die fachliche Eignung/Qualifikationen.
Der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Kopie (nicht älter als 1 Jahr; bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied gesondert) und die Eigenerklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall eine Versicherung über mindestens 1 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 1 000 000 EUR für sonstige Schäden abzuschließen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Jährliches Mittel der Anzahl der in den Jahren 2012, 2013 und 2014 Beschäftigten einschließlich Führungskräften (bei Arbeitsgemeinschaften als Summe anzugeben), umgerechnet in Vollzeitstellen (Gewichtung 20 %).
Erläuterung:
Gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist bis 1 ergibt 0 Punkte;
Gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 2 bis 5 ergibt 1 Punkt;
Gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 6 bis 9 ergibt 2 Punkte;
Gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 10 oder größer ergibt 3 Punkte.
Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.

Technische Leistungsfähigkeit
Nachweis der besonderen Kompetenz in der Erbringung von Leistungen im Bereich Beratung sowie Bearbeitung von Förderanträgen auf dem Gebiet des energieeffizienten Bauens und/oder der energiesparenden Altbausanierung
(Gewichtung 40 %):
a) Nachweis umfangreicher Fachkenntnisse und mehrjähriger Beratungserfahrung im Bereich des energieeffi-zienten Bauens und/oder der energiesparenden Altbausanierung; hierzu ist eine Referenzliste des/der vor-gesehenen Leistungserbringer/s aus den Jahren 2012, 2013 und 2014 über erbrachte Dienstleistungen in diesem Bereich und/oder die Teilnahme an Fortbildungen vorzulegen.
Erläuterung:
Keine Referenzen oder mit der Aufgabe vergleichbare Angaben ergibt 0 Punkte.
Ausreichende Referenzen ergeben 1 Punkt.
Gute Referenzen ergeben 2 Punkte.
Sehr gute Referenzen ergeben 3 Punkte.
b) Nachweis über Erfahrungen mit der Anwendung von Förderrichtlinien im Bereich der energieeffizienten Gebäudesanierung sowie über die Zusammenarbeit mit behördlichen Stellen
Erläuterung:
Ein- bis dreijährige Erfahrungen ergeben 1 Punkt.
Vier- bis sechsjährige Erfahrungen ergeben 2 Punkte.
Sieben- und mehrjährige Erfahrungen ergeben 3 Punkte.
c) Nachweis guter Kenntnisse über die aktuellen Förderangebote im Bereich des energieeffizienten Bauens und der energiesparenden Altbausanierung auf Bundesebene durch Vorlage einer Referenzliste des/der vorgesehenen Leistungserbringer/s aus den Jahren 2012, 2013 und 2014 über erbrachte Dienstleistungen in diesem Bereich und/oder über die Teilnahme an einschlägigen Fortbildungen
Erläuterung:
Keine Referenzen oder mit der Aufgabe vergleichbare Angaben ergeben 0 Punkte.
Ausreichende Referenzen ergeben 1 Punkt.
Gute Referenzen ergeben 2 Punkte.
Sehr gute Referenzen ergeben 3 Punkte.
d) Nachweis guter Kenntnisse über geltende Verordnungen und technischer Anforderungen im Bereich des energieeffizienten Bauens und der energiesparenden Altbausanierung (z.B. Energieeinsparverordnung) durch Vorlage einer Referenzliste des/der vorgesehenen Leistungserbringer/s aus den Jahren 2012, 2013 und 2014 über erbrachte Dienstleistungen in diesem Bereich und/oder die Teilnahme an einschlägigen Fortbildungen
Erläuterung:
Keine Referenzen oder mit der Aufgabe vergleichbare Angaben ergeben 0 Punkte.
Ausreichende Referenzen ergeben 1 Punkt.
Gute Referenzen ergeben 2 Punkte.
Sehr gute Referenzen ergeben 3 Punkte.
e) Nachweis über den Einsatz von qualifiziertem Büropersonal mit mehrjähriger Erfahrung im Umgang mit Datenbanken
Erläuterung:
Ein- bis dreijährige Erfahrungen ergeben 1 Punkt.
Vier- bis sechsjährige Erfahrungen ergeben 2 Punkte.
Sieben- und mehrjährige Erfahrungen ergeben 3 Punkte.
Nachweis einer geeigneten Vor-Ort-Präsenz (Gewichtung: 30 %).
f) Erklärung über die Sicherstellung einer Vor-Ort-Präsenz im Zentrum Bremens und Bremerhavens sowie bestimmter Mindestöffnungszeiten der Beratungseinrichtung (Näheres ist ersichtlich aus dem Pflichtenheft).
Erläuterung:
Präsenz außerhalb der im Pflichtenheft genannten Örtlichkeiten und Nichteinhaltung der Mindestöffnungszeiten ergibt 0 Punkte.
Präsenz entsprechend der im Pflichtenheft genannten Örtlichkeiten mit akzeptabler Kundenfreundlichkeit (Erreichbarkeit, Gebäudezustand, Wahrnehmbarkeit, Ausstattung) und Einhaltung der Mindestöffnungszeiten ergibt 1 Punkt.
Präsenz entsprechend der im Pflichtenheft genannten Örtlichkeiten mit guter Kundenfreundlichkeit (Erreichbarkeit, Gebäudezustand, Wahrnehmbarkeit, Ausstattung) und Einhaltung der Mindestöffnungszeiten ergeben 2 Punkte.
Präsenz entsprechend der im Pflichtenheft genannten Örtlichkeiten mit sehr guter Kundenfreundlichkeit (Erreichbarkeit, Gebäudezustand, Wahrnehmbarkeit, Ausstattung) und Überschreitung der Mindestöffnungszeiten ergeben 3 Punkte.
Nachweis einer geeigneten Datenbank (Gewichtung 10 %).
g) Erklärung über die Bereitstellung einer Datenbank zur Bearbeitung der Förderfälle, für das Controlling des Auftraggebers sowie für statistische Auswertungen zum Förderprogramm, die die vom Auftraggeber benötigten Daten in den Standardformaten mdb, xlsx, xml oder csv zur Verfügung stellen kann. In die Datenbank sind die beim Auftraggeber vorhandenen Daten über bereits abgeschlossene und laufende Förderfälle („Altfälle“) zu überführen.
Erläuterung:
Keine oder unzureichende Bereitstellung einer den Beschreibungen entsprechenden Datenbank ergibt 0 Punkte.
Bereitstellung einer den Beschreibungen entsprechenden Datenbank ergibt 3 Punkte.
Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewer-bers berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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