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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung in Mainz (ID:13595266)

DTAD-ID:
13595266
Region:
55116 Mainz
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Druckdienstleistungen, Unternehmens-, Managementberatung, Marketing- und Werbedienstleistungen, Drucksachen, Druckerzeugnisse, Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung
CPV-Codes:
Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung , Marketing-Beratung , Werbe- und Marketingdienstleistungen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Das Marketing des Rheinland-Pfalz-Taktes soll in einer Übergangsphase weitergeführt und mittelfristig weiterentwickelt werden. Hierfür soll eine Strategie ausgearbeitet und während der...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
29.11.2017
Frist Angebotsabgabe:
04.01.2018
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Deutschland-Mainz: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Stiftsstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
Kontaktstelle(n): Zentrale Vergabestelle
Telefon: +49 6131162250
E-Mail: zentralevergabestelle@mwvlw.rlp.de
Fax: +49 613116172250
NUTS-Code: DEB35
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.mwvlw.rlp.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Marketing Rheinland-Pfalz-Takt 2018-2022.
Das Marketing des Rheinland-Pfalz-Taktes soll in einer Übergangsphase weitergeführt und mittelfristig weiterentwickelt werden. Hierfür soll eine Strategie ausgearbeitet und während der Vertragslaufzeit umgesetzt werden.

CPV-Codes:
75131000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEB

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
477389-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 229-477389

Aktenzeichen:
02 108-00008/2017-009

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
04.01.2018

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen, Nachweise) vorzulegen:
a) Bescheinigung, Nachweis, dass der Bieter bzw. Bewerber im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er ansässig ist.
b) Der Bieter bzw. Bewerber sowie benannte Unterauftragnehmer haben mit der „Erklärung über Ausschlussgründe“ zu versichern, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (siehe z.B. https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html und https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html) vorliegen.
c) Ist beabsichtigt, die Leistung gemeinschaftlich in Form einer Bietergemeinschaft zu erbringen, so hat jedes Mitglied die vorgenannten Unterlagen vorzulegen; darüber hinaus ist auch die „Erklärung Bewerbergemeinschaften“ vollständig ausgefüllt und von allen Mitgliedern handschriftlich unterzeichnet vorzulegen.
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Der Bewerber hat in den letzten drei Geschäftsjahren einen durchschnittlichen Brutto-Umsatz (Gross Billings) von mindestens 1 000 000 EUR brutto mittels Eigenerklärung (Vergabeunterlage 1.5) nachzuweisen. Teilnahmeanträge, die dieses Kriterium nicht erfüllen, werden ausgeschlossen.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
— Kundenbetreuung durch ein festes Team mit qualifiziertem Personal hinsichtlich der Ausbildung/des beruflichen Werdegangs sowie der praktischen Berufserfahrung
(Vergabeunterlage 1.7)
— Erfahrungen in der strategischen Entwicklung einer Marke
— Erfahrungen in der Betreuung eines öffentlichen Auftraggebers
— Erfahrungen in der Umsetzung von Kampagnen im ÖPNV- oder Tourismusbereich
— Erfahrungen in der Umsetzung von klassischen (nicht digitalen) Image-, Produkt- und Angebotskampagnen
— Erfahrungen in der Umsetzung von digitalen Image-, Produkt- und Angebotskampagnen
— Erfahrungen im Meinungsbildnermarketing (Politik und Medien)
(Vergabeunterlage 1.6)
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl in den vergangenen 3 Geschäftsjahren von mindestens 5 Vollzeitäquivalenten, ist mittels Eigenerklärung (Vergabeunterlage 1.5) nachzuweisen. Teilnahmeanträge, die dieses Kriterium nicht erfüllen, werden ausgeschlossen.

Sonstiges
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/notice/CXPDYYAY6CY
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen

Haupttätigkeit(en)
Wirtschaft und Finanzen

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Weitere(r) CPV-Code(s)
79340000
79413000

Beschreibung der Beschaffung:
Das Land Rheinland-Pfalz plant die Weiterentwicklung der Marke „Takt“ (Rheinland-Pfalz-Takt). Gegenstand der Aufrages ist, das Marketing des Rheinland-Pfalz-Taktes in einer Übergangsphase weiterzuführen und mittelfristig weiterzuentwickeln. Hierfür soll eine Strategie ausgearbeitet und während der Vertragslaufzeit umgesetzt werden. Es soll ein Dienstleistungsvertrag zur Durchführung aller Marketingleistungen für den Rheinland-Pfalz-Takt vergeben werden. Über den Etat wird ein Rahmenvertrag geschlossen, der den Abruf einzelner Marketingbestandteile ermöglicht.

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Laufzeit in Monaten: 24
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:
Eine zweimalige Vertragsverlängerung um jeweils 1 Jahr nach Ablauf der Vertragslaufzeit ist möglich.

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Der Bewerber hat in den letzten 3 Geschäftsjahren einen durchschnittlichen Brutto-Umsatz (Gross Billings) von mindestens 1 000 000 EUR brutto sowie eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl in den vergangenen 3 Geschäftsjahren von mindestens 5 Vollzeitäquivalenten mittels Eigenerklärung nachzuweisen. Teilnahmeanträge, die diese Kriterien nicht erfüllen, werden ausgeschlossen.
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach folgenden (gewichteten) Kriterien (siehe Vergabeunterlage 1.2 Wertungsmatrix Stufe 1):
— Qualifikation des eingesetzten Personals
— Erfahrungen in der strategischen Entwicklung einer Marke
— Erfahrungen in der Betreuung eines öffentlichen Auftraggebers
— Erfahrungen in der Umsetzung von Kampagnen im ÖPNV- oder Tourismusbereich
— Erfahrungen in der Umsetzung von klassischen (nicht digitalen) Image-, Produkt- und Angebotskampagnen
— Erfahrungen in der Umsetzung von digitalen Image-, Produkt- und Angebotskampagnen
— Erfahrungen im Meinungsbildnermarketing (Politik und Medien).

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein


Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft sowie benannte Unterauftragnehmer haben mit Abgabe des Angebotes die „Erklärung Landestariftreuegesetz“ vorzulegen und sich für die Dauer der Wirksamkeit des Vertrages zu verpflichten, die Regelungen des rheinland-pfälzischen Landestariftreuegesetz – LTTG in der jeweils gültigen Fassung (einsehbar z.B. unter: https://lsjv.rlp.de/de/unsere-aufgaben/arbeit/landestariftreuegesetz-lttg/) einzuhalten.
Fehlt die Erklärung bei Angebotsabgabe und wird sie auch nach Aufforderung nicht vorgelegt, so wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen (§ 3 Abs. 1 S. 3 und § 4 Abs. 6 S. 1 LTTG).
Die Bieter haben mit dem Angebot die „Scientology-Schutzerklärung“ vorzulegen.
Bestätigung, dass eine Betriebs- bzw. Unternehmenshaftpflichtversicherung mit den in der Vergabeunterlage 1.3 genannten Mindestdeckungssummen besteht und während der Vertragslaufzeit aufrecht erhalten wird.

Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 04.01.2018
Ortszeit: 12:00

Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 12.01.2018

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30.04.2018

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

Bekanntmachungs-ID: CXPDYYAY6CY.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Stiftsstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 6131162234
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Fax: +49 6131162113
Internet-Adresse: www.mwvlw.rlp.de

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB (siehe z.B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__160.html) hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
§ 160 GWB lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB (siehe z.B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html) die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per Fax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an (§ 134 Abs. 2 S. 3 GWB).

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 27.11.2017

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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