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Ausschreibung - Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung in Mainz (ID:6517322)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
DTAD-ID:
6517322
Region:
55122 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
22.09.2011
Frist Vergabeunterlagen:
21.10.2011
Frist Angebotsabgabe:
10.11.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Studie: Dienstequalität von Breitbandzugängen. Studie: Dienstequalität von Breitbandzugängen. I. Hintergrund: Bereits seit einiger Zeit ist zu beobachten, dass die vom Endnutzer tatsächlich erlebte Datenübertragungsrate mitunter erheblich hinter der vermarkteten Datenübertragungsrate zurückbleibt. Entsprechende Tendenzen konnten auch Studien in anderen EU-Mitgliedsstaaten aufzeigen. Solche Differenzen zwischen der tatsächlich realisierten und der vermarkteten Datenübertragungsrate werfen unterschiedliche Probleme mit Blick auf die Transparenz des Telekommunikationsmarktes und hinsichtlich der Netzneutralität auf. Beide Themen werden durch die Umsetzung des novellierten europäischen Rechtsrahmens zukünftig zu adressieren sein. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die Bundesnetzagentur eine nationale Studie zur Dienstequalität von Breitbandzugängen durchzuführen. II. Ziel der Studie: Ziel der Studie ist es: (i) durch ein Messkonzept und auf dieser Basis durchgeführter Messungen ein umfassendes repräsentatives Abbild des Status quo der angebotenen und der tatsächlich realisierten Dienstequalität von Internetzugängen auf Basis von stationären und mobilen Breitbandanschlüssen zu ermitteln. Die Messung soll Aussagen zu folgenden Aspekten erlauben: — Abweichung der vermarkteten von der tatsächlich verfügbaren Datenübertragungsrate des Internetzugangs, — Beeinflussung der Qualität des Internetzugangs durch die parallele Inanspruchnahme weiterer Bündeldienste, — Vorliegen unterschiedlicher maximal erreichbarer Datenübertragungsraten bei der Nutzung von unterschiedlichen Anwendungen, Zielen oder Inhalten über den Internetzugang. (ii) Bedingungen, konkreten Anforderungen und Maßnahmen für Messungen, die durch Endkunden nutzbar sind und für belastbare Messungen der konkret erreichten Qualität eines individuellen Internetzugangs genutzt werden können, in Berichtsform zusammenzustellen. III. Im Einzelnen geforderte Leistungen: Die Leistungsbeschreibung umfasst dazu folgende Teile, in denen die Anforderungen im Einzelnen spezifiziert werden: 1. Repräsentativität des Messkonzepts: Das Umsetzungskonzept muss repräsentative Aussagen zur Dienstequalität gewährleisten. Es sind für Internetzugänge auf der Basis von mobilen (UMTS) und stationären Breitbandanschlüssen (einschließlich LTE zur stationären Nutzung) jeweils separate Konzepte zur Gewährleistung der Repräsentativität zu entwickeln. Berücksichtigt werden dabei u.a. Anzahl und Auswahl der ISP, unterschiedliche Produkte (Bandbreiten) sowie Verteilung der Messstellen und Umfang der Messungen (Stichproben). Die Messung soll sich über mindestens 3 Monate, längstens aber über 6 Monate erstrecken. 2. Messkriterien und technische Umsetzung: Die Messeinrichtungen müssen teilnehmergleich - wie ein Endkunde an den Internetzugang des ISP - angeschlossen werden. Dadurch wird langfristig eine Erweiterung auf eine für den Endkunden nutzbare und belegbare Messung der Qualität seines individuellen Internetzugangs vorgesehen. Das Messergebnis spiegelt ausschließlich die Qualität des Internetzugangs wider. Die Messung bildet ein typisches Endnutzerverhalten ab und erfasst dabei paketspezifische Maßnamen wie Drosselung oder Blockierung. Außerdem wird die Interdependenz zwischen Internetzugang und anderen Bündeldiensten (etwa IP-TV oder VoIP) der Breitbandanschlüsse ermittelt. 3. Bedingungen für Messungen, die durch Endkunden nutzbar sind: In dem oben erwähnten Bericht ist aufzuzeigen, in welchem Umfang das gewählte Messkonzept (vgl. Leistungsbeschreibung 1. und 2.) für eine Messung durch den Endkunden genutzt werden kann. Das Unternehmen soll dabei die Fehler und Probleme berücksichtigen, die im Rahmen der Messungen aufgetreten sind und hierfür endkundengerechte Lösungen vorschlagen. Während dieser Zeit sind regelmäßige Berichte und Präsentationen vorgesehen sowie ein Abschlussbericht. Insgesamt soll die Studie eine Laufzeit von 12 Monaten nicht überschreiten.
Kategorien:
Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung
CPV-Codes:
Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  298118-2011

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Bundesnetzagentur
Canisiusstraße 21
Zu Händen von: Bernd Heckert
55122 Mainz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 613118-4213
E-Mail: bernd.heckert@bnetza.de
Fax: +49 613118-5606
Internet-Adresse(n)
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers
http://www.bundesnetzagentur.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
I.3) Haupttätigkeit(en)
Wirtschaft und Finanzen
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Studie: Dienstequalität von Breitbandzugängen.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 27: Sonstige Dienstleistungen Hauptort der Dienstleistung: Sitz des Auftragnehmers. NUTS-Code
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Studie: Dienstequalität von Breitbandzugängen.
I. Hintergrund:
Bereits seit einiger Zeit ist zu beobachten, dass die vom Endnutzer tatsächlich erlebte Datenübertragungsrate mitunter erheblich hinter der vermarkteten Datenübertragungsrate zurückbleibt. Entsprechende Tendenzen konnten auch Studien in anderen EU-Mitgliedsstaaten aufzeigen. Solche Differenzen zwischen der tatsächlich realisierten und der vermarkteten Datenübertragungsrate werfen unterschiedliche Probleme mit Blick auf die Transparenz des Telekommunikationsmarktes und hinsichtlich der Netzneutralität auf. Beide Themen werden durch die Umsetzung des novellierten europäischen Rechtsrahmens zukünftig zu adressieren sein. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die Bundesnetzagentur eine nationale Studie zur Dienstequalität von Breitbandzugängen durchzuführen.
II. Ziel der Studie:
Ziel der Studie ist es: (i) durch ein Messkonzept und auf dieser Basis durchgeführter Messungen ein umfassendes repräsentatives Abbild des Status quo der angebotenen und der tatsächlich realisierten Dienstequalität von Internetzugängen auf Basis von stationären und mobilen Breitbandanschlüssen zu ermitteln. Die Messung soll Aussagen zu folgenden Aspekten erlauben: — Abweichung der vermarkteten von der tatsächlich verfügbaren Datenübertragungsrate des Internetzugangs, — Beeinflussung der Qualität des Internetzugangs durch die parallele Inanspruchnahme weiterer Bündeldienste, — Vorliegen unterschiedlicher maximal erreichbarer Datenübertragungsraten bei der Nutzung von unterschiedlichen Anwendungen, Zielen oder Inhalten über den Internetzugang. (ii) Bedingungen, konkreten Anforderungen und Maßnahmen für Messungen, die durch Endkunden nutzbar sind und für belastbare Messungen der konkret erreichten Qualität eines individuellen Internetzugangs genutzt werden können, in Berichtsform zusammenzustellen.
III. Im Einzelnen geforderte Leistungen:
Die Leistungsbeschreibung umfasst dazu folgende Teile, in denen die Anforderungen im Einzelnen spezifiziert werden: 1. Repräsentativität des Messkonzepts: Das Umsetzungskonzept muss repräsentative Aussagen zur Dienstequalität gewährleisten. Es sind für Internetzugänge auf der Basis von mobilen (UMTS) und stationären Breitbandanschlüssen (einschließlich LTE zur stationären Nutzung) jeweils separate Konzepte zur Gewährleistung der Repräsentativität zu entwickeln. Berücksichtigt werden dabei u.a. Anzahl und Auswahl der ISP, unterschiedliche Produkte (Bandbreiten) sowie Verteilung der Messstellen und Umfang der Messungen (Stichproben). Die Messung soll sich über mindestens 3 Monate, längstens aber über 6 Monate erstrecken. 2. Messkriterien und technische Umsetzung: Die Messeinrichtungen müssen teilnehmergleich - wie ein Endkunde an den Internetzugang des ISP - angeschlossen werden. Dadurch wird langfristig eine Erweiterung auf eine für den Endkunden nutzbare und belegbare Messung der Qualität seines individuellen Internetzugangs vorgesehen. Das Messergebnis spiegelt ausschließlich die Qualität des Internetzugangs wider. Die Messung bildet ein typisches Endnutzerverhalten ab und erfasst dabei paketspezifische Maßnamen wie Drosselung oder Blockierung. Außerdem wird die Interdependenz zwischen Internetzugang und anderen Bündeldiensten (etwa IP-TV oder VoIP) der Breitbandanschlüsse ermittelt. 3. Bedingungen für Messungen, die durch Endkunden nutzbar sind: In dem oben erwähnten Bericht ist aufzuzeigen, in welchem Umfang das gewählte Messkonzept (vgl. Leistungsbeschreibung 1. und 2.) für eine Messung durch den Endkunden genutzt werden kann. Das Unternehmen soll dabei die Fehler und Probleme berücksichtigen, die im Rahmen der Messungen aufgetreten sind und hierfür endkundengerechte Lösungen vorschlagen. Während dieser Zeit sind regelmäßige Berichte und Präsentationen vorgesehen sowie ein Abschlussbericht. Insgesamt soll die Studie eine Laufzeit von 12 Monaten nicht überschreiten.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
75131000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
1 Studie
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 10 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Anforderungen an die Bieter: Unabhängigkeit. Nachweis über die Unabhängigkeit des Unternehmens und mögliche mit dem Unternehmen kooperierende Unternehmen/Institutionen durch Darlegung der Eigentumsverhältnisse, Auskunft über die institutionellen oder persönlichen Verflechtungen mit Telekommunikationsnetzbetreibern und Beschreibungen von Maßnahmen zum Management von Interessenkonflikten. Angaben dazu, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Hohe Anforderungen bestehen an die Unabhängigkeit des zu beauftragenden Unternehmens. Diese Anforderungen gelten auch für möglicherweise im Rahmen des Auftrags mit dem Unternehmen kooperierende Unternehmen/Institutionen. Diese Unabhängigkeit ist nachzuweisen, indem die Eigentumsverhältnisse dargelegt werden, Auskunft über die institutionellen oder persönlichen Verflechtungen mit Telekommunikationsnetzbetreibern oder Verbänden gegeben wird. Darüber hinaus sind die in den letzten 5 Jahren für Telekommunikationsdienstunternehmen und Verbände erstellten Messkonzepte oder ähnliche Dienstleistungen sowie die entsprechenden Auftraggeber zu benennen. Ferner ist die Finanzierung des Bewerbers durch Drittmittel und vergleichbare Zuwendungen aus dem Telekommunikationsdienstbereich darzulegen. Bestehen begründete Zweifel and er ausreichenden Unabhängigkeit und Neutralität des zu beauftragenden Unternehmens oder sind Interessenkonflikte mit anderen Tätigkeiten des zu beauftragenden Unternehmens nicht auszuschließen, führt die unabhängig von der sonstigen Bewertung der Unterlagen zur Nichtberücksichtigung des Bewerbers. Entsprechende Unterlagen sind dem Angebot beizufügen.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 6 VOL/A EG vorliegen, — Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 4 VOL/A EG vorliegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Angaben des Gesamtumsatzes für die letzten 3 Geschäftsjahre, — Angaben des Gesamtumsatzes für die beschriebene (oder ähnliche) Leistung in den letzten 3 Jahren, — Der Bewerber muss hinreichend verdeutlichen, dass er aufgrund seiner personellen Ressourcen mit der entsprechenden Expertise in der Lage ist, den Auftrag in vollem Umfang und im vorgegebenen Zitraum durchführen zu können. Hierzu sind die Lebensläufe der seitens des Unternehmens vorgesehenen Mitarbeiter und entsprechende Verfügbarkeitserklärungen vorzulegen. Entsprechende Eigenerklärungen/Unterlagen zu den vorgenannten Punkten sind dem Angebot beizufügen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Kurzdarstellung des Firmenprofils (Anzahl der Mitarbeiter, Leistungsschwerpunkte, Referenzliste der in den letzten Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen), — Nachweis, dass der Bewerber innerhalb eines der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union innerhalb der letzten 2 Jahre mindestens ein Referenzprojekt zur Messung der Qualität von Breitbandanschlüssen verschiedener ISP durchgeführt hat, — Das Projektteam sollte sich unter anderem durch folgende fachspezifische Qualifikationen auszeichnen: —— Projektleiter, Ingenieur, mindestens 3 Jahre Erfahrung im Bereich Telekommunikation. Erforderlich sind dabei insbesondere folgende Kenntnisse, die durch geeignete Referenzen zu durchgeführten Projekten und/oder Veröffentlichungen nachzuweisen sind, — Konzeption, Aufbau und Administration von Messsystemen, — Realisierungsformen von IP-Netzen, NGN und Netzzugängen (NGA), — Kenntnisse von QoS- und Netzmanagementsystemen und Verkehrssteuerung in IP-Netzen, — Kenntnisse von Architekturen von IP-Netzen und Realisierung von IP-basierten Diensten, —— Experte, mindestens 3 Jahre Erfahrung im Bereich von Telekommunikationsmärkten. Erforderlich sind dabei insbesondere Kenntnisse des deutschen Zusammenschaltungsregimes sowie bestehender Marktstrukturen. Diese sind durch geeignete Referenzen zu durchgeführten Projekten und/oder Veröffentlichungen nachzuweisen, — Da die Projektsprache Deutsch ist, muss sichergestellt sein, dass mindestens ein Projektmitglied die Sprache in Schrift und Wort fließend beherrscht (Eigenerklärung erforderlich).
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien 1. Preis. Gewichtung 50 2. Repräsentativität der Mobilfunkmessung. Gewichtung 7 3. Repräsentativität der Festnetzmessung. Gewichtung 18 4. Allg. Messkonzept, techn. Realisierung. Gewichtung 10 5. Netzneutralität. Gewichtung 10 6. Endkundennutzbarkeit. Gewichtung 5
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Z 25-5 B 2570
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
21.10.2011 - 14:00 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
10.11.2011 - 14:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: 22.12.2011
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 10.11.2011 - 14:00 Ort Bundesnetzagentur, Canisiusstraße 21, 55122 Mainz, DEUTSCHLAND. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Die Vergabeunterlagen können per E-Mail, Telekopie oder auf dem Postweg abgefordert werden. Die Zusendung der Vergabeunterlagen erfolgt auf dem Postweg. Das Angebot muss, unter Beachtung der Formvorschriften (Details siehe Verdingungsunterlagen) bis zum Ende der Angebotsfrist an der genannten Stelle der Bundesnetzagentur in Mainz vorliegen.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Scharnhorststr. 34-37 10115 Berlin DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 15 Kalendertage gem. § 107 Nr. 4 GWB 2009
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Bundeskartellamt Kaiser-Friedrich-Str. 16 53113 Bonn DEUTSCHLAND
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
21.9.2011
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