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Ausschreibung - Dienstleistungen im Bauwesen in Hameln (ID:11310799)

Übersicht
DTAD-ID:
11310799
Region:
31787 Hameln
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen im Bauwesen , Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Bauvorhaben: Erneuerung der Weserbrücke Fuhlen im Zuge der L 434 zwischen den Ortschaften Fuhlen und Hessisch Oldendorf. Beschreibung: Die Landesstraße 434 wird auf einer Länge von ca. 912 m...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
31.10.2015
Frist Angebotsabgabe:
01.12.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr -Geschäftsbereich Hameln-
Roseplatz 5
31787 Hameln
Kontaktstelle: Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr -Geschäftsbereich Hameln-
Herrn Warm
Telefon: +49 5151607156
Fax: +49 515165557
E-Mail: michael.warm@nlstbv.niedersachsen.de

 
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
GVP infraconsult GmbH
Contrescarpe 18
28203 Bremen
Kontaktstelle: GVP infraconsult GmbH
Frau Kastein-Ionescu
Telefon: +49 42169675012
E-Mail: kastein-ionescu@gvp-infraconsult.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Erneuerung der Weserbrücke Fuhlen im Zuge der L 434, VOF-Vergabeverfahren zur Beschaffung der Bauoberleitungsleistungen.
Bauvorhaben: Erneuerung der Weserbrücke Fuhlen im Zuge der L 434 zwischen den Ortschaften Fuhlen und Hessisch Oldendorf.
Beschreibung:
Die Landesstraße 434 wird auf einer Länge von ca. 912 m neben der vorhandenen Landesstraße mit einem Regelquerschnitt RQ 9,5 verlegt und an die vorhandene Landesstraße am Bauanfang und Bauende angeschlossen. Nach Herstellung der verlegten Landesstraße und der Ingenieurbauwerke erfolgt der Rückbau der vorhandenen Weserbrücke (bestehend aus 3 Teilbauwerken) sowie der alten Landesstraße.
Die Gesamtmaßnahme beinhaltet neben dem Erd- und Straßenbau inkl. Ausstattungsgewerke 3 Ingenieurbauwerke (Unterführung Vorflutgraben (Rahmenbauwerk, Stahlbeton), Weserbrücke Fuhlen/Strombrücke (Stahlverbund) und Weserbrücke Fuhlen/Vorlandbrücke (Spannbeton)).
Der Neubau der Strombrücke erfolgt im Längsverschub.
Die Gesamtkosten betragen ca. 10 000 000 EUR netto. Davon entfallen 7 400 000 EUR auf die Ingenieurbauwerke.
Ein Baubüro (ohne Ausstattung) wird vom Auftraggeber in der Nähe der Baustelle gestellt.
Hierfür sollen folgende Leistungen vergeben werden:
— Objektplanung für Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen einschließlich Ausstattungsgewerke (insb. Beschilderung, Markierung, Schutz- und Leiteinrichtungen), Lph. 8 (Bauoberleitung) gemäß HOAI 2013 § 43 i. V. m. Anlage 12, Ziffer 12.1 und § 47 i. V. m. Anlage 13, Ziffer 13.1;
— Besondere und zusätzliche Leistungen: insb. Kostenkontrolle; Vorbereitung, Leitung und Protokollierung von Baubesprechungen; Eignungsprüfung von Baustoffen; Planlauf-/Terminmanagement; Mitwirken beim Führen des vertragsrelevanten Schriftverkehrs.
— Objektplanung für Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen einschließlich Ausstattungsgewerke (insb. Beschilderung, Markierung, Schutz- und Leiteinrichtungen), Lph. 8 (Bauoberleitung) gemäß HOAI 2013 § 43 i. V. m. Anlage 12, Ziffer 12.1 und § 47 i. V. m. Anlage 13, Ziffer 13.1;
— Besondere und zusätzliche Leistungen: insb. Kostenkontrolle; Vorbereitung, Leitung und Protokollierung von Baubesprechungen; Eignungsprüfung von Baustoffen; Planlauf-/Terminmanagement; Mitwirken beim Führen des vertragsrelevanten Schriftverkehrs.

CPV-Codes: 71500000, 71300000

Erfüllungsort:
L 434 zwischen Fuhlen und Hessisch Oldendorf.
Nuts-Code: DE923

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
385907-2015

Vergabeunterlagen:
— Unterlagen (Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb etc.) können per E-Mail abgefordert werden bei der GVP infraconsult GmbH. Kontaktdaten Ansprechpartner: Frau Kastein-Ionescu, kastein-ionescu@gvp-infraconsult.de, Tel.: +49 42169675012.
— Anfragen zum Verfahren bitte nur per E-Mail.
— Der Teilnahmeantrag ist in Papierform (A 4-Ordner mit Register) einzureichen. (Bitte keine Heftklammern verwenden und die Unterlagen nicht als gebundene Unterlage einreichen.)
— Der Teilnahmeantrag ist bitte mit folgendem Hinweis zu versehen: „L 434 – Weserbrücke Fuhlen VOF-Vergabeverfahren Bauoberleitung; Nicht vor dem 1.12.2015, 11:45 Uhr öffnen“.
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt IV.1.2) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Angebotsabgabe aufgefordert.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
01.12.2015 - 11:45 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 34 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden in Höhe von je mind. 3 000 000 EUR Deckungssumme. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mind. das zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt.

Zahlung:
Abschlagszahlungen gemäß Projektfortschritt.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Folgende Unterlagen können bei der unter Punkt VI.3) genannten Kontaktstelle abgefordert werden:
— Aufforderung Teilnahmeantrag;
— EU-Bewerbungsbedingungen Teilnahmeantrag;
— Teilnahmeantrag;
— Eigenerklärung zur Eignung;
— Erklärung Bewerbergemeinschaft;
— Leistungen anderer Unternehmen;
— Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen.
Neben den Nachweisen, Angaben und Unterlagen in den oben genannten Unterlagen sind zusätzlich folgende Erklärungen und Nachweise (Punkte III.2.1) bis III.2.3) der Bekanntmachung) vorzulegen. Die Vorlage von Eigenerklärungen ist ausreichend. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Für den Fall, dass für die Erbringung der Leistungen Nachunternehmer vorgesehen werden, sind von dem Nachunternehmer mindestens die Unterlagen zu Nr. 1-5 und 9-10 der nachfolgend aufgeführten Punkte den Unterlagen beizufügen.
Für Bewerbergemeinschaften: Die Unterlagen des Teilnahmeantrages sind so zusammenzustellen, dass unter jedem der aufgeführten Punkte (geforderte Unterlagen) die Unterlagen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft hinterlegt sind.
1.) Juristische Personen haben einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate, beizubringen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.) Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Eigenerklärung, dass im Auftragsfalle eine Berufshaftpflichtversicherung mit der Mindestdeckungssumme nach Nummer III.1.1) (der Bekanntmachung) abgeschlossen wird.

Technische Leistungsfähigkeit
3.) Nachweise nach § 5 (5) a) VOF: Berufliche Befähigung, der für die Leistung verantwortlichen Personen (Urkunden).
4.) Nachweise nach § 5 (5) b) VOF: Angaben des Bewerbers über vergleichbare Referenzprojekte (Referenzen des Unternehmens seit 2012, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte (für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes, Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Auftragssummen, Ansprechpartner)). Vergleichbare Referenzen = Bauoberleitung bei Ingenieurbauwerken im Zuge von außerörtlichen Straßenbauvorhaben. Wünschenswert sind Erfahrungen im Bereich des Längsverschubs über Bundeswasserstraßen sowie zwingend erforderlich sind Erfahrungen mit Stahlbeton-, Spannbeton- und Stahlverbundbau.
5.) Nachweise nach § 5 (5) c) VOF: Angabe technische Leitung.
6.) Nachweise nach § 5 (5) d) VOF: Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (gesamt) und Anzahl der Beschäftigten im Bereich der geforderten Dienstleistung (Bauoberleitung).
7.) Nachweise nach § 5 (5) e) VOF: Angabe technische Ausstattung.
8.) Nachweise nach § 5 (5) f) VOF: Angaben zur Gewährleistung der Qualität.
9.) Benennung der Personen gemäß § 4 Abs. 3 VOF, die die Leistungen tatsächlich erbringen inkl. Angabe über Funktion im Team, Angabe der vorgesehenen zu erbringenden Leistung(en) des jeweiligen Bearbeiters, Angabe zur Unternehmenszugehörigkeit für jeden für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter und Angabe zur Stellvertreterregelung (Organigramm).
10.) Nachweis der Qualifikation der gemäß § 4 (3) VOF anzugebenden Person(en), insbesondere deren persönliche vergleichbare Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2012 (Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes, Angabe der vom jeweiligen Mitarbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Auftragssummen, Ansprechpartner); dabei sind insbesondere die Nachweise zu folgenden 2 Personen vorzulegen: 1) 1. Bauoberleiter (Hauptansprechpartner für den AG, der an sämtlichen Besprechungen teilnimmt) und 2) 2. Baupberleiter/stellv. Bauoberleiter. Vergleichbare Referenzen = Bauoberleitung bei Ingenieurbauwerken im Zuge von außerörtlichen Straßenbauvorhaben. Wünschenswert sind Erfahrungen im Bereich des Längsverschubs über Bundeswasserstraßen sowie zwingend erforderlich sind Erfahrungen mit Stahlbeton-, Spannbeton- und Stahlverbundbau.
11.) Konzept zur Sicherstelllung der örtlichen Verfügbarkeit/Anwesenheit auf der Baustelle und Vertreterregelung.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu 3.) Nachweise nach § 5 (5) a) VOF: Berufliche Befähigung 1. Bauoberleiter und 2. Bauoberleiter/stellv. Bauoberleiter: Hochschulabschluss und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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07.07.2016
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