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Vergebener Auftrag - Dienstleistungen im Bereich Gesundheitsschutz und Sicherheit in München (ID:11092743)

Übersicht
DTAD-ID:
11092743
Region:
81547 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen im Bereich Gesundheitsschutz und Sicherheit
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Stufenweise Vergabe von Koordinationsleistungen nach § 3 der Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen – BaustellV; Leistungsstufe 1 – Leistung während der Planung der...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
18.08.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Staatliches Bauamt München 1
Peter-Auzinger-Straße 10
81547 München
Kontaktstelle: Staatliches Bauamt München 1
Veit Hagemoser
Telefon: +49 8921232260
Fax: +49 8921232390
E-Mail: veit.hagemoser@stbam1.bayern.de
http://www.stbam1.bayern.de

Auftragnehmer:
Kling Consult GmbH
Burgauer Straße 30
DE-86381 Krumbach

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Gewerbliche Bauvorhaben
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Neubau Strafjustizzentrum in 80637 München, stufenweise Vergabe von Koordinatorenleistungen nach § 3 der Verordnung über Sicherheits- und Gesundheitsschutz auf Baustellen – BaustellV, Leistungsstufe 1: Leistungen während der Planung der Ausführung; Leistungsstufe 2: Leistungen während der Ausführung des Bauvorhabens; Leistungsstufe 3: Erstellung der Unterlage für spätere Arbeiten.
Stufenweise Vergabe von Koordinationsleistungen nach § 3 der Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen – BaustellV; Leistungsstufe 1 – Leistung während der Planung der Ausführung, Leistungsstufe 2 – Leistung während der Ausführung des Bauvorhabens und Leistungsstufe 3 – Unterlage für spätere Arbeiten.
Der Freistaat Bayern beabsichtigt auf den Grundstück Flur-Nr 472/187 und 472/337 mit einer Größe von ca. 3,1 ha am Leonrodplatz, Ecke Schwere-Reiter-Straße/Dachauerstraße und den Erschließungsstraßen Emma-Ihrer-Straße und Anita-Augspurg-Allee, im 9. Stadtbezirk Neuhausen/Nymphenburg, Gemarkung Schwabing, in innerstädtischer Lage, ca. 3 km nordwestlich der Stadtmitte den Neubau eines Strafjustizzentrums. Im neuen Gebäude sollen die Strafgerichtsbarkeiten und die Staatsanwaltschaften zentral zusammengeführt werden. In dem Gebäude mit einer Nutzfläche von ca. 38 000 m2 sollen neben den Sitzungssälen (ca. 5 600 m2) das Amtsgericht, die Generalstaatsanwaltschaft, die Strafkammern der Landgerichte München I und II, die Strafsenate des Oberlandesgerichts, die Staatsanwaltschaften München I und II, eine Bibliothek, eine Kantine und Cafeteria sowie eine Tiefgarage mit ca. 400 Stellplätzen untergebracht werden. Weiterhin sind umfangreiche Archiv und Lagerflächen vorgesehen.
Das Gebäude wird als geschlossene Bebauung mit Innenhöfen und großflächigen einheitlichen Fassaden, teilweise vollverglast, ausgeführt. Die Dächer sind als Flachdächer geplant. Es soll in Massivbauweise, 5-6 geschossig, zum Leonrodplatz hin 7-geschossig errichtet werden. Das Gebäude erhält zwei Untergeschosse. Das 1. Untergeschoss ist überwiegend zur Unterbringung von großen Registraturen und des Arrestbereiches geplant. Im 2.Untergeschoss befinden sich die Tiefgarage, Lager und die erforderlichen Technikflächen.
Auf Grund der 2-geschossigen Unterbauung reicht die Gründungssohle bis in das Tertiär, auf ca. 504,90 mNN hinunter.
Laut dem vorliegenden geologischen Gutachten liegt der geplante Neubau im von Süd-West nach Nord Ost, in ca 6,5 m Tiefe verlaufenden, Grundwasserstrom. Um einen Grundwasseraufstau zu vermeiden und den Durchstrom des Grundwassers zu gewährleisten wird unter der Bodenplatte eine 1 m starke Kiesschicht eingebaut.
Da der rechtskräftige B-Plan eine Grenzbebauung vorgibt muss am Quadrant des Leonrodplatzes, entlang der Dachauerstraße und der Anita-Augspurg-Allee und am Rosa-Luxemburgplatz gespundet werden. Hier sind umfangreiche Umverlegungsarbeiten der Sparten Gas, Wasser, Strom und Telekom zu erwarten, da sich diese zum Teil in unmittelbare Nähe der Spundwände befinden.
Entlang der geplanten Durchwegung des Grundstückes wird die Baugrube überwiegend geböscht.
Für die Baugrube ist eine Wasserhaltung vorgesehen.
Das Grundstück ist wegen der früheren militärischen Nutzung mit Schadstoffen belastet und muss großflächig dekontaminiert werden.
Ein Bericht zur orientierenden Altlastenuntersuchung liegt vor.
Die Baustelleneinrichtung ist auf dem östlichen Restgrundsück vorgesehen.
Von der südlich gelegenen Schwere-Reiter-Straße wird die Baustellenzufahrt erfolgen. Eine weitere Baustellenzufahrt ist von der Emma-Ihrer-Straße aus geplant. In Spitzenzeiten werden bis zu fünf Turmdrehkräne im Einsatz sein.
Der Auftraggeber erwartet, dass die Aufgaben des Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinators während der Planung der Ausführung und während der Ausführung des Bauvorhabens gewissenhaft in enger Zusammenarbeit mit den an der Planung und Ausführung beteiligten Ingenieurbüros und Firmen umgesetzt werden.
Planer Jour-fixe finden alle zwei Wochen statt. Hier soll der SiGeKo ca. 1/2 h anwesend sein.
Zu den wöchentlichen Baustellenbesprechungen soll der SiGeKo anwesend sein.
Die Baustelle muss entsprechend dem Baufortschritt und den Erfordernissen der Baustelle vom SiGeKo begangen werden.
Die Justiz behält sich eine Sicherheitsüberprüfung und, abhängig vom Ergebnis, die Verweigerung des Zutritts der überprüften Personen aus sicherheitsrelevanten Gründen vor.
Geplanter Ausführungszeitraum:
Ausführungsbeginn Vertragsleistung sofort nach Auftragserteilung, voraussichtlich 2015, Fertigstellung voraussichtlich Ende 2020.
Weitere Angaben siehe Teilnahmeunterlagen unter http://www.stbam1.bayern.de/hochbau/aktuelles.php (unter VOL-Verfahren).
Stufenweise Vergabe von Koordinationsleistungen nach § 3 der Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen – BaustellV; Leistungsstufe 1 – Leistung während der Planung der Ausführung, Leistungsstufe 2 – Leistung während der Ausführung des Bauvorhabens und Leistungsstufe 3 – Unterlage für spätere Arbeiten.
Der Freistaat Bayern beabsichtigt auf den Grundstück Flur-Nr 472/187 und 472/337 mit einer Größe von ca. 3,1 ha am Leonrodplatz, Ecke Schwere-Reiter-Straße/Dachauerstraße und den Erschließungsstraßen Emma-Ihrer-Straße und Anita-Augspurg-Allee, im 9. Stadtbezirk Neuhausen/Nymphenburg, Gemarkung Schwabing, in innerstädtischer Lage, ca. 3 km nordwestlich der Stadtmitte den Neubau eines Strafjustizzentrums. Im neuen Gebäude sollen die Strafgerichtsbarkeiten und die Staatsanwaltschaften zentral zusammengeführt werden. In dem Gebäude mit einer Nutzfläche von ca. 38 000 m2 sollen neben den Sitzungssälen (ca. 5 600 m2) das Amtsgericht, die Generalstaatsanwaltschaft, die Strafkammern der Landgerichte München I und II, die Strafsenate des Oberlandesgerichts, die Staatsanwaltschaften München I und II, eine Bibliothek, eine Kantine und Cafeteria sowie eine Tiefgarage mit ca. 400 Stellplätzen untergebracht werden. Weiterhin sind umfangreiche Archiv und Lagerflächen vorgesehen.
Das Gebäude wird als geschlossene Bebauung mit Innenhöfen und großflächigen einheitlichen Fassaden, teilweise vollverglast, ausgeführt. Die Dächer sind als Flachdächer geplant. Es soll in Massivbauweise, 5-6 geschossig, zum Leonrodplatz hin 7-geschossig errichtet werden. Das Gebäude erhält 2 Untergeschosse. Das 1. Untergeschoss ist überwiegend zur Unterbringung von großen Registraturen und des Arrestbereiches geplant. Im 2.Untergeschoss befinden sich die Tiefgarage, Lager und die erforderlichen Technikflächen.
Auf Grund der 2-geschossigen Unterbauung reicht die Gründungssohle bis in das Tertiär, auf ca. 504,90 mNN hinunter.
Laut dem vorliegenden geologischen Gutachten liegt der geplante Neubau im von Süd-West nach Nord Ost, in ca 6,5 m Tiefe verlaufenden, Grundwasserstrom. Um einen Grundwasseraufstau zu vermeiden und den Durchstrom des Grundwassers zu gewährleisten wird unter der Bodenplatte eine 1 m starke Kiesschicht eingebaut.
Da der rechtskräftige B-Plan eine Grenzbebauung vorgibt muss am Quadrant des Leonrodplatzes, entlang der Dachauerstraße und der Anita-Augspurg-Allee und am Rosa-Luxemburgplatz gespundet werden. Hier sind umfangreiche Umverlegungsarbeiten der Sparten Gas, Wasser, Strom und Telekom zu erwarten, da sich diese zum Teil in unmittelbare Nähe der Spundwände befinden.
Entlang der geplanten Durchwegung des Grundstückes wird die Baugrube überwiegend geböscht.
Für die Baugrube ist eine Wasserhaltung vorgesehen.
Das Grundstück ist wegen der früheren militärischen Nutzung mit Schadstoffen belastet und muss großflächig dekontaminiert werden.
Ein Bericht zur orientierenden Altlastenuntersuchung liegt vor.
Die Baustelleneinrichtung ist auf dem östlichen Restgrundsück vorgesehen.
Von der südlich gelegenen Schwere-Reiter-Straße wird die Baustellenzufahrt erfolgen. Eine weitere Baustellenzufahrt ist von der Emma-Ihrer-Straße aus geplant. In Spitzenzeiten werden bis zu fünf Turmdrehkräne im Einsatz sein.
Der Auftraggeber erwartet, dass die Aufgaben des Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinators während der Planung der Ausführung und während der Ausführung des Bauvorhabens gewissenhaft in enger Zusammenarbeit mit den an der Planung und Ausführung beteiligten Ingenieurbüros und Firmen umgesetzt werden.
Planer Jour-fixe finden alle zwei Wochen statt. Hier soll der SiGeKo ca. 1/2 h anwesend sein.
Zu den wöchentlichen Baustellenbesprechungen soll der SiGeKo anwesend sein.
Die Baustelle muss entsprechend dem Baufortschritt und den Erfordernissen der Baustelle vom SiGeKo begangen werden.
Die Justiz behält sich eine Sicherheitsüberprüfung und, abhängig vom Ergebnis, die Verweigerung des Zutritts der überprüften Personen aus sicherheitsrelevanten Gründen vor.
Geplanter Ausführungszeitraum:
Ausführungsbeginn Vertragsleistung sofort nach Auftragserteilung, voraussichtlich 2015, Fertigstellung voraussichtlich Ende 2020.
Weitere Angaben siehe Teilnahmeunterlagen unter http://www.stbam1.bayern.de/hochbau/aktuelles.php (unter VOL-Verfahren).

CPV-Codes: 71317200

Erfüllungsort:
Staatliches Bauamt München 1, Peter-Auzinger-Str. 10, 81549 München, Baustelle Leonrodplatz, 80636 München.
Nuts-Code: DE212

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Vergebener Auftrag

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
291312-2015

Aktenzeichen:
L1.3 - 4220-42382

Bedingungen & Nachweise
Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Sonstiges
Tag der Zuschlagsentscheidung: 29.07.2015
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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