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Ausschreibung - Dienstleistungen im Bereich Rechnungslegung und -prüfung sowie Steuerwesen in Frankfurt am Main (ID:4397272)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen im Bereich Rechnungslegung und -prüfung sowie Steuerwesen
DTAD-ID:
4397272
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
09.10.2009
Frist Angebotsabgabe:
23.11.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Auftragsgegenstand ist die Erbringung von Wirtschaftspr?ferleistungen im Zusammenhang mit verschiedenen von der KfW durchgeführten Kreditprogrammen oder ?finanzierungen und sonstigen Aufgaben der KfW sowie zur Prüfung des Gesch?ftsberichtes EdW. Für die folgenden aufgeführten 15 Prüfungen sind jeweils Berichtsentw?rfe zur Abstimmung mit den betroffenen Bereichen der KfW (i.d.R. mindestens Kreditabteilung und Rechnungswesen) sowie endgültige Berichtsexemplare für die Bereiche der KfW und die zuständigen Ministerien zu erstellen. Die Berichte sind in deutscher Sprache von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zu erstellen. Hinsichtlich der Anzahl der Exemplare und Vorlagetermine der Endberichte wird auf die Anlage "Übersicht Pr?fungszeitr?ume und Berichtsexemplare" zum Vertrag verwiesen. Darüber hinaus soll der Wirtschaftsprüfer den Auftraggebern aus seinen im Pr?fungsverlauf gewonnenen Erkenntnissen in Form von ergänzenden schriftlichen Feststellungen außerhalb der offiziellen Pr?fungsberichte Hinweise zur Verbesserung ihrer Arbeitsweise geben. 1 Regionalprogramm Wohnungsbau. Pr?fungsleistung: ? Feststellung, dass die im Wege des Abrufs zur Verfügung gestellten Bundesmittel zur Bedienung der von der KfW zur Durchführung des Regionalprogramms aufgenommenen Darlehen nur insoweit und nicht eher abgerufen worden sind, als sie zur Bewirkung fälliger Zahlungen im Rahmen des Verwendungszwecks benötigt wurden, ? Feststellung der ordnungsgemäßen Verwaltung der Verrechnungskonten: ?? Feststellung des Aufkommens an Zins-, Tilgungs- und sonstigen Leistungen, ?? Feststellung des Zins- und Tilgungsdienstes für die von der KfW aufgenommenen Darlehen, ?? Feststellung des Aufkommens und der ordnungsmäßigen Inanspruchnahme von Mitteln des Sonderkontos gemäß ? 2 Abs. 4 des Vertrags, ?? Prüfung der Bearbeitungsgeb?hren gemäß ? 4 des Vertrags, ?? Prüfung der Angaben in den gemäß ? 6 des Vertrags vorgesehenen Berichten. 2 ERP-Wirtschaftsförderung. Pr?fungsleistungen: ? Wesentlichster Bestandteil des Pr?fauftrages ist die Prüfung der sachlichen und rechnerischen Richtigkeit der Berichterstattung der KfW an das BMWi / ERP-SV, insbesondere die korrekte Vorabdotierung der ERP-F?rderr?cklage unter Berücksichtigung der F?rderlasten: ?? Sachliche und rechnerische Richtigkeit der Vergütung der F?rderr?cklage und der gesonderten Gewinnrücklage des ERP-SVs, ?? Korrekte Berücksichtigung der Zinsen aus dem Nachrangdarlehen sowie sonstiger F?rderzusch?sse des ERP-SV, ?? Sachliche und rechnerische Richtigkeit der Ermittlung der F?rderlast, ?? Sachliche und rechnerische Richtigkeit der Ermittlung der mit der F?rderlast zu verrechnenden Erträge, ?? Entwicklung des Geldkontos des ERP-SV. ? Ordnungsgem??e Berechnung der Zinszuweisung zur Rücklage der KfW aus Mitteln des ERP-SV, ? Ordnungsgem??e Kreditverwendungsnachweisf?hrung soweit erforderlich. 3 Airbus-Absatzfinanzierung. Pr?fungsleistung: ? Feststellung, dass die zur Verfügung gestellten Bundesmittel nur in der in den jeweiligen Zuschussvertr?gen festgelegten Höhe und für die dort spezifischen Verwendungszwecke eingesetzt wurden, ? Feststellung der vertragsgem??en Verwaltung der zur Abwicklung der Zuschusszahlungen eingerichteten verzinslichen Sammelkonten, ? Feststellung, dass Ansprüche aus Zuschusszusagen (z.B. Zins?bersch?sse, Wechselkursgewinne) rechtzeitig und vollständig erhoben wurden, ? Ermittlung der Bearbeitungsgeb?hren, ? Ordnungsm??igkeit der Berichterstattung. 4 KfW-Wohnraum-Modernisierungs-Programm II. Pr?fungsleistung: ? Richtige und vollständige Erfassung aller das KfW-Wohnraum-Modernisierungsprogramm II betreffenden Geschäftsvorfälle auf den dafür eingerichteten Konten, ? Richtige Ermittlung der dem Bund und den neuen Bundesländern zustehenden Erträge aus Krediten und sonstigen Mittelanlagen, ? Richtige Ermittlung der vom Bund und den neuen Bundesländern zu tragenden Kosten der Refinanzierungsmittel und der Marge der KfW sowie die vertragsgemäße Ermittlung und Anforderung des Zuschussbedarfs, ? Ordnungsm??igkeit der laufenden Berichterstattung über die Entwicklung der Abrechnungskonten. 5 KfW-BMWA-Technologie-Beteiligungsprogramm. (Beteiligungskapital für kleine Technologieunternehmen "BTU"). Pr?fungsleistung: ? Abwicklung der vorliegenden Schadensfälle: Der Prüfungsauftrag umfasst neben der Prüfung der finanziellen Abwicklung die Prüfung der Frage, ob die Gewährung der Refinanzierungsdarlehen im Einklang mit den Grundsätzen erfolgt ist. Dies schließt für Zusagen nach den vertraglichen Regelungen vom 19./28.12.2000 und vom 3./21.1.2002 die Überprüfung der Frage ein, ob die Geschäftsvorfälle auf den Risikofondskonten, dem Vorschaltkonto und den Sonderkonten Beteiligungsgebersch?den gebucht wurden. 6 KfW/BMFT-Technologie-Beteiligungsprogramm. Pr?fungsleistung: ? Richtige und vollständige Erfassung aller das BMFT-Beteiligungsprogramm betreffenden Geschäftsvorfälle auf den dafür eingerichteten Konten ? insbesondere die Abwicklung der vorliegenden Schadensfälle. 7 CO2-Geb?udesanierungsprogramm. Pr?fungsleistung: ? Richtige und vollständige Erfassung aller, die F?rderkomponenten des CO2-Geb?udesanierungsprogramme betreffenden Geschäftsvorfälle auf den dafür eingerichteten Konten, ? Richtige Ermittlung der dem Bund zustehenden Erträge aus Krediten und sonstigen Mittelanlagen, ? Richtige Ermittlung der vom Bund zu tragenden Kosten der Refinanzierungsmittel, der Marge der KfW sowie die vertragsgemäße Ermittlung und Anforderung des Zuschussbedarfs, ? Ordnungsm??igkeit der laufenden Berichterstattung über die Entwicklung der Abrechnungskonten. 8 CO2-Geb?udesanierungsprogramm-Wohnen, Umwelt, Wachstum (WUW). Pr?fungsleistungen: ? Richtige und vollständige Erfassung aller, die F?rderkomponenten des CO2-Geb?udesanierungsprogramm WUW betreffenden Geschäftsvorfälle auf den dafür eingerichteten Konten, ? Richtige Ermittlung der dem Bund zustehenden Erträge aus Krediten und sonstigen Mittelanlagen, ? Richtige Ermittlung der vom Bund zu tragenden Kosten der Refinanzierungsmittel, der Marge der KfW sowie die vertragsgemäße Ermittlung und Anforderung des Zuschussbedarfs, ? Ordnungsm??igkeit der laufenden Berichterstattung über die Entwicklung der Abrechnungskonten. 9 Wohnraum-Modernisieren - Programmvariante. Altersgerecht Umbauen. Pr?fungsleistung: ? Richtige und vollständige Erfassung aller, die F?rderkomponenten des Programms Wohraum Modernisieren-Altersgerecht Umbauen betreffenden Geschäftsvorfälle auf den dafür eingerichteten Konten, ? Richtige Ermittlung der dem Bund zustehenden Erträge aus Krediten und sonstigen Mittelanlagen, ? Richtige Ermittlung der vom Bund zu tragenden Kosten der Refinanzierungsmittel, der Marge der KfW sowie die vertragsgemäße Ermittlung und Anforderung des Zuschussbedarfs, ? Ordnungsm??igkeit der laufenden Berichterstattung über die Entwicklung der Abrechnungskonten. 10 Erblastentilgungsfonds im Zusammenhang mit der Teilentlastung nach dem Altschuldenhilfe-Gesetz vom 23.6.1993. Pr?fungsleistung: ? Prüfung des Jahresberichtes über die Abwicklung der mit dem Geschäftsbesorgungsvertrag übernommenen Aufgaben. 11 Ausgleichsfonds Währungsumstellung. Pr?fungsleistung: ? Prüfung des Jahresabschlusses nach ? 53 des HGrG. 12 Entsch?digungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW). Pr?fungsleistung: ? Prüfung des Gesch?ftsberichtes der Entsch?digungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) gemäß ? 10 Abs. 1 des Einlagensicherungs- und Anlegerentsch?digungsgesetzes (EAEG). 13 ERP-Startfonds. Pr?fungsleistung: ? Prüfung der ordnungsgemäßen Durchführung des ERP-Startfonds, ? Buchungen auf den Konten des Rechnungskreises gemäß Ziffer IV des Vertrages, ? Erfüllung der Antragsvoraussetzungen bei den im zurückliegenden Geschäftsjahr eingegangenen Engagements gemäß den einschlägigen Grundsätzen, ? Die Prüfungen sind jeweils für Erst- und Folgefinanzierungen durchzuführen. 14 F?ndigkeitsrisiko Tiefengeothermie. Pr?fungsleistung: ? Richtige Abrechnung des Verrechnungskontos, ? Richtige Abrechnung des Geb?hrenkontos, ? Richtige Ermittlung der von den Antragsstellern zu zahlenden Aufwandssch?tzung. 15 Investitionsoffensive Infrastruktur. Pr?fungsleistung: ? Richtige und vollständige Erfassung der die 3 Programme der Investitionsoffensive Infrastruktur betreffenden Geschäftsvorfälle auf den dafür eingerichteten Konten, ? Richtige Ermittlung der dem Bund zustehenden Erträge aus Krediten und sonstigen Mittelanlagen, ? Richtige Ermittlung der vom Bund zu tragenden Kosten der Refinanzierungsmittel, der Marge der KfW sowie die vertragsgemäße Ermittlung und Anforderung des Zuschussbedarfs, ? Ordnungsm??igkeit der laufenden Berichterstattung über die Entwicklung der Abrechnungskonten. Es wird eine Vertragslaufzeit von 4 Jahren (Geschäftsjahr 2009 bis Geschäftsjahr 2012) festgelegt. Einzelheiten sind in den Vertragsgrundlagen geregelt.
Kategorien:
Buchhaltung, Lohnabrechnung, Wirtschaftsprüfung, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen im Bereich Rechnungslegung und -prüfung sowie Steuerwesen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  280300-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
KfW, Palmengartenstra?e 5-9, z. Hd. von Frau Seidl, D-60325 Frankfurt. Tel. +49 6974311866. E-Mail: vergabestelle@kfw.de. Fax +49 6974313106. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Wirtschaft und Finanzen. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Wirtschaftspr?ferleistungen im Zusammenhang mit verschiedenen von der KfW durchgeführten Kreditprogrammen oder ?finanzierungen und sonstigen Aufgaben der KfW sowie zur Prüfung des Gesch?ftsberichtes der Entsch?digungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW).
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 09. Hauptort der Dienstleistung: Frankfurt am Main. NUTS-Code: DE712.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Abschluss einer Rahmenvereinbarung.
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer. Laufzeit der Rahmenvereinbarung: in Jahren 4.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Auftragsgegenstand ist die Erbringung von Wirtschaftspr?ferleistungen im Zusammenhang mit verschiedenen von der KfW durchgeführten Kreditprogrammen oder ?finanzierungen und sonstigen Aufgaben der KfW sowie zur Prüfung des Gesch?ftsberichtes EdW. Für die folgenden aufgeführten 15 Prüfungen sind jeweils Berichtsentw?rfe zur Abstimmung mit den betroffenen Bereichen der KfW (i.d.R. mindestens Kreditabteilung und Rechnungswesen) sowie endgültige Berichtsexemplare für die Bereiche der KfW und die zuständigen Ministerien zu erstellen. Die Berichte sind in deutscher Sprache von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zu erstellen. Hinsichtlich der Anzahl der Exemplare und Vorlagetermine der Endberichte wird auf die Anlage "Übersicht Pr?fungszeitr?ume und Berichtsexemplare" zum Vertrag verwiesen. Darüber hinaus soll der Wirtschaftsprüfer den Auftraggebern aus seinen im Pr?fungsverlauf gewonnenen Erkenntnissen in Form von ergänzenden schriftlichen Feststellungen außerhalb der offiziellen Pr?fungsberichte Hinweise zur Verbesserung ihrer Arbeitsweise geben. 1 Regionalprogramm Wohnungsbau. Pr?fungsleistung: ? Feststellung, dass die im Wege des Abrufs zur Verfügung gestellten Bundesmittel zur Bedienung der von der KfW zur Durchführung des Regionalprogramms aufgenommenen Darlehen nur insoweit und nicht eher abgerufen worden sind, als sie zur Bewirkung fälliger Zahlungen im Rahmen des Verwendungszwecks benötigt wurden, ? Feststellung der ordnungsgemäßen Verwaltung der Verrechnungskonten: ?? Feststellung des Aufkommens an Zins-, Tilgungs- und sonstigen Leistungen, ?? Feststellung des Zins- und Tilgungsdienstes für die von der KfW aufgenommenen Darlehen, ?? Feststellung des Aufkommens und der ordnungsmäßigen Inanspruchnahme von Mitteln des Sonderkontos gemäß ? 2 Abs. 4 des Vertrags, ?? Prüfung der Bearbeitungsgeb?hren gemäß ? 4 des Vertrags, ?? Prüfung der Angaben in den gemäß ? 6 des Vertrags vorgesehenen Berichten. 2 ERP-Wirtschaftsförderung. Pr?fungsleistungen: ? Wesentlichster Bestandteil des Pr?fauftrages ist die Prüfung der sachlichen und rechnerischen Richtigkeit der Berichterstattung der KfW an das BMWi / ERP-SV, insbesondere die korrekte Vorabdotierung der ERP-F?rderr?cklage unter Berücksichtigung der F?rderlasten: ?? Sachliche und rechnerische Richtigkeit der Vergütung der F?rderr?cklage und der gesonderten Gewinnrücklage des ERP-SVs, ?? Korrekte Berücksichtigung der Zinsen aus dem Nachrangdarlehen sowie sonstiger F?rderzusch?sse des ERP-SV, ?? Sachliche und rechnerische Richtigkeit der Ermittlung der F?rderlast, ?? Sachliche und rechnerische Richtigkeit der Ermittlung der mit der F?rderlast zu verrechnenden Erträge, ?? Entwicklung des Geldkontos des ERP-SV. ? Ordnungsgem??e Berechnung der Zinszuweisung zur Rücklage der KfW aus Mitteln des ERP-SV, ? Ordnungsgem??e Kreditverwendungsnachweisf?hrung soweit erforderlich. 3 Airbus-Absatzfinanzierung. Pr?fungsleistung: ? Feststellung, dass die zur Verfügung gestellten Bundesmittel nur in der in den jeweiligen Zuschussvertr?gen festgelegten Höhe und für die dort spezifischen Verwendungszwecke eingesetzt wurden, ? Feststellung der vertragsgem??en Verwaltung der zur Abwicklung der Zuschusszahlungen eingerichteten verzinslichen Sammelkonten, ? Feststellung, dass Ansprüche aus Zuschusszusagen (z.B. Zins?bersch?sse, Wechselkursgewinne) rechtzeitig und vollständig erhoben wurden, ? Ermittlung der Bearbeitungsgeb?hren, ? Ordnungsm??igkeit der Berichterstattung. 4 KfW-Wohnraum-Modernisierungs-Programm II. Pr?fungsleistung: ? Richtige und vollständige Erfassung aller das KfW-Wohnraum-Modernisierungsprogramm II betreffenden Geschäftsvorfälle auf den dafür eingerichteten Konten, ? Richtige Ermittlung der dem Bund und den neuen Bundesländern zustehenden Erträge aus Krediten und sonstigen Mittelanlagen, ? Richtige Ermittlung der vom Bund und den neuen Bundesländern zu tragenden Kosten der Refinanzierungsmittel und der Marge der KfW sowie die vertragsgemäße Ermittlung und Anforderung des Zuschussbedarfs, ? Ordnungsm??igkeit der laufenden Berichterstattung über die Entwicklung der Abrechnungskonten. 5 KfW-BMWA-Technologie-Beteiligungsprogramm. (Beteiligungskapital für kleine Technologieunternehmen "BTU"). Pr?fungsleistung: ? Abwicklung der vorliegenden Schadensfälle: Der Prüfungsauftrag umfasst neben der Prüfung der finanziellen Abwicklung die Prüfung der Frage, ob die Gewährung der Refinanzierungsdarlehen im Einklang mit den Grundsätzen erfolgt ist. Dies schließt für Zusagen nach den vertraglichen Regelungen vom 19./28.12.2000 und vom 3./21.1.2002 die Überprüfung der Frage ein, ob die Geschäftsvorfälle auf den Risikofondskonten, dem Vorschaltkonto und den Sonderkonten Beteiligungsgebersch?den gebucht wurden. 6 KfW/BMFT-Technologie-Beteiligungsprogramm. Pr?fungsleistung: ? Richtige und vollständige Erfassung aller das BMFT-Beteiligungsprogramm betreffenden Geschäftsvorfälle auf den dafür eingerichteten Konten ? insbesondere die Abwicklung der vorliegenden Schadensfälle. 7 CO2-Geb?udesanierungsprogramm. Pr?fungsleistung: ? Richtige und vollständige Erfassung aller, die F?rderkomponenten des CO2-Geb?udesanierungsprogramme betreffenden Geschäftsvorfälle auf den dafür eingerichteten Konten, ? Richtige Ermittlung der dem Bund zustehenden Erträge aus Krediten und sonstigen Mittelanlagen, ? Richtige Ermittlung der vom Bund zu tragenden Kosten der Refinanzierungsmittel, der Marge der KfW sowie die vertragsgemäße Ermittlung und Anforderung des Zuschussbedarfs, ? Ordnungsm??igkeit der laufenden Berichterstattung über die Entwicklung der Abrechnungskonten. 8 CO2-Geb?udesanierungsprogramm-Wohnen, Umwelt, Wachstum (WUW). Pr?fungsleistungen: ? Richtige und vollständige Erfassung aller, die F?rderkomponenten des CO2-Geb?udesanierungsprogramm WUW betreffenden Geschäftsvorfälle auf den dafür eingerichteten Konten, ? Richtige Ermittlung der dem Bund zustehenden Erträge aus Krediten und sonstigen Mittelanlagen, ? Richtige Ermittlung der vom Bund zu tragenden Kosten der Refinanzierungsmittel, der Marge der KfW sowie die vertragsgemäße Ermittlung und Anforderung des Zuschussbedarfs, ? Ordnungsm??igkeit der laufenden Berichterstattung über die Entwicklung der Abrechnungskonten. 9 Wohnraum-Modernisieren - Programmvariante. Altersgerecht Umbauen. Pr?fungsleistung: ? Richtige und vollständige Erfassung aller, die F?rderkomponenten des Programms Wohraum Modernisieren-Altersgerecht Umbauen betreffenden Geschäftsvorfälle auf den dafür eingerichteten Konten, ? Richtige Ermittlung der dem Bund zustehenden Erträge aus Krediten und sonstigen Mittelanlagen, ? Richtige Ermittlung der vom Bund zu tragenden Kosten der Refinanzierungsmittel, der Marge der KfW sowie die vertragsgemäße Ermittlung und Anforderung des Zuschussbedarfs, ? Ordnungsm??igkeit der laufenden Berichterstattung über die Entwicklung der Abrechnungskonten. 10 Erblastentilgungsfonds im Zusammenhang mit der Teilentlastung nach dem Altschuldenhilfe-Gesetz vom 23.6.1993. Pr?fungsleistung: ? Prüfung des Jahresberichtes über die Abwicklung der mit dem Geschäftsbesorgungsvertrag übernommenen Aufgaben. 11 Ausgleichsfonds Währungsumstellung. Pr?fungsleistung: ? Prüfung des Jahresabschlusses nach ? 53 des HGrG. 12 Entsch?digungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW). Pr?fungsleistung: ? Prüfung des Gesch?ftsberichtes der Entsch?digungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) gemäß ? 10 Abs. 1 des Einlagensicherungs- und Anlegerentsch?digungsgesetzes (EAEG). 13 ERP-Startfonds. Pr?fungsleistung: ? Prüfung der ordnungsgemäßen Durchführung des ERP-Startfonds, ? Buchungen auf den Konten des Rechnungskreises gemäß Ziffer IV des Vertrages, ? Erfüllung der Antragsvoraussetzungen bei den im zurückliegenden Geschäftsjahr eingegangenen Engagements gemäß den einschlägigen Grundsätzen, ? Die Prüfungen sind jeweils für Erst- und Folgefinanzierungen durchzuführen. 14 F?ndigkeitsrisiko Tiefengeothermie. Pr?fungsleistung: ? Richtige Abrechnung des Verrechnungskontos, ? Richtige Abrechnung des Geb?hrenkontos, ? Richtige Ermittlung der von den Antragsstellern zu zahlenden Aufwandssch?tzung. 15 Investitionsoffensive Infrastruktur. Pr?fungsleistung: ? Richtige und vollständige Erfassung der die 3 Programme der Investitionsoffensive Infrastruktur betreffenden Geschäftsvorfälle auf den dafür eingerichteten Konten, ? Richtige Ermittlung der dem Bund zustehenden Erträge aus Krediten und sonstigen Mittelanlagen, ? Richtige Ermittlung der vom Bund zu tragenden Kosten der Refinanzierungsmittel, der Marge der KfW sowie die vertragsgemäße Ermittlung und Anforderung des Zuschussbedarfs, ? Ordnungsm??igkeit der laufenden Berichterstattung über die Entwicklung der Abrechnungskonten. Es wird eine Vertragslaufzeit von 4 Jahren (Geschäftsjahr 2009 bis Geschäftsjahr 2012) festgelegt. Einzelheiten sind in den Vertragsgrundlagen geregelt.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
79200000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Dauer in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Im Auftragsfall werden folgende Nachweise und Sicherheiten gefordert: Der Bieter/die Mitglieder der Bietergemeinschaft jeweils einzeln verpflichtet/verpflichten sich dazu, eine Berufshaftpflichtversicherung für die gesamte Laufzeit des Vertrages mit der Mindestdeckungssumme von 5 000 000 EUR je Schadensereignis, zweifach maximiert pro Versicherungsjahr, abzuschließen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Gemäß den Verdingungsunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern im Original unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der sie erklärt: a) dass im Fall der Zuschlagserteilung auf ihr Angebot eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird; b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; c) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch im Fall der Zuschlagserteilung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Bietergemeinschaften, die eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Erklärung nicht abgeben, werden zwingend ausgeschlossen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Folgende aktuellen Nachweise/ Erklärungen -bei Bietergemeinschaften von bzw. für alle Mitglieder- sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/ Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe wird der Bieter/ die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen: 1. Eigenerkl?rung des Einzelbieters/ der Bietergemeinschaft, dass: a) er/sie die herausgegebenen Vergabeunterlagen durchgearbeitet und sich über alle preisbeeinflussenden Umstände unterrichtet hat/haben; b) er/sie die Vergabeunterlagen auf ihre Vollständigkeit hin geprüft hat/haben, insbesondere auch darauf, dass keine Seiten fehlen; c) er/sie die Leistungsbeschreibung und die sonstigen Vergabeunterlagen lückenlos gelesen hat/haben; d) der Text in der Leistungsbeschreibung sowie in den Vergabeunterlagen verständlich und eindeutig ist; e) bei eventuellen Rückfragen eine zufrieden stellende und ausreichende Klärung erfolgte; f) er/sie sämtliche in den Vergabeunterlagen und den darin in Bezug genommenen Verfahrens- und Vertragsbedingungen anerkennt/anerkennen; g) er alle gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt; h) über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist; i) er/sie sich nicht in Liquidation befinden; j) er seine/sie ihre Verpflichtung(en) zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftragnehmers ordnungsgemäß erfüllt hat/haben; k) dass ihm keine Kenntnis über einen Ausschlussgrund der Unzuverlässigkeit nach ? 7a Nr. 2 Abs. 1 VOL/A vorliegt; l) er/sie Amtsträgern oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat/haben; m) er/sie bei Abgabe dieses Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat/haben, insbesondere keine wettbewerbsbeschr?nkenden Absprachen, insbesondere keine Absprachen über Preise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Arbeitsgemeinschaft als niedrigster Bieter getroffen hat/haben; n) er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bieterkreis zur Folge hat; o) er/sie im Auftragsfall die Berufshaftpflichtversicherung gemäß III.1.1 des Bekanntmachungstextes für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt/stellen; p) der von ihm/ihnen auf besondere Anforderung vorgelegte Auszug/Auszüge aus dem Handelsregister oder dem vergleichbaren Register seines Heimatlandes (ggf. in Kopie) jeweils den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt/wiedergeben; q) er/sie damit einverstanden ist, dass die KfW die benannten Ansprechpartner des Kunden der Referenzprojekte befragt; r) er/ sie sich verpflichtet die beigefügte Vertraulichkeitserkl?rung inklusive dem "Merkblatt zum Datenschutz und Datengeheimnis" anzuerkennen; s) er/sie mit den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen vertraulich umgegangen ist. Insbesondere hat er/sie die Vergabeunterlagen ausschließlich zur Erstellung dieses Angebotes verwendet und Inhalte aus den Unterlagen nicht ohne Einverständnis der KfW Dritten zur Kenntnis gegeben; t) er/sie mit der Verarbeitung und Speicherung im Rahmen des Vergabeverfahrens von mir/uns mitgeteilten personenbezogenen Daten einverstanden ist und u) er/sie sich an sein Angebot bis zum Ablauf der Zuschlags- und Angebotsbindefrist gebunden hält.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Folgende aktuelle Nachweise/ Erklärungen - bei Bietergemeinschaften von bzw. für alle Mitglieder - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Angebot wird der Bieter/ die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen: 1. Angaben zum: a) Nettojahresgesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahre; b) Nettojahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren, der Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Folgende aktuelle Nachweise/ Erklärungen - bei Bietergemeinschaften von bzw. für alle Mitglieder - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Angebot wird der Bieter/ die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen: 1. Nachweis der Zulassung als Wirtschaftsprüfer in der Bundesrepublik Deutschland; 2. Angabe der Anzahl beschäftigter Mitarbeiter, die im Unternehmen für die geforderten Prüfungsaufgaben qualifiziert sind (gemäß den geforderten Mindestanforderungen) für die Gesch?ftsjahre 2008 und 2009 (bis zum 31.08.); 3. Nachweis des Bewerbers über Erfahrung mit der Prüfung von Mittelverwendungen und Abrechnungen, insbesondere bei F?rderkreditprogrammen in den letzten 3 Jahren durch Angabe von Referenzen, die in Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung, wie in dieser Bekanntmachung
Abschnitt II.1.5 dargestellt, vergleichbar sind. Es sind folgende Angaben zu benennen:
a) Referenzleistung/Projektbezeichnung; b) Auftraggeber und Ansprechpartner(Adresse und Telefonnummer); c) Falls Leistungserbringung (ganz oder teilweise) durch Nachunternehmer erfolgt ist: Name der/des Nachunternehmer(s) und Bezeichnung des von ihm erbrachten Teils der Leistung; d) Leistungsvolumen in EUR netto; e) Beschreibung der Leistung; f) Zeitraum der Leistungserbringung (MM/JJ bis MM/JJ). 4. Nachweis über Erfahrungen mit der Prüfung von Jahresabschl?ssen und Gesch?ftsberichten in den letzten 3 Jahren, durch Angabe von Referenzen, die in Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung, wie in dieser Bekanntmachung
Abschnitt II.1.5 dargestellt, vergleichbar sind. Es sind folgende Angaben zu benennen:
a) Referenzleistung/Projektbezeichnung; b) Auftraggeber und Ansprechpartner(Adresse und Telefonnummer); c) Falls Leistungserbringung (ganz oder teilweise) durch Nachunternehmer erfolgt ist: Name der/des Nachunternehmer(s) und Bezeichnung des von ihm erbrachten Teils der Leistung; d) Leistungsvolumen in EUR netto; e) Beschreibung der Leistung; f) Zeitraum der Leistungserbringung (MM/JJ bis MM/JJ). 5. Kurzlebensl?ufe der qualifizierten Mitarbeiter (gemäß den geforderten Mindestanforderungen), die konkret für die ausgeschriebenen Pr?fungsleistungen eingesetzt werden sollen. Es sind folgende Angaben zu benennen: a) Name, Vorname; b) Ausbildung; c) bei Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig seit; d) bei Durchführung der ausgeschriebenen Leistung vorgesehen als; e) Pr?fungserfahrung/ Pr?fungsschwerpunkte. (-Zeitraum: MM/JJ-MM/JJ, -Prüfungsauftrag, -Funktion bei der Prüfung). 6. Kurzlebensl?ufe der Mitarbeiter, die konkret für die ausgeschriebenen Pr?fungsleistungen mit Leitungsfunktionen betraut werden sollen (gemäß den geforderten Mindestanforderungen), davon mindestens ein Mitarbeiter mit Wirtschaftsprüfer-Examen, der bereits Leitungsfunktionen bei der Prüfung von F?rderkreditgesch?ft ausgeübt hat. Es sind folgende Angaben zu benennen: a) Name, Vorname; b) Ausbildung; c) bei Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig seit; d) bei Durchführung der ausgeschriebenen Leistung vorgesehen als; e) Pr?fungserfahrung/ Pr?fungsschwerpunkte. (-Zeitraum: MM/JJ-MM/JJ, -Prüfungsauftrag, -Funktion bei der Prüfung). Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu 2.) Die Mitarbeiter müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: a) Prüfer mit Leitungsfunktion. ? Ausbildung: Abgeschlossenes Hochschulstudium in der Fachrichtung BWL, VWL, Mathematik, Wirtschaftsinformatik oder vergleichbare Ausbildung (z. B. BA, VWA). ? Managementkompetenz. Mindestens 2 Jahre Erfahrung in einer Leitungsfunktion bei der Prüfung von F?rderkreditgesch?ften. ? Berufserfahrung. Mehrj?hrige Pr?fungserfahrung als Mitarbeiter einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Pr?fungsteams bei der Prüfung von F?rderkreditgesch?ften und Jahresabschl?ssen. Es muss mindestens einer der vorgesehenen Prüfer mit Leitungsfunktion über ein Wirtschaftsprüfer-Examen verfügen. b) Qualifizierte Mitarbeiter ? Ausbildung: Abgeschlossenes Hochschulstudium in der Fachrichtung BWL, VWL, Mathematik, Wirtschaftsinformatik oder vergleichbare Ausbildung (z. B. BA, VWA). ? Berufserfahrung: Mindestens zweijährige Pr?fungserfahrung bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Zu 3.) Es sind mindestens 3, maximal 8 Referenzen bezüglich der Erfahrung mit der Prüfung von Mittelverwendungen und Abrechnungen, insbesondere bei F?rderkreditprogrammen, mit vollständigen Angaben zu benennen. Zu 4.) Es sind mindestens 3, maximal 8 Referenzen bezüglich der Erfahrungen mit der Prüfung von Jahresabschl?ssen und Gesch?ftsberichten mit vollständigen Angaben zu benennen. Zu 5.) Um die Einzelabrufe fachgerecht durchführen zu können, müssen die qualifizierten Mitarbeiter in Bezug auf ihre Qualifikation folgende Mindestanforderungen erfüllen: a) Ausbildung: Abgeschlossenes Hochschulstudium in der Fachrichtung BWL, VWL, Mathematik, Wirtschaftsinformatik oder vergleichbare Ausbildung (z. B. BA, VWA). b) Berufserfahrung: Mindestens zweijährige Pr?fungserfahrung bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Es sind mindestens 3 Mitarbeiterprofile mit den vollständigen Angaben zu benennen. Zu 6.) Um die Einzelabrufe fachgerecht durchführen zu können, müssen die Prüfer mit Leitungsfunktionen in Bezug auf ihre Qualifikation folgende Mindestanforderungen erfüllen: a) Ausbildung: Abgeschlossenes Hochschulstudium in der Fachrichtung BWL, VWL, Mathematik, Wirtschaftsinformatik oder vergleichbare Ausbildung (z. B. BA, VWA). b) Managementkompetenz: Mindestens 2 Jahre Erfahrung in einer Leitungsfunktion bei der Prüfung von F?rderkreditgesch?ften. c) Berufserfahrung: Mehrj?hrige Pr?fungserfahrung als Mitarbeiter einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Pr?fungsteams bei der Prüfung von F?rderkreditgesch?ften und Jahresabschl?ssen. Es muss mindestens einer der vorgesehenen Prüfer mit Leitungsfunktion über ein Wirtschaftsprüfer-Examen verfügen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ja. Gesetz über eine Berufsordnung der Wirtschaftsprüfer (Wirtschaftspr?ferordnung).
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Offenes Verfahren.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
VSt. 51/08.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 23.11.2009 - 10:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots:
Bis: 15.1.2010.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Nein. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Die in
Abschnitt III. zwingend geforderten Erklärungen und Angaben werden u.a. im Rahmen der Verdingungsunterlagen über die dort in Teil B befindliche Bietererkl?rung und ggf. Bietergemeinschaftserkl?rung präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Für die Abgabe ihres Angebotes haben die Bieter/ Bietergemeinschaften zwingend die vom Auftraggeber vorbereiteten Formblätter zu verwenden. Die Formblätter sind an allen dafür vorgesehenen Stellen vollständig ausgef?llt und gemäß den Vorgaben in Teil A der Verdingungsunterlagen teilweise im Original unterzeichnet einzureichen, ansonsten wird der Bieter/ die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, D-53113 Bonn.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Vgl. ?? 107 ff GWB.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
6.10.2009.
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