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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Dienstleistungen im Bereich Rechnungslegung und -prüfung sowie Steuerwesen in Frankfurt am Main (ID:5965370)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen im Bereich Rechnungslegung und -prüfung sowie Steuerwesen
DTAD-ID:
5965370
Region:
60329 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
11.03.2011
Frist Vergabeunterlagen:
29.04.2011
Frist Angebotsabgabe:
02.05.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Beratung im Rahmen der Gründung, Befüllung und Operationalisierung eines Brückeninstituts i.S.d. Art. 3 Restrukturierungsgesetz. Der zu vergebende Auftrag betrifft eine umfassenden Beratung der FMSA in sämtlichen bilanziellen, steuerlichen sowie sonstigen betriebswirtschaftlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit der Gründung, Befüllung und Operationalisierung eines Brückeninstituts i.S.d. Art. 3 Restrukturierungsgesetz. Dies beinhaltet die folgenden Aufgabenbereiche, die im Einzelfall anzupassen bzw. zu konkretisieren sind: — Fragen im Kontext der Übertragung von Vermögensgegenständen, Verbindlichkeiten und sonstiger Verträge auf ein Brückeninstitut (einschließlich bankaufsichtlicher Fragestellungen), — Fragen der bilanziellen Behandlung einer Übertragung im Ganzen ggf. mit einer partiellen Rückübertragung nach § 48j KWG und einer partiellen Übertragung ggf. mit Folgeübertragungen i.S.V. § 48k KWG, — Fragen der betriebswirtschaftlichen Bewertung und der sich daraus ergebenden Ausgleichsforderungen, Gegenleistungen und Anteilsbewertungen, dabei insbesondere verschiedene Aspekte, die sich aus einer Buchwertfortführung bzw. einer erforderlichen Bewertung zu Marktpreisen ergeben, — Bilanzielle Auswirkungen von verschiedenen Transferwegen von Aktiva und Passiva von der Kernbank auf das Brückeninstitut, — Übertragung von Sicherungsgeschäften bzw. Bewertungseinheiten, auch Möglichkeiten zur Übertragung in Teilen, — Besondere Fragestellungen, die sich aus der Übertragung von Vermögensgegenständen, Verbindlichkeiten und sonstigen Verträgen ergeben, die ausländischem Recht unterliegen, — Steuerliche Aspekte der Übertragung und. — Fragen der wirtschaftlichen Auswirkung der Haftung von übernehmendem und übertragendem Rechtsträger, auch im Rahmen einer möglichen Gesamtrechtsnachfolge sowie der wirtschaftlichen Zurechnung.
Kategorien:
Buchhaltung, Lohnabrechnung, Wirtschaftsprüfung, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen im Bereich Rechnungslegung und -prüfung sowie Steuerwesen
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  80639-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung Taunusanlage 6 Kontakt: Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung z. H. Thomas von Lüpke 60329 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 6923883048 E-Mail: thomas.von.luepke@soffin.de Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.soffin.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung Taunusanlage 6 Kontakt: Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung z. H. Jolanthe Grosch 60329 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 6923883044 E-Mail: jolanthe.grosch@soffin.de Fax +49 699566509090 Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Einrichtung des öffentlichen Rechts Wirtschaft und Finanzen Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Beratung im Rahmen der Gründung, Befüllung und Operationalisierung eines Brückeninstituts i.S.d. Art. 3 Restrukturierungsgesetz.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 9 Hauptort der Dienstleistung Frankfurt am Main.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Der zu vergebende Auftrag betrifft eine umfassenden Beratung der FMSA in sämtlichen bilanziellen, steuerlichen sowie sonstigen betriebswirtschaftlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit der Gründung, Befüllung und Operationalisierung eines Brückeninstituts i.S.d. Art. 3 Restrukturierungsgesetz. Dies beinhaltet die folgenden Aufgabenbereiche, die im Einzelfall anzupassen bzw. zu konkretisieren sind: — Fragen im Kontext der Übertragung von Vermögensgegenständen, Verbindlichkeiten und sonstiger Verträge auf ein Brückeninstitut (einschließlich bankaufsichtlicher Fragestellungen), — Fragen der bilanziellen Behandlung einer Übertragung im Ganzen ggf. mit einer partiellen Rückübertragung nach § 48j KWG und einer partiellen Übertragung ggf. mit Folgeübertragungen i.S.V. § 48k KWG, — Fragen der betriebswirtschaftlichen Bewertung und der sich daraus ergebenden Ausgleichsforderungen, Gegenleistungen und Anteilsbewertungen, dabei insbesondere verschiedene Aspekte, die sich aus einer Buchwertfortführung bzw. einer erforderlichen Bewertung zu Marktpreisen ergeben, — Bilanzielle Auswirkungen von verschiedenen Transferwegen von Aktiva und Passiva von der Kernbank auf das Brückeninstitut, — Übertragung von Sicherungsgeschäften bzw. Bewertungseinheiten, auch Möglichkeiten zur Übertragung in Teilen, — Besondere Fragestellungen, die sich aus der Übertragung von Vermögensgegenständen, Verbindlichkeiten und sonstigen Verträgen ergeben, die ausländischem Recht unterliegen, — Steuerliche Aspekte der Übertragung und. — Fragen der wirtschaftlichen Auswirkung der Haftung von übernehmendem und übertragendem Rechtsträger, auch im Rahmen einer möglichen Gesamtrechtsnachfolge sowie der wirtschaftlichen Zurechnung.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
79200000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
525 000-630 000 EUR. ohne MwSt. Spanne von 525 000,00 bis 630 000,00 EUR
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 3 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Keine.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Anforderungen, die zwingend mit Abgabe des Angebots zu erfüllen sind: 1. Auskunft des für den Bieters zuständigen Finanzamtes aus den letzten 3 Monaten oder unterschriebene Eigenklärung des Bieters, dass er allen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben nachgekommen ist; 2. Unterschriebene Eigenerklärung des Bieters, dass über sein Vermögen nicht ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt ist und der Bieter sich nicht in Liquidation befindet; 3. Erklärung des Bieters, dass der Bieter bzw. seine Mitarbeiter in den vergangenen 2 Jahren wegen illegaler Beschäftigung nicht verurteilt worden sind; 4. Unterschriebene Eigenerklärung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A vorliegen. Die Nichterfüllung und/oder der Nichtnachweis der Erfüllung dieser Anforderungen (1.-4.) führt zum Ausschluss.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Anforderungen, die zwingend mit Abgabe des Angebotes zu erfüllen sind: 1. Entsprechende Bankerklärung oder Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von mind. 5 000 000 EUR des Bieters; die Bankerklärung darf zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als 3 Monate sein; 2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre; Die Nichterfüllung und/oder der Nichtnachweis der Erfüllung dieser Anforderungen (1. und 2.) führt zum Ausschluss.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Anforderungen, die zwingend mit Abgabe des Angebotes zu erfüllen sind: 1. Unterschriebene und detaillierte schriftliche Eigenerklärung des Bieters, dass er einschlägige finanzmarktbezogene Branchenerfahrung innerhalb der letzten 36 Monate besitzt; 2. Unterschriebene und detaillierte schriftliche Eigenerklärung des Bieters, dass er über vertiefte Kenntnisse für die in dieser Vergabebekanntmachung beschriebene Tätigkeit verfügt, insbesondere eine Expertise in der Restrukturierung und geordneten Abwicklung von Kreditinstituten besitzt; 3. Aussagekräftige Referenzen von mind. drei Auftraggebern in Bezug auf vergleichbare Leistungen in den letzten 36 Monaten; 4. Den Namen des Projektleiters und die Namen aller einzusetzenden Teammitglieder; jeweils unter Angabe der Erfahrung mit vergleichbaren Projekten, Ausbildung, allgemeine Berufserfahrung und Dauer der Unternehmenszugehörigkeit; Zahl der Berufsträger im Unternehmen insgesamt; Angabe der Standorte in Deutschland, von denen aus die Leistungserbringung stattfindet; Die Nichterfüllung und/oder der Nichtnachweis der Erfüllung dieser Anforderungen (1.- 4.) führt zum Ausschluss.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
Operationalisierung Restrukturierungsgesetz - WP Hauptauftrag
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
29.4.2011 - 12:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
2.5.2011 - 15:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 30.6.2011
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt Kaiser-Friedrich-Straße 16 53113 Bonn DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer auf Antrag überprüfen lassen. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß vorher gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Der Antrag auf Durchführung des Nachprüfungsverfahrens bei der Vergabekammer ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB); 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB); 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB); 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Davon abgesehen kann ein Bieter die Unwirksamkeit des abgeschlossenen Vertrages im Nachprüfungsverfahren feststellen lassen, sofern der Auftraggeber gegen die Informations-pflicht nach § 101 a GWB (Information der betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses) verstoßen oder einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt hat, ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit des Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auf-tragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
9.3.2011
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