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Ausschreibung - Dienstleistungen im Elektrobereich in Bremen (ID:6934301)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen im Elektrobereich
DTAD-ID:
6934301
Region:
28199 Bremen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
24.02.2012
Frist Angebotsabgabe:
23.03.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Sanierung Betriebsraum Bremen, Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß HOAI 2009 für die Anlagengruppen Starkstromanlage und Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Gebäudeautomation. Die Deutsche Flugsicherung GmbH beabsichtigt in Ihrer Niederlassung in Bremen Flächen für einen Betriebsund 2 Gestellräume zu sanieren. Weiterhin sind zur Erfüllung der Anforderungen an den neuen Betriebsraum umfangreiche Anpassungen und Erweiterungen an den vorhandenen gebäudetechnischen Anlagen notwendig. Geplante Hauptnutzfläche für Betriebs- und Gestellräume 2 000 qm. Der Leistungsumfang beinhaltet die Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 51-54 HOAI 2009) für die Anlagengruppen: — Starkstromanlagen, — Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, — Gebäudeautomation (KNX-Gebäudeinstallationsbus und Eigenstromversorgung), — Geplante Fertigstellung der Baumaßnahme: Juni 2015.
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen im Elektrobereich
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  61701-2012

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
DFS Deutsche Flugsicherung GmbH
Unternehmenszentrale Abteilung KE/B Am DFS-Campus 10
Zu Händen von: Herrn Tim Krumpholz-Nielitz/Frau Gudrun Zabel
63225 Langen
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6103707-2769/2762
E-Mail: tim.krumpholz-nielitz@dfs.de
Fax: +49 6103707-4695
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.DFS.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.3) Haupttätigkeit(en)
Sonstige: Verkehr
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Sanierung Betriebsraum Bremen, Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß HOAI 2009 für die Anlagengruppen Starkstromanlage und Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Gebäudeautomation.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, Tower-/Center Niederlassung Bremen, Flughafendamm 45, 28199 Bremen, DEUTSCHLAND. NUTS-Code
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Deutsche Flugsicherung GmbH beabsichtigt in Ihrer Niederlassung in Bremen Flächen für einen Betriebsund 2 Gestellräume zu sanieren. Weiterhin sind zur Erfüllung der Anforderungen an den neuen Betriebsraum umfangreiche Anpassungen und Erweiterungen an den vorhandenen gebäudetechnischen Anlagen notwendig. Geplante Hauptnutzfläche für Betriebs- und Gestellräume 2 000 qm. Der Leistungsumfang beinhaltet die Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 51-54 HOAI 2009) für die Anlagengruppen: — Starkstromanlagen, — Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, — Gebäudeautomation (KNX-Gebäudeinstallationsbus und Eigenstromversorgung), — Geplante Fertigstellung der Baumaßnahme: Juni 2015.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71314100
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Der gesamte Leistungsumfang soll stufenweise vergeben werden. Die Übertragung der Leistungen ist wie folgt vorgesehen: Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1-6 gem. HOAI 2009. Besondere Leistungen gemäß Anlage 2 Punkt 2.11 Leistungsstufe 1: — Grundlagenermittlung: Detaillierte Ermittlung des elektrischen Leistungsbedarfesder gesamten Niederlassung Bremen, — Entwurfsplanung: Erarbeiten von Daten und Funktionsabläufen für die Planung der Gebäudeautomation, — Ausführungsplanung: Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Planung, — Ausführungsplanung: Prüfen und Anerkennen der Planungsunterlagen Gebäudeautomation auf Übereinstimmung mit den Vorgaben aus der eigenen Planung. Leistungsstufe 2: Leistungsphase 7 gem. HOAI 2009. Leistungsstufe 3: Leistungsphase 8-9 gem. HOAI 2009. Besondere Leistungen gemäß Anlage 2 Punkt 2.11 Leistungsstufe 3: — Objektüberwachung: Prüfen und Anerkennen von Montage- und Werkstattzeichnungen der ausführenden Unternehmen, — Objektüberwachung: Mitwirken bei der Funktionsprüfung, dem Überwachen des Probebetriebs und der Abnahme der Gebäudeautomation, — Antrag auf Abnahme durch Sachverständige und Teilnahme daran. (Brandmeldetechnik). Mit Vertragsschluss wird zunächst die Leistungsstufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungsstufen besteht nicht.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Mit Vertragsschluss wird zunächst die Leistungsstufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungsstufen besteht nicht. (siehe Ziffer II.2.1)).
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Zahlungziel 30 Tage netto.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Bei Bietergemeinschaften muss sich jedes Unternehmen verpflichten, die gesamtschuldnerische Haftung zu übernehmen. Die Bietergemeinschaft benennt einen festen Ansprechpartner für den Auftraggeber (Konsortialführer). Grundsätzlich sind für Leistungen, die die Konsortialpartner untereinander bzw. an das Konsortium (Bietergemeinschaft) zur Vertragserfüllung erbringen, Kalkulationsansätze wie z.B. Federführungsgebühr, Konsortial-Zuschläge ausgeschlossen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Der Auftrag kann nur von Personal durchgeführt werden, für welches eine Zuverlässigkeitsüberprüfung gemäß § 7 Luftsicherheitsgesetz (LuftSiGe) vorliegt. Bitte teilen Sie uns im Teilnahmeantrag mit, ob überprüftes Personal verfügbar ist bzw. ob entsprechende Zuverlässigkeitsüberprüfungen im Auftragsfall noch durchgeführt werden müssen.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: III.2.1.1 Nachweis der Berufszulassung als Ingenieur für Elektrotechnik oder einer gleichwertigen Fachrichtung, bzw. Eintragung in das Berufsregister,
III.2.1.2 Unternehmensdarstellung hinsichtlich Organisation, sowie Angabe
der Eigentums- und Beteiligungsstrukturen,
III.2.1.3 Erklärung gemäß § 2(3) VOF für die abgefragten Dienstleistungen,
dass diese Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen,
III.2.1.4 Selbstauskunft gemäß § 4(2) VOF, ob und auf welche Art
wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen, und ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet,
III.2.1.5 Selbstauskunft, dass keine Verstöße gegen § 4 (6) VOF vorliegen,
III.2.1.6 Selbstauskunft, dass die in § 4 (9) VOF genannten
Ausschlussgründe nicht zutreffen,
III.2.1.7 Ist es vorgesehen Leistungsanteile an Nachunternehmer zu
vergeben? Wenn ja, um welche Leistungsanteile handelt es sich?
III.2.1.8 Nachweis einer Zertifizierung nach DIN 14675 für die Phasen 6.1
(Planung) und 6.2 (Projektierung).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: III.2.2.1 Angabe der Umsätze für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Gesamtumsatz und Umsatz bezogen auf die ausgeschriebene Leistung),
III.2.2.2 Vorlage der Nachweise von Haftpflichtversicherungen (z.B.
Unternehmenshaftpflicht, Berufshaftpflicht) und Angabe der Deckungssummen für Sach-, Personen und Vermögensschäden,
III.2.2.3 erforderliche Angabe aus III.1.4) bezüglich
Zuverlässigkeitsüberprüfung gemäß § 7 Luftsicherheitsgesetz. Die unter III.2.2.1 aufgestellte Forderung bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre stellt keine Mindestanforderung im Hinblick auf die Dauer der Geschäftstätigkeit dar. Unternehmen, die kürzer als 3 Jahre existieren, machen diese Angaben bitte nur bezogen auf die Dauer ihrer Geschäftstätigkeit. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu III.2.2.2. Mindestdeckung für Personen-, Sach- und sonstige Schäden: 5 000 000 EUR pro Schadensfall; begrenzt auf 2 Schadensfälle pro Jahr.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
III.2.3.1 Beschreibung der in den letzten 3 Jahren vor Ablauf der
Teilnahmeantragsfrist erbrachten Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind (Referenzen). Für die Vergleichbarkeit wird auf die Kurzbeschreibung des Auftrages unter II.1.5) verwiesen. Die Darstellung muss neben der Beschreibung der ausgeführten Leistung, Angaben über die bearbeiteten Gewerke und Leistungsphasen enthalten, den Rechnungswert nennen, den privaten oder öffentlichen Auftraggeber bezeichnen und einen Ansprechpartner mit Telefonnummer enthalten. Bezogen auf die o.g. Referenzen sind darüberhinaus folgende Unterlagen einzureichen: — ein beispielhafter und aussagekräftiger Ausführungsplan je Gewerk (KNX-Gebäudeinstallationsbus und Eigenstromversorgung), — ein oder mehrere Schemata je Gewerk (KNX-Gebäudeinstallationsbus und Eigenstromversorgung), die Aufschluss über das gewählte technische Konzept geben, mit Darstellung der zentralen Erzeugungsanlagen sowie der angeschlossenen Verbraucher.
III.2.3.2 Angaben gemäß § 4 (3) bzw. § 5 (5) a VOF über die Namen und
beruflichen Qualifikationen der für die Ausführung der Leistung verantwortlichen Personen. Die berufliche Qualifikation ist durch Lebensläufe und persönliche Projektreferenzen nachzuweisen.
III.2.3.3 Angaben gemäß § 5 (5) d VOF über die Anzahl und Zusammensetzung
der Beschäftigten in den letzten 3 Geschäftsjahren.
III.2.3.4 Eine Aufstellung gemäß § 5(5) e VOF darüber, welche Ausstattung
zur Erstellung der Planungsleistungen zur Verfügung stehen (z.B. CAD-Arbeitsplätze mit entsprechender Software zur Erstellung der unter
III.2.3.1 genannten Beispielunterlagen, AVA-Arbeitsplätze/Software,
sonstige Planungssoftware).
III.2.3.5 Angaben gemäß § 5 (5) f VOF Beschreibung der Maßnahmen zur
Qualitätssicherung. Die unter III.2.3.1 und III.2.3.3 aufgestellten Forderungen bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre stellt keine Mindestanforderung im Hinblick auf die Dauer der Geschäftstätigkeit dar. Unternehmen, die kürzer als 3 Jahre existieren, machen diese Angaben bitte nur bezogen auf die Dauer ihrer Geschäftstätigkeit.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Freiberuflich tätige, selbstständige Ingenieure der Elektrotechnik oder ähnliches. (§ 18 EStG und § 1 PartGG.).
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber erfolgt anhand der nachgewiesenen Fachkunde und technischen Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung der folgenden Kriterien: 1. Qualität, Vergleichbarkeit und Anzahl der angegebenen Referenzen; Gewichtung 50 %, 2. Bewertung der technischen Ausrüstung des Unternehmens; Gewichtung 15 %, 3. Bewertung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung; Gewichtung 10 %, 4.Qualifikation der für die Ausführung der Leistungen verantwortlichen Personen, belegt durch Lebensläufe und persönliche Projektreferenzen; Gewichtung: 25 %.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Wettbewerbs-Nr.: 3366
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
23.3.2012 - 12:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 6.4.2012
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
1. Die Korrespondenz im Rahmen des Vergabeverfahrens und bei der Vertragsdurchführung erfolgt ausschließlich in deutscher Sprache, 2. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einfacher Ausfertigung inklusive aller geforderten Unterlagen I Nachweise/Informationen in einem verschlossenen Umschlag bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist bei der unter I.1) genannten Stelle einzureichen. Der Umschlag ist deutlich mit dem Hinweis "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag im Vergabeverfahren "Wettbewerbsnummer 3366; Sanierung Betriebsraum Bremen, Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß HOAI 2009 für die Anlagengruppen Starkstromanlage und Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Gebäudeautomation" zu kennzeichnen, 3. Für die Erstellung der Teilnahmeanträge und der späteren Angebote erhält der Bewerber/Bieter keine Kostenerstattung, 4. Auf Basis der Ergebnisse der Bewertung der Teilnahmeanträge (s.o. Punkt
IV.1.2)) erfolgt die Festlegung der Unternehmen, die zur Abgabe eines
Angebotes aufgefordert werden. Die ausgewählten Unternehmen erhalten die Vergabeunterlagen.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt -Vergabekammer des Bundes- Kaiser-Friedrich-Straße 16 53113 Bonn DEUTSCHLAND E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de Telefon: +49 2289499561 Internet-Adresse: http://bundeskartellamt.de Fax: +49 2289499163 Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren Bundeskartellamt -Vergabekammer des Bundes- Kaiser-Friedrich-Straße 16 53113 Bonn DEUTSCHLAND E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de Telefon: +49 2289499561 Internet-Adresse: http://bundeskartellamt.de Fax: +49 2289499163
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftragsgebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
22.2.2012
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