DTAD

Ausschreibung - Dienstleistungen im Elektrobereich in München (ID:5579526)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen im Elektrobereich
DTAD-ID:
5579526
Region:
80538 München
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
28.10.2010
Frist Angebotsabgabe:
26.11.2010
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Sanierung der technischen Infrastruktur am Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz, Leistung eines Fachingenieurs für die Fachplanung Elektro- und Fördertechnik. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Leistungsphasen nach § 53 HOAI 2009 für die Sanierung der Elektrotechnik für das Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz. Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2–4 geschlossen; dieser Vertrag beinhaltet die Option des Auftraggebers nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer der Phasen 2–4 zusätzlich auch die Leistungsphasen 5–9 (Phase 9 teilweise) zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Die Honorierung erfolgt nach der HOAI 2009. Die zu erbringende Leistung ist die Sanierung der technischen Infrastruktur mit hochinstallierten physikalisch-technischen Meßräumen und chemischen Laboren. Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten belaufen sich auf ca. 2 000 000 EUR netto. Die Sanierung wird in der Regel bei laufendem Institutsbetrieb durchgeführt, eine entsprechende Erfahrung hierbei ist nachzuweisen. Gefordert ist die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung der zu sanierenden elektrotechnischen Anlagen. Die Planung hat entsprechend den gültigen Regeln und Normen und dem Stand der Technik sowie energiewirtschaftlichen Gesichtspunkten zu erfolgen. Den energiewirtschaftlichen Gesichtspunkten und einer energieeffizienten Planung und Auslegung kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Besondere Anforderungen ergeben sich durch den laufenden Betrieb. Eine angemessene Präsenz der Bauleitung (Bauleitungsbüro) vor Ort ist ebenso erforderlich wie eine schnelle Reaktionszeit bei Störungen. Die Max-Planck-Gesellschaft legt großen Wert auf erfahrene ELT- Planungsbüros, die technisch schwierige Maßnahmen sicher planen können und über gute Referenzen bei Vergleichsobjekten verfügen. Interessenten sollten deshalb selbstkritisch prüfen, ob sie in der Lage sind, die Leistungen zu erbringen insbesondere, ob sie über die hierfür notwendigen personellen, sachlichen und zeitlichen Ressourcen verfügen. Zeitraum LPH 2-4: vorauss.02-08/2011. Zeitraum LPH 5-8: vorauss. 09/2011-07/2013.
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen im Elektrobereich
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
Anzeigen
Org. Dok.-Nr:  321756-2010

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. - Generalverwaltung - (Bauabteilung) Hofgartenstraße 8 Kontakt: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. - Generalverwaltung - (Finanzabteilung) z. H. Susanne Seib 80539 München DEUTSCHLAND Tel. +49 8921081486 E-Mail: seib@gv.mpg.de Fax +49 8921081042 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.mpg.de Weitere Auskünfte erteilen: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.- Generalverwaltung- (Bauabteilung) Hofgartenstraße 8 z. H. Herrn Neumayer 80539 München DEUTSCHLAND Tel. +49 8921081634 E-Mail: andreas.neumayer@gv.mpg.de Fax +49 8921081630 Internet: http://www.mpg.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Beschafferprofil MPG Homepage Kontakt: Bewerbungsunterlagen sind von den Bewerbern von der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden München DEUTSCHLAND Internet: http://www.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/VOF/index.html Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Arnulfstraße 126 z. H. Ref.nr. MPG_00041_VOF_POLY_5 80636 München DEUTSCHLAND Tel. +49 891433145889 E-Mail: bieterfragen@de.ey.com Fax +49 181394345889 Internet: Bitte unbedingt die oben genannte Referenznummer angeben!
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Einrichtung des privaten Rechts Sonstiges Grundlagenforschung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Sanierung der technischen Infrastruktur am Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz, Leistung eines Fachingenieurs für die Fachplanung Elektro- und Fördertechnik.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Mainz. NUTS-Code DEB35
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Leistungsphasen nach § 53 HOAI 2009 für die Sanierung der Elektrotechnik für das Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz. Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2–4 geschlossen; dieser Vertrag beinhaltet die Option des Auftraggebers nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer der Phasen 2–4 zusätzlich auch die Leistungsphasen 5–9 (Phase 9 teilweise) zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Die Honorierung erfolgt nach der HOAI 2009. Die zu erbringende Leistung ist die Sanierung der technischen Infrastruktur mit hochinstallierten physikalisch-technischen Meßräumen und chemischen Laboren. Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten belaufen sich auf ca. 2 000 000 EUR netto. Die Sanierung wird in der Regel bei laufendem Institutsbetrieb durchgeführt, eine entsprechende Erfahrung hierbei ist nachzuweisen. Gefordert ist die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung der zu sanierenden elektrotechnischen Anlagen. Die Planung hat entsprechend den gültigen Regeln und Normen und dem Stand der Technik sowie energiewirtschaftlichen Gesichtspunkten zu erfolgen. Den energiewirtschaftlichen Gesichtspunkten und einer energieeffizienten Planung und Auslegung kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Besondere Anforderungen ergeben sich durch den laufenden Betrieb. Eine angemessene Präsenz der Bauleitung (Bauleitungsbüro) vor Ort ist ebenso erforderlich wie eine schnelle Reaktionszeit bei Störungen. Die Max-Planck-Gesellschaft legt großen Wert auf erfahrene ELT- Planungsbüros, die technisch schwierige Maßnahmen sicher planen können und über gute Referenzen bei Vergleichsobjekten verfügen. Interessenten sollten deshalb selbstkritisch prüfen, ob sie in der Lage sind, die Leistungen zu erbringen insbesondere, ob sie über die hierfür notwendigen personellen, sachlichen und zeitlichen Ressourcen verfügen. Zeitraum LPH 2-4: vorauss.02-08/2011. Zeitraum LPH 5-8: vorauss. 09/2011-07/2013.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71314100
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Siehe Ziffer II.1.5).
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Übertragung der Leistungsphasen 5-9 (Phase 9 teilweise) an den Auftragnehmer der Phasen 2-4. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) oder als offene Handelsgesellschaft (ohG) zugelassen. Dies gilt nicht für Bewerber aus dem EU-Ausland; deren Bewerbergemeinschaft kann auch in Form eines der GbR und oHG vergelichbaren Rechtsinstituts einer anderen EU-Rechtsordnung geschlossen sein. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen. (Die Bewerbergemeinschaftserklärung ist Anlage zum Vordruck "Bewerbungsbogen", der von den Bewerbern im Beschafferprofil "http://www.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/VOF/index.html" von der MPG Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden ist.).
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3): Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil "http://www.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/VOF/index.html" von der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden). Fehlen geforderte Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3): Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil "http://www.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/VOF/index.html" von der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden). Im MPG-Bewerbungsbogen unter 2.2 sind Angaben zum Gesamtumsatz, bezogen auf das Gewerk Elektro- und Fördertechnik, zu machen. Hierbei ist der nachstehend vorgegebene Mindeststandard zu beachten. Fehlen geforderte Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluß des Teilnahmeantrages. Im MPG-Bewerbungsbogen unter 2.3 haben ferner Angaben zum Umsatz für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Planungen betreffend das Gewerk Elektro-und Fördertechnik zu erfolgen. Diese Umsatzangaben, als Bewertungskriterium sind von der Nachforderung ausgenommen. Fehlen diese, werden bei dem entsprechenden Auswahlkriterium (siehe hierzu Ziffer IV.1.2) (3)) 0 Punkte vergeben. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Als Mindestkriterium gilt ein durchschnittlicher Netto-Geschäftsumsatz/Jahr in Höhe von 400 000 EUR (bei Bewerbergemeinschaften zählt die Summe der Umsätze der Mitglieder).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Angaben zu machen bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3)); in Ergänzung zum MPG-Bewerbungsbogen, sind die nachfolgend geforderten Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen dem Teilnahmeantrag beizulegen: (1) Angabe von max. 5 in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekten bei denen Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 53, Anlage 14 HOAI, bei vergleichbaren Sanierungen von hochinstallierten Instituts- oder Forschungsgebäuden, erbracht wurden, unter Angabe (a) der Art der Nutzung, (b) der Projektgröße nach HNF, (c) der Leistung und der Ausführungszeit, (d) der gesamten Herstellungskosten und der Herstellungskosten bezogen auf Elektro- und Fördertechnik, (e) des eigenen Leistungsumfanges (Leistungsphasen), (f) des verantworlichen Projektleiters/Bearbeiters, (g) des Auftraggebers, (h) eines Ansprechpartners des Auftraggebers (Name und Telefonnummer); (2) Erklärung aus der das Mittel der beim Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist und Angabe des aktuellen Personalbestandes mit jeweiliger Qualifikation bzw. Berufsbezeichnung (Beschäftigte mit Hochschul- bzw. FH-Abschluss, techn. Angestellte, Zeichner, etc.), bezogen auf das Gewerk Elektro- und Fördertechnik; (3) Benennung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiters und seines Stellvertreters sowie der für die Objektüberwachung zuständigen Person und deren Stellvertreter jeweils unter Angabe der jeweiligen beruflichen Qualifikation/Berufszulassung und Angabe persönlicher Referenzprojekte mit Beschreibung der jeweiligen Zuständigkeit und Angabe der jeweiligen Betriebszugehörigkeit. Darstellung der vorgesehenen Struktur des Projektteams unter Angabe der Anzahl der vorgesehenen Personen gegliedert nach Berufsgruppen und des jeweilgen Aufgabenbereiches (möglichst in Form eines Organigramms mit Texterläuterungen; die namentliche Benennung aller Projektmitglieder ist nicht vorausgesetzt); (4) Angaben zur technischen Ausstattung (EDV, CAD, AVA, etc.) Sind die unter (1)-(4) geforderten Angaben/Nachweise/Erklärungen/Unterlagen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese, da es sich um Bewertungskriterien handelt, von der Nachforderung ausgenommen. Es sind dementsprechnd (siehe hierzu Ziffer
IV.1.2) 0 Punkte zu vergeben.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards (1) Als Mindestkriterium gelten 2 Referenzen, innerhalb der letzten 5 Jahre, für die Sanierung und Bauleitung von hochinstallierten Instituts- oder Forschungsgebäuden.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Ja Ingenieure gem. § 19 Abs. 2 VOF 2009.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (siehe III.2), erfolgt die Auswahl nach folgenden Kriterien: (1) Referenzen für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen (Gewichtung 55 %); (2) Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte, jeweils in den letzten 3 Jahren und heute bezogen auf das Gewerk Elektro- und Fördertechnik (Gewichtung 5 %); (3) Nettoumsatzzahlen mit vergleichbaren Dienstleistungen für das Gewerk Elektro- und Fördertechnik (Gewichtung 10 %); Ein durchschnittlicher Netto-Gesamtumsatz für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Planungsleistungen des Gewerks Elektro- und Fördertechnik, von 1 000 000 EUR/Geschäftsjahr führt zur Maximalpunktzahl. Wird diese Obergrenze überschritten führt dies nicht zu einer besseren Bewertung. (4) Qualifikation und Referenzobjekte des vorgesehenen Projektleiters und Objektüberwachers sowie des Projektteams (Gewichtung 25 %); (5) technische Ausrüstung (Gewichtung 5 %); bei jedem Auswahlkriterium können 0 bis 5 Punkte (5= sehr gut, 4= gut, 3= befriedigend, 2= ausreichend, 1= mangelhaft, 0= ungenügend) erreicht werden; die jeweils erreichte Punktzahl wird mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert und die hierbei jeweils ermittelten Werte zu einem Gesamtwert summiert; zur Angebotsabgabe werden die 3 bis 5 Bewerber mit dem höchsten Gesamtwert aufgefordert. Bei Punktegleichheit (Gesamtwert) entscheidet die höhere Einzelbewertung unter Kriterium (1).
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
MPG_00041_VOF_POLY_5
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
26.11.2010 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluß der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Folgende Formulare sind von den Bewerbern im Beschafferprofil "http://www.mpg.de/ueberDieGesellschaft/beschafferprofil/VOF/index.html" von der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. — Bewerbungsbogen VOF, — Anlage 1 Bewerbergemeinschaftserklärung, — Anlage 2 Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung, — Anlage 17 Eigenerklärung. Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag Elektro- und Fördertechnik POLY, Ref.nr.: MPG_00041_VOF_POLY_5 " an die folgende Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an"): Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Ref.nr. MPG_00041_VOF_POLY_5, Arnulfstraße 126, 80636 München DEUTSCHLAND, einzureichen. Teilnahmeanträge/Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail werden nicht zugelassen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern Maximilianstraße 39 80538 München DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
26.10.2010
DTAD
Zugehörige Dokumente
Alle Informationen anzeigen
Anzeigen
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Testen Sie den DTAD kostenlos und unverbindlich
Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Testzugang des DTAD erhalten Sie vollen Zugriff auf diese Ausschreibung sowie jährlich weitere 600.000 aktuelle Aufträge und Ausschreibungen.
 
Login für registrierte Kunden
Benutzername:
Passwort:

DTAD
Jetzt kostenlos testen