DTAD

Ausschreibung - Dienstleistungen im Sozialwesen in Mainz (ID:5949810)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen im Sozialwesen
DTAD-ID:
5949810
Region:
55130 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
05.03.2011
Frist Angebotsabgabe:
01.04.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Vorbereitung und Durchführung von Druck, Versand und Auszählung der Sozialwahlunterlagen im Rahmen der Sozialversicherungswahl 2011. Die Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) ist ein Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und Teil des deutschen Sozialversicherungssystems. Sie ist am 1.1.2011 entstanden aus der Fusion der Berufsgenossenschaft Metall Nord Süd (BGM), der Maschinenbau- und Metall-Berufsgenossenschaft (MMBG), der Hütten- und Walzwerks-Berufsgenossenschaft (HWBG) und der Holz-Berufsgenossenschaft (HBG). Als eine von neun gewerblichen Berufsgenossenschaften übernimmt die BGHM die Haftpflicht von nahezu 200 000 Betrieben des Holz und Metall verarbeitenden Gewerbes und versichert etwa 4 300 000 Arbeitnehmer. Juristischer Sitz der Berufsgenossenschaft ist Düsseldorf. Der Hauptsitz der Hauptverwaltung und Sitz der Geschäftsführung ist in Mainz. Bundesweit verfügt die BGHM über 33 Standorte und beschäftigt knapp 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der inhaltliche und zeitliche Ablauf der Sozialversicherungswahlen wird durch einen Wahlkalender vorgegeben. Er wurde vom Bundeswahlbeauftragten erstellt. Entsprechend sind die Vorabinformationen der versicherten Unternehmen über die Durchführung der Sozialversicherungswahl sowie die Anträge auf Teilnahme ab dem 20.6.2011 zu versenden. Die Versendung der Wahlunterlagen an die Unternehmen muss Mitte Juli erfolgen, damit diese die Unterlagen ab dem 16.8.2011 an ihre Beschäftigten aushändigen können. Als Wahltag bei der BGHM wurde der 5.10.2011 bestimmt. Danach erfolgt die Auszählung der Stimmen in den Räumlichkeiten des Auftragnehmers. Die Sozialversicherungswahl kann nur mit einer umfassenden technischen Unterstützung vorbereitet und durchgeführt werden. Die hierfür erforderlichen Systeme werden von der BGHM nicht vorgehalten. Die Sozialversicherungswahl wird als reine Briefwahl durchgeführt. Für die Vorbereitung und Durchführung der Sozialversicherungswahl 2011 wird ein Auftragnehmer gesucht, der die Durchführung der Sozialversicherungswahl für die BGHM ganzheitlich übernimmt. Vom Auftragsumfang sind auch der Druck und die Versendung von Vorabinformationsunterlagen (ca. 178 000) sowie Antragsformularen (ca. 146 000), Ablehnungsschreiben (Schätzung 30 000), Mahnschreiben (Schätzung 160 000) und die Unterstützung des Sozialversicherungswahlbüros beim Auftraggeber umfasst. Der Auftragnehmer wird u. a. die Wahlunterlagen, bestehend aus einem personalisierten Anschreiben mit beigefügtem Wahlbriefumschlag, Stimmzettel und Versandumschlag nach Muster herstellen, für den Versand an ca. 4,3 Mio. Wahlberechtigte aufbereiten und portooptimiert an einen lizensierten Postdienstleister übergeben. Die als Rücklauf eingegangenen Wahlunterlagen werden vom Auftragnehmer ungeöffnet entgegengenommen, vor fremdem Zugriff gesichert gelagert und unter Aufsicht der Wahlleitung bearbeitet, maschinell geöffnet und ausgewertet. Die Wahlunterlagen sind für die Dauer der Aufbewahrungsfrist gem. § 91 SVWO sicher zu verwahren und im Anschluss datenschutzgerecht zu vernichten. Für sämtliche Leistungen betreffend den Druck, Versand und die Auswertung ist sozialversicherungsrechtlich die Ausführung in Deutschland vom Auftragnehmer sicherzustellen. Der Auftraggeber kann zum Zeitpunkt der Versendung dieser Bekanntmachung noch keine verbindliche Durchführung der Sozialversicherungswahl mit Wahlhandlung zusagen. Bis zum 15.6.2011 besteht die Möglichkeit, dass statt der Wahlhandlung eine sogenannte Friedenswahl (Sozialwahl ohne Wahlhandlung) durchgeführt wird. Die Zuschlagserteilung erfolgt hinsichtlich der nur bei der Durchführung einer Wahl mit Wahlhandlung erforderlichen Leistungen (z.B. Druck von Wahlunterlagen, Versand von Wahlunterlagen, Entgegennahme und Auszählung der Wahlzettel) unter der auflösenden Bedingung, dass eine Wahl mit Wahlhandlung tatsächlich stattfindet. Soweit dies nicht der Fall ist und lediglich eine Friedenswahl ohne Wahlhandlung erfolgt, erstattet die BGHM dem Auftragnehmer den Aufwand für erforderliche und bereits bis zur Bekanntgabe der Friedenswahl durchgeführte Vorbereitungsmaßnahmen für die Wahl mit Wahlhandlung als Abgeltungspauschale wie im Angebot (Preisblatt) angegeben.
Kategorien:
Dienstleistungen des Sozialwesens, Druckdienstleistungen, Drucksachen, Druckerzeugnisse
CPV-Codes:
Dienstleistungen im Sozialwesen , Druckereidienste und verbundene Dienstleistungen des Druckgewerbes , Wahlformulare
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  74126-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Berufsgenossenschaft Holz und Metall, vertr. d. d. Geschäftsführung Wilhelm-Theodor-Römheld Straße 15 z. H. Frau C. Hinderer 55130 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: sozialwahl@bghm.de Fax +49 613118000 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.bghm.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Einrichtung des öffentlichen Rechts Gesundheit Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Vorbereitung und Durchführung von Druck, Versand und Auszählung der Sozialwahlunterlagen im Rahmen der Sozialversicherungswahl 2011.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 15 NUTS-Code DEB35
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) ist ein Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und Teil des deutschen Sozialversicherungssystems. Sie ist am 1.1.2011 entstanden aus der Fusion der Berufsgenossenschaft Metall Nord Süd (BGM), der Maschinenbau- und Metall-Berufsgenossenschaft (MMBG), der Hütten- und Walzwerks-Berufsgenossenschaft (HWBG) und der Holz-Berufsgenossenschaft (HBG). Als eine von neun gewerblichen Berufsgenossenschaften übernimmt die BGHM die Haftpflicht von nahezu 200 000 Betrieben des Holz und Metall verarbeitenden Gewerbes und versichert etwa 4 300 000 Arbeitnehmer. Juristischer Sitz der Berufsgenossenschaft ist Düsseldorf. Der Hauptsitz der Hauptverwaltung und Sitz der Geschäftsführung ist in Mainz. Bundesweit verfügt die BGHM über 33 Standorte und beschäftigt knapp 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der inhaltliche und zeitliche Ablauf der Sozialversicherungswahlen wird durch einen Wahlkalender vorgegeben. Er wurde vom Bundeswahlbeauftragten erstellt. Entsprechend sind die Vorabinformationen der versicherten Unternehmen über die Durchführung der Sozialversicherungswahl sowie die Anträge auf Teilnahme ab dem 20.6.2011 zu versenden. Die Versendung der Wahlunterlagen an die Unternehmen muss Mitte Juli erfolgen, damit diese die Unterlagen ab dem 16.8.2011 an ihre Beschäftigten aushändigen können. Als Wahltag bei der BGHM wurde der 5.10.2011 bestimmt. Danach erfolgt die Auszählung der Stimmen in den Räumlichkeiten des Auftragnehmers. Die Sozialversicherungswahl kann nur mit einer umfassenden technischen Unterstützung vorbereitet und durchgeführt werden. Die hierfür erforderlichen Systeme werden von der BGHM nicht vorgehalten. Die Sozialversicherungswahl wird als reine Briefwahl durchgeführt. Für die Vorbereitung und Durchführung der Sozialversicherungswahl 2011 wird ein Auftragnehmer gesucht, der die Durchführung der Sozialversicherungswahl für die BGHM ganzheitlich übernimmt. Vom Auftragsumfang sind auch der Druck und die Versendung von Vorabinformationsunterlagen (ca. 178 000) sowie Antragsformularen (ca. 146 000), Ablehnungsschreiben (Schätzung 30 000), Mahnschreiben (Schätzung 160 000) und die Unterstützung des Sozialversicherungswahlbüros beim Auftraggeber umfasst. Der Auftragnehmer wird u. a. die Wahlunterlagen, bestehend aus einem personalisierten Anschreiben mit beigefügtem Wahlbriefumschlag, Stimmzettel und Versandumschlag nach Muster herstellen, für den Versand an ca. 4,3 Mio. Wahlberechtigte aufbereiten und portooptimiert an einen lizensierten Postdienstleister übergeben. Die als Rücklauf eingegangenen Wahlunterlagen werden vom Auftragnehmer ungeöffnet entgegengenommen, vor fremdem Zugriff gesichert gelagert und unter Aufsicht der Wahlleitung bearbeitet, maschinell geöffnet und ausgewertet. Die Wahlunterlagen sind für die Dauer der Aufbewahrungsfrist gem. § 91 SVWO sicher zu verwahren und im Anschluss datenschutzgerecht zu vernichten. Für sämtliche Leistungen betreffend den Druck, Versand und die Auswertung ist sozialversicherungsrechtlich die Ausführung in Deutschland vom Auftragnehmer sicherzustellen. Der Auftraggeber kann zum Zeitpunkt der Versendung dieser Bekanntmachung noch keine verbindliche Durchführung der Sozialversicherungswahl mit Wahlhandlung zusagen. Bis zum 15.6.2011 besteht die Möglichkeit, dass statt der Wahlhandlung eine sogenannte Friedenswahl (Sozialwahl ohne Wahlhandlung) durchgeführt wird. Die Zuschlagserteilung erfolgt hinsichtlich der nur bei der Durchführung einer Wahl mit Wahlhandlung erforderlichen Leistungen (z.B. Druck von Wahlunterlagen, Versand von Wahlunterlagen, Entgegennahme und Auszählung der Wahlzettel) unter der auflösenden Bedingung, dass eine Wahl mit Wahlhandlung tatsächlich stattfindet. Soweit dies nicht der Fall ist und lediglich eine Friedenswahl ohne Wahlhandlung erfolgt, erstattet die BGHM dem Auftragnehmer den Aufwand für erforderliche und bereits bis zur Bekanntgabe der Friedenswahl durchgeführte Vorbereitungsmaßnahmen für die Wahl mit Wahlhandlung als Abgeltungspauschale wie im Angebot (Preisblatt) angegeben.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
85320000, 79800000, 22821000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen
Nein ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Im Auftragsfall ist eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 4 000 000 EUR je Schadensfall nachzuweisen, für die Dauer der Auftragsausführung vorzuhalten und die Prämienzahlung rechtzeitig zu leisten. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Die Zuschlagserteilung erfolgt hinsichtlich der nur bei der Durchführung einer Wahl mit Wahlhandlung erforderlichen Leistungen (z.B. Druck von Wahlunterlagen, Versand von Wahlunterlagen, Entgegennahme und Auszählung der Wahlzettel) unter der auflösenden Bedingung, dass eine Wahl mit Wahlhandlung tatsächlich stattfindet. Soweit dies nicht der Fall ist und lediglich eine Friedenswahl ohne Wahlhandlung erfolgt, erstattet die BGHM dem Auftragnehmer den Aufwand für erforderliche und bereits bis zur Bekanntgabe der Friedenswahl durchgeführte Vorbereitungsmaßnahmen für die Wahl mit Wahlhandlung als Abgeltungspauschale wie im Angebot (Preisblatt) angegeben. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja — Beförderung der Wahlbriefe gem. § 54 Abs. 4 SGB IV; im Übrigen portooptimierter Versand durch lizensierten Postdienstleister, — Abschluss einer Datenschutzvereinbarung.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachstehenden Erklärungen/Nachweise sind von den Bewerbern bzw. jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bewerbern/Bewerbergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; der Gleichwertigkeitsnachweis ist mit der Bewerbung vorzulegen. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zu, Nachweise auf Verlangen, spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorzulegen. 1. Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail, Telefon- und Faxnummer. 2. Bitte legen Sie uns Ihre Unternehmensstruktur sowie gegebenenfalls die Einbindung Ihres Unternehmens in die Konzernstruktur dar. 3. Anhand einer kurzen prägnanten Überblicksdarstellung (max. zwei Blätter DIN A4) stellen Sie bitte Ihr Produkt- und Dienstleistungsspektrum sowie die Schwerpunkte Ihrer Tätigkeiten (Kerngeschäft) dar. 4. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft kann sich zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm/ihr und diesen dritten bestehenden Verbindungen. In diesem Fall - also zum Nachweis der Geeignetheit - hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft diese Dritten in ihrem/seinem Teilnahmeantrag zu benennen und sämtliche der in Ziff. III.2. dieser Bekanntmachung genannten Nachweise/Erklärungen auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, indem er/sie sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm/ihr dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht, vgl. § 7 EG Abs. 9 VOL/A. Entsprechende Formblätter für die Benennung der Nachunternehmer/Dritten bzw. für die Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer/Dritter können beim Auftraggeber angefordert werden (vgl. dazu Ziff. VI.3. dieser Bekanntmachung). 5. Sofern Sie sich als Bewerbergemeinschaft um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung einzureichen, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung (vgl. Ziff.
III.1.3 dieser Bekanntmachung), die Namen sämtlicher Mitglieder, ein
bevollmächtigter Vertreter und die Absicht sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bieter- und im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. Ein entsprechendes Formblatt kann beim Auftraggeber angefordert werden, vgl. Ziff. VI.3. dieser Bekanntmachung. 6. Auszug aus dem Handelsregister oder Kopie desselben, jeweils nicht älter als sechs Monate zum Ablauf der Bewerbungsfrist. 7. Unterschriebene Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von schweren Verfehlungen und Ausschlussgründen gem. § 6 EG Abs. 4 u. Abs. 6 VOL/A. Ein entsprechendes Formblatt "Eigenerklärungen" kann beim Auftraggeber angefordert werden, vgl. VI.3 dieser Bekanntmachung. 8. Unterschriebene Eigenerklärung über das Bestehen und Vorhalten einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung. Ein Formblatt "Eigenerklärungen" kann beim Auftraggeber angefordert werden, vgl. Ziff.
VI.3 dieser Bekanntmachung.
9. Unterschriebene Eigenerklärung, mit der zugesichert wird, dass die Durchführung des Versandes, soweit nicht von § 54 Abs. 4 SGB IV erfasst, durch einen lizensierten Postdienstleister erfolgt. Ein entsprechendes Formblatt "Eigenerklärungen" kann beim Auftraggeber angefordert werden, vgl. Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung. Für den lizensierten Postdienstleister sind die Nachweise gem. Ziff. III.2.1.4 mit der Bewerbung noch nicht beizubringen. Der Auftraggeber behält sich jedoch die Vorlage entsprechender Eignungsnachweise und -erklärungen im Laufe des Verfahrens vor. 10. Unterschriebene Eigenerklärung mit der Sie zusichern, im Auftragsfall eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 4 000 000 EUR je Schadensfall nachzuweisen, für die Dauer der Auftragsdurchführung vorzuhalten und die Prämien rechtzeitig zu zahlen. Ein entsprechendes Formblatt "Eigenerklärungen" kann beim Auftraggeber angefordert werden, vgl. Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung. 11. Angaben zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen: 1. Angaben zum Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Als Mindestanforderung für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb gilt ein mittlerer Gesamtjahresumsatz (netto, exklusive Umsatzsteuer) des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft von mindestens 2 000 000 EUR. 2. Angaben zum Umsatz (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen nach Art und Umfang insoweit vergleichbar sind, als sie die Durchführung von Druck- und Versandleistungen mit entsprechendem Sicherheitsniveau betreffend die Wahrung des Daten- und Wahlgeheimnisses betreffen sowie Leistungen zur maschinellen Öffnung und Auswertung von Massenwahl- bzw. Druckerzeugnissen inklusive der gesicherten Aufbewahrung und datenschutzgerechten Vernichtung.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. von der Bewerbergemeinschaft vorzulegen: 1. Benennung eines verbindlichen Projektleiters für die Ausführung unter Nachweis der Erfahrung mit Leistungen, die mit den hier ausgeschriebenen Leistungen nach Art und Umfang vergleichbar sind. "Vergleichbare Leistungen" in diesem Sinne sind die in Ziff. II.1.5 beschriebenen Leistungen und die Durchführung von Druck- und Versandleistungen mit entsprechendem Sicherheitsniveau betreffend die Wahrung des Daten- und Wahlgeheimnisses sowie Leistungen zur maschinellen Öffnung und Auswertung von Massenwahl- bzw. Druckerzeugnissen inklusive der gesicherten Aufbewahrung und datenschutzgerechten Vernichtung. 2. Angaben zu Erfahrungen mit den Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen nach Art und Umfang vergleichbar sind. "Vergleichbare Leistungen" in diesem Sinne sind die in Ziff. II.1.5 beschriebenen Leistungen und die Durchführung von Druck- und Versandleistungen mit entsprechendem Sicherheitsniveau betreffend die Wahrung des Daten- und Wahlgeheimnisses sowie Leistungen zur maschinellen Öffnung und Auswertung von Massenwahl- bzw. Druckerzeugnissen inklusive der gesicherten Aufbewahrung und datenschutzgerechten Vernichtung. Es sind maximal fünf Referenzen einzureichen. Die Referenzen dürfen nicht länger als bis 2005 zurückliegen; maßgeblich ist der Ausführungsbeginn. Die Darstellung jeder einzelnen Referenz hat Folgendes zu beinhalten: 2.1 Name und Adresse des Auftraggebers und Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer. Mit den vorstehenden Angaben stimmt der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft einer telefonischen Nachfrage des Auftraggebers beim Referenzgeber zu, 2.2 Bezeichnung und kurze Beschreibung des Projekts mit Angaben zu: — Auftragsinhalt und -umfang, — Ausführungsort und dessen Umfeld, — Ausführungszeitraum, 2.3 erbrachte Eigenleistung und/oder Koordinierungsleistung (ggf. Arbeitsgemeinschafts- oder Nachunternehmeranteil in %). 3. Angaben zur Kapazität des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen anhand der Darstellung der personellen und technischen Ausstattung. Die Darstellung muss folgenden Inhalt haben: 3.1 Angaben zur Verfügbarkeit der technischen Ausrüstung, die den termingerechten Druck und die Versandvorbereitung gewährleisten kann, 3.2 Angabe der durchschnittlichen Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, 3.3 Angabe der aktuellen Anzahl der Beschäftigten gegliedert nach Berufsgruppen. 4. Angaben zur Qualitätssicherung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft, insbesondere im Bezug auf den Daten- und Arbeitsschutz.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt zunächst in drei Stufen: 1. Stufe: Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien und auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise gem. Ziff. III.2 dieser Bekanntmachung; 2. Stufe: Prüfung auf Vorliegen zwingender Ausschlussgründe; 3. Stufe: Prüfung der persönlichen Lage, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gemessen an der ausgeschriebenen Leistung. Sollten danach mehr als fünf Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften die geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die Bewerber/Bewerbergemeinschaften auswählen, die die geforderten Eignungsvoraussetzungen in Bezug auf den gem. Ziff.
II.1.5 beschriebenen Leistungsgegenstand am Besten erfüllen. Zur
Ermittlung dieser Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften wird der Auftraggeber folgende objektive Kriterien anwenden: 1. Bewertung der gem. Ziff. III.2.3.2 angegebenen Referenzprojekte (max 70 Punkte). Der Auftraggeber führt eine vergleichende Wertung der Bewerbungen durch. Dabei kann jede Referenz max. 14 Punkte erreichen. Werden weniger als 5 Referenzen vorgelegt, so erhält jede nicht vorgelegte Referenz 0 Punkte; unvollständige Angaben zur Referenz gem. III.2.3.2. 1-3 führen zur Abwertung. Bei sehr guter Vergleichbarkeit der Referenz nach Art und Umfang mit den ausgeschriebenen Leistungen werden 14 Punkte vergeben. Eine durchschnittliche Vergleichbarkeit der Angaben nach Art und Umfang mit den ausgeschriebenen Leistungen wird mit 7 Punkten bewertet. Bei schlechter Vergleichbarkeit können nur 2 Punkte errreicht werden; 2. Bewertung der Angaben gem. Ziff. III.2.2.2 (max. 20 Punkte). Der Bewerber mit der höchsten Angabe erhält die Maximalpunktzahl; alle anderen Bewerber werden im Verhältnis zum Höchstwert linear abstufend bewertet; 3. Bewertung der gem. Ziff. III.2.3.4 gemachten Angaben im Bezug auf die Qualitätssicherung (max. 10 Punkte). Der Auftraggeber führt hier eine vergleichende Wertung durch. Dabei erhält der Bewerber mit sehr guten und überzeugenden Ausführungen im Hinblick auf eine regelmäßige und hochqualitative Qualitätssicherung unter besonderer Berücksichtigung des Daten- und Arbeitsschutzes die max. Punktzahl. Für durchschnittliche Ausführungen, die dennoch die geforderten Angaben vollständig abbilden, werden 5 Punkte vergeben. Bewerber, die nur wenig überzeugende und/oder unvollständige Angaben machen, erhalten 0 Punkte.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
BGHM SOWA2011
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
1.4.2011 - 12:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 8.4.2011
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
1. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Bekanntmachung geführt (vgl. Ziff. IV.1.1). Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen, indem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Erklärungen/Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst Ihre erfolgreiche Bewerbung nach positiver Eignungsprüfung und -bewertung durch den Auftraggeber führt zur Versendung der Vergabeunterlagen. 2. Sie werden gebeten, sich unter sozialwahl@bghm.de unter Angabe Ihrer für dieses Verfahren verbindlichen Kontaktdaten zu registrieren. Nur so kann gewährleistet werden, dass wir gegebenenfalls weitere sachdienliche Auskünfte zum Verfahren an Sie erteilen können. Erst auf die Registrierung unter der oben genannten E-Mail Adresse können wir Ihnen die in dieser Bekanntmachung erwähnten Formblätter zur Verfügung stellen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis 10 Kalendertage (KT) vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die unter Ziff. I.1 bezeichnete Stelle lesbar eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. 3. Sollten geforderte Erklärungen/Nachweise fehlen, so behält sich der Auftraggeber gegebenenfalls die Nachforderung von Unterlagen vor. 4. Teilnahmeanträge sind unter Beifügung sämtlicher, in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise rechtzeitig im verschlossenen Umschlag bei der unter Ziff. I.1 bezeichneten Stelle einzureichen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis: Nicht öffnen, Geschäftsführung-Az.: BGHM SOWA2011, zu kennzeichnen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt Villemombler Straße 76 53123 Bonn DEUTSCHLAND Internet: http://www.bundeskartellamt.de Fax +49 2289499-163
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Für die Einlegung von förmlichen Rechtsbehelfen ist zunächst eine Rüge angeblicher Verstöße gegen Vergabevorschriften gemäß den Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB erforderlich. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Eine Antragsfrist von 15 Kalendertagen besteht, wenn die Vergabestelle eine Mitteilung über die Nichtabhilfe übersendet (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Auftraggeber informiert die nicht berücksichtigten Bieter gem. § 101a GWB. Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind Bundeskartellamt Internet: http://www.bundeskartellamt.de/wDeutsch/merkblaetter/Vergaberecht/MerkblVergabeW3DnavidW2659.php
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
1.3.2011
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