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Ausschreibung - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen in Stade (ID:10741747)

Übersicht
DTAD-ID:
10741747
Region:
21682 Stade
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Kategorien:
Müllbehandlung, Recyclingdienste, Sonstige Dienstleistungen, Dienstleistungen in der Abwasserbeseitigung, Müllentsorgung
CPV-Codes:
Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle , Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen , Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen , Recycling von Siedlungsabfällen , Transport von Haushaltsabfällen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Kurzbeschreibung:
Mobile Erfassung und Verwertung von Grün- und Gehölzabfällen (Grüngut) Los 1: Durchführung der mobilen Grüngutsammlung auf Sammelplätzen im Landkreis Stade Los 2: Übernahme und Verwertung von...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
13.05.2015
Frist Vergabeunterlagen:
29.06.2015
Frist Angebotsabgabe:
06.07.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Landkreis Stade – Abfallwirtschaft
Große Schmiedestraße 1-3
21682 Stade
Kontaktstelle: Landkreis Stade – Abfallwirtschaft
Herrn Raue
Fax: +49 414112625

 
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Landkreis Stade – Submissionsstelle
Am Sande 2
21682 Stade

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Mobile Erfassung und Verwertung von Grün- und Gehölzabfällen (Grüngut).
Mobile Erfassung und Verwertung von Grün- und Gehölzabfällen (Grüngut)
Los 1: Durchführung der mobilen Grüngutsammlung auf Sammelplätzen im Landkreis Stade
Los 2: Übernahme und Verwertung von Grüngut aus der mobilen Sammlung im Landkreis Stade.

CPV-Codes: 90500000, 90512000, 90510000, 90514000, 90513000

Erfüllungsort:
Landkreis Stade.
Nuts-Code: DE939

Lose:
Los-Nr: 1
Bezeichnung: Durchführung der mobilen Grüngutsammlung auf Sammelplätzen im Landkreis Stade

Kurze Beschreibung
Durchführung der mobilen Grüngutsammlung auf Sammelplätzen im Landkreis Stade und Transport der erfassten Mengen zur Übergabestation.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90500000

Zusätzliche Angaben zu den Losen
Menge Grün- und Gehölzabfälle: ca. 1 000 t/aAnnahmestunden: ca. 440 h/a.
Menge Grün- und Gehölzabfälle: ca. 1 000 t/aAnnahmestunden: ca. 440 h/a.

Los-Nr: 2
Bezeichnung: Übernahme und Verwertung von Grüngut aus der mobilen Sammlung im Landkreis Stade

Kurze Beschreibung
Stationäre Übernahme und Verwertung der über die mobile Sammlung erfasste Grün- und Gehölzabfälle.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90500000

Zusätzliche Angaben zu den Losen
Menge Grün- und Gehölzabfälle: ca. 1 000 t/a.

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
165851-2015

Termine & Fristen
Unterlagen:
29.06.2015 - 12:00 Uhr

Angebotsfrist:
06.07.2015 - 10:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.01.2016 - 14.04.2019

Bindefrist:
15.10.2015

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Der Auftragnehmer hat als Sicherheit eine Bürgschaft von einem in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer innerhalb von 15 Tagen nach Vertragsschluss zu stellen. Die
Höhe der Bürgschaft errechnet sich aus 5 % der vom Auftragnehmer angebotenen Brutto-Auftragssumme für die
Vertragslaufzeit von 3,29 Jahren (1.1.2016 bis 14.4.2019) auf Basis der Auswertungsmengen gemäß
dem Leitfaden Ziffern 3.2.1 und 3.2.2 der Vergabeunterlagen ohne Berücksichtigung der Preisgleitung (ursprüngliche Höhe der Bürgschaft).
Steht fest, dass der durch die Bürgschaft gesicherte Anspruch teilweise entfallen ist, so ist die Bürgschaft
auch während der Vertragslaufzeit auf Wunsch des Auftragnehmers anteilig zu reduzieren, sie kann jedoch zu
keinem Zeitpunkt unter dem Wert eines Jahresentgeltes sein.
Die Bürgschaft muss den im Vertragsentwurf dargestellten Vorgaben genügen.

Zahlung:
Die Abrechnung des Auftragnehmers mit dem Auftraggeber erfolgt monatlich spätestens am 20. Tag des
Folgemonats. Die Abrechnung ist entsprechend der Entgeltstruktur des Angebots zu gliedern. Grundlage der
monatlichen Rechnung für beide Lose sind die Wiegescheine von den Wiegestationen des Auftraggebers. Bei
der Abrechnung der Entgelte kommt der jeweilige gesetzlich gültige Mehrwertsteuersatz zur Anwendung.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Sämtliche aufgeführten Erklärungen und Nachweise sind durch den Bieter (bei Bietergemeinschaften
durch alle Mitglieder) beizubringen. Bei Bietergemeinschaften müssen sich die Nachweise zur technischen
Leistungsfähigkeit nur auf die Leistungsbereiche beziehen, die vom jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft
erbracht werden sollen. Für den Fall, dass der Bieter die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit
nicht selbst erbringen kann und er sich zum Nachweis der Eignung eines Dritten bedient, sind auch die
Nachweise zur Eignung des Dritten beizubringen. Der Bieter muss darüber hinaus in der Lage sein, während
der Angebotsprüfung sämtliche Erklärungen und Nachweise zur Eignungsprüfung, mit Ausnahme der schriftlichen Zusage des Kreditinstituts/des Kreditversicherers über die Erteilung der im Auftragsfall geforderten Bürgschaft sowie die geforderten Referenzen, für seine im Angebot angegebenen Unterauftragnehmer, auf
Anforderung des Auftraggebers beizubringen. Der Bieter hat während der Angebotsprüfung auf Verlangen
der Vergabestelle zudem nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel des Unterauftragnehmers bei
der Erfüllung des Auftrages tatsächlich zur Verfügung stehen, in dem er beispielsweise eine entsprechende
Erklärung des Unterauftragnehmers vorlegt. Das Ausstellungsdatum der Eignungsnachweise muss -
mit Ausnahme der Nachweise gemäß Ziffer III.2.2.3 (Jahresabschlussbericht, Bilanz sowie Gewinn- und
Verlustrechnung) dieser Bekanntmachung - nach dem 01. Januar 2015 liegen. Kann ein Bieter aus einem
stichhaltigen Grund die geforderten Nachweise nicht beibringen oder können Nachweise von ausländischen
Unternehmen nicht beschafft werden, so sind gleichwertige Nachweise beizufügen. Die Gleichwertigkeit ist
vom Bieter auf Verlangen der Vergabestelle darzulegen bzw. die Bieter sind verpflichtet, auf Anforderung die
stichhaltigen Gründe zu benennen. Bietergemeinschaften haben zudem zu erklären, aus welchen Unternehmen
sich diese zusammensetzt und welches Unternehmen die Bietergemeinschaft vertritt. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angebotsabgabe nicht beiliegende bzw. nicht den Anforderungen
entsprechende Erklärungen und Nachweise entsprechend den im Leitfaden beschriebenen Vorgaben von den
Bietern nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht. Sollte ein Bieter der Nachforderung nicht fristgerecht nachkommen, wird das Angebot gemäß § 19 Abs. 3 lit. a) VOL/A-EG
ausgeschlossen.
Die vorstehenden Vorgaben finden auch bei der Vorlage von Eignungsnachweisen und Erklärungen gemäß
Ziff. III.2.2 (Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) und III.2.3 (Technische Leistungsfähigkeit)
Anwendung.
Mit dem Angebot einzureichen sind:
2.1.1 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 6 VOL/A-EG vorliegen;
2.1.2 Erklärung dass keine Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 4 VOL/A-EG vorliegen;
2.1.3 Erklärung über Eintragungen in polizeilichen Führungszeugnissen aller Geschäftsführer/
Vorstandsmitglieder (bei GmbH & Co. KG der Geschäftsführer der Komplementär- GmbH; falls kein
Geschäftsführer bestellt ist, aller Inhaber) und im Gewerbezentralregister (das Unternehmen betreffend);
2.1.4 Erklärung zu § 19 MiLOG
Nach Ablauf der Angebotsfrist hat der Bieter zudem auf Verlangen der Vergabestelle unter Fristsetzung
folgende Nachweise beizubringen:
2.1.5 Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes und der Sozialversicherungsträger bei dem die
Mehrheit der Arbeitnehmer versichert ist,
2.1.6 Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft/des Unfallversicherungsträgers
2.1.7 Polizeiliche Führungszeugnisse aller Geschäftsführer/ Vorstandsmitglieder (bei GmbH & Co. KG der
Geschäftsführer der Komplementär- GmbH; falls kein Geschäftsführer bestellt ist, aller Inhaber) sowie ein
Auszug aus dem Gewerbezentralregister (das Unternehmen betreffend),
2.1.8 Gewerbeanmeldung,
2.1.9 Handelsregisterauszug.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot einzureichen sind:
2.2.1 Umsatzangaben der letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahre für das Unternehmen insgesamt sowie
für den Bereich der ausgeschriebenen Leistungen
getrennt nach Eigenleistung und Fremdleistungen.
2.2.2 Erklärung darüber, dass über das Vermögen
weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares
gesetzliches Verfahren eröffnet ist noch deren Eröffnung beantragt oder ein solcher Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist sowie darüber, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
Nach Ablauf der Angebotsfrist hat der Bieter zudem
auf Verlangen der Vergabestelle unter Fristsetzung
folgenden Nachweis beizubringen:
2.2.3 Jahresabschlussbericht, Bilanz sowie Gewinn
und Verlustrechnung der letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahre, sofern die Offenlegung nach dem
Recht des Staates, in dem das Unternehmen seinen
Sitz hat, vorgeschrieben ist.

Technische Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot einzureichen sind Erklärungen über
Referenzen, die nicht älter als 5 Jahre (vom Zeitpunkt
der Angebotsabgabe gerechnet) sind:
2.3.1 Eigenerklärung über mindestens 1 Referenz für die Durchführung einer mobilen Grüngutsammlung bzw. einer anderen Form der Sammlung von Grün- und Gehölzabfällen von mindestens 50 t/a (für das Los 1)
2.3.2 Eigenerklärung von mindestens 1 Referenz über die verantwortliche Durchführung der Gebührenvereinnahmung für einen kommunalen Auftraggeber (für das Los 1)
2.3.3 Eigenerklärung über mindestens 1 Referenz über die Verwertung von Grüngut von mindestens 750 t/a (für das Los 2)
Nach Ablauf der Angebotsfrist hat der Bieter zudem
auf Verlangen der Vergabestelle unter Fristsetzung
folgende Nachweise beizubringen:
2.3.4 Von den Auftraggebern der Referenzleistungen
ausgestellte oder bestätigte Erklärungen
2.3.5 Verpflichtungserklärungen der Unternehmen,
die der Bieter als Referenzgeber benannt hat, aus
denen sich ergibt, dass diese erforderlichenfalls die
zur Auftragserfüllung notwendigen Mittel zur Verfügung
stellen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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