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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen in Aßlar (ID:6103665)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
DTAD-ID:
6103665
Region:
35614 Aßlar
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
27.04.2011
Frist Vergabeunterlagen:
31.05.2011
Frist Angebotsabgabe:
14.06.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Restabfallvorbehandlung (Los 1) und Sperrabfallentsorgung (Los 2). Los 1: Restabfallvorbehandung von ca. 67 000 Mg/a Restabfall des Lahn-Dill-Kreises. Das vorbehandelte Material muss die Grenzwerte der Deponieklasse II erreichen bzw. muss ein standsicherer Einbau nach DepV gewährleistet sein. Los 2: Sperrabfallentsorgung gemäß den einschlägigen rechtlichen Bestimmungen.
Kategorien:
Dienstleistungen in der Abwasserbeseitigung, Müllentsorgung
CPV-Codes:
Abholung von Siedlungsabfällen , Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen , Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Vergabe in Losen:
Ja
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  133607-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Lahn-Dill (AWLD) Karl-Kellner-Ring 47-49 z. H. Herrn stellv. Betriebsleiter Thomas Paul 35576 Wetzlar DEUTSCHLAND Tel. +49 6441407-1810 E-Mail: thomas.paul@awld.de Fax +49 6441407-1801 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.awld.de/ Weitere Auskünfte erteilen: PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs Auf dem Wassergraben 18 z. H. Herr Kuhs 37242 Bad Sooden-Allendorf DEUTSCHLAND Tel. +49 5652-91627 E-Mail: mail@paw-kuhs.de Fax +49 5652-91629 Internet: http://www.paw-kuhs.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs Auf dem Wassergraben 18 z. H. Herr Kuhs 37242 Bad Sooden-Allendorf DEUTSCHLAND Tel. +49 5652-91627 E-Mail: mail@paw-kuhs.de Fax +49 5652-91629 Internet: http://www.paw-kuhs.de Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Einrichtung des öffentlichen Rechts Sonstiges Abfallwirtschaft ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Restabfallvorbehandlung (Los 1) und Sperrabfallentsorgung (Los 2).
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 16 Hauptort der Dienstleistung 35614 Aßlar NUTS-Code DE722
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Los 1: Restabfallvorbehandung von ca. 67 000 Mg/a Restabfall des Lahn-Dill-Kreises. Das vorbehandelte Material muss die Grenzwerte der Deponieklasse II erreichen bzw. muss ein standsicherer Einbau nach DepV gewährleistet sein. Los 2: Sperrabfallentsorgung gemäß den einschlägigen rechtlichen Bestimmungen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90500000, 90510000, 90511000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Ja sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Los 1: ca. 67 000 Mg/a. Los 2: ca. 3 600 Mg/a.
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: 2 Verlängerungsoptionen zu je einem Jahr Zahl der möglichen Verlängerungen 2
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.1.2013. Ende: 31.12.2015 ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-Nr.: 1 BEZEICHNUNG: Restabfallvorbehandlung
1) KURZE BESCHREIBUNG
Restabfallvorbehandung von ca. 67 000 Mg/a Restabfall des Lahn-Dill-Kreises. Das vorbehandelte Material muss die Grenzwerte der Deponieklasse II erreichen bzw. muss ein standsicherer Einbau nach DepV gewährleistet sein. Die Leistung des AN enthält auch das Aufladen des Restabfalls auf der Fläche des Abfallwirtschaftszentrums Aßlar (AWZ). Dem AN wird eine Umschlagfläche zur Verfügung gestellt. Eine Direktanlieferung an eine Anlage des AN im Umkreis von 1km vom Abfallwirtschaftszentrum entfernt ist möglich; wobei die Verwiegung stets auf dem AWZ erfolgt.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
90500000, 90510000, 90511000
3) MENGE ODER UMFANG
Ca. 67 000 Mg/a. LOS-Nr.: 2 BEZEICHNUNG: Sperrabfallentsorgung
1) KURZE BESCHREIBUNG
Los 2: Sperrabfallentsorgung gemäß den einschlägigen rechtlichen Bestimmungen. Der Sperrabfall ist vom AN vom Abfallwirtschaftszentrums Aßlar abzuholen. Die Verladung erfolgt durch den AG, der AN muss entsprechende Transportfahrzeuge bereitstellen.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
90500000, 90510000, 90511000
3) MENGE ODER UMFANG
Ca. 3 600 Mg/a. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Bankbürgschaft in Höhe von 3 % der Gesamtauftragssumme über die Vertragslaufzeit von 3 Jahren.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Monatliche Abrechnung der erbrachten Leistung.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Mit dem Angebot hat die Bietergemeinschaft die Gründe und Motive für die Zusammenarbeit darzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit des Zusammenschlusses nach § 1 GWB belegen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zertifizierung nach EfBV (§ 52 KrW-/AbfG), für ausländische Bieter ein gleichwertiger Nachweis, wenn das nicht möglich ist, eine verbindliche Erklärung, dass eine solche Zertifizierung bis spätestens zum 1.1.2013 abgeschlossen und nachgewiesen sein wird. Weitere Einzelheiten zur Vorlage von Eignungsnachweisen im Fall des Einsatzes von Nachunternehmern und bei Bietergemeinschaften sowie zur Eignungsleihe: siehe Verdingungsunterlagen. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens und des Umsatzes bezüglich der Entsorgung von Siedlungsabfällen für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gemäß den Verdingungsunterlagen beigefügtem Formular Umsatzangaben auf CD-R. Nur Los 1: Mindestens eine Erklärung eines in der europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversichereres, das dem Bieter finanziell geordnete Verhältnisse bescheinigt. Der Auftraggeber behält sich bei Zweifeln an der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit vor, vom Bieter zusätzliche Nachweise zu verlangen (z.B. eine Auskunft der Creditreform). Auf Anforderung des Auftraggebers ist eine Erklärung eines Kreditinstituts oder Kreditversicherers vorzulegen, dass im Auftragsfall die geforderte Bürgschaft gestellt wird. Weitere Einzelheiten zur Vorlage von Eignungsnachweisen im Fall des Einsatzes von Nachunternehmern und bei Bietergemeinschaften sowie zur Eignungsleihe: siehe Verdingungsunterlagen. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Los 1: — Vorlage von mindestens einem Referenzprojekt gemäß beiliegendem Formular auf CD-R (Beilage der Verdingungsunterlagen) bezogen auf die letzten 3 Jahre für die Entsorgung von Siedlungsabfällen mit Benennung des jeweiligen Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummern. Dazu ist das auf CD-R (Beilage der Verdingungsunterlagen) Formular Referenzen zu verwenden, — Benennung der Anlage(n), in der die Restabfälle im Auftragsfall vorbehandelt werden, mit Benennung der genauen Adresse der Anlage (Straße, Ort). Hierzu ist das Formular Adresse der Vorbehandlungsanlage_n.doc (Beilage der Verdingungsunterlagen) zu verwenden, — Vorlage von Unterlagen (z.B. Genehmigungsbescheid, EfBV-Zertifikat), aus denen hervorgeht, dass die Restabfälle in der Anlage verarbeitet werden dürfen, — Kurzbeschreibung der Anlage(n) mit Darstellung der Anlagentechnik und der Stoffströme, — Verbindliche Erklärung des Bieters bezüglich der Einbaudichte, welche sicher mit dem Einbaugeräten des AG (sind in den Technischen Vertragsbedingungen Los 1 in Nr. 8 genannt) erreicht werden kann. Für die Erklärung ist das Formular "verbindliche Erklärung bezüglich Einbaudichte.doc" (Beilage der Verdingungsunterlagen) zu verwenden, — Erklärung des Bieters, dass er über ausreichend Verarbeitungskapazität bezogen auf die ausgeschriebenen Mengen verfügt und diese nicht anderweitig vertraglich über die Vertragslaufzeit gebunden sind sowie eine Erklärung, dass auch im Fall eines Anlagenausfalls die Abnahme und Vorbehandlung/Entsorgung sichergestellt ist. Dazu ist das Formular "Erklärung zur Verarbeitungskapazität" (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R) zu verwenden, — Für den Fall, dass die Restabfälle in noch nicht in Betrieb genommenen Anlage(n) vorbehandelt werden sollen, muss der Bieter nachweisen, dass die benannte Anlage zum 01.01.13 für die Annahme und bestimmungsgemäße Verarbeitung / Entsorgung der Abfälle zur Verfügung stehen wird oder die Abnahme durch eine andere Anlage sichergestellt ist. Im Formular "Erklärung zur Verarbeitungskapazität.doc" (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R) sind die entsprechenden Erklärungspassagen enthalten. Los 2: — Vorlage von mindestens einem Referenzprojekt gemäß beiliegendem Formular auf CD-R bezogen auf die letzten 3 Jahre für die Entsorgung von Siedlungsabfällen mit Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer. Dazu ist das auf CD-R (Beilage der Verdingungsunterlagen) "Formular Referenzen" zu verwenden, — Benennung der Anlage, in der der Sperrabfall im Auftragsfall entsorgt wird, mit Benennung der genauen Adresse der Anlage (Straße, Ort). Hierzu ist das "Formular Adresse der Entsorgungsanlage" (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R) zu verwenden. Im Sinne der vorangegangenen Definition sind Entsorgungsanlagen auch Anlagen, in denen eine Vorbehandlung (Stoffstromtrennung, Konditionierung usw.) erfolgt, — Vorlage von Unterlagen (z.B. Genehmigungsbescheid, EfBV-Zertifikat), aus denen hervorgeht, dass der Sperrabfall in der Anlage verwertet bzw. entsorgt werden darf. Unter Verwertung und Entsorgung ist hier auch die Vorbehandlung (siehe Aufzählung des voranstehenden Spiegelstrichs) zu verstehen, — Erklärung des Bieters, dass er über ausreichend Verarbeitungs- bzw. Entsorgungskapazität bezogen auf die ausgeschriebenen Mengen verfügt und diese nicht anderweitig vertraglich über die Vertragslaufzeit gebunden sind sowie eine Erklärung, dass auch im Fall eines Anlagenausfalls die Abnahme und Entsorgung sichergestellt ist.. Dazu ist das Formular "Erklärung zur Entsorgungskapazität" (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R) zu verwenden. Weitere Einzelheiten zur Vorlage von Eignungsnachweisen im Fall des Einsatzes von Nachunternehmern und bei Bietergemeinschaften sowie zur Eignungsleihe: siehe Verdingungsunterlagen. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
003/2011 AWLD
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
31.5.2011 - 10:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Preis 52 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Eine losweise Anforderung der Verdingungsunterlagen ist möglich. Der Erstattungsbetrag für Los 1 beträgt 32 EUR incl. CD-R, für Los 2 30 EUR incl. CD-R. Bei gemeinsamer Anforderung von Los 1 und 2 ist nur einmal die CD-R erforderlich. Zahlungsbedingungen und -weise: Überweisung des Erstattungsbetrags für Verdingungsunterlagen incl. CD-R auf das Konto PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs, Ko-Nr. 095 365 1600 BLZ 820 800 00, Commerzbank Weimar. Nachweis der Einzahlung durch bankbestätigtem Überweisungsträger oder ähnliches. Nachweise, die per Fax oder E-Mail eingehen, werden als Einzahlungsnachweise akzeptiert. Der Betrag wird quittiert.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
14.6.2011 - 11:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 31.10.2011 ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Nachr. HAD-Ref.: 201/249 nachr. V-Nr/AKZ: 003/2011 AWLD.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten); +49 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr)
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nachfolgend ist der Wortlaut im Auszug von § 107 GWB wiedergegeben. Insbesondere wird auf Abs. 3 Nr. 4 hingewiesen. § 107 GWB Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Adresse der Vergabekammer und Faxnummer ist Nr. VI 4.1 zu entnehmen.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
21.4.2011
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