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Ausschreibung - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen in Bad Neuenahr-Ahrweiler (ID:8183380)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
DTAD-ID:
8183380
Region:
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
23.04.2013
Frist Vergabeunterlagen:
29.05.2013
Frist Angebotsabgabe:
05.06.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Lieferung und Verteilung von Abfallsammelbehältern zur Erfassung von PPK im Landkreis Ahrweiler - Kauf und Lieferung von ca. 42 000 Müllgroßbehälter mit einem Volumen von 240 l und ca. 320 Müllgroßbehälter mit einem Volumen von 1 100 l; alle Müllgroßbehälter müssen mit einem Transponder zur Behälteridentifikation ausgestattet sein. - Verteilung und "Verheiratung" der Müllgroßbehälter.
Kategorien:
Container, Behälter aus Metall, Dienstleistungen in der Abwasserbeseitigung, Müllentsorgung
CPV-Codes:
Abfallsammelbehälter , Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  132912-2013

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Ahrweiler
Wilhelmstraße 24-30
Zu Händen von: Herrn Sascha Hurtenbach
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 26419750
E-Mail: awb@aw-online.de
Fax: +49 2641975329
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.awb-ahrweiler.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Umwelt Sonstige: Entsorgung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Lieferung und Verteilung von Abfallsammelbehältern zur Erfassung von PPK im Landkreis Ahrweiler
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Kreis Ahrweiler. NUTS-Code DEB12
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
- Kauf und Lieferung von ca. 42 000 Müllgroßbehälter mit einem Volumen von 240 l und ca. 320 Müllgroßbehälter mit einem Volumen von 1 100 l; alle Müllgroßbehälter müssen mit einem Transponder zur Behälteridentifikation ausgestattet sein. - Verteilung und "Verheiratung" der Müllgroßbehälter.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90500000, 44613700
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
ca. 42 000 Müllgroßbehälter mit einem Volumen von 240 l und ca. 320 Müllgroßbehälter mit einem Volumen von 1 100 l
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 31.8.2013. Abschluss 30.11.2013
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Die Gewährleistungsfrist beträgt 2 Jahre und beginnt mit der vollständigen Lieferung, Verteilung und Verheiratung sämtlicher Abfallsammelbehälter. Der AN gewährt dem AG darüber hinaus für die Freiheit der Transponder von Fertigungs- und Materialfehlern eine Garantie von 2 Jahre, die mit der Gewährleistungspflicht beginnt. Spätestens einen Monat nach Zuschlagserteilung hat der AN dem AG eine selbstschuldnerische Vertragserfüllungsbürgschaft auf erstes Anfordern in Höhe von 5 % des Brutto-Kaufpreises für die Abfallsammelbehälter zu stellen, die sich nach Abnahme in eine Gewährleistungsbürgschaft umwandelt. Die Bürgschaft muss von einem in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen und anerkannten Kreditinstitut ausgestellt sein. Sie muss über die Dauer der vereinbarten Gewährleistungsdauer aufrechterhalten werden. Die Gewährleistungsbürgschaft wird nach Ende der Gewährleistungsfrist an den AN herausgegeben.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Die Zahlungsbedingungen ergeben sich aus dem den Vergabeunterlagen beigefügten Vertrag.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Zur Beurteilung der Fachkunde der Bieter fordert der AG mindestens: - Angabe von mindestens drei Referenzen aus den letzten fünf Jahren, die einen vergleichbaren Leistungsinhalt und –umfang haben. Vergleichbar sind Verträge über die Lieferung oder Lieferung und Verteilung von Abfallbehältern (2- oder 4-Rad-Behälter) mindestens in einem Umfang in Höhe von 25 000 Behältern. Die Referenzaufträge müssen bereits beendet sein; und - Angaben zur personellen Ausstattung des Bieters während der letzten 3 Jahren, für das gesamte Unternehmen sowie die Bereiche Produktion/Auslieferung und Verwaltung; und - Vorlage des RAL-GZ 951/1 für die Abfallsammelbehälter oder gleichwertiger Nachweis in Kopie; und - Angaben zum Realisierungskonzept, insbesondere zur Verteilung der Abfallsammelbehälter.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Beurteilung der Zuverlässigkeit und der persönlichen Lage der Bieter dienen dem AG die in dem den Vergabeunterlagen beiliegenden Formblatt A enthaltenen Eigenerklärungen sowie die in dem den Vergabeunterlagen beiliegenden Formblatt C geforderten Angaben zur Unternehmensdarstellung. Im Einzelnen sind folgende Nachweise gefordert: - aktueller Handelsregister- oder Firmenregisterauszug in Kopie (nicht älter als 3 Monate); - Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 6 EG Nr. 6 VOL/A-EG vorliegen und danach - über das Vermögen des Bieters nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, - der Bieter sich nicht in Liquidation befinden, keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt, - im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben wurden. - Erklärung, dass keine Person, deren Verhalten dem Bieter zuzurechnen ist, keine Straftat nach § 6 EG Nr. 4 lit. a) bis g) VOL/A begangen hat und rechtskräftig verurteilt worden ist. - Angaben zur Rechtsform des Bieters und den Beteiligungen. - Angabe des Hauptgeschäftsfeldes des Unternehmens. In Zweifelsfällen behält sich der AG vor, einzelne Bescheinigung zum Nachweis der Eigenerklärungen zu § 6 Abs. 4, 5 VOL/A-EG gemäß § 7 Abs. 6, 7 VOL/A-EG nachzufordern.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Prüfung der finanziellen Leistungsfähigkeit sind die nachfolgend aufgeführten Unterlagen durch den Bieter einzureichen: - Erklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (für diese Angabe ist möglichst das Formblatt C zu verwenden); und - Aktuelle Bankerklärung (nicht älter als 1 Jahr) im Sinne des § 7 Abs. 2 a) VOL/A-EG. Die Bankerklärung muss Rückschlüsse auf die Bonität des Bieters zulassen. Anstatt der Bankerklärung kann der Bieter ein externes oder bankinternes Rating (nicht älter als 1 Jahr) vorlegen.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
29.5.2013 - 12:00 Kostenpflichtige Unterlagen: ja Preis: 40 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: per Banküberweisung; Empfänger: Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Ahrweiler; Konto-Nr.: 812800; BLZ: 57751310; IBAN: DE60 5775 1310 0000812800; Swift-BIC: MALADE51AHR; Geldinstitut: Kreissparkasse Ahrweiler; Kennwort: Ausschreibung Behälter AWB Ahrweiler Die Vergabeunterlagen werden nur versandt, wenn der Nachweis über die Einzahlung vorliegt. Anforderungen, die verspätet eingehen, werden nicht berücksichtigt. Der eingezahlte Betrag wird nach Übersendung der Vergabeunterlagen in keinem Fall zurückerstattet.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
5.6.2013 - 10:30
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: 30.9.2013
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 5.6.2013 - 11:00 Ort: Die Öffnung der Angebote findet am Enreichungsort statt. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern im Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 6131162234 Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer Fax: +49 6131162113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Zur Prüfung des Vergabeverfahrens im Hinblick auf das Vorliegen von Vergaberechtsverstößen können die Bieter einen Nachprüfungsantrag bei der vorgenannten Vergabekammer stellen. Wir weisen jedoch darauf hin, dass ein solcher Antrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB nur zulässig ist, soweit der Bieter: - den Verstoß gegen die Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und diesen gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, ebenfalls spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewertung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat. Darüber hinaus muss der Nachprüfungsantrag nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des AG, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden. Anderenfalls ist dieser verspätet und somit unzulässig.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
19.4.2013
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