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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen in Ensheim (ID:8390078)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
DTAD-ID:
8390078
Region:
55232 Ensheim
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
21.06.2013
Frist Vergabeunterlagen:
02.08.2013
Frist Angebotsabgabe:
08.08.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Abfuhr und Entsorgung bzw. Verwertung von Abfällen aus Wertstoffhöfen Containergestellung , Abfuhr und Entsorgung bzw. Verwertung von Abfällen aus Wertstoffhöfen
Kategorien:
Müllbehandlung, Recyclingdienste, Sonstige Dienstleistungen, Dienstleistungen in der Abwasserbeseitigung, Müllentsorgung
CPV-Codes:
Beseitigung von kommunalem Müll , Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen , Einsammeln von kommunalem Müll , Recycling von Siedlungsabfällen , Transport von Haushaltsabfällen
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  203886-2013

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Alzey-Worms
Ernst-Ludwig-Straße 36
Zu Händen von: Herrn Holger Dittmann
55232 Alzey
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 67314082271
E-Mail: dittmann.holger@alzey-worms.de
Fax: +49 67314082200
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers:
http://www.kreis-alzey-worms.de
Weitere Auskünfte erteilen: Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises
Alzey-Worms
Ernst-Ludwig-Straße 36
Zu Händen von: Herrn Marx bzw. Frau List-Kalusche
55232 Alzey
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 67314082221
E-Mail: marx.elmar@alzey-worms.de; list-kalusche.birgit@alzey-worms.de
Fax: +49 67314082200
Internet-Adresse: http://www.kreis-alzey-worms.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Alzey-Worms Ernst-Ludwig-Straße 36 Zu Händen von: Herrn Marx bzw. Frau List-Kalusche 55232 Alzey DEUTSCHLAND Telefon: +49 67314082221 E-Mail: marx.elmar@alzey-worms.de; list-kalusche.birgit@alzey-worms.de Fax: +49 67314082200 Internet-Adresse: http://http://www.kreis-alzey-worms.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Alzey-Worms Ernst-Ludwig-Straße 36 Zu Händen von: AWB 55232 Alzey DEUTSCHLAND Telefon: +49 67314082221 E-Mail: awb@alzey-worms.de Fax: +49 67314082200 Internet-Adresse: http://http://http://www.kreis-alzey-worms.de
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung Sonstige: Abfallwirtschaft
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Abfuhr und Entsorgung bzw. Verwertung von Abfällen aus Wertstoffhöfen
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 16: Abfall- und Abwasserbeseitigung, sanitäre und ähnliche Dienstleistungen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Landkreis Alzey-Worms NUTS-Code DE,DEB3B
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Containergestellung , Abfuhr und Entsorgung bzw. Verwertung von Abfällen aus Wertstoffhöfen
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90500000, 90511100, 90512000, 90513200, 90514000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Abfuhr von Abfällen aus Wertstoffhöfen in einem Umfang von ca. 3353 Abfuhren von Grünabfallcontainern mit einer Tonnage von ca. 7864 to; Abfuhr, Entsorgung und Verwertung von ca. 13.764 to Bauschutt aus Wertstoffhöfen; Abfuhr, Entsorgung und Verwertung von ca.1273 to Kunststoffen aus Wertstoffhöfen; Abfuhr, Entsorgung und Verwertung von ca. 900 to Metallschrott aus Wertstoffhöfen.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Der AG kann durch einseitige schriftliche Erklärung gegenüber dem AN, die bis 3 Monate vor Vertragsende zugegangen sein muss, den Vertrag einmalig um ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen verlängern (Verlängerungsoption).
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.1.2014. Abschluss 31.12.2016
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Im Falle der Beauftragung ist eine Sicherheit für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung einschließlich Abrechnung, Gewährleistung und Schadensersatz nach den Regelungen des Vertrages zu stellen und über die Vertragslaufzeit in Höhe von 5 % der jährlichen Nettoauftragssumme gem. den Wertmengengerüsten der Preisblätter aufrecht zu erhalten. Die Sicherheit kann erbracht werden durch die Übergabe der Bürgschaftserklärung eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstituts gem. dem dem Formblatt E der Vergabeunterlagen beiliegendem Muster oder durch Einzahlung der Bietsicherheit in entsprechender Höhe auf einem dafür einzurichtendem Sonderkonto des AG. Die Sicherheit ist spätestens 14 Tage nach Erteilung des Zuschlags im Vergabeverfahren zu leisten.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Die Zahlungsbedingungen ergeben sich aus dem Vertragsentwurf in den Verdingungsunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit einem rechtsgeschäftlich bestellten Vertreter. Der Vertrag der Bietergemeinschaft ist mit der Abgabe des Angebotes vorzulegen. Die Laufzeit dieses Vertrages muss die Laufzeit der vertragsgegenständlichen Leistung einschließlich Verlängerungsoption um mindestens ein weiteres Jahr abdecken.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Vorlage der Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb in Bezug auf die ausgeschriebenen Abfallarten gemäß § 56 KrWG oder eines gleichwertigen Nachweises oder Vorlage eines branchenbezogenen QM-Zertifizierungsnachweises nach DIN ISO 9000-1 einer nach EN 45000 zertifizierten Stelle oder eines gleichwertigen Nachweises und Angabe von Referenzen über vergleichbare für kommunale Auftraggeber erbrachte Leistungen der Abfuhr, Entsorgung und Verwertung der vertragsgegenständlichen Abfälle gem. Formblatt C mit Angabe von Leistungsumfang, -dauer des Vertrages, Öffentlicher Auftraggeber sowie der Auftragssumme mit Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mail-Adresse mit folgendem Mindestumfang: die erbrachten Leistungen müssen in Bezug auf die Einwohner und auf die leistungsgegenständliche Tonnage ein ähnliches Volumen (bei der Tonnage mindestens jedoch 75 % der Tonnage) aufweisen, über mindestens 3 Jahre erbracht worden sein und aus den letzten 10 Jahren stammen, wobei einzelne Referenzen in Summe betrachtet werden können, wenn die entsprechenden Aufträge zeitgleich erbracht worden sind Der AG behält sich vor, einzelne Referenzangaben bei den entsprechend benannten Auftraggebern zu prüfen, und Angaben zum Realisierungskonzept gem. Formblatt D. Weiter ist vorzulegen: Urkalkulation in verschlossenem Umschlag
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Beurteilung der Zuverlässigkeit der Bieter dienen dem AG die im Formblatt A enthaltenen Eigenerklärungen. Im Zweifelsfall behält sich der AG vor, einzelne Bescheinigungen im Sinne des § 7 EG VOL/A nachzufordern. Im Sinne des Vorabauszugs sind nachfolgend die verlangten Eigenerklärungen wiedergegeben: Ich/ wir erkläre (n) hiermit, dass der den Vergabeunterlagen beigefügte Vertrag vollständig bei Zuschlagserteilung anerkannt wird und nicht mehr verhandelbar ist, dass das Vertragsverhältnis durch Zuschlagserteilung zustande kommt und nachträglich durch privatrechtliche Beurkundung nur zu dokumentieren ist, dass ich/wir die Vergabeunterlagen vollständig erhalten habe(n), dass meine/unsere Rückfragen mit ausreichender Klarheit beantwortet wurden, dass mir/ uns die Gelegenheit gegeben war, die örtlichen Verhältnisse im Entsorgungsgebiet und die Entsorgungseinrichtungen kennen zu lernen, dass keiner der in § 6 EG Abs. 4 VOL/A genannten Ausschlussgründe vorliegt, einem Verstoß gegen die dort genannten Straftatbestände stehen für ausländische Bieter Verstöße gegen entsprechende Straftatnormen anderer Staaten gleich, dass keiner der in § 6 EG Abs. 6 VOL/A genannten Ausschlussgründe vorliegt und dass ein ausländischer Bieter sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit dem Verfahren gemäß § 6 EG Abs. 6 VOL/A vergleichbar sind, dass mein/unser Angebot ohne Preisabsprache zustande gekommen ist, dass ich/ wir über die im beiliegenden Vertrag geforderten Versicherungen verfüge(n) oder im Falle des Zuschlags diese vor Vertragsbeginn erweitern bzw. neu abschließen werde(n), dass ich/ wir im Falle der Beauftragung eine Sicherheit für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung einschließlich Abrechnung, Gewährleistung und Schadensersatz sowie Erstattung von Überzahlungen gemäß den vertraglichen Regelungen stellen und über die Vertragslaufzeit in Höhe von 5 % der jährlichen Nettoauftragssumme gem. den Wertmengengerüsten der Preisblätter aufrecht werde(n). Die Sicherheit kann erbracht werden durch Übergabe der Bürgschaftserklärung eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstituts gemäß beiliegenden Muster (Formblatt E). Die Sicherheit ist spätestens 14 Tage nach Erteilung des Zuschlags im Vergabeverfahren zu leisten: dass ich/ wir uns verpflichten, die Bestimmungen des Rheinlandpfälzischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (LTTG) wie in Anlage 1 zu Formblatt A (Verpflichtungserklärung zur Eigenerklärung über die Einhaltung der Bestimmungen im Hinblick auf die Bestimmungen des Rheinlandpfälzischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes) ausgeführt einzuhalten. Bitte reichen Sie, insbesondere zur Prüfung der Unterschriftsberechtigung, einen Nachweis über die Eintragung Ihres Unternehmens in das Handels- bzw. Firmenregister in Kopie ein (nicht älter als drei Monate) Maßgeblich ist insoweit jeweils der Tag des Endes der Angebotsfrist.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zum Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit muss der Bieter die nachfolgend aufgeführten Unterlagen als Eigenerklärungen zusammen mit dem Angebot einreichen. -Erklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (für diese Angabe ist das Formblatt C zu verwenden) -Aktuelle Bankenerklärung (nicht älter als ein Jahr) im Sinne des § 7 EG Abs. 2 lit. a VOL/A. Die Bankerklärung muss Rückschlüsse auf die Bonität des Bieters zulassen und Vorlage eines externen Ratingergebnisses (nicht älter als 1 Jahr). Liegt kein externes Ratingergebnis vor, muss der Bieter eine Liste mit allen Banken vorlegen, zu denen Geschäftsbeziehungen bestehen. Solche Banken, gegenüber denen der Bieter Kreditverpflichtungen hat, sind besonders kenntlich zu machen. Von Banken, gegenüber denen der Bieter Kreditverpflichtungen hat, ist ein bankeninternes Rating (nicht älter als 1 Jahr) vorzulegen. Kann von Banken, gegenüber denen der Bieter Kreditverpflichtungen hat, kein bankeninternes Rating vorgelegt werden, so ist eine entsprechende Bankerklärung im Sinne des § 7 EG Abs. 2 lit. a vorzulegen, in der zusätzlich vermerkt wird, dass dem Bieter ein Ratingergebnis nicht zur Verfügung gestellt wird. Sofern deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem der Bieter ansässig ist, vorgeschrieben ist, sind zusätzlich die Bilanzen oder Bilanzauszüge der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre beizufügen. Ist der Bieter nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem er ansässig ist, nicht zur Veröffentlichung verpflichtet und legt daher die entsprechenden Unterlagen nicht vor, hat er die Gründe anzugeben, warum er zu einer Veröffentlichung nicht verpflichtet ist. Für den Fall, dass ein Bieter keinerlei Verpflichtungen gegenüber einer Bank hat, hat der Bieter die Bilanzen oder Bilanzauszüge der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre beizufügen. Ist der Bieter nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem er ansässig ist, nicht zur Veröffentlichung verpflichtet und legt daher die entsprechenden Unterlagen nicht vor, hat er die Gründe anzugeben warum er zu einer Veröffentlichung nicht verpflichtet ist. Eigenerklärungen gem. Formblatt A: - dass mein/unser Unternehmen über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft verfügt (nicht älter als 3 Monate), dass mein/unser Unternehmen über das Vorhandensein einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Schadensfall von EUR 2,5 Mio. für Personenschäden und EUR 1 Mio. für Sachschäden verfügt. Eigenerklärungen gemäß Anlage 2 zu Formblatt A: Ich/ wir erkläre (n) hiermit, -dass über mein/unser Vermögen ein Insolvenzverfahren weder eröffnet noch die Voreröffnung beantragt worden ist und dass im Zeitpunkt der Angebotsabgabe kein Insolvenzgrund besteht, -dass mein/unser Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. Eigenerklärungen gemäß Formblatt G über das Nichtbestehen spekulativer Geschäfte.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Weiter werden in dem den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt D folgende Angaben als Eigenerklärungen gefordert: Angaben über die personelle und sachliche Ausstattung des Unternehmens; Angaben zu den geplanten Entsorgungswegen Angaben über Kapazitätsausstattung (Personal, Fahrzeuge) sowie Leistungskennzahlen in Bezug auf die zu erbringende Leistung.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
AWB/ 704-560
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
2.8.2013 - 12:00 Kostenpflichtige Unterlagen: ja Preis: 25 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Bitte zahlen Sie die Summe auf das Konto des Abfallwirtschaftsbetriebs bei der Sparkasse Worms-Alzey-Ried ((Konto-Nr. 2022002, BLZ 55350010 bzw. IBAN DE16553500100002022002, BIC MALADE51WOR) oder bei der Volksbank Alzey-Worms eG (Konto-Nr. 20795700, BLZ 55091200 bzw. IBAN DE58550912000020795700, BIC GENODE61AZY) unter den Angabe des Verwendungszweckes "Ausschreibung Wertstoffhöfe Lk Az-Wo" ein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
8.8.2013 - 11:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: 31.12.2013
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 8.8.2013 - 11:30 Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.de Telefon: +49 6131162234 Internet-Adresse: http://www.mwvlw.rlp.de Fax: +49 6131162113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 101a und 107 Abs. 3 GWB bleiben unberührt. Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist auch vor wirksamer Zuschlagserteilung unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden und soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Vergabeprüfstelle bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier Kurfürstliches Palais Willi-Brandt-Platz 3 54290 Trier DEUTSCHLAND E-Mail: vergabepruefstelle@add.rlp.de Telefon: +49 6519494511 Internet-Adresse: http://www.add.rlp.de Fax: +49 6519494170
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
19.6.2013
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