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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen in Rosenhof (ID:6264769)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
DTAD-ID:
6264769
Region:
55543 Rosenhof
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
22.06.2011
Frist Vergabeunterlagen:
11.08.2011
Frist Angebotsabgabe:
17.08.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Nachprüfungsstelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Entsorgung der Restsperrmüll-/Kunststofffraktion sowie Vermarktung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) aus dem Landkreis Bad Kreuznach. Los 1: Containergestellung sowie Transport und Entsorgung der Restsperrmüll-/ Kunststofffraktion im Landkreis Bad Kreuznach. Los 2: Übernahme und Vermarktung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) aus dem Landkreis Bad Kreuznach.
Kategorien:
Müllbehandlung, Recyclingdienste, Sonstige Dienstleistungen, Dienstleistungen in der Abwasserbeseitigung, Müllentsorgung
CPV-Codes:
Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle , Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen , Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen , Recycling von Siedlungsabfällen , Transport von Haushaltsabfällen
Vergabe in Losen:
Ja
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  195054-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Bad Kreuznach - Eigenbetrieb des Landkreises Bad Kreuznach - Salinenstraße 47 z. H. Herrn Jochen Franke 55543 Bad Kreuznach DEUTSCHLAND Tel. +49 671803-1930 E-Mail: jochen.franke@kreis-badkreuznach.de Fax +49 671803-1939 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.kreis-badkreuznach.de Weitere Auskünfte erteilen: Ökon Management GmbH Willy-Brandt-Platz 6 z. H. Herrn Martin Adams/Herrn Michael Helmes 68161 Mannheim DEUTSCHLAND Tel. +49 6215959512 E-Mail: adams@oekon-gmbh.de Fax +49 6215959511 Internet: www.oekon-gmbh.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Ökon Management GmbH Willy-Brandt-Platz 6 z. H. Herrn Martin Adams/Herrn Michael Helmes 68161 Mannheim DEUTSCHLAND Tel. +49 6215959512 E-Mail: adams@oekon-gmbh.de Fax +49 6215959511 Internet: www.oekon-gmbh.de Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Ökon Management GmbH Willy-Brandt-Platz 6 z. H. Herrn Martin Adams/Herrn Michael Helmes 68161 Mannheim DEUTSCHLAND Tel. +49 6215959512 E-Mail: adams@oekon-gmbh.de Fax +49 6215959511 Internet: www.oekon-gmbh.de
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Regional- oder Lokalbehörde Umwelt Sonstiges Entsorgung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Entsorgung der Restsperrmüll-/Kunststofffraktion sowie Vermarktung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) aus dem Landkreis Bad Kreuznach.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 16 Hauptort der Dienstleistung Landkreis Bad Kreuznach. NUTS-Code DEB14
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Los 1: Containergestellung sowie Transport und Entsorgung der Restsperrmüll-/ Kunststofffraktion im Landkreis Bad Kreuznach. Los 2: Übernahme und Vermarktung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) aus dem Landkreis Bad Kreuznach.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90500000, 90510000, 90512000, 90513000, 90514000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein
II.1.8) Aufteilung in Lose
Ja sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Los 1: Containergestellung sowie Transport und Entsorgung der Restsperrmüll-/ Kunststofffraktion aus dem Landkreis Bad Kreuznach in einem Umfang von ca. 3 484 Mg pro Jahr. Los 2: Vermarktung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) aus dem Landkreis Bad Kreuznach in einem Umfang von ca. 14 000 Mg pro Jahr.
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber kann durch einseitige schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer, die bis 3 Monate vor Vertragsende zugegangen sein muss, den Vertrag zu Los 1 zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen verlängern (Verlängerungsoption). Die Beauftragung für die Leistungen des Los 1 endet somit spätestens zum 31.12.2017. Der Auftraggeber kann durch einseitige schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftargnehmer, die bis 3 Monate vor Vertragsende zugegangen sein muss, den Vertrag zu Los 2 einmalig um ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen verlängern (Verlängerungsoption). Die Beauftragung für die Leistungen des Los 2 endet somit spätestens zum 31.12.2013.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.1.2012. Ende: 31.12.2015 ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-Nr.: 1 BEZEICHNUNG: Containergestellung sowie Transport und Entsorgung der Restsperrmüll-/ Kunststofffraktion im Landkreis Bad Kreuznach
1) KURZE BESCHREIBUNG
Containergestellung sowie Transport und Entsorgung der Restsperrmüll-/ Kunststofffraktion aus dem Landkreis Bad Kreuznach in einem Umfang von ca. 3 484 Mg pro Jahr.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
90500000, 90510000, 90512000, 90513000, 90514000
3) MENGE ODER UMFANG
Containergestellung sowie Transport und Entsorgung der Restsperrmüll-/ Kunststofffraktion aus dem Landkreis Bad Kreuznach in einem Umfang von ca. 3 484 Mg pro Jahr.
4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES
AUFTRAGS Beginn: 1.1.2012. Ende: 31.12.2015 LOS-Nr.: 2 BEZEICHNUNG: Vermarktung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) aus dem Landkreis Bad Kreuznach
1) KURZE BESCHREIBUNG
Übernahme und Vermarktung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) aus dem Landkreis Bad Kreuznach in einem Umfang von ca. 14 000 Mg pro Jahr.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
90500000, 90510000, 90512000, 90513000, 90514000
3) MENGE ODER UMFANG
Übernahme und Vermarktung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) aus dem Landkreis Bad Kreuznach in einem Umfang von ca. 14 000 Mg pro Jahr.
4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES
AUFTRAGS Beginn: 1.1.2012. Ende: 31.12.2012 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Der Auftragnehmer hat in Bezug auf die Ausführung der Leistungen des Los 1 eine Sicherheit für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung einschließlich Abrechnung, Gewährleistung und Schadensersatz sowie Erstattung von Überzahlungen in Höhe von 5 % der Nettoauftragssumme p.a. zu leisten und über die Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten. Die Sicherheit kann erbracht werden durch Übergabe der Bürgschaftserklärung eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes gemäß dem den Vergabeunterlagen beiliegenden Muster oder durch Einzahlung der Bietsicherheit in entsprechender Höhe auf einem hierfür einzurichtenden Sonderkonto des Auftraggeber. Der Auftragnehmer hat in Bezug auf die Ausführung der Leistungen des Los 2 eine Sicherheit für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung einschließlich Abrechnung, Gewährleistung und Schadensersatz sowie Erstattung von Überzahlungen in Höhe von 150 000 EUR zu leisten und über die Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten. Die Sicherheit kann erbracht werden durch Übergabe der Bürgschaftserklärung eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes gemäß dem den Vergabeunterlagen als Anlage zu Formblatt A beiliegenden Muster. Die Sicherheit ist spätestens 14 Tage nach Erteilung des Zuschlags im Vergabeverfahren zu leisten. Die Sicherheit kann erbracht werden durch Übergabe der Bürgschaftserklärung eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes gemäß dem den Vergabeunterlagen beiliegenden Muster oder durch Einzahlung der Bietsicherheit in entsprechender Höhe auf einem hierfür einzurichtenden Sonderkonto des Auftraggeber. Der Auftraggeber wird die Bürgschaftsurkunde spätestens 3 Monate nach Vertragsende herausgeben, sofern der Sicherungszweck nach Satz 1 erfüllt ist.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Die Zahlungsbedingungen ergeben sich aus den den Vergabeunterlagen beigefügten Verträgen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja Zur Beurteilung der Fachkunde und Leistungsfähigkeit der Bieter für das Los 1 fordert der Auftraggeber mindestens: — Vorlage der Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 52 Absatz 1 KrW-/AbfG bzgl. der ausgeschriebenen Abfallart oder eines gleichwertigen Nachweises. Oder. — Vorlage eines branchenbezogenen QM-Zertifizierungsnachweises nach DIN EN ISO 9000-1 einer nach EN 45000 zertifizierten Stelle oder gleichwertig. Und. — Angabe von Referenzen für die Entsorgung von Restsperrmüll mit folgendem Mindestumfang: Der Bieter muss nachweisen, dass er in den letzten 5 vergangenen Jahren mindestens 10 000 Mg Restsperrmüll entsorgt hat, — Die Entsorgungsanlage(n) ist/sind im Angebot zu benennen und zu beschreiben. Ebenso hat der Bieter, wenn er nicht selbst Betreiber der Anlage ist, das von ihm zur Verfügung stehende Kontingent durch entsprechende unwiderrufliche Nutzungsnachweise in Form einer verbindlichen Zusage für den Fall der Beauftragung bereits im Angebot nachzuweisen. Im Formblatt C ist ein Mustertext für diese Erklärung aufgeführt. Die vom Bieter mit dem Angebot vorzulegende Erklärung muss die Mindestinhalte dieses Mustertextes enthalten. Der Nachweis der Anlagenverfügbarkeit ist vom Bieter nicht zu führen, wenn er Eigentümer oder Betreiber der angebotenen Anlage ist. In diesem Fall muss im Angebot jedoch ausdrücklich bestätigt werden, dass die notwendige Kapazität in Umfang und Dauer in der Anlage tatsächlich zu Verfügung steht. Zur Beurteilung der Fachkunde der Bieter für das Los 2 fordert der Auftraggeber: — Vorlage der Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 52 Absatz 1 KrW-/AbfG bzgl. der ausgeschriebenen Abfallart oder eines gleichwertigen Nachweises. Oder. — Vorlage eines branchenbezogenen QM-Zertifizierungsnachweises nach DIN EN ISO 9000-1 einer nach EN 45000 zertifizierten Stelle oder eines gleichwertigen Nachweises. Und. — Angabe von Referenzen für die PPK-Vermarktung mit folgendem Mindestumfang: Der Bieter muss nachweisen, dass er in den letzten 5 vergangenen Jahren mindestens 40 000 Mg PPK vermarktet hat. Sofern Sie noch nicht oder nicht über hinreichende Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen abfallwirtschaftlichen Leistungen verfügen, können Sie weitere Angaben machen, warum Sie sich/Ihr Unternehmen für ausreichend fachkundig und leistungsfähig für die Erbringung der abgefragten Leistungen halten. Bitte schildern Sie dies ausführlich, da Sie mit Ihren Angaben Ihre Fachkunde nachweisen müssen. Sie können daher auch als Anlage weitere geeignete Unterlagen, Bescheinigungen etc. einreichen. Es sollten dann die für die Durchführung des Auftrags verantwortlichen Personen über persönliche Referenzen verfügen, die die Referenzen des Bieters zu ergänzen oder zu ersetzen geeignet sind, es sei denn die Fachkunde ergibt sich aus anderen unternehmensbezogenen Angaben zur Fachkunde und Leistungsfähigkeit. Weiter ist vorzulegen: — Urkalkulation in verschlossenem Umschlag.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Beurteilung der Zuverlässigkeit der Bieter dienen dem Auftraggeber die im Formblatt A enthaltenen Eigenerklärungen. In Zweifelsfällen behält sich der Auftraggeber vor, einzelne Bescheinigungen im Sinne des § 7 Absätze 5, 6 und 7 VOL/A-EG nachzufordern. Im Sinne eines Vorabauszugs sind nachfolgend die verlangten Eigenerklärungen wiedergegeben: Ich/wir erkläre(n) hiermit, — dass der/die den Vergabeunterlagen beigefügte/n Vertrag/Verträge vollständig bei Zuschlagserteilung anerkannt wird und nicht mehr verhandelbar ist/sind, — dass das Vertragsverhältnis durch Zuschlagserteilung zustande kommt und nachträglich durch privatrechtliche Beurkundung nur zu dokumentieren ist, — dass ich/wir die Vergabeunterlagen vollständig erhalten habe(n), — dass meine/unsere Rückfragen mit ausreichender Klarheit beantwortet wurden, — dass mir/uns die Gelegenheit gegeben war, die örtlichen Verhältnisse im Entsorgungsgebiet und die abfallwirtschaftlichen Einrichtungen kennen zu lernen, — dass keiner der in § 6 Abs. 4 VOL/A-EG genannten Ausschlussgründe vorliegt, einem Verstoß gegen die dort genannten Straftatbestände stehen für ausländische Bieter Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten gleich, — dass keiner der in § 6 Abs. 6 VOL/A-EG genannten Ausschlussgründe vorliegt und dass ein ausländischer Bieter sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den Verfahren gemäß § 6 Abs. 6 VOL/A-EG vergleichbar sind, — dass mein/unser Angebot ohne Preisabsprache zustande gekommen ist, — dass ich/wir über die im beiliegenden Vertrag geforderten Versicherungen verfüge/n oder im Falle des Zuschlags diese vor Vertragsbeginn erweitern bzw. neu abschließen werde/n, — dass ich/wir im Falle der Beauftragung eine Sicherheit für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung einschließlich Abrechnung, Gewährleistung und Schadensersatz sowie Erstattung von Überzahlungen gemäß den vertraglichen Regelungen stellen und über die Vertragslaufzeit aufrechterhalten werde(n). Die Sicherheit kann erbracht werden durch Übergabe der Bürgschaftserklärung eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstituts gemäß beiliegendem Muster (Anlage zu Formblatt A). Die Sicherheit ist spätestens 14 Tage nach Erteilung des Zuschlags im Vergabeverfahren zu leisten, — dass ich/wir unseren Beschäftigten bei der Ausführung der Leistung gem. § 4 Abs. 1 des Landesgesetzes zur Schaffung tariftreuerechtlicher Regelungen (LTTG) ein Entgelt zahlen werden, das in Höhe und Modalitäten mindestens den Vorgaben desjenigen Tarifvertrages entspricht, an den ich/wir aufgrund des Arbeitnehmerentsendegesetzes gebunden bin/sind. Bitte reichen Sie, insbesondere zur Prüfung der Unterschriftsberechtigung, einen Nachweis über die Eintragung Ihres Unternehmens in das Handels- bzw. Firmenregister in Kopie ein (nicht älter als 3 Monate). Maßgeblich ist insoweit jeweils der Tag der Veröffentlichung im EU-Amtsblatt.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Prüfung der finanziellen Leistungsfähigkeit sind die nachfolgend aufgeführten Unterlagen durch den Bieter einzureichen: — Vorlage eines externen Ratingergebnisses, — Liegt kein externes Ratingergebnis vor, dann muss der Bieter eine Liste mit allen Banken vorlegen, zu denen Geschäftsbeziehungen bestehen. Solche Banken, gegenüber denen der Bieter Kreditverpflichtungen hat, sind in der Liste besonders kenntlich zu machen, — Von Banken, gegenüber denen der Bieter Kreditverpflichtungen hat, ist ein bankinternes Rating vorzulegen, — Wird nicht von allen Banken, gegenüber denen der Bieter Kreditverpflichtungen hat, ein bankinternes Rating vorgelegt, weil die Bank das bankinterne Rating nicht herausgibt, so ist ersatzweise eine Bankerklärung im Sinne des § 7 Abs. 2 a) VOL/A-EG der betreffenden Bank vorzulegen, in der zusätzlich vermerkt wird, dass dem Bieter ein Ratingergebnis nicht zur Verfügung gestellt wird. Die Bankauskunft muss Angaben über die Bonität des Bieters enthalten. Sofern deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem der Bieter ansässig ist, vorgeschrieben ist, sind zusätzlich die vollständigen Bilanzen der jüngsten 3 Geschäftsjahre, für die eine testierte Bilanz zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe vorliegt, beizufügen. Liegt für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr noch keine testierte Bilanz vor, so ist für dieses jüngste abgelaufene Geschäftsjahr zusätzlich zur Vorlage der Bilanzen gem. Satz 1 eine vorläufige Bilanz einzureichen. Liegt auch eine vorläufige Bilanz für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr nicht vor, ist für dieses abgelaufene Geschäftsjahr eine betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) vorzulegen. Ist der Bieter nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem er ansässig ist, nicht zur Veröffentlichung verpflichtet und legt daher die entsprechenden Unterlagen nicht vor, hat er die Gründe anzugeben, warum er zu einer Veröffentlichung nicht verpflichtet ist, — Für den Fall, dass ein Bieter keinerlei Kreditverpflichtungen gegenüber einer Bank hat, hat der Bieter die vollständigen Bilanzen der jüngsten 3 Geschäftsjahre, für die eine testierte Bilanz zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe vorliegt, beizufügen. Liegt für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr noch keine testierte Bilanz vor, so ist für dieses jüngste abgelaufene Geschäftsjahr zusätzlich zur Vorlage der Bilanzen gem. Satz 1 eine vorläufige Bilanz einzureichen. Liegt auch eine vorläufige Bilanz für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr nicht vor, ist für dieses abgelaufene Geschäftsjahr eine betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) vorzulegen. Ist der Bieter nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem er ansässig ist, nicht zur Veröffentlichung verpflichtet und legt daher die entsprechenden Unterlagen nicht vor, hat er die Gründe anzugeben, warum er zu einer Veröffentlichung nicht verpflichtet ist. Weiter sind im den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt C anzugeben: — Gesamtumsätze sowie Umsätze bezogen auf abfallwirtschaftliche Leistungen für die Jahre 2008 bis 2010.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Weiter werden in dem den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt C folgende Angaben gefordert: — Angaben über sachliche und personelle Ausstattung des Unternehmens, — Angaben zum Realisierungskonzept in Bezug auf den den Transport und die Entsorgung von Restsperrmüll, — Angaben zum Realisierungskonzept in Bezug auf die Übernahme und Verwertung von PPK.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
11.8.2011 - 12:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Preis 70,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Bitte zahlen Sie 70,00 EUR auf das Konto der Ökon Management GmbH, Kto.-Nr.: 14391606 bei der Volksbank Worms (BLZ: 55390000) unter Angabe des Verwendungszwecks "Ausschreibung Sperrmüll und PPK Landkreis Bad Kreuznach" ein. Eine Rechnung mit MwSt.-Ausweis erhalten Sie zusammen mit den Vergabeunterlagen übersandt. Eine Rückerstattung des Geldbetrages erfolgt nicht.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
17.8.2011 - 10:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 31.12.2011
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 17.8.2011 - 10:30 Ort Die Öffnung der Angebote findet am Einreichungsort statt. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern im Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Tel. +49 6131162234 Internet: http://www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer/ Fax +49 6131162113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisung einer Rüge, der mit der Rüge geltend gemachte Vergaberechtsverstoß mit einem Nachprüfungsverfahren beiderzuständigen Vergabekammer weiterverfolgt werden muss, da ansonsten gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insoweit Rügepräklusion eintritt.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
20.6.2011
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