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Ausschreibung - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen in Valwig (ID:6126611)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
DTAD-ID:
6126611
Region:
56812 Valwig
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
05.05.2011
Frist Vergabeunterlagen:
20.06.2011
Frist Angebotsabgabe:
27.06.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Nachprüfungsstelle:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Grünabfallentsorgung - Ausschreibung 2011. Verwertung von Grünabfällen (AVV200201) aus Haushalten, einschl. Bereitstellung geeigneter Sammelfahrzeuge und Schredderanlagen, Betrieb von Sammelstellen und landwirtschaftliche Verwertung. Einmalige Einsammlung von Grünabfall im Januar des Auftragsjahres.
Kategorien:
Dienstleistungen in der Abwasserbeseitigung, Müllentsorgung
CPV-Codes:
Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  141643-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Kreisverwaltung Cochem-Zell - Abfallwirtschaft Postfach 1320 z. H. Herrn Nalbach 56803 Cochem DEUTSCHLAND Tel. +49 267161164 E-Mail: abfallwirtschaft@cochem-zell.de Fax +49 2671615164 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.cochem-zell.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Einrichtung des öffentlichen Rechts Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Grünabfallentsorgung - Ausschreibung 2011.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 16 Hauptort der Dienstleistung Landkreis Cochem-Zell, Rheinland-Pfalz. NUTS-Code DEB16
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Verwertung von Grünabfällen (AVV200201) aus Haushalten, einschl. Bereitstellung geeigneter Sammelfahrzeuge und Schredderanlagen, Betrieb von Sammelstellen und landwirtschaftliche Verwertung. Einmalige Einsammlung von Grünabfall im Januar des Auftragsjahres.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90500000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Sammlung einmal im Jahr und Zerkleinerung von Grünabfällen im Landkreis Cochem-Zell; Verwertung des Grünabfalls auf landwirtschaftlichen Flächen im Landkreis Cochem-Zell; Bereitstellung und Betrieb von 20 Grünabfallannahmestellen.
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Vertragsverlängerung um 1 Jahr vom 1.1.2013 bis 31.12.2013. voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten 9 (ab Auftragsvergabe) Zahl der möglichen Verlängerungen 1 voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgeverträge bei verlängerbaren Liefer- oder Dienstleistungsaufträgen: in Monaten 12 (ab Auftragsvergabe)
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.1.2012. Ende: 31.12.2012 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Sicherheitsleistung für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtung in Form einer selbstschuldnerischen Bürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Rechnungslegung. Weitere Einzelheiten siehe Ausschreibungsunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Folgende Unterlagen sind vom Bieter mit seinem Angebot vorzulegen: a) Eigenerklärung des Bieters über das Nichtvorliegen der in § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A genannten Tatbestände; b) Eigenerklärung des Bieters, ob und seit wann sein Unternehmen im Handelsregister eingetragen ist; c) Eigenerklärung des Bieters, ob er Mitglied einer Berufsgenossenschaft (Name und Sitz der Berufsgenossenschaft) ist und ob er die fälligen Mitgliedsbeiträge an die Berufsgenossenschaft entrichtet hat. 2. Folgende Unterlagen können vom AG jederzeit nachgefordert werden (auch vor Zuschlagserteilung) und sind dann vom Bieter/AN unverzüglich vorzulegen: a) Beglaubigter Auszug aus dem Handelsregister, aus dem sich die Eintragung des Bieters ergibt; b) Bescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft im Original, aus der sich ergibt, dass der Bieter Mitglied der Berufsgenossenschaft ist und die fälligen Mitgliedsbeiträge gezahlt hat; c) Alle unter Abs. 1 und 2 genannten Erklärungen und Nachweise für etwaig eingesetzte Nachunternehmer. 3. Bieter aus EU-Ländern, in denen die geforderten Nachweise nicht erteilt werden, haben gleichwertige Nachweise zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine amtlich anerkannte Übersetzung beizufügen, 4. Beizubringende Nachweise dürfen zum Zeitpunkt der Vorlage nicht älter als 3 Monate sein, 5. Bietergemeinschaften müssen für deren Zuverlässigkeit für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die entsprechenden Nachweise führen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Folgende Unterlagen können vom AG jederzeit nachgefordert werden (auch vor Zuschlagserteilung) und sind dann vom Bieter/AN unverzüglich vorzulegen: a) Versicherungsnachweis über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Sachschäden und 2 000 000 EUR für Personenschäden; b) Bescheinigung des zuständigen Finanzamts im Orginal, aus der sich ergibt, dass der Bieter alle gegen ihn festgesetzten und fälligen Steuern entrichtet hat; c) Bescheinigung der Einzugstelle für Sozialversicherungsbeiträge im Original, aus der sich ergibt, dass die fälligen Sozialversicherungsbeiträge für die Arbeitnehmer des Bieters entrichtet wurden; d) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters und den Umsatz bezüglich vergleichbarer Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2008, 2009, 2010); e) Alle unter Abs. 1 und 2 genannten Erklärungen und Nachweise für etwaig eingesetzte Nachunternehmer. 2. Bieter aus EU-Ländern, in denen die geforderten Nachweise nicht erteilt werden, haben gleichwertige Nachweise zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine amtlich anerkannte Übersetzung beizufügen, 3. Beizubringende Erklärungen und Nachweise dürfen zum Zeitpunkt der Vorlage nicht älter als 3 Monate sein, 4. Bietergemeinschaften müssen für deren Zuverlässigkeit für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die entsprechenden Nachweise führen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Folgende Unterlagen sind vom Bieter mit seinem Angebot vorzulegen: a) Erklärung zu verfügbaren Zwischenlagerplätzen für den Auftragszeitraum: — ausgefülltes Formblatt nach Anlage 2.1 mit Eigenerklärung des Bieters zu verfügbaren Zwischenlagerplätzen (20 Stück; Mindestgröße jeweils 200 m²) für Grünabfälle zur Zerkleinerung sowie Angabe der Gemarkung, des Flurs/Flurstücks sowie der Größe, — Soweit sich die Grundstücke nicht im Eigentum und Besitz des Bieters befindet (z.B. Mitgesellschafter einer Betreibergesellschaft), Erklärungen des Bieters zum rechtlichen und tatsächlichen Zugriff auf die Zwischenlagerplätze, — Soweit eine öffentlich-rechtliche Genehmigung für den Zwischenlagerplatz erforderlich ist, ist diese bis zum 31.12.2011 nachzuweisen. b) Erklärung zu verfügbaren landwirtschaftlichen Flächen im Landkreis Cochem-Zell für den Auftragszeitraum: — ausgefülltes Formblatt nach Anlage 2.2 mit Eigenerklärung des Bieters zu rechtlich und tatsächlich verfügbaren landwirtschaftlichen Flächen (insgesamt mind. 100 ha) für Grünabfälle zur Zerkleinerung sowie Angabe der Gemarkung, des Flurs/Flurstücks sowie der Größe. Die zur Auftragserfüllung notwendigen restlichen 190 ha sind im Falle einer Auftragserteilung, spätestens bis zum 31.12.2011 nachzuweisen, — Soweit sich die Grundstücke nicht im Eigentum und Besitz des Bieters befinden (z.B. Mitgesellschafter einer Betreibergesellschaft), Erklärungen des Bieters zum rechtlichen und tatsächlichen Zugriff auf die landwirtschaftlichen Flächen. 2. Folgende Unterlagen können vom AG vor Zuschlagserteilung nachgefordert werden und sind dann vom Bieter unverzüglich vorzulegen: a) Nachweise im Original oder öffentlich beglaubigte Kopie über verfügbare Zwischenlagerplätze und ausreichend verfügbare landwirtschaftlich genutzte Flächen im Landkreis Cochem-Zell zur Aufbringung der Grünabfälle; b) Referenzen bezüglich der mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistung; c) Referenzen für etwaige Nachunternehmer. 3. Bieter aus EU-Ländern, in denen die geforderten Nachweise nicht erteilt werden, haben gleichwertige Nachweise zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine amtlich anerkannte Übersetzung beizufügen, 4. Beizubringende Erklärungen und Nachweise führen zum Zeitpunkt der Vorlage nicht älter als 3 Monate sein, 5. Bietergemeinschaften müssen für deren Zuverlässigkeit für jedes Mitglied der Bietergemeinschaften die entsprechenden Nachweise vorlegen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit (z.B. Referenzen, technische Ausrüstung) reicht es aus, wenn diese für die Bietergemeinschaft insgesamt nachgewiesen wird, d. h. hier werden die vorgelegten Nachweise der einzelnen Mitglieder in der Summe bewertet, 6. Der Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Er muss in diesem Fall dem AG nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen (analog § 7 EG Abs. 9 VOL/A 2009) jederzeit nach Aufforderung durch den AG vom Bieter vorzulegen ist.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
20.6.2011 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Preis 20,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Zusendung eines Verrechnungsschecks an die oben angegebene Stelle, bei Postversand zzgl. 3,00 EUR Portokosten.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
27.6.2011 - 10:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 30.9.2012
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 27.6.2011 - 10:00 Ort Kreisverwaltung Cochem-Zell, Enderplatz 2, 56812 Cochem, DEUTSCHLAND. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Rheinland-Pfalz Stiftstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel. +49 6131162234
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der zuvor benannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach § 101a GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Der Antrag ist auch vor wirksamer Zuschlagserteilung unzulässig, soweit: — der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, — mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
2.5.2011
DTAD
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