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Ausschreibung - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen in Michelbach (ID:6366835)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
DTAD-ID:
6366835
Region:
57610 Michelbach
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
27.07.2011
Frist Vergabeunterlagen:
07.09.2011
Frist Angebotsabgabe:
13.09.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Auftraggeber:
Nachprüfungsstelle:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Übernahme und Verwertung von Bioabfällen aus dem Landkreis Altenkirchen. Übernahme, Nachtransport und Verwertung von Bioabfällen ab Station in 56412 Boden.
Kategorien:
Müllbehandlung, Recyclingdienste, Sonstige Dienstleistungen, Dienstleistungen in der Abwasserbeseitigung, Müllentsorgung
CPV-Codes:
Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle , Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen , Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen , Recycling von Siedlungsabfällen , Transport von Haushaltsabfällen
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  236000-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
AWB Abfallwirtschaftsbetrieb Eigenbetrieb des Landkreises Altenkirchen Parkstraße 8 z. H. Herrn Peter Benner 57610 Altenkirchen DEUTSCHLAND Tel. +49 268181-3015 E-Mail: peter.benner@awb-kreis-ak.de Fax +49 268181-3000 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.awb-kreis-ak.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Regional- oder Lokalbehörde Umwelt Sonstiges Entsorgung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Übernahme und Verwertung von Bioabfällen aus dem Landkreis Altenkirchen.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 16 Hauptort der Dienstleistung Landkreis Altenkirchen. NUTS-Code DEB13
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Übernahme, Nachtransport und Verwertung von Bioabfällen ab Station in 56412 Boden.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90500000, 90510000, 90512000, 90513000, 90514000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Übernahme, Nachtransport und Verwertung von ca.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.7.2012. Ende: 31.12.2015 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Der Auftragnehmer hat eine Sicherheit für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung einschließlich Abrechnung, Gewährleistung und Schadensersatz sowie Erstattung von Überzahlungen in Höhe von 5 % der Nettoauftragssumme p.a. gem. den Wertungsmengengerüsten des Preisblattes zu leisten und über die Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten. Die Sicherheit kann erbracht werden durch Übergabe der Bürgschaftserklärung eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitut gemäß dem den Vergabeunterlagen als Anlage zu Formblatt A beiliegenden Muster oder durch Einzahlung der Bietsicherheit in entsprechender Höhe auf einem hierfür einzurichtenden Sonderkonto des Auftraggeber. Die Bietsicherheit wird dem Auftragnehmer 3 Monate nach Beendigung des Vertrages zurückgegeben.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Die Zahlungsbedingungen ergeben sich aus dem den Vergabeunterlagen beigefügten Vertrag.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja Zur Beurteilung der Fachkunde und Leistungsfähigkeit der Bieter fordert der Auftraggeber: — Vorlage der Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 52 Absatz 1 KrW-/AbfG des Bieters in Bezug auf die ausgeschriebene Abfallart oder eines gleichwertigen Nachweises in Kopie, und, — Angabe von Referenzen über vergleichbare für kommunale Auftraggeber erbrachte Leistungen mit folgendem Mindestumfang: die erbrachten Leistungen müssen in Bezug auf die zu übernehmende und zu verwertende Tonnage ein ähnliches Volumen (mindestens jedoch 75 % der Tonnage) aufweisen, über mindestens 3 Jahre erbracht worden sein und aus den letzten 5 Jahren stammen, wobei einzelne Referenzen in Summe betrachtet werden können, wenn die entsprechenden Aufträge zeitgleich erbracht worden sind, und, — Angaben zum Realisierungskonzept und der Anlagenverfügbarkeit gemäß Formblatt C, und, — Vorlage der Gütesicherung Gärprodukt (RAL-GZ 245) der vorgesehenen Entsorgungsanlage(n), falls eine oder mehrere Vergärungsanlagen bedient werden in Kopie oder Vorlage der Gütesicherung Kompost (RAL-GZ 251) der vorgesehenen Entsorgungsanlage(n) in Kopie, falls eine oder mehrer Kompostanlagen bedient werden. Sofern Sie noch nicht oder nicht über hinreichende Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen abfallwirtschaftlichen Leistungen verfügen, können Sie weitere Angaben machen, warum Sie sich/Ihr Unternehmen für ausreichend fachkundig und leistungsfähig für die Erbringung der abgefragten Leistungen halten. Bitte schildern Sie dies ausführlich, da Sie mit Ihren Angaben Ihre Fachkunde nachweisen müssen. Sie können daher auch als Anlage weitere geeignete Unterlagen, Bescheinigungen etc. einreichen. Es sollten dann die für die Durchführung des Auftrags verantwortlichen Personen über persönliche Referenzen verfügen, die die Referenzen des Bieters zu ergänzen oder zu ersetzen geeignet sind, es sei denn die Fachkunde ergibt sich aus anderen unternehmensbezogenen Angaben zur Fachkunde und Leistungsfähigkeit. Weiter ist vorzulegen: — Urkalkulation in verschlossenem Umschlag.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Beurteilung der Zuverlässigkeit der Bieter dienen dem Auftraggeber die im Formblatt A enthaltenen. Eigenerklärungen. In Zweifelsfällen behält sich der Auftraggeber vor, einzelne Bescheinigungen im Sinne des § 7 Absätze 5, 6 und 7 VOL/A-EG nachzufordern. Im Sinne eines Vorabauszugs sind nachfolgend die verlangten Eigenerklärungen wiedergegeben: Ich/wir erkläre(n) hiermit: — dass der den Vergabeunterlagen beigefügte Vertrag vollständig bei Zuschlagserteilung anerkannt wird und nicht mehr verhandelbar ist, — dass das Vertragsverhältnis durch Zuschlagserteilung zustande kommt und nachträglich durch privatrechtliche Beurkundung nur zu dokumentieren ist, — dass ich/wir die Vergabeunterlagen vollständig erhalten habe(n), — dass meine/unsere Rückfragen mit ausreichender Klarheit beantwortet wurden, — dass mir/uns die Gelegenheit gegeben war, die örtlichen Verhältnisse im Entsorgungsgebiet kennen zu lernen, — dass keiner der in § 6 Abs. 4 VOL/A-EG genannten Ausschlussgründe vorliegt, einem Verstoß gegen die dort genannten Straftatbestände stehen für ausländische Bieter Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten gleich, — dass keiner der in § 6 Abs. 6 VOL/A-EG genannten Ausschlussgründe vorliegt und dass ein ausländischer Bieter sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den Verfahren gemäß § 6 Abs. 6 VOL/A-EG vergleichbar sind, — dass mein/unser Angebot ohne Preisabsprache zustande gekommen ist, — dass ich/wir über die im beiliegenden Vertrag geforderten Versicherungen verfüge/n oder im Falle des Zuschlags diese vor Vertragsbeginn erweitern bzw. neu abschließen werde/n, — dass ich/wir im Falle der Beauftragung eine Sicherheit für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung einschließlich Abrechnung, Gewährleistung und Schadensersatz sowie Erstattung von Überzahlungen gemäß den vertraglichen Regelungen stellen und über die Vertragslaufzeit aufrechterhalten werde(n). Die Sicherheit kann erbracht werden durch Übergabe der Bürgschaftserklärung eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstituts gemäß beiliegendem Muster (Anlage zu Formblatt A). Die Sicherheit ist spätestens 14 Tage nach Erteilung des Zuschlags im Vergabeverfahren zu leisten, — dass ich/wir unseren Beschäftigten bei der Ausführung der Leistung gem. § 4 Abs. 1 des Landesgesetzes zur Schaffung tariftreuerechtlicher Regelungen (LTTG) ein Entgelt zahlen werden, das in Höhe und Modalitäten mindestens des Vorgaben desjenigen Tarifvertrages entspricht, an den ich/wir aufgrund des Arbeitnehmerentsendegesetzes gebunden bin/sind. Bitte reichen Sie, insbesondere zur Prüfung der Unterschriftsberechtigung, einen Nachweis über die Eintragung Ihres Unternehmens in das Handels- bzw. Firmenregister in Kopie ein (nicht älter als 3 Monate). Maßgeblich ist insoweit jeweils der Tag der Veröffentlichung im EU-Amtsblatt.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Prüfung der finanziellen Leistungsfähigkeit sind die nachfolgend aufgeführten Unterlagen durch den Bieter einzureichen: — Vorlage eines externen Ratingergebnisses, — Liegt kein externes Ratingergebnis vor, dann muss der Bieter eine Liste mit allen Banken vorlegen, zu denen Geschäftsbeziehungen bestehen. Solche Banken, gegenüber denen der Bieter Kreditverpflichtungen hat, sind in der Liste besonders kenntlich zu machen, — Von Banken, gegenüber denen der Bieter Kreditverpflichtungen hat, ist ein bankinternes Rating vorzulegen, — Wird nicht von allen Banken, gegenüber denen der Bieter Kreditverpflichtungen hat, ein bankinternes Rating vorgelegt, weil die Bank das bankinterne Rating nicht herausgibt, so ist ersatzweise eine Bankerklärung im Sinne des § 7 Abs. 2 a) VOL/A-EG der betreffenden Bank vorzulegen, in der zusätzlich vermerkt wird, dass dem Bieter ein Ratingergebnis nicht zur Verfügung gestellt wird. Die Bankauskunft muss Angaben über die Bonität des Bieters enthalten. Sofern deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem der Bieter ansässig ist, vorgeschrieben ist, sind zusätzlich die vollständigen Bilanzen der jüngsten 3 Geschäftsjahre, für die eine testierte Bilanz zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe vorliegt, beizufügen. Liegt für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr noch keine testierte Bilanz vor, so ist für dieses jüngste abgelaufene Geschäftsjahr zusätzlich zur Vorlage der Bilanzen gem. Satz 1 eine vorläufige Bilanz einzureichen. Liegt auch eine vorläufige Bilanz für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr nicht vor, ist für dieses abgelaufene Geschäftsjahr eine betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) vorzulegen. Ist der Bieter nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem er ansässig ist, nicht zur Veröffentlichung verpflichtet und legt daher die entsprechenden Unterlagen nicht vor, hat er die Gründe anzugeben, warum er zu einer Veröffentlichung nicht verpflichtet ist, — Für den Fall, dass ein Bieter keinerlei Kreditverpflichtungen gegenüber einer Bank hat, hat der Bieter die vollständigen Bilanzen der jüngsten 3 Geschäftsjahre, für die eine testierte Bilanz zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe vorliegt, beizufügen. Liegt für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr noch keine testierte Bilanz vor, so ist für dieses jüngste abgelaufene Geschäftsjahr zusätzlich zur Vorlage der Bilanzen gem. Satz 1 eine vorläufige Bilanz einzureichen. Liegt auch eine vorläufige Bilanz für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr nicht vor, ist für dieses abgelaufene Geschäftsjahr eine betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) vorzulegen. Ist der Bieter nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem er ansässig ist, nicht zur Veröffentlichung verpflichtet und legt daher die entsprechenden Unterlagen nicht vor, hat er die Gründe anzugeben, warum er zu einer Veröffentlichung nicht verpflichtet ist. Weiter sind im den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt C anzugeben: — Gesamtumsätze sowie Umsätze bezogen auf abfallwirtschaftliche Leistungen für die Jahre 2008 bis 2010.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Weiter werden in dem den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt C folgende Angaben gefordert: — Angaben über sachliche und personelle Ausstattung des Unternehmens, — Angaben zum Realisierungskonzept in Bezug auf die Übernahme und die Verwertung von Bioabfall.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 7.9.2011
- 12:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Preis 70,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Die Ausschreibungsunterlagen können beim AWB Abfallwirtschaftsbetrieb, Eigenbetrieb des Landkreises Altenkirchen, Parkstraße 8, D-57610 Altenkirchen gegen ein Entgelt in Höhe von 70,00 EUR abgeholt oder nach schriftlicher Anforderung unter Beifügung eines Verrechnungsschecks beim AWB angefordert werden. Eine Rückerstattung des Geldbetrages erfolgt nicht.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
13.9.2011 - 10:30
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 31.12.2011
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 13.9.2011 - 11:00 Ort Die Öffnung der Angebote findet am Einreichungsort statt. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern im Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Tel. +49 61311162234 Internet: http://www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer Fax +49 61311162113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisung einer Rüge, der mit der Rüge geltend gemachte Vergaberechtsverstoß mit einem Nachprüfungsverfahren bei der zuständigen Vergabekammer weiterverfolgt werden muss, da ansonsten gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insoweit Rügepräklusion eintritt.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
22.7.2011
DTAD
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