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Ausschreibung - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen in Aschaffenburg (ID:10975170)

Übersicht
DTAD-ID:
10975170
Region:
63739 Aschaffenburg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Kategorien:
Müllbehandlung, Recyclingdienste, Sonstige Dienstleistungen, Dienstleistungen in der Abwasserbeseitigung, Müllentsorgung
CPV-Codes:
Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen , Recycling von Siedlungsabfällen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Abholung von PPK an der Umschlagstelle und Verwertung/Vermarktung von ca. 15 600 Mg/a PPK. Aufgrund der derzeitigen Diskussion über den Anteil an Verpackungspapieren von Betreibern von...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
18.07.2015
Frist Vergabeunterlagen:
14.08.2015
Frist Angebotsabgabe:
14.08.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Landkreis Aschaffenburg
Bayernstr. 18
63739 Aschaffenburg
Herrn Morlok
Telefon: +49 6021394411
Fax: +49 6021394901
E-Mail: juergen.morlok@lra-ab.bayern.de
http://www.landkreis-aschaffenburg.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Verwertung/Vermarktung von ca. 15 600 Mg/a Altpapier incl. Abholung von einer Umschlagstelle in Aschaffenburg.
Abholung von PPK an der Umschlagstelle und Verwertung/Vermarktung von ca. 15 600 Mg/a PPK. Aufgrund der derzeitigen Diskussion über den Anteil an Verpackungspapieren von Betreibern von Rücknahmesystemen kann die Menge auch deutlich geringer sein.
Verwertung/Vermarktung von ca. 15 600 Mg/a PPK (Gesamtmenge). Abholung von einer Umschlagstelle in Aschaffenburg und Transport des PPK zu den Verwertungseinrichtungen des AN ist ebenfalls Leistungsbestandteil, es sei denn, dass diese Leistung teilweise oder ganz entfallen kann (Hauptangebotsalternative, siehe VI.3) dieser Veröffentlichung).

CPV-Codes: 90500000, 90514000

Erfüllungsort:
Landkreis Aschaffenburg.
Nuts-Code: DE264

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
252948-2015

Aktenzeichen:
Lk AB PPK 01/15

Vergabeunterlagen:
Preis: 35 EUR
Überweisung des Erstattungsbetrags für Verdingungsunterlagen in Höhe von 35 EUR incl. CD-R auf das Konto des Landkreises Aschaffenburg, IBAN: DE 08 7955 0000 0000 0630 16, BIC: BYLA DEM1 ASA, Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau. Nachweis der Einzahlung durch bankbestätigtem Überweisungsträger oder ähnliches. Nachweise, die per Fax oder E-Mail eingehen, werden als Einzahlungsnachweise akzeptiert. Der Betrag wird quittiert.
Hauptangebotsalternativen, die eine Direktübernahme von PPK (Übernahme des PPK an einem vom AN gestellten Ort, z. B. an der sich in Aschaffenburg befindlichen Papierfabrik der DS Smith Paper Deutschland GmbH) vorsehen, sind zugelassen.
Direktübernahme heißt hier, dass das per Papiertonne bzw. per Container und/oder Vereinssammlung erfasste Papier direkt der Anlage des AN angedient wird. Eine derartige Variante ist in Bezug auf die im Stadtgebiet befindliche Papierfabrik möglich und grundsätzlich möglich an weiteren Standorten, die sich im östlich in Aschaffenburg gelegenen Gewerbegebiet oder dem angrenzenden Gewerbegebiet von Goldbach befinden.
Hier ist es dem AG möglich, seine Auftragnehmer (bzw. die Vereine) anzuweisen, dass diese den entsprechenden Standort anfahren, ohne dass sich die Logistik bzw. die entsprechenden Leistungspreise ändern.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 19 EG Abs. 3 lit. a) VOL/A Angebote, die nicht die geforderten Angaben und Erklärungen enthalten, ausgeschlossen werden können. Die Bieter können nicht darauf vertrauen, dass fehlende Angaben und Erklärungen vom Auftraggeber nachgefordert werden. Fordert jedoch der Auftraggeber fehlende Angaben und Erklärungen nach – was er sich vorbehält – und liefert der Bieter diese nicht binnen der von dem Auftraggeber gesetzten Frist ordnungsgemäß und vollständig ab, wird das Angebot ausgeschlossen.

Termine & Fristen
Unterlagen:
14.08.2015 - 10:00 Uhr

Angebotsfrist:
14.08.2015 - 11:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.01.2016 - 31.12.2017

Bindefrist:
26.10.2015

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
130 000 EUR.

Zahlung:
Der AN entrichtet die Vergütungszahlungen für das PPK an den AG über die übernommenen Mengen des jeweiligen Vormonats im aktuellen Monat binnen der in den Verdingungsunterlagen genannten Frist.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Abgabe von Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit gemäß Angebotsschreiben (Beilage der Verdingungsunterlagen), für Angebote mit Nachunternehmern (NU) und im Fall von Bietergemeinschaften muss jedes Unternehmen eine entsprechende Erklärung einreichen (Formular Eigenerklärung nach Angebotsschreiben auf CD-R, Beilage der Verdingungsunterlagen). Die Eigenerklärung des Bieters ist mit seiner Unterschrift unter dem Angebotsschreiben abgegeben, dieses gilt auch für Angebote von Bietergemeinschaften, wenn der Bevollmächtigte der BG unterschreibt oder die Eigenerklärung von allen Mitgliedern der BG unterschrieben ist.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens und des Umsatzes bezüglich der Verwertung/Vermarktung von PPK bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Die Angaben können gerundet angegeben werden. Dazu ist das „Formular Umsatzangaben PPK.doc“ (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R) zu verwenden.
Mindestens eine Erklärung eines in der europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers, das dem Bieter finanziell geordnete Verhältnisse bescheinigt. Der Auftraggeber behält sich bei Zweifeln an der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit vor, vom Bieter zusätzliche Nachweise zu verlangen. Auf Anforderung des Auftraggebers ist eine Erklärung eines Kreditinstituts oder Kreditversicherers vorzulegen, dass im Auftragsfall die nach Nr. III.1.1) geforderte Bürgschaft gestellt wird.
Will sich ein Bieter auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit (nicht möglich bezüglich der Zuverlässigkeit) eines anderen Unternehmens (z. B. eines konzernverbundenen Unternehmens, eines Partnerunternehmens in einer Bietergemeinschaft, eines Nachunternehmers o. ä.) berufen (Eignungsleihe), so hat er dies im Angebot darzulegen und nachzuweisen, dass ihm die entsprechenden Mittel des anderen Unternehmens bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen (vgl. § 7 EG Abs. 9 VOL/A).
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 1 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.

Technische Leistungsfähigkeit
Aktuell gültiges Zertifikat der Zertifizierung nach EfBV (§ 56 KrWG) oder ISO, für ausländische Bieter ein gleichwertiger Nachweis.
Vorlage von mindestens einem aktuellen Referenzprojekt über die vergangenen 3 Jahre – zurückgemessen ab dem Tag der Angebotsabgabe – mit einer Verwertungsmenge von mindestens 5.000 Mg/a bezüglich der Vermarktung / Verwertung von Altpapier aus der kommunalen und/oder gewerblichen Sammlung. Als gleichwertig zur voranstehenden Anforderung gilt, wenn der Bieter über mehrere Referenzprojekte eine Gesamt-Verwertungsmenge von insgesamt mindestens 5.000 Mg/a nachweist. Der AG behält sich vor, die Angaben des Bieters zu verifizieren. Dazu ist das auf CD-R befindliche Formular zu verwenden (Beilage der Verdingungsunterlagen). Die Auftraggeber mit Ansprechpartnern und Telefonnummern müssen benannt sein, ebenfalls die Verwertungsmenge(n). Die Angaben können auf 1.000 Mg/a gerundet angegeben werden. Ein Aufrunden ist dann unzulässig, wenn die Verwertungsmenge eines Referenzprojekts weniger als 5.000 Mg/a beträgt.
Bezogen auf die (mögliche) Hauptangebotsalternative (vgl. VI.3) sind folgende Unterlagen einzureichen: Schriftliche und rechtsverbindliche Erklärung des Bieters, dass er eine ordnungsgemäße und zügige Abfertigung der Anlieferfahrzeuge gewährleisten wird. Dazu ist das Formular „Erklärung zur Hauptangebotsalternative.doc“ unterschrieben einzureichen (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R). Diese Erklärung ist nur für den Fall, dass das Angebot der Alternative gilt, vorzulegen.
Will sich ein Bieter auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit (nicht möglich bezüglich der Zuverlässigkeit) eines anderen Unternehmens (z. B. eines konzernverbundenen Unternehmens, eines Partnerunternehmens in einer Bietergemeinschaft, eines Nachunternehmers o. ä.) berufen (Eignungsleihe), so hat er dies im Angebot darzulegen und nachzuweisen, dass ihm die entsprechenden Mittel des anderen Unternehmens bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen (vgl. § 7 EG Abs. 9 VOL/A).
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 1 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.

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