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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen in Wiesbaden (ID:14100097)


DTAD-ID:
14100097
Region:
65205 Wiesbaden
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Dienstleistungen in der Abwasserbeseitigung, Müllentsorgung
CPV-Codes:
Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Der Auftraggeber möchte die in der Abfallsammlung angefallenen Holzabfälle von derzeit ca. 6 000 mg pro Jahr an dem Übergabeort des Auftragnehmers übergeben. Der Auftragnehmer muss den Holzabfall...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
29.05.2018
Frist Angebotsabgabe:
28.06.2018
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden
DE113823704
Unterer Zwerchweg 120
Wiesbaden
65205
Deutschland
Kontaktstelle(n): Materialwirtschaft
Telefon: +49 611780-3896
E-Mail: bernhard.utecht@eswe.com
Fax: +49 611780-203896
NUTS-Code: DE714
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.elw.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Übernahme und Verwertung von Holzabfällen
Der Auftraggeber möchte die in der Abfallsammlung angefallenen Holzabfälle von derzeit ca. 6 000 mg pro Jahr an dem Übergabeort des Auftragnehmers übergeben. Der Auftragnehmer muss den Holzabfall gemäß Leistungsverzeichnis verwerten und anfallende Sortierreste einer ordnungsgemäßen Entsorgung zuführen.

CPV-Codes:
90500000

Der Bieter muss über eine Entsorgungsanlage verfügen, die für die zu erbringende Leistung geeignet und zugelassen ist. Detailierte Angaben sind den Unterlagen zu entnehmen.

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE714

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
228860-2018

EU-Ted-Nr.:
2018/S 100-228860

Aktenzeichen:
ELW 1313/657

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
28.06.2018

Ausführungsfrist:
30.06.2022

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Mit dem Angebot sind folgende Nachweise bzw. Erklärungen vorzulegen:
— Erklärung dass der Bieter seinen Verpflichtungen der Steuerabgaben und Sozialbeiträge nachgekommen ist (steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung und die Unbedenk-lichkeitsbescheinigung der Ortskrankenkasse und /oder der Unfallversicherungsträger),
— Erklärung des Bieters, dass über ihn und sein Unternehmen kein Insolvenzverfahren (Zahlungsfähigkeit) beantragt wurde und keine Vorstrafen (berufl. Zuverlässigkeit) vorliegen,
— Erklärung über den Eintrag im Berufsregister des Sitzes bzw. Wohnsitzes,
— Erklärung des Bieters, dass von ihm die jeweiligen Rahmen- und Lohntarifverträge eingehalten werden, mindestens aber der gesetzliche Mindestlohn gezahlt wird.
Ebenso sind Eigenerklärungen in bestimmten Maße zulässig. Den Unterlagen ist ein Angebotsschreiben beigefügt, welches zur Abgabe von Eigenerklärungen vorgesehen ist.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Mit dem Angebot sind folgende Nachweise bzw. Erklärungen vorzulegen:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens und über seinen Umsatz mit den Leistungen, die Gegenstand der Ausschreibung sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren,
— Erklärung über die Höhe der bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung.
Ebenso sind Eigenerklärungen in bestimmten Maße zulässig. Den Unterlagen ist ein Angebotsschreiben beigefügt, welches zur Abgabe von Eigenerklärungen vorgesehen ist.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Mit dem Angebot sind folgende Nachweise bzw. Erklärungen vorzulegen:
— Der Auftragnehmer muss durch Vorlage aller erforderlichen Genehmigungen nachweisen, dass die Anlagen zur Verwertung von Holzabfällen, nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) genehmigt wurden und nach dem jeweiligen Stand der Technik betrieben werden,
— Vorlage einer gültigen Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb (EfB). Diese muss die Verwertung der übernommenen Abfälle beinhalten,
— Der Auftragnehmer muss ein grundsätzlich dem Ziel und Zweck der Verwertung entsprechendes Verfahrensfließbild mit Angaben zu den wesentlichen technischen Leistungsmerkmalen und zum prinzipiellen Aufbau der Anlage der vom Bewerber angewandten Verfahrenstechnik sowie mit einer Stoffmengenbilanz für Holzabfälle, abgeben. Um die Stoffflussmengen beurteilen zu können, sind Leistungs-, Energieverbrauchs- und Wasserverbrauchsangaben sowie Angaben zur Abwassermenge und den sonstigen Emissionen der Anlage vorzulegen, die eine qualifizierte Beurteilung zulassen,
— Angabe der Anzahl der Beschäftigten aufgegliedert nach Qualifikationen,
— Nennung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehene Personal,
— Erklärung zur Anerkennung der Projektsprache Deutsch,
— Benennung der wesentlichen Subunternehmerleistungen und deren Liefer-/ Leistungsumfang. Subunternehmer müssen ebenfalls die geforderten Leistungsnachweise vorle-gen und als EfB zertifiziert sein.
Ebenso sind Eigenerklärungen in bestimmten Maße zulässig. Den Unterlagen ist ein Angebotsschreiben beigefügt, welches zur Abgabe von Eigenerklärungen vorgesehen ist.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Sonstiges
Gemeinsame Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben

Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=1313-657
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden
DE113823704
Unterer Zwerchweg 120
Wiesbaden
65205
Deutschland
Kontaktstelle(n): Materialwirtschaft
Telefon: +49 611780-3896
E-Mail: bernhard.utecht@eswe.com
Fax: +49 611780-203896
NUTS-Code: DE714
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.elw.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
ESWE Versorgungs AG
DE113822541
Konradinerallee 25
Wiesbaden
65189
Deutschland
Kontaktstelle(n): Materialwirtschaft
Telefon: +49 611780-3896
E-Mail: Bernhard.Utecht@eswe.com
Fax: +49 61178020-3896
NUTS-Code: DE714
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.eswe.com

Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde

Haupttätigkeit(en)
Umwelt

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Beginn: 01.08.2018
Ende: 30.06.2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:
Optionale Verlängerung um 1 Jahr

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein


Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 28.06.2018
Ortszeit: 14:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 27.07.2018

Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 29.06.2018
Ortszeit: 09:30
Ort:
Elektronisch an die beauftragte Abteilung Materialwirtschaft
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:
Die Öffnung der Angebote ist nicht öffentlich und erfolgt von der Materialwirtschaft im Beisein der zuständigen Revision.

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: ja

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die Zahlung erfolgt elektronisch

Zusätzliche Angaben

Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsichtnahme in Unterlagen: 21.6.2018, 14.00
Schlusstermin für den Eingang der Angebote: 28.6.2018, 14.00
Bindefrist des Angebotes (Gültigkeit des Angebotes): 27.7.2018.
Nebenangebote oder Änderungsvorschläge sind nicht zugelassen.
Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot gemäß den Zuschlagskriterien.
W i c h t i g:
Gemäß EU-Vergabeverordnung ist der Interessent berechtigt, sich die Unterlagen von der Hessischen Ausschreibungs-Datenbank (HAD) anonym (ohne Hinterlassung seiner Firmen- inkl. E-Mail-Adresse) herunterzuladen. Durch anonymes Herunterladen, erhält er allerdings keine Nachträge.
Ist er an einer Angebotsabgabe interessiert, muss er der Vergabestelle jedoch eine E-Mail mit seiner Firmenanschrift und der E-Mail-Adresse seines, für die Angebotsausarbeitung, zuständigen Sachbearbeiters senden (siehe unter I.3). Der Sachbearbeiter erhält dann einen L i n k der Vergabeplattform my Futura, auf dieser das Angebot fristgerecht zu hinterlegen ist!!!

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren.
Nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 28.05.2018

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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