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Ausschreibung - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen in Fürth (ID:10356514)

Übersicht
DTAD-ID:
10356514
Region:
90763 Fürth
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Kategorien:
Dienstleistungen in der Abwasserbeseitigung, Müllentsorgung
CPV-Codes:
Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Übernahme und Verwertung von Bioabfällen der Stadt Fürth. Die Stadt Fürth beabsichtigt in Erfüllung ihrer gesetzlichen Entsorgungsaufgabe, die Übernahme und die Verwertung von Bioabfall der Stadt...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
20.01.2015
Frist Vergabeunterlagen:
13.02.2015
Frist Angebotsabgabe:
09.03.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Stadt Fürth, Amt für Abfallwirtschaft
Schwabacher Straße 170
90763 Fürth
Frau Anne Ptatschnik
Telefon: +49 9119741264
Fax: +49 9119741261
E-Mail: anne.ptatschnik@fuerth.de

 
Weitere Auskünfte erteilen:
Stadt Fürth, Amt 60, Zentrale Submissionsstelle
Hirschenstraße 2
90762 Fürth
Telefon: +49 9119743106
Fax: +49 9119743108
E-Mail: submission@fuerth.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Stadt Fürth, Amt 60, Zentrale Submissionsstelle
Hirschenstraße 2
90762 Fürth
Telefon: +49 9119743106
Fax: +49 9119743108
E-Mail: submission@fuerth.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Stadt Fürth, Amt 60, Zentrale Submissionsstelle
Hirschenstraße 2
90762 Fürth
Telefon: +49 9119743106
Fax: +49 9119743108
E-Mail: submission@fuerth.de

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Übernahme und Verwertung von Bioabfällen der Stadt Fürth.
Die Stadt Fürth beabsichtigt in Erfüllung ihrer gesetzlichen Entsorgungsaufgabe, die Übernahme und die Verwertung von Bioabfall der Stadt Fürth zum 1.7.2015 neu zu vergeben.
In der Stadt Fürth wird Bioabfall im Holsystem erfasst. Die Biotonnen werden durch die Stadt Fürth 14-tägig entleert und an einer Übernahmestelle angeliefert, wo sie vom AN übernommen werden. Bei Bedarf steht dem Bieter eine Umladestation der Stadt Fürth zur Verfügung, wo die Bioabfälle entladen und vom Auftraggeber in die vom Auftragnehmer zu stellenden Container verladen werden können.
Für die Übernahme und die Verwertung des Bioabfalls der Stadt Fürth ist folgendes Leistungsbild erforderlich:
— Einrichtung einer Übernahmestelle oder Nutzung der Umladestation des AG. Bei Nutzung der Umladestation des AG, sind die für den Transport der Bioabfälle von der Übernahmestelle zur Verwertungsanlage erforderlichen Sammelcontainer vom AN für die Dauer der Vertragslaufzeit zu stellen, zu unterhalten und erforderlichenfalls zu reparieren;
— Bei Bedarf Transport der Bioabfälle zur Verwertungsanlage;
— Verwiegung/Massenfeststellung der Bioabfälle;
— Die übernommenen Bioabfälle sind in einem Verwertungsprozess entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen zu behandeln;
— Stoffliche Verwertung des erzeugten Kompostes/festen Gärrests.
Die Stadt Fürth beabsichtigt in Erfüllung ihrer gesetzlichen Entsorgungsaufgabe, die Übernahme und die Verwertung von Bioabfall der Stadt Fürth zum 1.7.2015 neu zu vergeben.
In der Stadt Fürth wird Bioabfall im Holsystem erfasst. Die Biotonnen werden durch die Stadt Fürth 14-tägig entleert und an einer Übernahmestelle angeliefert, wo sie vom AN übernommen werden. Bei Bedarf steht dem Bieter eine Umladestation der Stadt Fürth zur Verfügung, wo die Bioabfälle entladen und vom Auftraggeber in die vom Auftragnehmer zu stellenden Container verladen werden können.
Für die Übernahme und die Verwertung des Bioabfalls der Stadt Fürth ist folgendes Leistungsbild erforderlich:
— Einrichtung einer Übernahmestelle oder Nutzung der Umladestation des AG. Bei Nutzung der Umladestation des AG, sind die für den Transport der Bioabfälle von der Übernahmestelle zur Verwertungsanlage erforderlichen Sammelcontainer vom AN für die Dauer der Vertragslaufzeit zu stellen, zu unterhalten und erforderlichenfalls zu reparieren;
— Bei Bedarf Transport der Bioabfälle zur Verwertungsanlage;
— Verwiegung/Massenfeststellung der Bioabfälle;
— Die übernommenen Bioabfälle sind in einem Verwertungsprozess entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen zu behandeln;
— Stoffliche Verwertung des erzeugten Kompostes.
Im Jahr 2013 wurden 8.397 Mg Bioabfälle über das Holsystem erfasst.
Die angegebenen Mengen können sich in den Folgejahren ändern. Es wird darauf hingewiesen, dass die angegebenen Mengen unverbindlich sind und hieraus keine Umsatzgarantie abgeleitet werden kann.
Die Ausschreibung erfolgt gemäß den Bestimmungen der Vertragsordnung für Leistungen – ausgenommen Bauleistungen – VOL 2009: Teil A und B.

CPV-Codes: 90500000

Erfüllungsort:
Stadt Fürth.
Nuts-Code: DE253

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
19354-2015

Vergabeunterlagen:
Preis: 32.50 EUR
Für die Vervielfältigung und Zustellung der Vertragsunterlagen wird eine Gebühr in Höhe von 32,50 EUR als Vorauszahlung erhoben. Dem Antrag ist eine Kopie des Überweisungsträgers beizulegen.
Vermerk: Ausschreibung 20828 FÜ BA 2015;
Kontoverbindung:
— Kontoinhaber: Stadt Fürth;
— Bank: Sparkasse Fürth;
— IBAN: DE93762500000000000018;
— SWIFT-BIC: BYLADEM1SFU.
Die in Ziffer III.2.1) bis III.2.3) genannten Unterlagen sollen vollständig eingereicht werden. Stellt der Auftraggeber im Rahmen der Prüfung des Angebots fest, dass bestimmte Unterlagen fehlen, so kann er diese unter Setzung einer Nachfrist vom Bewerber anfordern. Reicht der Bewerber die geforderten Unterlagen nicht innerhalb der gesetzten Nachfrist ein, so wird das Angebot nicht berücksichtigt.
Die Vergabeunterlagen sind vom Interessenten unverzüglich nach Erhalt genau durchzusehen, insbesondere auf möglicherweise fehlende Seiten.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Interessenten Fehler, Unstimmigkeiten oder Unklarheiten, so hat er die Vergabestelle unverzüglich und möglichst frühzeitig schriftlich, per E-Mail oder per Telefax unter genauer Benennung der Unklarheiten darauf hinzuweisen.
Die Antworten der Vergabestelle auf Anfragen werden allen Bietern – soweit zweckdienlich – in Form von Bieterinformationen per Telefax übermittelt. Sollten die Bieter bei Abforderung der Vergabeunterlagen noch keine Telefax-Nr. der für die Angebotsbearbeitung zuständigen Stelle angegeben haben, sollte dies im eigenen Interesse unverzüglich nachgeholt werden. Den Bieterinformationen wird jeweils ein Empfangsbekenntnis beigefügt sein. Dieses ist unverzüglich vom Bieter zu unterzeichnen und an die angegebene Anschrift bzw. Telefax-Nr. zurückzusenden.
Der Auftragnehmer steht dafür ein, dass er vor Abgabe des Angebotes die örtlichen Verhältnisse genau überprüft und sich durch Einsicht in die Vergabeunterlagen über die Durchführung der Leistungen sowie Einhaltung der technischen und rechtlichen Vorschriften Klarheit verschafft hat.
Mehrkosten, die dem Auftragnehmer dadurch entstehen, dass er die Unterlagen sowie die örtlichen Gegebenheiten ggf. durch Befragung des Auftraggebers nicht ausreichend berücksichtigt hat, sind nicht erstattungsfähig.
Weiteres siehe Vergabeunterlagen.

Termine & Fristen
Unterlagen:
13.02.2015 - 12:00 Uhr

Angebotsfrist:
09.03.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.07.2015 - 30.06.2018

Bindefrist:
29.05.2015

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
(1) Der AN ist verpflichtet, spätestens 14 Tage nach Beauftragung dem AG eine Bankbürgschaft über 3,0 % der beauftragten Leistung (inkl. Mehrwertsteuer)vorzulegen. Diese Höhe bemisst sich nach der Summe der Gesamtwertungspreise über die Vertragslaufzeit i. S. v. Ziff. 2 Abs. 2 (Teil C) dieser Vertragsbedingungen. Die Sicherheit für die Vertragserfüllung erstreckt sich auf die Erfüllung sämtlicher bis zur Abnahme entstandenen Verpflichtungen aus dem Vertrag, insbesondere Ansprüche auf Vertragsstrafe, Verzugsschadensersatz, ungerechtfertigte Bereicherung, Schadensersatz statt der Leistung, vertragliche Rückgriffsansprüche oder Ansprüche aus sonstigen Gründen einschließlich deliktischer Ansprüche sowie sämtliche, auch künftige Ansprüche nach Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Weiter umfasst sind:
— gesetzliche Regressansprüche des AG gegen den AN im Falle der Inanspruchnahme des AG;
— Ansprüche nach § 14 Arbeitnehmer-Entsendegesetz durch Arbeitnehmer des AN oder durch Arbeitnehmer eines in der Nachunternehmerkette enthaltenen Nachunternehmers auf Zahlung des Mindestlohns oder wegen bezahlten Urlaubs,;
— Ansprüche nach § 28e Abs. 3a SGB IV durch deutsche Sozialversicherungsträger, deren Einzugsstellen oder zuständige Stellen eines anderen EWR-Staates oder Drittstaates wegen ausstehender Beiträge;
— Ansprüche nach § 150 Abs. 3 SGB VII, ZVB 28e Abs. 3a SGB IV durch deutsche Berufsgenossenschaften oder zuständige Stellen eines anderen EWR-Staates oder Drittstaates wegen ausstehender Unfallversicherungsbeiträge;
— etwaige Regressansprüche des AG wegen gegen ihn verhängten Bußgeldern aufgrund illegaler Beschäftigung von Arbeitnehmern;
— Rückerstattungsansprüche des AG wegen Überzahlungen einschließlich Zinsen;
— Schadensersatzansprüche wegen Pflichtverletzungen gemäß § 241 BGB.
(2) Im Übrigen gilt § 18 VOL/B.
(3) Weitere siehe Vergabeunterlagen.

Zahlung:
Als Geschäftsjahr gilt das Kalenderjahr.
Für sämtliche vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen und zu erfüllenden Haupt- und Nebenpflichten aus diesem Vertrag erhält der Auftragnehmer vom Auftraggeber ein von der tatsächlich erbrachten Leistung abhängiges Entgelt. Die zu zahlenden Entgelte werden für jeden Abrechnungsmonat gesondert im Nachhinein der durchgeführten Leistung abgerechnet.
Weiteres siehe Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Zum Nachweis der Eignung des Unternehmens werden neben der Angebotserklärung gemäß § 6 EG VOL/A die genannten Unterlagen vom Bieter/der Bietergemeinschaft verlangt. Soweit Leistungen auf Nach- bzw. Subunternehmer übertragen werden, sind vom Bieter für diese entsprechende Nachweise für die zu erbringenden Leistungen auf Anforderung der Vergabestelle vor der Auftragsvergabe vorzulegen:
Der Auftraggeber behält sich vor, vor Auftragsvergabe die Unternehmen zu besichtigen und die vorgelegten Nachweise zu prüfen. Weiter behält er sich die Nachforderung von Unterlagen vor.
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters zur Mitgliedschaft des Auftragnehmers in Berufsgenossenschaft (siehe Formblatt F06, Teil E der Vergabeunterlagen).
Für Unternehmen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland, die gewerblich tätig sind: Nachweis des Eintrages im Berufs- oder Handelsregister oder der Gewerbeanmeldung, für Unternehmen aus anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft ein vergleichbarer Nachweis nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes (siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (§ 6 EG (6a) VOL/A, siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (§ 6 EG (6b) VOL/A; siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, dass er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat, soweit er der Pflicht zur Beitragszahlung unterliegt (§ 6 EG (6d) VOL/A siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (§ 6 EG (6c) VOL/A, siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen) z. B.:
— wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB),
— wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO),
— wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO),
— rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen Personen mit Leitungsaufgaben, deren Verhalten meinem/unserem Unternehmen zuzuordnen ist, wegen
• Aufsichts- und Organisationsverschulden (§ 130 OWiG),
• Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB),
• Bildung terroristischer Vereinigungen (§ 129a StGB),
• kriminelle und terroristische Vereinigung im Ausland (§ 129b StGB),
• Geldwäsche (§ 261 StGB),
• Bestechung (§ 334 StGB),
• Vorteilsgewährung (§ 333 StGB),
• Diebstahl (§ 242 StGB),
•Unterschlagung (§ 246 StGB),
• Erpressung (§ 253 StGB),
• Betrug (§ 263 StGB),
• Subventionsbetrug (§ 264 StGB),
• Kreditbetrug (§ 265b StGB),
• Untreue (§ 266 StGB),
• Urkundenfälschung (§ 267 StGB),
• Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB),
• Delikte im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB),
• Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB),
• Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB),
• Brandstiftung (§ 306 StGB),
• Baugefährdung (§ 319 StGB),
• Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB),
• unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB),
• Bestechung ausländischer Abgeordneter (Art. 2 § 2 Gesetz zur Bekämpfung internationaler Bestechung),
• Straftat gegen den Haushalt der EG (§ 370 AO),
die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters (siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen), dass er in den letzten 2 Jahren nicht
— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist oder
— gem. § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden ist.
Einem Verstoß gegen die vorgenannten Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten (siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).
Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern (siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).
Bei Bietergemeinschaften müssen die Unternehmen die für die jeweils übertragenen Aufgaben erforderlichen Nachweise erbringen und vorlegen sowie eine Erklärung der Bietergemeinschaften zur Benennung eines bevollmächtigten Vertreters für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages vorlegen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Zum Nachweis der Eignung des Unternehmens werden neben der Angebotserklärung gemäß § 6 EG VOL/A die nachfolgend genannten Unterlagen vom Bieter/der Bietergemeinschaft verlangt. Soweit Leistungen auf Nach- bzw. Subunternehmer übertragen werden, sind vom Bieter für diese entsprechende Nachweise für die zu erbringenden Leistungen auf Anforderung der Vergabestelle vor der Auftragsvergabe vorzulegen:
Kann ein Unternehmen aus stichhaltigem Grund die nachfolgend aufgeführten Nachweise nicht erbringen, so kann es seine Eignung durch Vorlage gleichwertiger Belege, die vom Auftraggeber für geeignet erachtet werden nachweisen.
Der Auftraggeber behält sich vor, vor Auftragsvergabe die Unternehmen zu besichtigen und die vorgelegten Nachweise zu prüfen. Weiter behält er sich die Nachforderung von Unterlagen vor.
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, dass er die in Deutschland geltenden Mindestlöhne für die Entsorgungswirtschaft an seine Beschäftigten und ggf. Leiharbeitskräfte bezahlt (siehe Formblatt F06, Teil E der Vergabeunterlagen).
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters über den Umsatz des Unternehmens in den letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).
Bei Bietergemeinschaften müssen die Unternehmen die für die jeweils übertragenen Aufgaben erforderlichen Nachweise erbringen und vorlegen sowie eine Erklärung der Bietergemeinschaften zur Benennung eines bevollmächtigten Vertreters für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages vorlegen.

Technische Leistungsfähigkeit
Zum Nachweis der Eignung des Unternehmens werden neben der Angebotserklärung gemäß § 6 EG VOL/A die nachfolgend genannten Unterlagen vom Bieter/der Bietergemeinschaft verlangt. Soweit Leistungen auf Nach- bzw. Subunternehmer übertragen werden, sind vom Bieter für diese entsprechende Nachweise für die zu erbringenden Leistungen auf Anforderung der Vergabestelle vor der Auftragsvergabe vorzulegen:
Kann ein Unternehmen aus stichhaltigem Grund die nachfolgend aufgeführten Nachweise nicht erbringen, so kann es seine Eignung durch Vorlage gleichwertiger Belege, die vom Auftraggeber für geeignet erachtet werden nachweisen.
Der Auftraggeber behält sich vor, vor Auftragsvergabe die Unternehmen zu besichtigen und die vorgelegten Nachweise zu prüfen. Weiter behält er sich die Nachforderung von Unterlagen vor.
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, dass er die für die Durchführung der in der Leistungsbeschreibung dargestellten Dienstleistung die geltenden gesetzlichen und technischen Richtlinien in der zum Zeitpunkt der Dienstleistungserbringung gültigen Fassung beachtet und einhält sowie die hierfür erforderlichen Genehmigungen spätestens zum Leistungsbeginn besitzt (Formblatt F06, Teil E der Vergabeunterlagen).
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, dass er für die Sammlung und die Transporte des Bioabfalls ausschließlich umweltfreundliche Fahrzeuge einsetzt, die mindestens die Euro 5 Norm einhalten (Formblatt F06, Teil E der Vergabeunterlagen).
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, dass für die Leistungen Transport (Befördern) und Behandlung von Bioabfall spätestens zum Leistungsbeginn die Zulassung(en) als Entsorgungsfachbetrieb(e) oder vergleichbaren Qualifizierungen vorliegen oder vor Beginn der Leistungserbringung vorliegen werden. (siehe auch Formblatt F06, Teil E der Vergabeunterlagen).
Die Vergabestelle behält sich vor, zu den vorgenannten Erklärungen zusätzliche Erläuterungen und Belege anzufordern.
— Angabe von jeweils mindestens zwei vergleichbaren Referenzprojekten für die Übernahme und Transport von Abfällen (z.B. Bioabfall, Restmüll oder vergleichbar), wenn die Bioabfälle nicht direkt von der Stadt Fürth an der Verwertungseinrichtung angeliefert werden;
— Angabe von jeweils mindestens einem vergleichbaren Referenzprojekt für die Verwertung von Bioabfall jeweils in den letzten 5 Jahren, bezüglich der zu erbringenden Leistungen unter Angabe des Umfangs, sowie Angaben zum Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefon-Nr.). Die Referenzen können dabei zur Bestätigung der Zuverlässigkeit herangezogen werden (siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).
Firmendarstellung der/des Unternehmen/s mit Angaben über Größe, Mitarbeiteranzahl, die zur Verfügung stehende technische Ausrüstung für die Abwicklung der zu vergebenden Leistung und Konzernzugehörigkeit.
Detaillierte Beschreibungen und schlüssige Darstellung der Durchführung der ausgeschriebenen Leistungen (vgl. Leistungsbeschreibungen) zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit. Insbesondere ist hierbei auf folgende Punkte einzugehen:
a) Benennung und Beschreibung des Standorts/der Standorte für die Verwiegung der Bioabfälle (geeichte Verwiegeeinrichtung, siehe auch Formblatt F06, Teil E der Vergabeunterlagen),
b) Übernahme und Transport des Bioabfalls zur Bioabfallvergärungs- bzw. Kompostieranlage bzw Nutzung der Übergabestation des AG (siehe auch Formblatt F06, Teil E der Vergabeunterlagen).
c) Kurzbeschreibung des Verfahrenskonzepts der Bioabfallverwertungsanlage inkl. Verfahrensschema.
Hierbei sind für Vergärungsanlagen insbesondere folgende Punkte zu erläutern:
Annahme (wenn vorhanden eingehauste Bereiche);
Aufbereitung (wenn vorhanden eingehauste Bereiche);
Fermentationsverfahren (kontinuierlich, diskontinuierlich, eingehauste Bereiche; Abluftreinigung);
Zwischenlagerstätte für festen und flüssigen Gärrest;
Verwertungsweg des festen und/oder flüssigen Gärrests bzw. falls vorhanden Überschusswasserverwertung und/oder- entsorgung;
Beschreibung der Biogasnutzung bzw. Beschreibung der Wärmenutzung (Art der Wärme- bzw. Biogasnutzung inkl. zuzuordnender Wärmemengen);
Hierbei sind für Kompostieranlagen insbesondere folgende Punkte zu erläutern:
Annahme (wenn vorhanden eingehauste Bereiche);
Aufbereitung (wenn vorhanden eingehauste Bereiche);
Beschreibung der Haupt- bzw. Intensivrotte;
Beschreibung der Nachrotte;
Beschreibung Verwertungsweg des erzeugten Kompostes.
Angaben und Nachweise zur Wertung des Angebots:
a) Erklärung Verfahrenskonzept Bioabfallverwertung (Formblatt F 07);
b) Erklärung Kompost bzw. Gärrestverwertung (Formblatt F 08);
c) Erklärung Biogasnutzung (Formblatt F 09);
d) Erklärung Transportentfernung Bioabfallverwertungseinrichtung (Formblatt F10).
Bei Bietergemeinschaften müssen die Unternehmen die für die jeweils übertragenen Aufgaben erforderlichen Nachweise erbringen und vorlegen sowie eine Erklärung der Bietergemeinschaften zur Benennung eines bevollmächtigten Vertreters für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages vorlegen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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