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Ausschreibung - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- undanderen Abfällen in Bad Schwalbach (ID:5174882)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- undanderen Abfällen
DTAD-ID:
5174882
Region:
65307 Bad Schwalbach
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
05.06.2010
Frist Angebotsabgabe:
13.07.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Auftraggeber:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die Einsammlung und der Transport der Grünabfälle kann zunächst nicht über die volle Laufzeit der beabsichtigten Kooperation vergeben werden, sondern vorerst nur bis zum 31.12.2013. Eine Weiterbeauftragungsm?glichkeit des EAW für die Restlaufzeit der Kooperation wird in Gestalt von gestuften Optionsrechten vorgesehen, siehe
Kategorien:
Müllbehandlung, Recyclingdienste, Sondermülldienstleistungen, Dienstleistungen in der Abwasserbeseitigung, Müllentsorgung, Sonstige Bauleistungen im Hochbau
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  164133-2010

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
EAW Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Rheingau-Taunus Kreis Heimbacher Str. 7 z. H. Dr. Ulrike Schenk 65307 Bad Schwalbach DEUTSCHLAND E-Mail: Ulrike.Schenk@Rheingau-Taunus.de Fax +49 6124510-300 Weitere Auskünfte erteilen: Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH Werner-Eisenberg-Weg 1 z. H. Dr.Michael Kern 37213 Witzenhausen DEUTSCHLAND Tel. +49 55429380-11 E-Mail: M.Kern@witzenhausen-institut.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Einrichtung des öffentlichen Rechts Allgemeine öffentliche Verwaltung Umwelt Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Kooperationsmodell Behandlung und Verwertung von Grünabfällen.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 16 Hauptort der Dienstleistung 65307 Bad Schwalbach NUTS-Code DE71D
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Rheingau-Taunus-Kreis (EAW) sucht einen Kooperationspartner, der sich zum 1.1.2012 an einer langfristigen Zusammenarbeit im Bereich der Abfallentsorgung für Grünabfälle beteiligt. In Bezug auf die Organisationsform der Beteiligung besteht von Seiten des EAW keine feste Vorgabe. Auch eine gesellschaftsrechtliche Kooperation mit einer geringen Minderheitsbeteiligung des EAW ist nicht von vornherein ausgeschlossen, wird aber nicht pr?feriert. Gegenstand der Kooperation wird die Behandlung sowie die Verwertung und der Transport von jährlich etwa 24.000 Tonnen Grünabfall aus dem Rheingau-Taunus-Kreis sein. Ziel ist es, die Grünabfälle langfristig in ein möglichst optimiertes stoffliches und energetisches Nutzungskonzept einzubinden, um sowohl ökologische als auch ökonomische Vorteile zu generieren. Je nach Jahreszeit ist der Grünabfall durch vorwiegend krautige Materialien bzw. holzige Materialien (Winter, z. B. Strauch- und Astschnitt usw.) geprägt. Dementsprechend unterschiedlich sind auch die Qualitäten der anfallenden Biomassen zu bewerten. (Hinweis: Die Einsammlung und der Transport der Grünabfälle kann zunächst nicht über die volle Laufzeit der beabsichtigten Kooperation vergeben werden, sondern vorerst nur bis zum 31.12.2013. Eine Weiterbeauftragungsm?glichkeit des EAW für die Restlaufzeit der Kooperation wird in Gestalt von gestuften Optionsrechten vorgesehen, siehe
II.2.2.).
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90500000, 90511000, 90513000, 90524300
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Siehe II.1.5.
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Für Einsammlung und Transport der Grünabfälle: mehrere Verl?ngerungsoptionen zu Gunsten des AG von insgesamt acht Jahren. voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten 24 (ab Auftragsvergabe)
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.1.2012. Ende: 31.12.2021 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Nachweis über bestehende Haftpflichtversicherungen nach Maßgabe des ? 52 Abs. 2 Satz 2 KrW-/AbfG i. V. m. ? 6 der Verordnung über Entsorgungsfachbetriebe (Entsorgungsfachbetriebsverordnung); geeignete Absicherung der Vertragserfüllung, z.B. durch Bürgschaft in angemessener Höhe.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Näheres siehe Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Erforderliche Rechtsform bei Auftragserteilung: Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform. Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Einsatz einer Projektgesellschaft in der Rechtsform der GmbH o.?. zum Zwecke der Auftragsausführung bei ähnlichem Risikoprofil (aus Sicht des Auftraggebers) zulässig. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag einen von allen Mitgliedern unterschriebene Bewerber-Erklärung abzugeben, dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird. Die Bildung von Bewerber-/Bietergemeinschaften nach Einreichung des Teilnahmeantrags ist unzulässig.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gem.
III.2.1 bis III.2.3 sind innerhalb der Teilnahmefrist vorzulegen. Die
Nichtvorlage kann zum Ausschluss vom Verfahren f?hren. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Soweit nicht ausdrücklich anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Bewerbergemeinschaften habe eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung vorzulegen, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein Bevollmächtiger bezeichnet wird, der die Gemeinschaft im Vergabeverfahren rechtsverbindlich vertritt. Weiterhin ist anzugeben, welche Teilleistungen von den Mitgliedern erbracht werden sollen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise nach III.2.1 bis III.2.3 sind - soweit einschlägig - von jedem Mitglied der Gemeinschaft zu erbringen, bei den Unterlagen nach III.2.2 und III.2.3 bezogen auf die jeweilige Teilleistung. Kommen etwaige Nachunternehmer zum Einsatz, sind die von ihnen zu erbringenden Leistungen nach Art und Umfang zu benennen sowie die Verfügbarkeit ihrer personellen und technischen Ressourcen im Falle der Auftragserteilung nachzuweisen. Für diese Nachunternehmer sind weiterhin die unter III.2.1 bis III.2.3 geforderten Nachweise und Erklärungen einzureichen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung. Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen als Bewerber, als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder als Nachunternehmer sind ausgeschlossen. Geforderte Erklärungen und Nachweise: 1. Aussagekr?ftige Unternehmensdarstellung, unter Angabe der Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform ggf. unter Angabe der Gesellschaftsverh?ltnisse und Unternehmensstrukturen, Geschäftsleitung des Unternehmens, kurze Beschreibung des T?tigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum), Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung. 2. Nachweis der aktuellen Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister. 3. Vorlage der Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb in Bezug auf die vergabegegenst?ndlichen Abfälle gemäß ? 52 Abs. 1 KrW-/AbfG oder eines gleichwertigen Nachweises oder Vorlage eines branchenbezogenen QM-Zertifizierungsnachweises nach DIN EN ISO 9000-1 einer nach EN 45000 zertifizierten Stelle in Bezug auf die zu entsorgenden Abfälle oder eines gleichwertigen Nachweises. 4. Erklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. 5. Erklärung, dass sich das Unternehmen des Bewerbers nicht in der Liquidation befindet. 6. Erklärung, dass der Bewerber keine sonstige schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt. 7. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung fälliger Steuern und Abgabe sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachkommt. 8. Erklärung des Bewerbers, dass er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Angaben in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat. 9. Erklärung der Bewerber gemäß ? 97 Abs. 4 Satz 1 GWB, dass sie sich bislang in Bezug auf die Vergabe vergleichbarer Leistungen gesetzestreu verhalten haben. 10. Vorlage eines ersten Grobkonzeptes für die angestrebte Verwertung unter besonderer Berücksichtigung energetischer und stofflicher bzw. ökologischer Aspekte
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Gesch?ftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar oder ihr ?hnlich sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. 2. Vorlage von Bilanzen und Bilanzausz?gen der letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist, vorgeschrieben ist. Konzerngesellschaften, die von der Aufstellung eines Jahresabschlusses befreit sind, haben die Bilanzen und Bilanzausz?ge des Konzerns vorzulegen. 3. Nachweis einschlägiger Erfahrungen in der Kooperation mit anderen (kommunalen) Unternehmen der Abfallwirtschaft durch eine Aufstellung der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen in diesem Bereich (Referenzliste unter Angabe eines Ansprechpartners bei dem Auftraggeber) sowie der Leistungszeit. 4. Konzept/Grundstruktur zur geplanten Kooperation.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Erklärung zur Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Gesch?ftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen. 2. Angaben zur Qualifikation und Berufserfahrung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals. 3. Erklärung über die Verfügbarkeit des vorgesehenen Personals. 4. Erklärung der dem Bewerber für die ausgeschriebene Leistung zur Verfügung stehenden technischen und betrieblichen Ausstattung. 5. Beschreibung der zur Verwertung vorgesehenen Abfallbehandlungseinrichtung; bei geplanten oder im Bau befindlichen Anlagen: Nachweis der bauplanungsrechtlichen Genehmigungsf?higkeit
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Ja ? 52 KrW-/AbfG (Entsorgungsfachbetrieb).
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der nach III.2.1 bis
III.2.3 vorzulegenden Nachweise durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen
gemäß III.2.2 und III.2.3, insbesondere der Referenzen und des vorgelegten Verwertungskonzeptes gem. III.2.1 Ziffer 10.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
EAW 3.4.2
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
13.7.2010 - 12:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 2.8.2010
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Teilnahmeanträge sind unter Berücksichtigung der in dieser Bekanntmachung enthaltenen Anforderungen zu erstellen und einzureichen. Weitergehende Unterlagen werden im Teilnahmewettbewerb nicht versandt. Etwaige Fragen sind ausschließlich schriftlich oder elektronisch (per E-Mail) vor Ablauf der Frist gemäß IV.3.4) an die unter I.1. genannte Stelle zu richten. Nachr. HAD-Ref. : 2398/16. Nachr. V-Nr/AKZ : EAW 3.4.2.
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Fax: +49 6151-125816 (normale Dienstzeiten); +49 6151-126834 (00:00 bis 24:00 Uhr)
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude:Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten:Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151-125816
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß ?? 107 ff. GWB. Hinweis: Der Auftraggeber weist auf die Rechtsfolge des ? 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin, wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn die Nachprüfung vom Bewerber/Bieter nicht innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisung einer Rüge durch den Auftraggeber beantragt wird. Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass Rügen i.S. des ? 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unverzüglich, spätestens jedoch 14 Tage nach Erkennen des Verstoßes zu erheben sind.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
2.6.2010
DTAD
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