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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs-und anderen Abfällen in Bad Sooden-Allendorf (ID:5107368)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs-und anderen Abfällen
DTAD-ID:
5107368
Region:
37242 Bad Sooden-Allendorf
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
14.05.2010
Frist Vergabeunterlagen:
31.05.2010
Frist Angebotsabgabe:
08.06.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Planer:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Ja
Kategorien:
Dienstleistungen in der Abwasserbeseitigung, Müllentsorgung
CPV-Codes:
Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen , Einsammeln von Hausmüll , Einsammeln von kommunalem Müll , Müllsammlung
Vergabe in Losen:
Ja
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  139529-2010

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Zweckverband Abfallwirtschaft Werra-Meißner-Kreis (ZVA) Am Breitenberg 1 z. H. Herrn Wenderoth 37290 Meißner-Weidenhausen DEUTSCHLAND Tel. +49 56579895-11 E-Mail: info@zva-wmk.de Fax +49 56579895-30 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.zva-wmk.de Weitere Auskünfte erteilen: PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs Auf dem Wassergraben 18 z. H. Herrn Kuhs 37242 Bad Sooden-Allendorf DEUTSCHLAND Tel. +49 565291627 E-Mail: mail@paw-kuhs.de Fax +49 565291629 Internet: http://www.paw-kuhs.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs Auf dem Wassergraben 18 z. H. Herrn Kuhs 37242 Bad Sooden-Allendorf DEUTSCHLAND Tel. +49 565291627 E-Mail: mail@paw-kuhs.de Fax +49 565291629 Internet: http://www.paw-kuhs.de Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Einrichtung des öffentlichen Rechts Sonstiges Abfallwirtschaft Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Sammlung von Restmüll und Bioabfall mit Betrieb eines Identsystems (Los 1), Sammlung von Sperrmüll und E-Altger?ten (Los 2).
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 16 Hauptort der Dienstleistung Gebiet des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Werra-Meißner-Kreis (13 Kommunen des Kreises). NUTS-Code DE737
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Sammlung von Restmüll und Bioabfall mit Betrieb eines Beh?lteridentifikationssystems und Beh?ltermanagement, Sammlung von Sperrmüll und E-Altger?ten.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90500000, 90511100, 90511200, 90511300
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Ja sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Los 1: Sammlung von Restmüll - ca. 5 300 Mg/a. Sammlung von Bioabfall - ca. 6 300 Mg/a. An den Fahrzeugen des AN ist ein Beh?lteridentifikationssystem zu implementieren und zu betreiben. Das Beh?ltermanagement obliegt dem AN, der AG stellt die Behälter. Mengen: Entleerung von ca. 21 000 Restm?llgef??e der Größen 120l, 240l, 1.100l, ca. 15 900 Gefäße 120l/240l für Bioabfall. Los 2: Sammlung von Sperrmüll nach dem Kartenabrufsystem, Menge ca. 2 000 Mg/a. Verwendung einer vom AG gestellten Softwarelösung zur Verarbeitung der Anmeldedaten. Organisation der Abfuhr und Benachrichtigung der Anmelder ist Sache des AN. Sammlung von E-Altger?ten als Straßensammlung 2mal im Jahr.
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.1.2011. Ende: 31.12.2015 ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-Nr.: 1 BEZEICHNUNG: Sammlung von Restmüll und Bioabfall mit Beh?ltermanagement und Betrieb eines Beh?lteridentifikationssystems.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Sammlung von Restmüll und Bioabfall mit Beh?ltermanagement und Betrieb eines Beh?lteridentifikationssystems sowie eines St?rstoffdetektionssystems bei der Bioabfallsammlung mit Datenübergabe der Informationen des St?rstoffdetektors an das Identsystem.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
90500000, 90511100, 90511200, 90511300
3) MENGE ODER UMFANG
Sammlung von Restmüll - ca. 5 300 Mg/a. Sammlung von Bioabfall - ca. 6 300 Mg/a. An den Fahrzeugen des AN ist ein Beh?lteridentifikationssystem zu implementieren und zu betreiben. Das Beh?ltermanagement obliegt dem AN, die Behälter stellt der AG. Entleerung von ca. 21 000 Restm?llgef??e der Größen 120l, 240l, 1.100l, ca. 15.900 Gefäße 120l/240l für Bioabfall. LOS-Nr.: 2 BEZEICHNUNG: Sammlung von Sperrmüll und E-Altgeräte.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Sammlung von Sperrmüll, Verarbeitung der Anmeldedaten mit Hilfe einer vom AG gestellten Software incl. Organisation der Sperrm?llabfuhr und Benachrichtigung der Anmelder über den Abholtermin. Sammlung von E-Altger?ten als Straßensammlung 2mal im Jahr.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
90500000, 90511200, 90511300
3) MENGE ODER UMFANG
Sperrm?llmenge: ca. 2 000 Mg/a, Mengenaufkommen schwankend. Menge E-Altgeräte: Mengenaufkommen stark schwankend, ca. 140-ca. 440 Mg/a. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
5 % der Gesamt-Bruttoauftragssumme.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Siehe Verdingungsunterlagen der einzelnen Lose.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben, ? in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, ? in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, ? dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, ? dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Mit dem Angebot hat die Bietergemeinschaft die Gründe und Motive für die Zusammenarbeit darzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit des Zusammenschlusses nach ? 1 GWB belegen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Fachkundenachweis: beide Lose: Aktuell gültige Zertifizierung nach EfbV (? 52 KrW-/AbfG), für ausländische Bieter ein gleichwertiger Nachweis. Abgabe von Eigenerklärungen gemäß Angebotsschreiben (Nr. 4 des Angebotsschreibens, liegt den Verdingungsunterlagen bei). Für Angebote mit Nachunternehmen und im Fall von Bietergemeinschaften muss jedes Unternehmen eine entsprechende Erklärung einreichen (Formular "Eigenerkl?rung nach Angebotsschreiben" - Beilage der Verdingungsunterlagen). Die Eigenerkl?rung des Bieters ist mit seiner Unterschrift unter dem Angebotsschreiben abgegeben, dieses gilt auch für Angebote von Bietergemeinschaften (BG), wenn der Bevollmächtigte der BG unterschreibt oder jedes Mitglied der BG auf dem Angebotsschreiben unterschrieben hat. Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens und des Umsatzes bezüglich der Durchführung der Abfalleinsammlung bezogen auf die jeweils letzten drei Gesch?ftsjahre. Dazu ist das Formular Umsatzangaben Los 1 und 2 zu verwenden (liegt den Verdingungsunterlagen bei). Die Angaben können gerundet angegeben werden. Mindestens eine Erklärung durch ein Kreditinstitut oder einen Kreditversicherer, die dem Bieter finanziell geordnete Verhältnisse bescheinigt. Der ZVA kann bei Zweifeln an der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit vom Bieter zusätzliche Nachweise verlangen. Auf gesonderte schriftliche Anforderung des ZVA ist eine Erklärung eines Kreditinstituts oder einer vergleichbaren Einrichtung (s.o.), dass im Auftragsfall die geforderte Bürgschaft übernommen wird, vorzulegen. Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Nachweis der Technischen Leistungsfähigkeit: Los 1: Vorlage von mindestens 2 Referenzen nach dem "Formular Referenzen Abfallabfuhr Los 1.doc" (liegt den Verdingungsunterlagen bei) über die vergangenen 3 Jahre (zur?ckgemessen ab dem Tag der Angebotsabgabe) bezüglich der Leistungen der Einsammlung von Abfällen nach dem MGB oder DU-System (2- und 4-Rad-Behälter) entsprechend der ausgeschriebenen Leistungen zu Los 1 mit Benennung der jeweiligen Auftraggeber. Der Bieter muss nachweisen, dass mindestens eine der beiden Referenzen sich auf Entsorgungsgebiete vergleichbarer Gr??e von mindestens insgesamt 15 000 aufgestellten MGB bezieht. Los 1: Nachweis der Zuverlässigkeit des angebotenen Identsystems im geb?hrenscharfen Betrieb über mindestens 24 Monate zur?ckgemessen ab dem Tag der Angebotsabgabe. Mindestens 2 Referenzprojekte sind zu benennen und vom Auftraggeber schriftlich zu bestätigen. Dazu ist das Formular "Referenzen und Zuverlässigkeit Identsystem" zu verwenden (liegt den Verdingungsunterlagen bei). Der geforderte Nachweis ist erbracht, wenn das Formular vollständig ausgef?llt und die Richtigkeit durch Unterschrift eines Vertreters des Auftraggebers bestätigt ist. Unter Auftraggeber ist die juristische Person zu verstehen, in deren Auftrag geb?hrenscharf gefahren wird. I.d.R. handelt es sich hier um einen Auftraggeber der öffentlichen Hand/Zweckverband/Kommunalgesellschaft. Los 2: Vorlage von mindestens 2 Referenzen nach dem Formular "Formular Referenzen Sperrm?llabfuhr Los 2.doc" (liegt den Verdingungsunterlagen bei) der vergangenen 3 Jahre (zur?ckgemessen ab dem Tag der Angebotsabgabe) bezüglich der Leistungen der Einsammlung von sperrigen Abfällen (Restsperrm?ll, Altholz usw.) entsprechend dieser Ausschreibung mit Benennung der jeweiligen Auftraggeber. Der Bieter muss nachweisen, dass er in den vergangenen 3 Jahren mindestens insgesamt über alle Aufträge 2 000 Mg/a Sperrmüll oder andere sperrige Abfälle (z.B. Altholz) eingesammelt hat. Außerdem sind folgende Unterlagen einzureichen: Darstellung des für die ausgeschriebene Leistung erforderlichen Fahrzeug- und Personaleinsatzes einschließlich Benennung der Sammelleistungen, die der Angebotskalkulation zugrunde liegen. Aus den Angaben und Darlegungen muss hervorgehen, dass die Leistung entsprechend den Anforderungen der Verdingungsunterlagen sicher zu erbringen ist (Kapazit?tsnachweis). Los 1: Die anzugebenden Sammelleistungen beziehen sich auf die anzugebende durchschnittliche Beh?lterentleerungszahl incl. Zeitbedarf für die An- und Abfahrt in das Sammelgebiet sowie die Angabe der erforderlichen Anzahl an Sammelfahrzeugen. Hierzu ist das den Verdingungsunterlagen beigefügte Formular "Kapazit?tsnachweis Los 1" zu verwenden. Los 2: Die Ausführungen gelten sinngemäß, für den Kapazit?tsnachweis zu Los 2 (Formular ebenfalls in den Verdingungsunterlagen enthalten). Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
ZVA 01/10
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Vorinformation Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2010/S 67-101105 vom 7.4.2010
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
31.5.2010 - 11:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Preis 70,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Überweisung des Erstattungsbetrags für Verdingungsunterlagen in Höhe von 38,00 EUR für Los 1, 22,00 EUR für Los 2, sowie 10,00 EUR für CD-R (erforderlich für beide Lose) auf das Konto PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs, Ko-Nr. 095 365 1600 BLZ 820 800 00, Dresdner Bank bzw. Commerzbank Weimar. Nachweis der Einzahlung durch bankbest?tigten ?berweisungstr?ger oder ?hnliches. Nachweise, die per Fax oder E-Mail eingehen, werden als Einzahlungsnachweise akzeptiert. Eine losweise Anforderung und Bezahlung des Erstattungsbetrags ist möglich. Der Betrag wird quittiert.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
8.6.2010 - 11:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 16.8.2010 ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß ? 25 Nr. 1 Abs. 2 Buchst. a VOL/A Angebote, die nicht die geforderten Angaben und Erklärungen enthalten, ausgeschlossen werden können. Die Bieter können nicht darauf vertrauen, dass fehlende Angaben und Erklärungen vom Auftraggeber nachgefordert werden. Fordert jedoch der Auftraggeber fehlende Angaben und Erklärungen nach - was er sich vorbehält - und liefert der Bieter diese nicht binnen der von dem Auftraggeber gesetzten Frist ordnungsgemäß und vollständig ab, wird das Angebot ausgeschlossen. Soweit Eignungsnachweise identisch für Los 1 und 2 abgefordert werden und der Bieter Angebote für beide Lose abgibt, genügt die einmalige Vorlage dieser Nachweise, d.h. Nachweise, die in einem Angebot enthalten sind, gelten auch für das Angebot des Bieters für das andere Los. Gleiches gilt, wenn der Auftraggeber von seinem Recht zur Nachforderung fehlender Unterlagen und Angaben Gebrauch macht, d.h. nachgeforderte Unterlagen und Angaben, die für ein Los eingereicht werden, gelten für das andere Los als ein- bzw. nachgereicht, sofern sie identisch sind. nachr. HAD-Ref.: 201/207 nachr. V-Nr/AKZ: ZVA 01/10.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude:Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten:Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151-125816 (normale Dienstzeiten) / 6151-126834 (00:00 bis 24:00 Uhr)
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nachfolgend ist ? 107 GWB auszugsweise im Wortlaut zitiert. Insbesondere wird auf Abs. 3 Nr. 4 hingewiesen. "? 107 GWB Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach ? 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den ger?gten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die Adresse der Vergabekammer mit Faxnummer ist Nr. VI 4.1 zu entnehmen.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
10.5.2010
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