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Ausschreibung - Dienstleistungen im juristischen Bereich in Koblenz (ID:8177831)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen im juristischen Bereich
DTAD-ID:
8177831
Region:
56073 Koblenz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
20.04.2013
Frist Angebotsabgabe:
16.05.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Gegenstand des Auftrags ist die Durchführung eines Projektes zur wirksamen Unterstützung des Auftraggebers bei der Vorbereitung des Herkules Folgeprojektes bestehend aus externen juristischen, betriebswirtschaftlichen und technischen Unterstützungsleistungen aus einer Hand. Die hierfür erforderlichen Abstimmungen mit dem Auftraggeber werden i.d.R. beim Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung in Koblenz durchgeführt. Das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) hat mit dem Ende 2006 vereinbarten IT-Kooperationsprojekt Herkules und dem hierfür gegründeten Leistungsverbund bestehend aus drei Gesellschaften (BWI Informationstechnik GmbH, BWI Systeme GmbH und BWI Services GmbH) eine umfassende ressortinterne IT-Konsolidierung auf den Weg gebracht. Wesentliche Ziele eines der europaweit größten IT-ÖPP-Projekte sind bereits erreicht, weitere werden bis zum Ablauf des Vertrages im Dezember 2016 noch umgesetzt. Wegen des auslaufenden Vertrages HERKULES muss ab 2017 eine funktionsfähige Folgelösung zur Verfügung stehen. Eine Entscheidung über die Fortführung oder Änderung des Betriebsmodells ist zeitgerecht zu treffen. Hierzu soll bis Ende 2013 dem Haushaltssausschuss des Deutschen Bundestages zum weiteren Vorgehen mit Evaluierung der ÖPP auf der Grundlage einer ergebnisoffenen Wirtschaftlichkeitsuntersuchung berichtet werden. Um auch die Option eines Kooperationsprojektes (ÖPP) offen zu halten, beabsichtigt BMVg in 2013 vorsorglich die vorbereitenden Maßnahmen für ein durchzuführendes Vergabeverfahren umzusetzen. Es ist vorgesehen, die Bearbeitung hiermit im Zusammenhang stehender juristischer, betriebswirtschaftlicher und technischer Fragestellungen durch eine externe Unterstützung begleiten zu lassen. Der auszuwählende, gesamtverantwortliche Auftragnehmer soll den Auftraggeber zielführend unter Einbringung seiner Expertise und neuester Erkenntnisse, insbesondere bei der Erstellung der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung, bei der Evaluierung des laufenden IT-Kooperationsprojektes Herkules, insbesondere der zugrundeliegenden vertraglichen Konzepte und vertraglichen Konstrukte, in Fragen des Risikomanagements (Risikoanalyse, Risikoevaluierung, Risikoallokation) hinsichtlich der mit der Übernahme und Fortführung der Gesellschaften und dem zukünftigen Betrieb der IT für den Bund verbundenen Risiken, bei der Entwicklung alternativer Lösungsvorschläge hinsichtlich der Konzeption und Umsetzung des Herkules Folgeprojektes sowie der Vergabekonzeption und Erstellung der Vergabeunterlagen zur Vorbereitung eines ggfs. durchzuführenden Vergabeverfahrens unterstützen. Hierbei ist ein interdisziplinärer, integrativer Ansatz vorgesehen, der den Auftraggeber dabei unterstützen soll, im Hinblick auf konkrete Entscheidungssituationen, praxisgerechte Handlungsempfehlungen abgestimmt zu entwickeln und zu bewerten.
Kategorien:
Personalvermittlung, Personalwesen, Druckdienstleistungen, Sonstige Dienstleistungen für Unternehmen, Unternehmens-, Managementberatung, Sicherheitsdienste, Marketing- und Werbedienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen, Juristische Dienstleistungen, Rechtsberatung
CPV-Codes:
Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit , Dienstleistungen im juristischen Bereich , Rechtsberatung und -auskunft , Rechtsberatung , Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  131589-2013

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2009/81/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Ferdinand-Sauerbruch-Str. 1
Kontaktstelle(n): BAAINBw H1.6
Zu Händen von: Herrn Janocha
56073 Koblenz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 261133548036
E-Mail: baainbwh1.6@bundeswehr.org
Fax: +49 261133548055
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr E1.3 (Angebotssammelstelle) Ferdinand-Sauerbruch-Str. 1 Kontaktstelle(n): BAAINBw E1.3 (Angebotssammelstelle) Zu Händen von: Frau Lempertz D 56073 Koblenz DEUTSCHLAND Telefon: +49 2614005432 E-Mail: baainbwe1.3@bundeswehr.org Internet-Adresse: http.//www.baain.de
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.3) Haupttätigkeit(en)
Verteidigung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer Auftraggeber Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 23: Rechtsberatung Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Koblenz.
II.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung Laufzeit in Monaten: 11 Geschätzter Gesamtauftragswert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung Geschätzter Wert ohne MwSt: 4 000 000 EUR
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Gegenstand des Auftrags ist die Durchführung eines Projektes zur wirksamen Unterstützung des Auftraggebers bei der Vorbereitung des Herkules Folgeprojektes bestehend aus externen juristischen, betriebswirtschaftlichen und technischen Unterstützungsleistungen aus einer Hand. Die hierfür erforderlichen Abstimmungen mit dem Auftraggeber werden i.d.R. beim Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung in Koblenz durchgeführt. Das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) hat mit dem Ende 2006 vereinbarten IT-Kooperationsprojekt Herkules und dem hierfür gegründeten Leistungsverbund bestehend aus drei Gesellschaften (BWI Informationstechnik GmbH, BWI Systeme GmbH und BWI Services GmbH) eine umfassende ressortinterne IT-Konsolidierung auf den Weg gebracht. Wesentliche Ziele eines der europaweit größten IT-ÖPP-Projekte sind bereits erreicht, weitere werden bis zum Ablauf des Vertrages im Dezember 2016 noch umgesetzt. Wegen des auslaufenden Vertrages HERKULES muss ab 2017 eine funktionsfähige Folgelösung zur Verfügung stehen. Eine Entscheidung über die Fortführung oder Änderung des Betriebsmodells ist zeitgerecht zu treffen. Hierzu soll bis Ende 2013 dem Haushaltssausschuss des Deutschen Bundestages zum weiteren Vorgehen mit Evaluierung der ÖPP auf der Grundlage einer ergebnisoffenen Wirtschaftlichkeitsuntersuchung berichtet werden. Um auch die Option eines Kooperationsprojektes (ÖPP) offen zu halten, beabsichtigt BMVg in 2013 vorsorglich die vorbereitenden Maßnahmen für ein durchzuführendes Vergabeverfahren umzusetzen. Es ist vorgesehen, die Bearbeitung hiermit im Zusammenhang stehender juristischer, betriebswirtschaftlicher und technischer Fragestellungen durch eine externe Unterstützung begleiten zu lassen. Der auszuwählende, gesamtverantwortliche Auftragnehmer soll den Auftraggeber zielführend unter Einbringung seiner Expertise und neuester Erkenntnisse, insbesondere bei der Erstellung der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung, bei der Evaluierung des laufenden IT-Kooperationsprojektes Herkules, insbesondere der zugrundeliegenden vertraglichen Konzepte und vertraglichen Konstrukte, in Fragen des Risikomanagements (Risikoanalyse, Risikoevaluierung, Risikoallokation) hinsichtlich der mit der Übernahme und Fortführung der Gesellschaften und dem zukünftigen Betrieb der IT für den Bund verbundenen Risiken, bei der Entwicklung alternativer Lösungsvorschläge hinsichtlich der Konzeption und Umsetzung des Herkules Folgeprojektes sowie der Vergabekonzeption und Erstellung der Vergabeunterlagen zur Vorbereitung eines ggfs. durchzuführenden Vergabeverfahrens unterstützen. Hierbei ist ein interdisziplinärer, integrativer Ansatz vorgesehen, der den Auftraggeber dabei unterstützen soll, im Hinblick auf konkrete Entscheidungssituationen, praxisgerechte Handlungsempfehlungen abgestimmt zu entwickeln und zu bewerten.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
79100000, 79111000, 79000000, 79400000, 79140000
II.1.7) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei Unterauftragnehmern während der Auftragsausführung ergeben Der erfolgreiche Bieter muss angeben, welche(n) Teil(e) des Auftrags er über den geforderten Anteil hinaus als Unteraufträge zu vergeben gedenkt, und die bereits ausgewählten Unterauftragnehmer nennen
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 4 000 000 EUR
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 11 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Nähere Angaben hierzu wird die Angebotsaufforderung enthalten, die nach Abschluss des Teilanhmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versandt wird.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Mehrfachbewerbungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern eingebunden werden. Zwingende Maßgabe hierbei ist es jedoch einerseits, dass seitens der Nachunternehmer keine Kenntnis von den Angebotspreisen der relevanten Bietergemeinschaften hat. Dies ist durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Andererseits darf die Doppelbeteiligung von Nachunternehmern nicht dazu führen, dass ein Bieter (Bietergemeinschaft) zwingende Rückschlüsse auf den Angebotspreis eines anderen Bieters (Bietergemeinschaft) ziehen kann (z.B. infolge weit überwiegender Identität der Nachunternehmer). Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung,
insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit: — Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch die Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 99 Abs.(9) GWB gemäß Formular BAAINBw B 013a/02.2013 (das Formular ist im Internet unter http://www.baain.de unter der Rubrik Vergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe zu beziehen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, es wird auch nach Anforderung der Teilnahmeunterlagen zugeschickt.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gemäß § 23 und § 24 VSVgV (Formular BAAINBw B 013c/02.2013. — Erklärung, dass sich der Bewerber und das von ihm zur Auftragsdurchführung eingesetzte Personal im Auftragsfall gemäß den Bestimmungen zum Verpflichtungsgesetz (BGBl. 1974 I S. 469, 547;1942) verpflichten lässt. — Schutzerklärung zur Scientology-Organisation. Kriterien für die persönliche Lage von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gemäß § 23 und § 24 VSVgV (Formular BAAINBw B 013c/02.2013. — Erklärung, dass sich der Bewerber und das von ihm zur Auftragsdurchführung eingesetzte Personal im Auftragsfall gemäß den Bestimmungen zum Verpflichtungsgesetz (BGBl. 1974 I S. 469, 547;1942) verpflichten lässt. — Schutzerklärung zur Scientology-Organisation.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erlärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für den durch den Auftragsgegenstand vorausgesetzten Tätigkeitsbereich, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. — Nachweis über das Vorliegen oder rechtsverbindliche Zusage zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 4 000 000 EUR pro Jahr für Vermögensund Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Akzeptiert wird auch die Zusage des Versicherungsträgers im Falle einer Beuftragung seines Kunden (vorliegend Bewerber) die Deckungssumme zu erhöhen, um die geforderte Mindestdeckung sicherzustellen. Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erlärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für den durch den Auftragsgegenstand vorausgesetzten Tätigkeitsbereich, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. — Nachweis über das Vorliegen oder rechtsverbindliche Zusage zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 4 000 000 EUR pro Jahr für Vermögensund Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Akzeptiert wird auch die Zusage des Versicherungsträgers im Falle einer Beuftragung seines Kunden (vorliegend Bewerber) die Deckungssumme zu erhöhen, um die geforderte Mindestdeckung sicherzustellen.
III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: A) Allgemeines: — Allgemeine Angaben zum Bewerber: Firmenname/Bezeichnung/Rechtsform Anschrift,Kreis,Bundesland, Ansprechpartner/Bearbeiter Telefonnummer/Faxnummer/EMail-Adresse/Homepage Amtsgericht / Handelsregister-Nummer Jahresumsatz Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten fünf Jahren Angabe der Auftragnehmernummer (falls bereits Auftragnehmer der Bundeswehr). — Kenntnisse der Organisationsstruktur der Bundeswehr; Nachweis: Eigenerklärung. B)
I. Berufliche Qualifikation der(s) zum Einsatz kommenden juristischen
Berater(s). Rechtsanwalt; Nachweis: Kopie der Zulassung zum Rechtsanwalt.
II. Erfahrung der(s) zum Einsatz kommenden Berater(s):
— Erfahrung bei der juristischen Beratung bei ÖPP für öffentliche Auftraggeber mit vergleichbarer Aufgabenstellung insbesondere bezogen auf die. — Wirtschaftlichkeitsuntersuchung /-berechnung in der öffentlichen Verwaltung, dort insbesondere Modellausplanungen, Risiko- Sensitivitätsanalyse und Qualitätssicherung, Analyse und Bewertung der mit Übernahme von Gesellschaften verbundenen Risiken und Maßnahmen zu deren Handhabung (Risikomanagement, Risikoevaluierung, Risikoallokation), Konzepte für die Weiterführung von Gesellschaften und letztlich Vorbereitung, Begleitung und Durchführung von Vergabeverfahren einschließlich der Erstellung von Vergabeunterlagen. — Mitarbeit bei komplexen ÖPP-Projekten mit IT-Bezug in den letzten 5 Jahren, Nachweise: Vorlage von Referenzen für die obengenannte erfahrungen und durchgeführten Mitarbeit: Liste der in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Wertes, der Leistungszeit und des öffentlichen Auftraggebers, einschließlich Ansprechpartner, Adresse und Telefonnummer. Es werden nur solche Referenzprojekte zugelassen, aus denen die Erfahrung der zum Einsatz kommenden Berater bei Aufgaben der juristischen Beratung bei komplexen ÖPP-Projekten mit IT-Bezug erkennbar wird. Zu diesem Zweck haben die Bewerber die Referenzprojekte kurz zu beschreiben und die eigene Beratungstätigkeit und die Beratungsintensität kurz darzustellen (je Referenzprojekt max. 1 DIN A4 Seite). Es sind mindestens 3 Referenzprojekte vorzulegen. — Vertiefte Kenntnisse und Erfahrungen in den Rechtsgebieten: Vergaberecht, Vertragsrecht, IT-Recht, Gesellschaftsrecht, Verfassungsrecht, öffentliches Recht, öffentliches Dienstrecht, Arbeitsrecht insbesondere Betriebsverfassungsrecht, Tarifrecht, Streikrecht, Steuerrecht, Bilanzrecht, Immobilienrecht, Urheberrecht, Datenschutzrecht und Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Haushaltsrecht, Wettbewerbsrecht, Soldatenrecht und Personalvertretungsrecht. Darüber hinaus in den Themenfeldern Mergers and Acquistions, Due Dilligence.. Nachweis: Eigenerklärung C)
I. Berufliche Qualifikation der(s) zum Einsatz
kommendenbetriebswirtschaftlichen Berater(s). Abgeschlossenes Hochschulstudium der Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre oder Wirtschaftswissenschaften mit Master- Abschluss oder vergleichbar Nachweis: Kopie des entsprechenden Hochschulabschlusses oder Masterabschlusses oder vergleichbaren Abschlusses
II. Erfahrung der(s) zum Einsatz kommenden Berater(s)
— Erfahrung bei der betriebswirtschaftlichen Beratung bei ÖPP für öffentliche Auftraggeber mit vergleichbarer Aufgabenstellung insbesondere bezogen auf die, — Wirtschaftlichkeitsuntersuchung /-berechnung in der öffentlichen Verwaltung, dort insbesondere Modellausplanungen, Risiko- Sensitivitätsanalyse und Qualitätssicherung, Analyse und Bewertung der mit Übernahme von Gesellschaften verbundenen Risiken und Maßnahmen zu deren Handhabung (Risikomanagement, Risikoevaluierung, Risikoallokation), Konzepte für die Weiterführung von Gesellschaften und letztlich Vorbereitung, Begleitung und Durchführung von Vergabeverfahren einschließlich der Erstellung von Vergabeunterlagen. — Mitarbeit bei komplexen ÖPP-Projekten mit IT-Bezug in den letzten 5 Jahren. Nachweise: Vorlage von Referenzen für die obengenannte Erfahrungen und durchgeführten Mitarbeit: Liste der in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Wertes, der Leistungszeit und des öffentlichen Auftraggebers, einschließlich Ansprechpartner, Adresse und Telefonnummer. Es werden nur solche Referenzprojekte zugelassen, aus denen die Erfahrung der zum Einsatz kommenden Berater bei Aufgaben der betriebswirtschaftlichen Beratung bei komplexen ÖPP-Projekten mit IT-Bezug erkennbar wird. Zu diesem Zweck haben die Bewerber die Referenzprojekte kurz zu beschreiben und die eigene Beratungstätigkeit und die Beratungsintensität kurz darzustellen (je Referenzprojekt max. 1 DIN A4 Seite). Es sind mindestens 3 Referenzprojekte vorzulegen. — Vertiefte Kenntnisse und Erfahrungen in den Bereichen Kosten und Leistungsrechnung, Kapitalwertmethode und Nutzwertanalyse, parametrische Kostenschätzung und toolgestützte Bewertung von IT-Dienstleistungen im Rahmen der Erstellung von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen mithilfe des Softwaretools "Trueplanning®" der Fa. Price Systems L.L.C. darüber hinaus in den Themenfeldern Mergers and Acquistions, Due Dilligence, Grundlagen der Projektsteuerung und -Controlling Nachweis: Eigenerklärung D)
I. Berufliche Qualifikation der(s) zum Einsatz kommenden technischen
Berater(s). Ingenieur Nachweis: Kopie des entsprechen Hochschulabschlusses, Masterabschlusses oder vergleichbaren Abschlusses
II. Erfahrung der(s) zum Einsatz kommenden Berater(s)
— Erfahrung bei der technischen Beratung bei ÖPP für öffentliche Auftraggeber mit vergleichbarer Aufgabenstellung insbesondere bezogen auf die, — Analyse und Bewertung der mit Übernahme von Gesellschaften verbundenen Risiken und Maßnahmen zu deren Handhabung (Risikomanagement, Risikoevaluierung, Risikoallokation), Konzepte für die Weiterführung von Gesellschaften und letztlich Vorbereitung, Begleitung und Durchführung von Vergabeverfahren einschließlich der Erstellung von Vergabeunterlagen. — Mitarbeit bei komplexen ÖPP-Projekten mit IT-Bezug in den letzten 5 Jahren. Nachweise: Vorlage von Referenzen für die obengenannte Erfahrungen und durchgeführten Mitarbeit: Liste der in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Wertes, der Leistungszeit und des öffentlichen Auftraggebers, einschließlich Ansprechpartner, Adresse und Telefonnummer. Es werden nur solche Referenzprojekte zugelassen, aus denen die Erfahrung der zum Einsatz kommenden Berater bei Aufgaben der technischen Beratung bei komplexen ÖPP-Projekten mit IT-Bezug erkennbar wird. Zu diesem Zweck haben die Bewerber die Referenzprojekte kurz zu beschreiben und die eigene Beratungstätigkeit und die Beratungsintensität kurz darzustellen (je Referenzprojekt max. 1 DIN A4 Seite). Es sind mindestens 3 Referenzprojekte vorzulegen. — Vertiefte Kenntnisse und Erfahrungen in den Bereichen IT-Service Management, IT-Framework ITIL Version 3. Grundlagen der Projektsteuerung und -Controlling. Nachweis: Eigenerklärung. E) Sonstiges: Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der Bundeswehr inhousegesellschaft für Entwicklung, Betrieb und Beschaffung mbH (g.e.b.b.). Nachweis: Entsprechende Verpflichtungserklärung zur Zusammenarbeit. Für den Fall, dass ein Bewerber den Einsatz mehrerer Berater vorsieht, müssen die Mindestanforderungen an die Erfahrung nicht in der Person jedes Beraters kumulativ erfüllt sein. Entsprechendes gilt für die Mitglieder von Bewerber- /Bietergemeinschaften. Ein Referenzprojekt darf auch mehrmals als Nachweis verwendet werden. Selbst erstellte Referenzlisten werden akzepiert. Darüber hinaus haben die Bewerber einen tabellarischen Lebenslauf über den beruflichen Werdegang der zum Einsatz kommenden Berater vorzulegen Die vom Auftraggeber im Zusammenhang mit der Wirtschaftlichkeitsberechnung eingesetzte Software "Trueplanning® der Fa. Price Systems L.L.C. muß vom Auftragnehmer im Auftragsfall verwendet werden bzw. mit der vorgesehenen Software zu 100 % kompatibel sein. Nachweis: Eigenerklärung. Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: A) Allgemeines: — Allgemeine Angaben zum Bewerber: Firmenname/Bezeichnung/Rechtsform Anschrift, Kreis, Bundesland, Ansprechpartner/Bearbeiter Telefonnummer/Faxnummer/EMail-Adresse/Homepage Amtsgericht / Handelsregister-Nummer Jahresumsatz Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten fünf Jahren Angabe der Auftragnehmernummer (falls bereits Auftragnehmer der Bundeswehr) — Kenntnisse der Organisationsstruktur der Bundeswehr; Nachweis: Eigenerklärung B)
I. Berufliche Qualifikation der(s) zum Einsatz kommenden juristischen
Berater(s). Rechtsanwalt; Nachweis: Kopie der Zulassung zum Rechtsanwalt
II. Erfahrung der(s) zum Einsatz kommenden Berater(s)
— Erfahrung bei der juristischen Beratung bei ÖPP für öffentliche Auftraggeber mit vergleichbarer Aufgabenstellung insbesondere bezogen auf die — Wirtschaftlichkeitsuntersuchung /-berechnung in der öffentlichen Verwaltung, dort insbesondere Modellausplanungen, Risiko- Sensitivitätsanalyse und Qualitätssicherung, Analyse und Bewertung der mit Übernahme von Gesellschaften verbundenen Risiken und Maßnahmen zu deren Handhabung (Risikomanagement, Risikoevaluierung, Risikoallokation), Konzepte für die Weiterführung von Gesellschaften und letztlich Vorbereitung, Begleitung und Durchführung von Vergabeverfahren einschließlich der Erstellung von Vergabeunterlagen. — Mitarbeit bei komplexen ÖPP-Projekten mit IT-Bezug in den letzten 5 Jahren. Nachweise: Vorlage von Referenzen für die obengenannte Erfahrungen und durchgeführten Mitarbeit: Liste der in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Wertes, der Leistungszeit und des öffentlichen Auftraggebers, einschließlich Ansprechpartner, Adresse und Telefonnummer. Es werden nur solche Referenzprojekte zugelassen, aus denen die Erfahrung der zum Einsatz kommenden Berater bei Aufgaben der juristischen Beratung bei komplexen ÖPP-Projekten mit IT-Bezug erkennbar wird. Zu diesem Zweck haben die Bewerber die Referenzprojekte kurz zu beschreiben und die eigene Beratungstätigkeit und die Beratungsintensität kurz darzustellen (je Referenzprojekt max. 1 DIN A4 Seite). Es sind mindestens 3 Referenzprojekte vorzulegen. — Vertiefte Kenntnisse und Erfahrungen in den Rechtsgebieten: Vergaberecht, Vertragsrecht, IT-Recht, Gesellschaftsrecht, Verfassungsrecht, öffentliches Recht, öffentliches Dienstrecht, Arbeitsrecht insbesondere Betriebsverfassungsrecht, Tarifrecht, Streikrecht, Steuerrecht, Bilanzrecht, Immobilienrecht, Urheberrecht, Datenschutzrecht und Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Haushaltsrecht, Wettbewerbsrecht, Soldatenrecht und Personalvertretungsrecht. Darüber hinaus in den Themenfeldern Mergers and Acquistions, Due Dilligence Nachweis: Eigenerklärung C)
I. Berufliche Qualifikation der(s) zum Einsatz kommenden
betriebswirtschaftlichen Berater(s). Abgeschlossenes Hochschulstudium der Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre oder Wirtschaftswissenschaften mit Master- Abschluss oder vergleichbar. Nachweis: Kopie des entsprechenden Hochschulabschlusses oder Masterabschlusses oder vergleichbaren Abschlusses.
II. Erfahrung der(s) zum Einsatz kommenden Berater(s):
— Erfahrung bei der betriebswirtschaftlichen Beratung bei ÖPP für öffentliche Auftraggeber mit vergleichbarer Aufgabenstellung insbesondere bezogen auf die, — Wirtschaftlichkeitsuntersuchung /-berechnung in der öffentlichen Verwaltung, dort insbesondere Modellausplanungen, Risiko- Sensitivitätsanalyse und Qualitätssicherung, Analyse und Bewertung der mit Übernahme von Gesellschaften verbundenen Risiken und Maßnahmen zu deren Handhabung (Risikomanagement, Risikoevaluierung, Risikoallokation), Konzepte für die Weiterführung von Gesellschaften und letztlich Vorbereitung, Begleitung und Durchführung von Vergabeverfahren einschließlich der Erstellung von Vergabeunterlagen. — Mitarbeit bei komplexen ÖPP-Projekten mit IT-Bezug in den letzten 5 Jahren. Nachweise: Vorlage von Referenzen für die obengenannte. Erfahrungen und durchgeführten Mitarbeit: Liste der in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Wertes, der Leistungszeit und des öffentlichen Auftraggebers, einschließlich Ansprechpartner, Adresse und Telefonnummer. Es werden nur solche Referenzprojekte zugelassen, aus denen die Erfahrung der zum Einsatz kommenden Berater bei Aufgaben der betriebswirtschaftlichen Beratung bei komplexen ÖPP-Projekten mit IT-Bezug erkennbar wird. Zu diesem Zweck haben die Bewerber die Referenzprojekte kurz zu beschreiben und die eigene Beratungstätigkeit und die Beratungsintensität kurz darzustellen (je Referenzprojekt max. 1 DIN A4 Seite). Es sind mindestens 3 Referenzprojekte vorzulegen. — Vertiefte Kenntnisse und Erfahrungen in den Bereichen Kosten und Leistungsrechnung, Kapitalwertmethode und Nutzwertanalyse, parametrische Kostenschätzung und toolgestützte Bewertung von IT-Dienstleistungen im Rahmen der Erstellung von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen mithilfe des Softwaretools "Trueplanning®" der Fa. Price Systems L.L.C. darüber hinaus in den Themenfeldern Mergers and Acquistions, Due Dilligence, Grundlagen der Projektsteuerung und -Controlling. Nachweis: Eigenerklärung. D)
I. Berufliche Qualifikation der(s) zum Einsatz kommenden technischen
Berater(s). Ingenieur Nachweis: Kopie des entsprechen Hochschulabschlusses, Masterabschlusses oder vergleichbaren Abschlusses
II. Erfahrung der(s) zum Einsatz kommenden Berater(s)
— Erfahrung bei der technischen Beratung bei ÖPP für öffentliche Auftraggeber mit vergleichbarer Aufgabenstellung insbesondere bezogen auf die. — Analyse und Bewertung der mit Übernahme von Gesellschaften verbundenen Risiken und Maßnahmen zu deren Handhabung (Risikomanagement, Risikoevaluierung, Risikoallokation), Konzepte für die Weiterführung von Gesellschaften und letztlich Vorbereitung, Begleitung und Durchführung von Vergabeverfahren einschließlich der Erstellung von Vergabeunterlagen. — Mitarbeit bei komplexen ÖPP-Projekten mit IT-Bezug in den letzten 5 Jahren. Nachweise: Vorlage von Referenzen für die obengenannte Erfahrungen und durchgeführten Mitarbeit: Liste der in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Wertes, der Leistungszeit und des öffentlichen Auftraggebers, einschließlich Ansprechpartner, Adresse und Telefonnummer. Es werden nur solche Referenzprojekte zugelassen, aus denen die Erfahrung der zum Einsatz kommenden Berater bei Aufgaben der technischen Beratung bei komplexen ÖPP-Projekten mit IT-Bezug erkennbar wird. Zu diesem Zweck haben die Bewerber die Referenzprojekte kurz zu beschreiben und die eigene Beratungstätigkeit und die Beratungsintensität kurz darzustellen (je Referenzprojekt max. 1 DIN A4 Seite). Es sind mindestens 3 Referenzprojekte vorzulegen. — Vertiefte Kenntnisse und Erfahrungen in den Bereichen IT-Service Management, IT-Framework ITIL Version 3. Grundlagen der Projektsteuerung und -Controlling Nachweis: Eigenerklärung E) Sonstiges. Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der Bundeswehr inhousegesellschaft für Entwicklung, Betrieb und Beschaffung mbH (g.e.b.b.). Nachweis: Entsprechende Verpflichtungserklärung zur Zusammenarbeit. Für den Fall, dass ein Bewerber den Einsatz mehrerer Berater vorsieht, müssen die Mindestanforderungen an die Erfahrung nicht in der Person jedes Beraters kumulativ erfüllt sein. Entsprechendes gilt für die Mitglieder von Bewerber- /Bietergemeinschaften. Ein Referenzprojekt darf auch mehrmals als Nachweis verwendet werden. Selbst erstellte Referenzlisten werden akzepiert. Darüber hinaus haben die Bewerber einen tabellarischen Lebenslauf über den beruflichen Werdegang der zum Einsatz kommenden Berater vorzulegen. Die vom Auftraggeber im Zusammenhang mit der Wirtschaftlichkeitsberechnung eingesetzte Software "Trueplanning® der Fa. Price Systems L.L.C. muß vom Auftragnehmer im Auftragsfall verwendet werden bzw. mit der vorgesehenen Software zu 100% kompatibel sein. Nachweis: Eigenerklärung.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Rechtsdienstleistungsgesetz.
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 4 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Qualifikation und Erfahrung gemäß Ziffer III.2.3).
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote ja
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Y/H1FZ/DA051/E8988
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
16.5.2013 - 23:59
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben:
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss der Normen, die in eine andere Rechtsordnung verweisen und unter Ausschluss des Übereinkommens der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (CISG). Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zum unter
Abschnitt IV3.4 genannten
Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Teilnahmeantrag ist ausschliesslich an die unter Anhang A III aufgeführte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen: "Nicht Öffnen - Eu Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren Unterstützung Herkules Folgeprojekt Bearbeitungsnummer Y/H1FZ/DA051/E8988 Schlusstermin:16.5.2013 24:00 Uhr!".
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern des Bundes Bundeskartellamt Villemomblerstraße 76 D-533123 Bonn DEUTSCHLAND E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de Telefon: +49 22894990 Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de Fax: +49 2289499163
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: unverzüglich
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
11.4.2013
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