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Ausschreibung - Dienstleistungen in der Abfallentsorgung in Ludwigsau (ID:2989148)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen in der Abfallentsorgung
DTAD-ID:
2989148
Region:
36251 Ludwigsau
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
20.08.2008
Frist Vergabeunterlagen:
12.09.2008
Frist Angebotsabgabe:
22.09.2008
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Planer:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Restmüll-, Baustellenabfall- und Sperrm?llentsorgung.
Kategorien:
Müllbehandlung, Recyclingdienste, Müllentsorgung
CPV-Codes:
Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle , Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen , Beseitigung von kommunalem Müll , Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen , Transport von Haushaltsabfällen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  216594-2008

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Abfallwirtschafts-Zweckverband Landkreis Hersfeld-Rotenburg (AZV), Kleine Industriestraße 6, z. Hd. von Herrn Keidel, D-36251 Bad Hersfeld. Tel. (49-6621) 92 37 14. E-Mail: geschaeftsfuehrung@azv-hef-rof.de. Fax (49-6621) 92 37 37. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.azv-hef-rof.de. Weitere Auskünfte erteilen: PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs, Auf dem Wassergraben 18, z. Hd. von Herrn Kuhs, D-37242 Bad Sooden-Allendorf. Tel. (49-5652) 916 27. E-Mail: mail@paw-kuhs.de. Fax (49-5652) 916 29. URL: http://www.paw-kuhs.de. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs, Auf dem Wassergraben 18, z. Hd. von Herrn Kuhs, D-37242 Bad Sooden-Allendorf. Tel. (49-5652) 916 27. E-Mail: mail@paw-kuhs.de. Fax (49-5652) 916 29. URL: http://www.paw-kuhs.de. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Abfallwirtschafts-Zweckverband Landkreis Hersfeld-Rotenburg (AZV), Kleine Industriestraße 6, z. Hd. von Herrn Keidel, D-36251 Bad Hersfeld. Tel. (49-6621) 92 37 14. E-Mail: geschaeftsfuehrung@azv-hef-rof.de. Fax (49-6621) 92 37 37. URL: http://www.azv-hef-rof.de.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Sonstiges: Abfallwirtschaft. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Entsorgung von Restmüll, Baustellenabfall und Sperrmüll.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 16. NUTS-Code: DE733.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Restmüll-, Baustellenabfall- und Sperrm?llentsorgung.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
90121000, 90120000, 90121200, 90121300, 90121320.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Ja. Sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden: für alle Lose.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Entsorgung von Restmüll - ca. 15 000 Mg/a (Los 1). Entsorgung von Baustellenabf?llen - ca. 600 Mg/a (Los 2). Entsorgung von Sperrmüll - ca. 4 000 Mg/a (Los 3).
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Los 1: Insgesamt 2 Vertragsverl?ngerungsoptionen für jeweils ein Jahr.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.6.2009. Ende: 31.5.2017. ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-NR. 1 BEZEICHNUNG: Restm?llentsorgung. 1) KURZE BESCHREIBUNG: Übernahme und ordnungsgemäße Entsorgung von Restmüll. Die Mengen sind an der Umladestation des AZV abzuholen. Der AN kann diese nutzen oder die Abfälle (bis auf die Mengen der Direktanlieferer, ca. 300-500 Mg/a) an einer eigenen Anlage im Kreisgebiet übernehmen. Die Anlieferung erfolgt im letzteren Fall per M?llsammelfahrzeuge. 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 90120000, 90121320. 3) MENGE ODER UMFANG: Ca. 15 000 Mg/a. LOS-NR. 2 BEZEICHNUNG: Baustellenabfallentsorgung. 1) KURZE BESCHREIBUNG: Übernahme und ordnungsgemäße Entsorgung von Baustellenabfall. Die Mengen sind an der Umladestation des AZV abzuholen. 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 90121320, 90120000, 90121300. 3) MENGE ODER UMFANG: Ca. 600-800 Mg/a. 4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES AUFTRAGS: Beginn: 1.6.2009 Ende: 31.12.2012. LOS-NR. 3 BEZEICHNUNG: Sperrm?llentsorgung. 1) KURZE BESCHREIBUNG: Übernahme und ordnungsgemäße Entsorgung von Sperrmüll (unberaubt). Die Mengen sind an der Umladestation des AZV abzuholen. 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 90121300, 90120000, 90121320. 3) MENGE ODER UMFANG: Ca. 4 000 Mg/a. 4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES AUFTRAGS: Beginn: 1.6.2009 Ende: 31.12.2012. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Los 1: 5 % der Gesamt-Bruttoauftragssumme, insgesamt 5 B?rgschaftsurkunden in gleichen Teilen. Rückgabe von je einer Bürgschaftsurkunde ab dem Jahr 2013 und dann jedes weitere Jahr. Los 2 und 3: 3 % der Gesamt-Bruttoauftragssumme, insgesamt 3 B?rgschaftsurkunden in gleichen Teilen. Rückgabe von je einer Bürgschaftsurkunde ab dem Jahr 2011 und dann jedes weitere Jahr.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Monatliche Zahlungen nach erbrachter Leistung.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben: ? in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, ? in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, ? dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, ? dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Mit dem Angebot hat die Bietergemeinschaft die Gründe und Motive für die Zusammenarbeit darzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit des Zusammenschlusses nach ? 1 GWB belegen. Die nach den Bewerbungsbedingungen vorzulegenden Unterlagen sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen, es sei denn, dass nichts Gegenteiliges hierzu in den Anforderungen aufgeführt ist.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Fachkundenachweis: Zertifizierung nach EfBV (? 52 KrW-/AbfG), für ausländische Bieter ein gleichwertiger Nachweis, wenn das nicht möglich ist, eine verbindliche Erklärung, dass eine solche Zertifizierung bis spätestens zum 1.6.2009 abgeschlossen und nachgewiesen sein wird. Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens und des Umsatzes bezüglich der Entsorgung von Siedlungsabf?llen für die letzten drei abgeschlossenen Gesch?ftsjahre (hierzu steht ein Formular Umsatzangaben auf CD-R zur Verfügung). Nur Los 1: Mindestens eine Erklärung eines in der europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversichereres, das dem Bieter finanziell geordnete Verhältnisse bescheinigt. Der Auftraggeber behält sich bei Zweifeln an der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit vor, vom Bieter zusätzliche Nachweise zu verlangen. Auf Anforderung des Auftraggebers ist eine Erklärung eines Kreditinstituts oder Kreditversicherers vorzulegen, dass im Auftragsfall die geforderte Bürgschaft in der in den Verdingungsunterlagen genannten Höhe gestellt wird. Siehe auch Nr. III.1.1) dieser Veröffentlichung. Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Nachweis der Technischen Leistungsfähigkeit: Los 1: Vorlage von mindestens zwei Referenzprojekten bezogen auf die letzten 3 Jahre für die Entsorgung von Siedlungsabf?llen mit Benennung des jeweiligen Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummern. Bieter, die sich auf der Basis der Eignungsleihe nach ? 7a Nr. 3 Abs. 6 VOL/A auf einen Dritten, z.B. Nachunternehmer, berufen, müssen dennoch selbst über Referenzen aus abfallwirtschaftlichen Tätigkeiten verfügen, also über Branchenerfahrung. In diesem Fall müssen mindestens 3 Referenzangaben aus abfallwirtschaftlichen Tätigkeiten vom Bieter vorgelegt werden. Benennung der Anlage, in der die Restabfälle im Auftragsfall entsorgt werden, mit Benennung der genauen Adresse der Anlage (Straße, Ort). Im Sinne der vorangegangenen Definition sind Entsorgungsanlagen auch Anlagen, in denen eine Vorbehandlung (Stofftstromtrennung, Konditionierung usw.) erfolgt. Vorlage von Unterlagen (z.B. Genehmigungsbescheid, EfBV-Zertifikat), aus denen hervorgeht, dass die Restabfälle in der Anlage verwertet bzw. entsorgt werden dürfen. Unter Verwertung und Entsorgung ist hier auch die Vorbehandlung (siehe voranstehende Ausführung) zu verstehen. Kurzbeschreibung der Anlage mit Darstellung der Entsorgungstechnik (MBA, MBS, MVA, MHKW usw.) sowie der Darlegung der kompletten Entsorgungskette für die wesentlichen Stoffstr?me (z.B. Verbleib von Schlacken/Aschen/Filterst?uben, Ablagerungsort der vorbehandelten Abfälle, Angabe der Kraftwerke, in denen der Ersatzbrennstoff eingesetzt werden soll usw.). Erklärung des Bieters, dass er über ausreichend Verarbeitungs- bzw. Entsorgungskapazit?t bezogen auf die ausgeschriebenen Mengen verfügt und diese nicht anderweitig vertraglich über die Vertragslaufzeit gebunden sind. Diese Erklärung muss allein von dem Unternehmen abgegeben werden, welches die Restabfallentsorgung in der eigenen Anlage im Auftragsfall tatsächlich vornehmen wird. Darstellung der Sicherstellung der Leistung (Ausfallverbund), d.h. der Abnahme und bestimmungsgem??en Verarbeitung der Restabfälle nach den Bestimmungen der Verdingungsunterlagen im Fall eines Anlagenausfalls (Störfall, Revision o.?.). Die Erklärung des Bieters wird Bestandteil des Vertrags. Dazu ist eine Erklärung zum Ausfallverbund abzugeben. Diese Erklärung muss allein von dem Unternehmen abgegeben werden, welches die Restabfallentsorgung in der eigenen Anlage im Auftragsfall tatsächlich vornehmen wird. Für den Fall, dass die Restabfälle in einer noch nicht in Betrieb genommenen Anlage entsorgt werden sollen, muss der Bieter nachweisen, dass die benannte Anlage zum 1.6.2009 für die Annahme und bestimmungsgemäße Verarbeitung/Entsorgung der Abfälle zur Verfügung stehen wird oder die Abnahme durch den Ausfallverbund (siehe oben) sichergestellt ist. Diese Erklärung muss allein von dem Unternehmen abgegeben werden, welches die Restabfallentsorgung in der eigenen Anlage im Auftragsfall tatsächlich vornehmen wird. Los 2: Vorlage von mindestens zwei Referenzprojekten bezogen auf die letzten 3 Jahre für die Entsorgung von Siedlungsabf?llen entsprechend Los 1. Eignungsleihe nach ? 7a Nr. 3 Abs. 6 VOL/A entsprechend Los 1, in diesem Fall muss der Bieter entsprechend Los 1 Referenzen aus abfallwirtschaftlicher Tätigkeit vorlegen. Benennung der Anlage, in der die Baustellenabf?lle im Auftragsfall entsorgt werden, mit Benennung der genauen Adresse der Anlage (Straße, Ort). Im Sinne der vorangegangenen Definition sind Entsorgungsanlagen auch Anlagen, in denen eine Vorbehandlung (Stofftstromtrennung, Konditionierung usw.) erfolgt. Vorlage von Unterlagen (z.B. Genehmigungsbescheid, EfBV-Zertifikat), aus denen hervorgeht, dass die Baustellenabf?lle in der Anlage verwertet bzw. entsorgt werden dürfen. Unter Verwertung und Entsorgung ist hier auch die Vorbehandlung (siehe voranstehende Ausführung) zu verstehen. Erklärung des Bieters, dass er über ausreichend Verarbeitungs- bzw. Entsorgungskapazit?t bezogen auf die ausgeschriebenen Mengen verfügt und diese nicht anderweitig vertraglich über die Vertragslaufzeit gebunden sind. Diese Erklärung muss allein von dem Unternehmen abgegeben werden, welches die Baustellenabfallentsorgung in der eigenen Anlage im Auftragsfall tatsächlich vornehmen wird. Los 3: Vorlage von mindestens zwei Referenzprojekten bezogen auf die letzten 3 Jahre für die Entsorgung von Siedlungsabf?llen entsprechend Los 1. Eignungsleihe nach ? 7a Nr. 3 Abs. 6 VOL/A entsprechend Los 1, in diesem Fall muss der Bieter entsprechend Los 1 Referenzen aus abfallwirtschaftlicher Tätigkeit vorlegen. Benennung der Anlage, in der die Sperrabf?lle im Auftragsfall entsorgt werden, mit Benennung der genauen Adresse der Anlage (Straße, Ort). Im Sinne der vorangegangenen Definition sind Entsorgungsanlagen auch Anlagen, in denen eine Vorbehandlung (Stofftstromtrennung, Konditionierung usw.) erfolgt. Vorlage von Unterlagen (z.B. Genehmigungsbescheid, EfBV-Zertifikat), aus denen hervorgeht, dass die Sperrabf?lle in der Anlage verwertet bzw. entsorgt werden dürfen. Unter Verwertung und Entsorgung ist hier auch die Vorbehandlung (siehe voranstehende Ausführung) zu verstehen. Erklärung des Bieters, dass er über ausreichend Verarbeitungs- bzw. Entsorgungskapazit?t bezogen auf die ausgeschriebenen Mengen verfügt und diese nicht anderweitig vertraglich über die Vertragslaufzeit gebunden sind. Diese Erklärung muss allein von dem Unternehmen abgegeben werden, welches die Sperrabfallentsorgung in der eigenen Anlage im Auftragsfall tatsächlich vornehmen wird. Für die vom Bieter abgeforderten Erklärungen und Nachweise stehen diesbezügliche Formulare, die der Bieter auszufüllen hat, auf CD-R (liegt den Verdingungsunterlagen bei) zur Verfügung. Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Offenes Verfahren.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
AZV 02/08.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Vorinformation Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2008/S 97-130663 vom 21.5.2008.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der BeschreibungSchlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen:
12.9.2008 - 12:00. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Preis: 63,00 EUR. Zahlungsbedingungen und -weise: Überweisung des Erstattungsbetrags für Verdingungsunterlagen in Höhe von 19,00 EUR für Los 1, 17,00 EUR je Los für Los 2 und 3 sowie 10 EUR für CD-R (erforderlich für jedes Los) auf das Konto PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs, Ko-Nr. 37085 BLZ 522 500 30, Sparkasse Werra-Meißner. Nachweis der Einzahlung durch bankbest?tigtem ?berweisungstr?ger oder ?hnliches. Nachweise, die per Fax oder E-Mail eingehen, werden als Einzahlungsnachweise akzeptiert. Eine losweise Anforderung und Bezahlung des Erstattungsbetrags ist möglich. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 22.9.2008 - 14:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots:
Bis: 15.12.2008. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß ? 25 Nr. 1 Abs. 2 Buchst. a VOL/A Angebote, die nicht die geforderten Angaben und Erklärungen enthalten, ausgeschlossen werden können. Die Bieter können nicht darauf vertrauen, dass fehlende Angaben und Erklärungen vom Auftraggeber nachgefordert werden. Fordert jedoch der Auftraggeber fehlende Angaben und Erklärungen nach - was er sich vorbehält - und liefert der Bieter diese nicht binnen der von dem Auftraggeber gesetzten Frist ordnungsgemäß und vollständig ab, wird das Angebot ausgeschlossen. Soweit Eignungsnachweise identisch für Los 1 bis Los 3 abgefordert werden und der Bieter Angebote mehrere Lose abgibt, genügt die einmalige Vorlage dieser Nachweise, d.h. Nachweise, die in einem Angebot enthalten sind, gelten auch für die Angebote des Bieters für alle ?brigen Lose. Gleiches gilt, wenn der Auftraggeber von seinem Recht zur Nachforderung fehlender Unterlagen und Angaben Gebrauch macht, d.h. nachgeforderterte Unterlagen und Angaben, die für ein Los eingereicht werden, gelten für die anderen Lose als ein- bzw. nachgereicht, sofern sie identisch sind. Nachr. HAD-Ref.: 201/149. Nachr. V-Nr/AKZ: AZV 02/08.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. Fax (49-6151) 12 58 16 (normale Dienstzeiten); (49-6151) 12 68 34 (00:00 bis 24:00 Uhr).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
15.8.2008.
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