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Ausschreibung - Dienstleistungen in der Abfallentsorgung in Bad Sooden-Allendorf (ID:2955574)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen in der Abfallentsorgung
DTAD-ID:
2955574
Region:
37242 Bad Sooden-Allendorf
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
06.08.2008
Frist Vergabeunterlagen:
03.09.2008
Frist Angebotsabgabe:
15.09.2008
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Planer:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Abfallabfuhr von Restmüll und Bioabfall mit Betrieb eines Wiegesystems. Abfuhr von Altpapier, Sperrmüll, Altholz und Grünabfall sowie die Gestellung von M?llgef??en (neu) mit Kaufoption für die Gemeinde Sch?neck.
Kategorien:
Müllentsorgung, Gummiwaren, Kunststofferzeugnisse
CPV-Codes:
Abfallcontainer , Abholung von Siedlungsabfällen , Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen , Einsammeln von kommunalem Müll
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  204010-2008

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Gemeinde Sch?neck - Der Gemeindevorstand, Herrnhofstr. 8, z. Hd. von Herrn M?ller, D-61137 Sch?neck. Tel. (49-6187) 956 23 09. E-Mail: m.mueller@Gemeinde-Schoeneck.de. Fax (49-6187) 956 23 99. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.schoeneck.de. Weitere Auskünfte erteilen: PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs, Auf dem Wassergraben 18, z. Hd. von Herrn Kuhs, D-37242 Bad Sooden-Allendorf. Tel. (49-5652) 916 27. E-Mail: mail@paw-kuhs.de. Fax (49-5652) 916 29. URL: http://www.paw-kuhs.de. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs, Auf dem Wassergraben 18, z. Hd. von Herrn Kuhs, D-37242 Bad Sooden-Allendorf. Tel. (49-5652) 916 27. E-Mail: mail@paw-kuhs.de. Fax (49-5652) 916 29. URL: http://www.paw-kuhs.de. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde. Allgemeine öffentliche Verwaltung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Abfalleinsammlung in der Gemeinde Sch?neck mit Betrieb eines Verwiegesystems für Bio- und Restabfälle.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 16. Hauptort der Dienstleistung: Gemeinde Sch?neck. NUTS-Code: DE719.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Abfallabfuhr von Restmüll und Bioabfall mit Betrieb eines Wiegesystems. Abfuhr von Altpapier, Sperrmüll, Altholz und Grünabfall sowie die Gestellung von M?llgef??en (neu) mit Kaufoption für die Gemeinde Sch?neck.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
90121000 - E029, 25223300, 90121100, 90121110.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Entleerung von M?llgef??en und Abfuhr von ca. 850 Mg/a Restmüll, ca. 660 Mg/a Bioabfall, ca. 880 Mg/a PPK (nur kommunaler Anteil), ca. 150-250 Mg/a Sperrmüll, ca. 150-250 Mg/a Altholz, ca. 380-530 Mg/a Grünabfall. Sperrmüll und Altholzanmeldung per Abrufsystem. Aufgabe des AN ist die Annahme von Anmeldungen zur Sperrm?llabholung. Ebenfalls der Transport der eingesammelten Abfälle zu den vom AG bzw. Main-Kinzig-Kreis bestimmten Anlagen. Gestellung von M?llgef??en nach EN 840 und RAL-GZ 951, Korpus grau, Deckel grau (Restabfall), braun (Bioabfall) und blau (Papier). ca. 5 810 Stück 120l, ca. 3 870 Stück 240l, ca. 170 Stück 1.100l (4-Rad). Abfuhr Restmüll 4wöchentlich, im Sommer 14t?gig. 1.100l-4-Rad-Behälter 14t?gig. Abfuhr Bioabfall 14t?gig, im Sommer wöchentlich. Abfuhr PPK 4-wöchentlich.
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.1.2009. Ende: 31.12.2016. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Bankbürgschaft in Höhe von 5 % der Gesamtauftragssumme (Summe der Jahresverg?tungen).
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Monatliche Abrechnung der erbrachten Leistung.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Mit dem Angebot hat die Bietergemeinschaft die Gründe und Motive für die Zusammenarbeit darzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit des Zusammenschlusses nach ?1 GWB belegen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Zertifizierung nach EfB (? 52 KrW-/AbfG), für ausländische Bieter ein gleichwertiger Nachweis. Abgabe von Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit (vgl. ? 7a Nr. 2 Abs. 1 VOL/A), wobei jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft und/oder jeder NU eine entsprechende Eigenerkl?rung mit dem Angebot beilegen muss, Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig. Die abgeforderten Unterlagen nach dieser Ziffer III.2.1 sind mit dem Angebot einzureichen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: a) Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens und des Umsatzes bezüglich der Durchführung der Abfalleinsammlung bezogen auf die letzten drei Gesch?ftsjahre. b) Mindestens eine Erklärung durch ein Kreditinstitut oder einer vergleichbaren Institution (z.B. Versicherungsunternehmen), die dem Bieter finanziell geordnete Verhältnisse bescheinigen. Die Gemeinde kann bei Zweifeln an der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit vom Bieter zusätzliche Nachweise verlangen. Auf Anforderung der Gemeinde ist eine Erklärung eines Kreditinstituts oder vergleichbare Einrichtung (s.o.), dass im Auftragsfall die geforderte Bürgschaft übernommen wird, vorzulegen. Die vorangegangenen Anforderungen nach Buchstaben a) und b) sind angebotsbezogen und müssen für BG und Angebote mit Integration von NU (Nachunternehmern) von dem Unternehmen, welches die Hauptleistung der Abfalleinsammlung im Auftragsfall ausführen wird, vorgelegt werden. Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig. Die abgeforderten Unterlagen nach dieser Ziffer III.2.2 sind mit dem Angebot einzureichen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Vorlage von Referenzen der vergangenen 3 Jahre (gemessen ab dem Tag der Angebotsabgabe) bezüglich der Leistungen der Abfallabfuhr mit Beh?ltersystem sowie sperriger Abfälle und Referenzen bezüglich der Einzelverwiegung am Fahrzeug gemäß der ausgeschriebenen Art. Die Referenzangaben müssen eine Benennung der jeweiligen Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer enthalten. Der Bieter muss nachweisen, dass er in den vergangenen 3 Jahren (gemessen ab dem Tag der Angebotsabgabe) mindestens Entsorgungsgebiete vergleichbarer Gr??e (>10 000 angeschlossene Einwohner in der Summe) entsorgt hat und dabei ein oder mehrere Wiegesysteme mit Beh?lteridentifikation im geb?hrenscharfen Betrieb über mindestens 3 volle Jahre erfolgreich und sicher betrieben hat. Der Bieter muss mit seinem Angebot als Nachweis mindestens ein Referenzschreiben einer entsorgungspflichtigen Gebietskörperschaft vorlegen, aus dem hervorgeht, dass der Bieter seine Leistung mindestens zur Zufriedenheit der benannten Gebietskörperschaft erbracht hat und in diesem Referenzschreiben zusätzlich die zuverlässige Funktion des vom Bieter betriebenen Wiegesystems bestätigt ist. Bez?glich der vorangegangen beschriebenen Anforderungen kann sich der Bieter auf ein anderes Unternehmen unter der Maßgabe der Erfüllung der Anforderungen nach ? 7a Nr. 3 Abs. 6 VOL/A berufen. In Bezug auf die ausgeschriebene Teilleistung der Beh?ltergestellung gelten die folgenden Anforderungen und Bedingungen: I. Die nachstehenden Anforderungen und Nachweise gemäß den nachfolgenden Ziffern II bis IV. sind angebotsbezogen und müssen von dem Unternehmen, das die Leistung im Auftragsfall erbringt und zu diesem Zweck den Projektleiter stellt, erklärt werden. Dazu ist das Formular Beh?lterverteilprojekte und Benennung Projektleiter (liegt den Verdingungsunterlagen bei) zu verwenden. II. Mit dem Angebot muss der für die Beh?ltererstverteilung verantwortliche Projektleiter namentlich benannt werden (siehe Formular Beh?lterverteilprojekte und Benennung Projektleiter). Wenn der Bieter diesen Projektleiter stellt, dann ist von ihm verbindlich zu erklären, dass der Projektleiter im Auftragsfall eingesetzt wird. Stellt der Nachunternehmer den Projektleiter, dann muss der Nachunternehmer verbindlich erklären, dass der von ihm Benannte im Projekt der Beh?ltererstverteilung in der Gemeinde Sch?neck eingesetzt wird. III. Der benannte Projektleiter muss über aktuelle Erfahrung in Bezug auf Beh?lterverteilprojekte mit korrekter Zuordnung von Behältern zu Grundstücken mit Beh?lteridentifikation verfügen. Unter aktueller Erfahrung ist hierbei zu verstehen, dass das letzte Projekt (Beh?lterverteilung mit Beh?lteridentifikation), dass der Projektleiter geleitet hat, nicht mehr als 24 Monate, gemessen ab Projektende bis zum Tag der Angebotseröffnung, zurückliegen darf. Es ist ein Projekt, das der Projektleiter geleitet hat, im Angebot zu benennen. Es müssen im benannten Projekt mindestens in einer Woche 3 000 M?llgef??e verteilt worden sein. Dazu ist das den Verdingungsunterlagen beigefügte Formular vollständig und richtig auszufüllen. Der AG behält sich vor, die Angaben zu verifizieren. IV. Bez?glich des benannten Projekts nach voranstehender Ziffer III. muss die zuverlässige Leistungserbringung nachgewiesen werden. Als Nachweis gilt ein Referenzschreiben des Auftraggebers des im "Formular Beh?lterverteilprojekte und Benennung Projektleiter" angegebenen Referenzprojektes. Das Referenzschreiben muss die zuverlässige Leistungserbringung, d.h. die korrekte Zuordnung der Behälter zu den Grundstücken, bestätigen, ebenfalls, ob die geforderte Verteilleistung von 3 000 M?llgef??en in einer Woche erreicht wurde. In Bezug auf das Wiegesystem, welches der Bieter im Auftragsfall einsetzen wird, gelten die folgenden Anforderungen und Bedingungen: Es dürfen nur Systeme eingesetzt werden, deren Praxistauglichkeit im geb?hrenscharfen Betrieb über mindestens der Dauer eines vollen Jahres nachgewiesen ist. Dieses ist durch mindestens ein einschlägiges Referenzschreiben einer entsorgungspflichtigen Gebietskörperschaft zu bestätigen. Nachweis der geforderten Datensicherheit durch Vorlage von Zertifikaten (Zertifikat der PTB i.V. mit einer dyn. Waage oder BSI-Zertifikat). Die vorangegangenen Anforderungen bezüglich des Wiegesystems sind angebotsbezogen und müssen einfach vorgelegt werden. Hierbei ist es unerheblich, an wen das Referenzschreiben adressiert ist. Es ist ausreichend, wenn aus dem Referenzschreiben hervorgeht, dass das Wiegesystem im geb?hrenscharfen Betrieb über mindestens der Dauer eines vollen Jahres seine Praxistauglichkeit nachgewiesen hat. Will sich ein Bieter auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit (nicht möglich bezüglich der Zuverlässigkeit) eines anderen Unternehmens (z.B. eines konzernverbundenen Unternehmens, eines Partnerunternehmens in einer Bietergemeinschaft, eines Nachunternehmers o.?.) berufen, so hat es im Angebot darzulegen und nachzuweisen, dass ihm die entsprechenden Mittel des anderen Unternehmens bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen (vgl. ? 7a Nr. 3 Abs. 6 VOL/A). Dieses gilt insbesondere auch in Bezug auf den Nachweis, dass ein erfahrener Projektleiter für die Beh?lterverteilung gemäß dem Angebot beizuf?genden Erklärungen im Auftragsfall zur Verfügung stehen wird und bezüglich des Ident-/Wiegesystems, welches der Bieter im Auftragsfall einsetzen wird sowie in Bezug auf den Betrieb des Wiegesystems selbst. Diesbez?glich behält sich der Auftrageber Aufklärungen im Rahmen eines Aufkl?rungsgespr?ches vor. Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig. Die abgeforderten Unterlagen nach dieser Ziffer III. 2.3 sind mit dem Angebot einzureichen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Darstellung des für die ausgeschriebene Leistung erforderlichen Fahrzeug- und Personaleinsatzes einschließlich Benennung der Sammelleistungen, die der Angebotskalkulation zugrunde liegen. Aus den Angaben und Darlegungen muss hervorgehen, dass die Leistung entsprechend den Anforderungen der Verdingungsunterlagen sicher zu erbringen ist (Kapazit?tsnachweis). Die anzugebenden Sammelleistungen beziehen sich auf die anzugebenden durchschnittlichen Entleerungsvorg?nge pro Tag incl. Zeitbedarf für den Transport nach erfolgter Einsammlung sowie die Angabe der erforderlichen Anzahl an Sammelfahrzeugen, jeweils bezogen auf die einzusammelnden Abfallfraktionen. Dieser Nachweis ist angebotsbezogen und muss im Fall von Bietergemeinschaften bzw. im Fall des Einsatzes von Nachunternehmern einmalig vorgelegt werden. Die abgeforderten Unterlagen nach dieser Ziffer III. 2.3 sind mit dem Angebot einzureichen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Offenes Verfahren.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Sch?neck03/08.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der BeschreibungSchlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen:
3.9.2008 - 12:00. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Preis: 45,00 EUR. Zahlungsbedingungen und -weise: Überweisung des Erstattungsbetrags für Verdingungsunterlagen auf das Konto PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs, Ko-Nr. 37085 BLZ 522 500 30, Sparkasse Werra-Meißner. Nachweis der Einzahlung durch bankbest?tigtem ?berweisungstr?ger oder ?hnliches. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 15.9.2008 - 11:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots:
Bis: 22.10.2008. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Verdingungsunterlagen sind erhältlich bei: Siehe I.1. Nachr. HAD-Ref.: 201/147. Nachr. V-Nr/AKZ: Sch?neck03/08.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. Fax (49-6151) 12 58 16 (normale Dienstzeiten); (49-6151) 12 68 34 (00:00 bis 24:00 Uhr).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
1.8.2008.
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