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Ausschreibung - Dienstleistungen in der Abfallentsorgung in Beselich (ID:2512001)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen in der Abfallentsorgung
DTAD-ID:
2512001
Region:
65614 Beselich
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
18.03.2008
Frist Vergabeunterlagen:
24.04.2008
Frist Angebotsabgabe:
05.05.2008
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Betrieb der Kompostanlage Gräveneck incl. Kompostvermarktung. Verbeitungsmenge von bis zu ca. 7 500 Mg/a Bio- und Grünabfälle.
Kategorien:
Müllentsorgung, Dienstleistungen im Bereich Land-, Forstwirtschaft
CPV-Codes:
Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen , Kompostierung
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
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Org. Dok.-Nr:  73539-2008

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
AWB AbfallWirtschaftsBetrieb des Landkreises Limburg-Weilburg, Niederstein Süd, z. Hd. von Herrn Caliari, Herrn Hohmann, D-65614 Beselich-Obertiefenbach. Tel. (49-6484) 917 20 03. E-Mail: g.hohmann@awb-lm.de. Fax (49-6484) 917 29 99. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.awb-lm.de. Weitere Auskünfte erteilen: PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs, Auf dem Wassergraben 18, z. Hd. von Herrn Kuhs, D-37242 Bad Sooden-Allendorf. Tel. (49-5652) 916 27. E-Mail: mail@paw-kuhs.de. Fax (49-5652) 916 29. URL: http://www.paw-kuhs.de. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs, Auf dem Wassergraben 18, z. Hd. von Herrn Kuhs, D-37242 Bad Sooden-Allendorf. Tel. (49-5652) 916 27. E-Mail: mail@paw-kuhs.de. Fax (49-5652) 916 29. URL: http://www.paw-kuhs.de. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Sonstiges: Eigenbetrieb des Landkreises. Sonstiges: Abfallwirtschaft. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Betrieb der Kompostanlage Gräveneck im Landkreis Limburg-Weilburg incl. Kompostvermarktung.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 16. NUTS-Code: DE723.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Betrieb der Kompostanlage Gräveneck incl. Kompostvermarktung. Verbeitungsmenge von bis zu ca. 7 500 Mg/a Bio- und Grünabfälle.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
90121000, 77120000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Inputmenge an Bio- und Grünabfällen: bis zu 7 500 Mg.
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.1.2009. Ende: 31.12.2014. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
5 % des Bruttogesamtauftragswerts nach Angebot.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Zahlung monatlich nach erbrachter Leistung.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben: - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Mit dem Angebot hat die Bietergemeinschaft die Gründe und Motive für die Zusammenarbeit darzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit des Zusammenschlusses nach § 1 GWB belegen. Die mit dem Angebot vorzulegenden Unterlagen sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. von jedem in den Unterlagen angegebenen Nachunternehmer vorzulegen. Von dieser Anforderung kann dann abgewichen werden, wenn dies in den einzelnen Bestimmungen dieses Veröffentlichungstextes und/oder der Bewerbungsbedingungen ausdrücklich aufgeführt ist.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Fachkundenachweis: Zertifizierung nach EfB (§ 52 KrW-/AbfG) oder ISO, für ausländische Bieter ein gleichwertiger Nachweis. Diese Nachweise sind von allen Mitgliedern einer BG und von allen NU vorzulegen. - Auszug aus dem Gewerbezentralregister, nicht älter als 3 Monate, falls das nicht möglich ist, ein Nachweis, dass der Auszug beantragt ist, - Abgabe von Eigenerklärungen gemäß Angebotsschreiben; für Angebote mit NU und im Fall von Bietergemeinschaften muss jedes Unternehmen eine entsprechende Erklärung einreichen. Die Eigenerklärung des Bieters ist mit seiner Unterschrift unter dem Angebotsschreiben abgegeben, gleiches gilt für Bietergemeinschaften, wenn der Bevollmächtigte unterschreibt, Bescheinigung der zuständigen Stelle(n) aus der hervorgeht, dass der Bieter seine Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem er ansässig ist, erfüllt hat, in Deutschland ansässige Bieter haben Bescheinigungen der Berufsgenossenschaft und mindestens einer Krankenversicherung vorzulegen. Beizubringende Nachweise/Bescheinigungen dürfen, sofern oben nichts anderes angegeben, nicht älter als sechs Monate sein. Zugelassene Nachweise gemäß hessischem Präqualifikationsregister (HPQR) werden wie individuelle Einzelnachweise anerkannt. In Zweifelsfällen muss der Bieter die Richtigkeit seines Eintrags im HPQR belegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens und des Umsatzes bezüglich Leistungen, die im Zusammenhang mit der Verwertung von Bioabfällen stehen (Betrieb von Anlagen, Vermarktung von Kompost u.ä.) bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Dieser Nachweis ist angebotsbezogen und muss im Fall von Bietergemeinschaften bzw. im Fall des Einsatzes von Nachunternehmern einmalig vorgelegt werden.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben/Unterlagen zur technischen Ausstattung des Unternehmens bzw. der zuständigen Niederlassung bezogen auf den Leistungsgegenstand. Hierbei sind Art und Zahl der gegenwärtig eingesetzten Aggregate (mobil) für das Bioabfallhandling bzw. Kompostverwertung anzugeben, ebenfalls Art und Anzahl der Kompostanlagen und/oder Kompostwerke, die der Bieter betreibt. Dieser Nachweis muss für jede BG bzw. jedes Angebot mit NU einfach eingereicht werden, d.h. ein Unternehmen muss das geforderte Kriterium erfüllen. Vorlage von mindestens einer aktuellen Referenz bezüglich der Kompostierung von Bioabfällen. Der Bieter muss einen mindestens 3 jährigen erfolgreichen Betrieb eines oder mehrerer Kompostanlagen nachweisen. Dieser Nachweis muss für jede BG bzw. jedes Angebot mit NU einfach eingereicht werden, d.h. ein Unternehmen muss das geforderte Kriterium erfüllen. Vorlage von mindestens einem Referenzschreiben von entsorgungspflichtigen Gebietskörperschaften oder vergleichbaren Organisationen, die dem Bieter bescheinigen, dass er seine Leistung fach- und sachgerecht zur Zufriedenheit der angegebenen Vertragspartner erbringt. Die Referenzschreiben müssen belegen, dass die von ihm betriebenen Kompostanlagen bestimmungsgemäß und anforderungskonform betrieben werden. Der AWB behält sich vor, die Angaben des AN zu verifizieren. Dieser Nachweis muss für jede BG bzw. jedes Angebot mit NU einfach eingereicht werden, d.h. ein Unternehmen muss das geforderte Kriterium erfüllen. Verwertungs- bzw. Vermarktungskonzept mit Darstellung der Vermarktungswege. Der AN muss darlegen, auf welche Weise er die Vermarktung seines Kompostes vorzunehmen plant und insbesondere, wenn Teilströme der energetischen Verwertung zugeführt werden sollen, hier unter Angabe der Verfahrenstechnik und, in welcher Anlage die energetische Verwertung erfolgen soll. Der AWB behält sich vor, die Angaben des AN zu verifizieren. Dieser Nachweis muss für jede BG bzw. jedes Angebot mit NU einfach ein-gereicht werden, d.h. ein Unternehmen muss das geforderte Kriterium erfüllen. Darstellung des für die ausgeschriebene Leistung erforderlichen Einsatzes von Personal und mobilen Aggregaten. Dieser Nachweis ist angebotsbezogen und muss im Fall von Bietergemeinschaften bzw. im Fall des Einsatzes von Nachunternehmern einmalig vorgelegt werden. Benennung der Personen, denen die Leitung der künftigen Leistungserbringung obliegt, mit Namen, Angabe der Qualifikation mit Qualifikationsnachweisen. Die weiteren Anforderungen an das Leitungspersonal (nachfolgend LP abgekürzt) und an die Leitungsorganisation sind: Nachweis über mindestens 3 Jahre Erfahrung des LP?s in Bezug auf eine qualifizierte Verwertung von Bioabfällen (Verarbeitung zu Kompost), die den oben beschriebenen Anforderungen entsprechen. D.h. der Bieter muss nachweisen, dass sein Leitungspersonal die Herstellung von Qualitätskompost gemäß den Anforderungen der Verdingungsunterlagen fachlich beherrscht. Weiter muss der Bieter nachweisen, dass das LP eine Kompostanlage - wie oben definiert - qualifiziert zu leiten imstande ist. Dieses ist ebenfalls durch Referenzschreiben von entsorgungspflichtigen Gebietskörperschaften oder vergleichbarer Organisationen zu bestätigen (s.o.). Das LP muss des weiteren über aktuelle Erfahrungen in der Betriebsleitung von Kompostanlagen verfügen, d.h. dass max. 365 Tage = 1 Jahr vergangen sein dürfen, in der das LP nicht mehr die verantwortliche Leitungsposition(en) innehat/innehaben und in der Praxis ausübt/ausüben. Bei mehreren Leitungspersonen wird die Erfahrung in der Summe bewertet. Der AWB behält sich vor, die Angaben des Bieters zu verifizieren. Dieser Nachweis ist angebotsbezogen und muss im Fall von Bietergemeinschaften bzw. im Fall des Einsatzes von Nachunternehmern einmalig vorgelegt werden. Schriftliche Bestätigung, dass die Benannten intern in vollem Umfang weisungs- und entscheidungsbefugt sind. Die Geschäftsleitung muss dieses gegenüber dem AG schon im Angebot bestätigen. Im Fall von Bietergemeinschaften bzw. im Fall des Einsatzes von Nachunternehmern muss dem Angebot eine Bestätigung von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft und/oder von allen NU beigelegt sein, dass die benannten LP?s in der benannten Funktion von allen in ihrer Funktion und Verantwortung anerkannt sind. Dieser Nachweis ist angebotsbezogen und muss im Fall von Bietergemeinschaften bzw. im Fall des Einsatzes von Nachunternehmern einmalig vorgelegt werden. Die voranstehenden Nachweise bezüglich des LP?s sind für jede BG bzw. jedes Angebot mit NU einfach einzureichen, d.h. ein Unternehmen muss das geforderte Kriterium erfüllen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Offenes Verfahren.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1. Preis.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
AWB 01/08.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der BeschreibungSchlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen:
24.4.2008 - 11:00. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Preis: 31,00 EUR. Zahlungsbedingungen und -weise: Überweisung auf das Konto PAW Dipl. Ing. DietmarKuhs, Ko-Nr. 37085 BLZ 522 500 30, Sparkasse Werra-Meißner. Beleg der Einzahlung durch bankbestätigten Überweisungsträger oder Auszug aus elektronisch vorgenommener Überweisung. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 5.5.2008 - 11:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots:
Bis: 15.7.2008. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt. Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt. Fristbriefkasten: Luisenplatz 2, 64287 Darmstadt. Tel: (49-6151) 12 63 48 oder 120. Fax: (49-6151) 12 68 34. Nachr. HAD-Ref.: 201/119. Nachr. V-Nr/AKZ: AWB 01/08.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. Fax (49-6151) 12 58 16 (normale Dienstzeiten); (49-6151) 12 68 34 (00:00 bis 24:00 Uhr).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
14.3.2008.
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