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Ausschreibung - Dienstleistungen in der Tragwerksplanung in Marburg (ID:5652523)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
DTAD-ID:
5652523
Region:
35037 Marburg
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
24.11.2010
Frist Vergabeunterlagen:
17.12.2010
Frist Angebotsabgabe:
21.12.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Ja
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  348991-2010

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Magistrat der Universitätsstadt Marburg, Fachdienst Bauverwaltung Barf??erstra?e 11 z. H. Herrn Walter Schmidt 35037 Marburg DEUTSCHLAND Tel. +49 6421201-603 E-Mail: walter.schmidt@marburg-stadt.de Fax +49 6421201-790 Weitere Auskünfte erteilen: Magistrat der Universitätsstadt Marburg, Fachdienst Hochbau Frauenbergstra?e 35 z. H. Herrn Dipl.-Ing. Rainer Fischer 35039 Marburg DEUTSCHLAND Tel. +49 6421201-666 E-Mail: rainer.fischer@marburg-stadt.de Fax +49 6421201-767 Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Regional- oder Lokalbehörde Allgemeine Öffentliche Verwaltung Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Tragwerksplanung für die Umgestaltung und Erweiterung der Stadthalle "Erwin-Piscator-Haus" der Universitätsstadt Marburg.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Biegenstra?e 15, 35037 Marburg, DEUTSCHLAND. NUTS-Code DE724
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Universitätsstadt Marburg beabsichtigt, die Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung (Teil 4
Abschnitt 1 HOAI) für die Umgestaltung und
Erweiterung der Stadthalle Marburg, des "Erwin-Piscator-Hauses" zu vergeben. Die Gesamtkosten der Umbaumaßnahme sind auf 16.000.000,00 EUR netto begrenzt. Die anrechenbaren Kosten gemäß ? 48 Abs. 1 HOAI belaufen sich auf ca. 4.800.000.- EUR. Das Projekt unterliegt der Honorarzone IV des ? 50 Abs. 2 HOAI. Die Planung erfolgt durch den ersten Preisträger eines Realisierungs- und Ideenwettbewerbs, das Architekturb?ro Hess/Talhof/Kusmierz aus München. Es wird eine gründliche Einarbeitung in die Bestandsstatik erwartet. Die Leistung hat in enger Abstimmung mit der Projektleitung, dem Projektsteuerer, den (künftigen) Nutzern, dem Architekturb?ro sowie den weiteren Planungsbeteiligten zu erfolgen. Die Planungs- und Bauzeit ist für den Zeitraum 2011-2014 vorgesehen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV)
71327000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Die Auftraggeberin beabsichtigt die stufenweise Beauftragung der Tragwerksplanung gemäß dem vollständigen Leistungsbild des ? 49 HOAI. Als erste Stufe sollen die Leistungsphasen 1-3, Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung, als zweite Stufe die Leistungsphase 4, Genehmigungsplanung und als dritte Stufe die Leistungsphasen 5 und 6, Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe beauftragt werden. Als Besondere Leistung beabsichtigt die Auftraggeberin, das Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 30 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 2 000 000 EUR für Personensch?den und 2 500 000 EUR für sonstige Schäden im Auftragsfall.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen. Jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft muss eine rechtsverbindliche Erklärung für sich abgeben, wonach im Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Rechtsform zugesichert wird. Es sind alle Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft aufzuführen und der für die Durchführung des Vertrags im Auftragsfall bevollmächtigte Vertreter zu benennen. Jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft hat den Bewerbungsbogen und die sonstigen Nachweise und Erklärungen jeweils für sich vorzulegen. Die folgenden Unterlagen sind pro Bewerber oder Bewerbergemeinschaft nur einmal vorzulegen: ? Nachweis/Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung, ? Erklärung zu dem beruflichen Werdegang des für das Projekt vorgesehenen Projektleiters und dessen Stellvertreters.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: ? ausgefüllter und von einem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich unterzeichneter Bewerbungsbogen (Teilnahmeantrag), den die unter I.1 genannte Stelle auf Anforderung zur Verfügung stellt. Es ist zwingend das vorgegebene Formular zu verwenden und einmal in Papierform sowie einmal auf Datenträger (DVD, USB-Stick) bei der unter I.1 genannten Stelle einzureichen; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder nicht rechtzeitiger Abgabe wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen, ? Erklärung zu den Ausschlusskriterien nach ? 4 Abs. 6 a bis g und Abs. 9 a bis e VOF. Die Anforderung von Nachweisen bleibt vorbehalten, ? Erklärung zu den Ausschlusskriterien nach ? 4 Abs. 2 VOF, ? bei juristischen Personen ein aktueller (nicht älter als 3 Monate) Handelsregisterauszug, in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslands, ? Nachweis zur fachlichen Qualifikation des B?roinhabers und des Projektleiters durch beizuf?gende Kopie der Diplomurkunde, ? Erklärung der Bereitschaft zum Abschluss der geforderten Berufshaftpflicht im Auftragsfall. Geforderte Eignungsnachweise (? 4 Abs. 6 und 9 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Erklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren (netto, 2007-2009), 2. Erklärung zum Umsatz, bezogen auf Leistungen der Tragwerksplanung in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren (netto, 2007-2009), Geforderte Eignungsnachweise (? 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Referenzen: A: Nachweis von Referenzen des B?roinhabers oder bevollmächtigten Vertreters aus dem Bereich "Kulturbau". B: Nachweis von Referenzen des B?roinhabers oder bevollmächtigten Vertreters aus dem Bereich "Öffentliche Gebäude". Zu den Referenzen ist eine Projektbeschreibung in Wort und Bild (je Projekt max. 3 DIN A4 Seiten in Form von Text, Fotos oder Skizzen und Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Abwicklung der Projekte) vorzunehmen, Angaben zu Auftraggeber unter Nennung des Ansprechpartners sowie der Telefonnummer, Zeitpunkt der Fertigstellung, den anrechenbaren Kosten der Kostengruppen 300 und 400 DIN 276/1993, zu den Leistungsphasen und Handlungsbereichen entsprechend ? 49 HOAI sowie Angaben dazu, ob die Leistungen als Subplaner, freier Mitarbeiter oder direkt erbracht wurden, mit Angabe der Höhe des Eigenleistungsanteils zu tätigen. über die maximale Anzahl von je 3 Referenzen hinausgehende Referenzen sind nicht erwünscht und werden nicht gewertet. 2. Vorlage von Referenzschreiben, durch die die Leistung des Bewerbers nachgewiesen werden kann (Bewertung analog Arbeitszeugnis, z.B. "...stets zur vollsten Zufriedenheit..."), 3. Erklärung zum Jahresdurchschnitt der Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 Gesch?ftsjahren, unterteilt in leitende Mitarbeiter, Architekten, Ingenieure, technische Mitarbeiter und kaufmännische Mitarbeiter, 4. Angaben zu dem für den Auftrag zur Verfügung stehenden Personal (Name und Qualifikation), 5. Darstellung des beruflichen Werdegangs und der beruflichen Erfahrung des vorgesehenen Projektleiters und seines Stellvertreters. Geforderte Eignungsnachweise (? 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Zu 1a: Nachweis von mindestens zwei und höchstens drei Projektreferenzen im Bereich "Kulturbau", hiervon muss mindestens ein Projekt aus dem Bereich Sanierung, Umbau oder Erweiterung (Leistungen im Bestand mit Einarbeitung in die Bestandsstatik oder eigene Bestandsaufnahme) stammen. Weiter müssen die Referenzen hinsichtlich Komplexität, Funktionalität und Anzahl der Nutzer vergleichbar mit dem Vorhaben der Universitätsstadt Marburg sein. Die anrechenbaren Kosten müssen mindestens 4 500 000 EUR netto betragen, wobei das Bauvorhaben nicht länger als 5 Jahre abgeschlossen sein darf. Zu 1 b: Nachweis von mindestens einem und höchstens drei Projektreferenzen im Bereich "Öffentliche Gebäude", hiervon muss mindestens ein Projekt aus dem Bereich Sanierung, Umbau oder Erweiterung (Leistungen im Bestand mit Einarbeitung in die Bestandsstatik oder eigene Bestandsaufnahme) stammen. Weiter müssen die Referenzen hinsichtlich Komplexität und Funktionalität vergleichbar mit dem Vorhaben der Universitätsstadt Marburg sein. Die anrechenbaren Kosten müssen mindestens 4 500 000 EUR netto betragen, wobei das Bauvorhaben nicht länger als 5 Jahre abgeschlossen sein darf.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Ja Zugelassen sind Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Beratender Ingenieur", "Ingenieur" oder "Architekt" zu tragen oder nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome (EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Beratender Ingenieur, Ingenieur oder Architekt tätig zu werden. Bei juristischen Personen muss mindestens einer der Gesellschafter oder der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl Höchstzahl 6 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Referenzen "Kulturbau" werden mit einer Wichtung von 35 gewertet. Die maximale Punktzahl betr?gt 175. Die Referenzen "Öffentliche Gebäude" werden mit einer Wichtung von 30 gewertet. Die maximale Punktzahl betr?gt 150. Weiterhin werden die Referenzschreiben mit je 5 gewichtet, die maximal erzielbare Punktzahl betr?gt 50. Der Umsatz und die Anzahl der Mitarbeiter werden mit je 5 gewichtet, die maximale Punktzahl betr?gt je 25. Der berufliche Werdegang und die berufliche Erfahrung des Projektleiters werden mit 10 gewichtet. Die maximale Punktzahl betr?gt 50. Der berufliche Werdegang und die berufliche Erfahrung des stellvertretenden Projektleiters werden mit 5 gewichtet. Die maximal erzielbare Punktzahl betr?gt 25. Die Wertungsmatrix kann angefordert werden. Falls die aufzufordernden Bieter wegen Punktegleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge im Losverfahren bestimmt.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Projektorganisation. Gewichtung 25 2. Gesamteindruck des vorgesehenen Projektteams. Gewichtung 25 3. Projektanalyse. Gewichtung 20 4. Präsentation eines vergleichbaren Projekts. Gewichtung 15 5. Honorar. Gewichtung 15
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
65-2502.10.2
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
17.12.2010 - 12:00
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
21.12.2010 - 12:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 7.1.2011
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Nachr. HAD-Ref.: 2323/60. Nachr. V-Nr/AKZ: 65-2502.10.2.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten); +49 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr)
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (? 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
19.11.2010
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