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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Dienstleistungen in der Tragwerksplanung in Vallendar (ID:13744478)


DTAD-ID:
13744478
Region:
56179 Vallendar
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Die BDH-Klinik Vallendar gGmbH beabsichtigt die Erweiterung und Umstrukturierung der neurologischen Rehabilitation. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise)...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
26.01.2018
Frist Angebotsabgabe:
26.02.2018
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Deutschland-Vallendar: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
BDH-Klinik Vallendar gGmbH
Heerstraße 54a
Vallendar
56179
Deutschland
Kontaktstelle(n): Hitzler Ingenieure
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de
NUTS-Code: DEB17
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.bdh-klinik-vallendar.de
Adresse des Beschafferprofils: http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
BDH-Klinik Vallendar – Erweiterung und Umstrukturierung neurologische Rehabilitation – Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI
Die BDH-Klinik Vallendar gGmbH beabsichtigt die Erweiterung und Umstrukturierung der neurologischen Rehabilitation.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI.

CPV-Codes:
71327000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEB17
Hauptort der Ausführung
Heerstraße 54a,
56179 Vallendar.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
37307-2018

EU-Ted-Nr.:
2018/S 018-037307

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
26.02.2018

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
1.) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden (§ 75 Abs. 2 VgV).
2.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB.
3.) Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.
4.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen.
5.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1.) Erklärung über den Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV). Die maximale Punktzahl wird bei einem durchschnitlichen Umsatz ≥ 1 000 000 EUR/a erzielt. – (Wichtung 10 %).
2.) Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre für das gesamte Büro des Bewerbers und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten, aufgeteilt in Berufsgruppen (Führungskräfte, Dipl.-Ing., sonstige Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). Die maximale Punktzahl wird bei einer durchschnittlichen Gesamtmitarbeiterzahl ≥ 10 Personen erzielt. – (Wichtung 10 %).
3.) Nachweis der Versicherung über eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 3 000 000 EUR für Personenschäden und 3 000 000 EUR für sonstige Schäden bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1.) Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV
In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der selbst zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
2.) Für die Auswahl der Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden, wird wie folgt vorgegangen:
Darstellung von maximal 4 abgeschlossene Referenzprojekten aus den letzten 5 Geschäftsjahren (ab 1.1.2013 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Bekanntmachung), aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). – (Wichtung 80 %).
Referenzprojekte die vor dem 1.1.2013 bzw. noch nicht in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Maßgeblich für die Bewertung ist der Inbetriebnahmezeitpunkt.
Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein:
— Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Maßnahme mit sowohl Neubau- als auch Sanierungsanteil,
— das Referenzprojekt ist hinsichtlich der schwierigen Baugrundverhältnissen (hier: hoher Grundwasserstand) vergleichbar,
— für das Referenzprojekt wurde durch den Bewerber der Nachweis der Erdbebensicherheit geführt,
— das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Größenordnung vergleichbar (Gesamtkosten (Kgr. 300+400) ≥ 15 Mio. EUR brutto),
— durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-6 (gem. § 51 HOAI) erbracht.
Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
— Projektgegenstand (= kurze, jedoch aussagekräftige Projektdarstellung),
— Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
— Leistungszeit,
— Gesamtprojektkosten (Kgr. 300+400, DIN 276) brutto,
— erbrachte Leistungsphasen.
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3) wird nur erreicht, wenn vier Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
3.) Benennung der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen.
4.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte.

Sonstiges
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Hitzler Ingenieure
Ehrenbreitsteiner Straße 28
München
80993
Deutschland
Telefon: +49 892555950
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de
Fax: +49 8925559511
NUTS-Code: DE212
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.hitzler-ingenieure.de
Adresse des Beschafferprofils: http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Hitzler Ingenieure
Ehrenbreitsteiner Straße 28
München
80993
Deutschland
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de
NUTS-Code: DE212
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.hitzler-ingenieure.de
Adresse des Beschafferprofils: http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe

Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Beschreibung der Beschaffung:
BDH-Klinik Vallendar – Erweiterung und Umstrukturierung neurologische Rehabilitation
Die BDH-Klinik Vallendar als Fachklinik für neurologische Rehabilitation verfügt über ein durchgehendes Rehabilitationskonzept, das die Behandlung von Frührehabilitation im frühesten Stadium bis hin zu beruflichen Eingliederungsmaßnahmen vorsieht. Das differenzierte Angebot der vollständigen Rehabilitationskette umfasst die neurologische Frührehabilitation der Phase B, die weiteren medizinischen Rehabilitationsmaßnahmen der Phasen C und D sowie die medizinischberufliche Rehabilitation.
Derzeit werden im Landeskrankenhausplan des Landes Rheinland-Pfalz 80 Betten im Bereich Neurologische Frührehabilitation Phase B ausgewiesen, hinzu kommen im Betrieb 66 Betten im Bereich der Rehabilitationsphasen C und D sowie 38 Betten im Bereich der medizinisch-beruflichen Rehabilitation.
Auf dem eigentlichen Campus der Klinik befinden sich die Gebäudeteile A (Haus Hannelore), B (Haus Andreas), C (Haus Genofeva), D (Haus Lothar) und E (Haus Helena). Jenseits des Campus, erreichbar nur über das Queren der Heerstraße, befinden sich die Gebäudeteile H und G (Haus Margarete). Hier sind die patientenfernen Bereiche der Verwaltung (Haus H) sowie Seminar- und Besprechungsräume in den historischen Räumen des Hauses G verortet.
Für die Gesamtmaßnahme sind folgende Einzelmaßnahmen vorgesehen:
Maßnahme 1: temporärer Modulbau zur Erlangung von Baufreiheit in Haus A,
Maßnahme 2: Abriss und Ersatzneubau Haus A,
Maßnahme 3: Erweiterungsneubau Haus E und Anpassungen an Haus B,
Maßnahme 4: Anpassungen Haus C.
Die prognoszierte Gesamtkosten sind in Höhe von ca. 25,7 Mio. EUR brutto.
Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI.
Die Leistungen werden bauabschnitts- und stufenweise beauftragt.
Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) gemäß § 51 HOAI für die Gesamtmaßnahme beauftragt. In der darauf folgende Beauftragungsstufe werden die Leistungsphasen 3+4 (Entwurfs- und Genehmigungsplanung) gemäß § 51 HOAI für die Gesamtmaßnahme abgerufen. Die Leistungsphasen 5+6 gemäß § 51 HOAI werden stufenweise und bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Beginn: 28.05.2018
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.1.1) bis III.1.3) anhand objektiver Kriterien.
Die detaillierte Bewertungsmatrix mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist den Bewerbungsunterlagen beigefügt.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
— Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 3+4 gemäß § 51 HOAI für die Gesamtmaßnahme,
— Beauftragungsstufe 3: Leistungsphasen 5+6 gemäß § 51 HOAI (stufenweise und bauabschnittsweise abzurufen),
— ggf. besondere Leistungen gem. Anlage 14 HOAI.
Die Beauftragung weiterer Beauftragungsstufen, Leistungsphasen, Bauabschnitte und/oder besonderer Leistungen besteht als Option ohne Anspruch darauf.

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Zusätzliche Angaben

Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.


Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 2 VgV.

Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 26.02.2018
Ortszeit: 14:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Unterlagen stehen unter www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind per E-Mail an vergabestelle@hitzler-ingenieure.de bis spätestens 8 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten.
Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der Internetadresse www.hitzler-ingenieure.de/evergabe bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der oben genannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der oben genannten Internetseite informiert. Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der Homepage unter www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe. Den Bewerbern, die sich freiwillig registrieren, werden die verbindliche Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen per E-Mail zugesandt.
Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, in einem sog. „Schnellhefter“ oder Vergleichbarem ohne feste Bindung einzureichen. Sog. „Leitz-Ordner“, fest gebundene Unterlagen, etc. sind nicht gewünscht.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des beigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/der Verpackung zu kennzeichnen. Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o. ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichnen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Stiftstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 6131-16-2234
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Fax: +49 6131-16-2113
Internet-Adresse: http://www.mwvlw.rlp.de

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Stiftstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 6131-16-2234
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Fax: +49 6131-16-2113
Internet-Adresse: http://www.mwvlw.rlp.de

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 24.01.2018

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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