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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Dienstleistungen in der Tragwerksplanung in Mundhardterhof (ID:13455641)


DTAD-ID:
13455641
Region:
67098 Mundhardterhof
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Die Stadt Bad Dürkheim verfügt mit dem Salinarium der Stadtwerke seit 1984 über ein attraktives Freizeitbad. Durch die Kombination aus Hallen- und Freibad weist es eine sehr gute Grundauslastung...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
10.10.2017
Frist Angebotsabgabe:
08.11.2017
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Deutschland-Bad Dürkheim: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Stadtwerke Bad Dürkheim GmbH
Salinenstraße 36
Bad Dürkheim
67098
Deutschland
Kontaktstelle(n): Herr Dr. Peter Kistenmacher
Telefon: +49 6322-935810
E-Mail: peter.kistenmacher@bad-duerkheim.de
Fax: +49 6322-935814
NUTS-Code: DEB3C
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.sw-duerkheim.de

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Erweiterung des Freizeitbades Salinarium um eine Therme und dessen Sanierung/Modernisierung (Tragwerksplanung).
Die Stadt Bad Dürkheim verfügt mit dem Salinarium der Stadtwerke seit 1984 über ein attraktives Freizeitbad. Durch die Kombination aus Hallen- und Freibad weist es eine sehr gute Grundauslastung auf. Nun werden Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten notwendig. Gleichzeitig verfügt Bad Dürkheim als Kurstadt auch über ein Thermalbad, welches am aktuellen Standort mittelfristig nicht weiter betrieben werden kann.
Als Eigentümerin des Salinariums schreiben die Stadtwerke Bad Dürkheim GmbH insofern Tragwerksleistungen i.S.v. § 73 VgV zur Erweiterung des Salinariums um eine Therme und dessen Sanierung/Modernisierung aus. Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß §§ 49 ff. HOAI. Die Leistungserbringung hat im laufenden Betrieb zu erfolgen. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.

CPV-Codes:
71327000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEB3C
Hauptort der Ausführung
Kurbrunnenstraße 28, 67098 Bad Dürkheim.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
398532-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 194-398532

Auftragswert:
Wert ohne MwSt. 500.000,00 EUR

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
08.11.2017

Ausführungsfrist:
31.12.2018

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
1. Nachweis, dass der Bewerber zur Führung der Bezeichnung „Ingenieurin / Ingenieur“ berechtigt ist durch Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung.
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist er nur teilnahmeberechtigt, wenn er für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Angehörigen des Berufes „Ingenieurin / Ingenieur“ benennt und dessen Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung durch Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung nachweist.
2. Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Bewerbererklärung“ – dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1. Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Jahresumsätze“ – des jeweiligen Jahresgesamtumsatzes (netto) in den letzten 3 Geschäftsjahren
2. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer aktuellen Versicherungsbescheinigung mit zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehenden Mindest-Deckungssummen für Personenschäden sowie für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu Ziffer 1: mindestens Jahresgesamtumsatz von netto 500 000 EUR als Durchschnittswert aus den letzten 3 Geschäftsjahren
zu Ziffer 2: 2-fach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehende Mindest-Deckungssummen für Personenschäden sowie für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden von jeweils 1 000 000 EUR. Die Versicherungspolice hat eine Nachhaftung von mindestens 5 Jahren vorzusehen.
Ist der Bewerber noch keine 3 Geschäftsjahre tätig, beschränkt sich sein Nachweiszeitraum beim Nachweis gemäß Ziffer 1 auf die Geschäftsjahre seiner Tätigkeit. Maßgebend für die Einhaltung des Mindest-Jahresgesamtumsatzes von netto 500 000 EUR ist in diesem Fall der Durchschnittswert aus den Geschäftsjahren seiner Tätigkeit.
Bei einer Bewerbergemeinschaft genügt zum Nachweis des Mindest-Jahresumsatzes gemäß Ziffer 1, wenn die Addition der nachgewiesenen Jahresumsätze der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft den geforderten Jahresumsatz als Durchschnittswert aus den letzten 3 Geschäftsjahren erreichen.
Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungsbedingungen gemäß Ziffer 2 ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen mit der Maßgabe, dass es allerdings genügt, wenn die Addition der nachgewiesenen Mindest-Deckungssummen der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die geforderte Mindest-Deckungssumme von jeweils 1 000 000 EUR für Personenschäden sowie für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden erreichen.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1. Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Referenzleistung des Bewerbers“ – zu in den letzten 3 Jahren abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzleistungen im Bereich Tragwerksplanung gemäß Anlage 14.1 zu § 51 Abs. 5 HOAI. Die Bewertung der Referenzleistungen erfolgt qualitativ nach Aussagekraft und Vergleichbarkeit mit den ausgeschriebenen Leistungen. Dabei finden Gegenstand, Leistungsumfang, Komplexität, Bauvolumen, Art und Weise der Tragwerkausführung (Bauabschnitte, laufender Betrieb etc.) und Ausführungszeit der Referenzleistungen Berücksichtigung.
2. Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Projektleiter“ – über die Eignung des zur Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiters. Bei der Bewertung finden die berufliche Qualifikation, die allgemeine Berufserfahrung und die Erfahrung mit der Erbringung vergleichbarer Referenzleistungen Berücksichtigung. Bei der Bewertung der Erfahrung mit vergleichbaren Referenzleistungen gelten die Bewertungskriterien gemäß Ziffer 1 entsprechend.
3. Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „stellvertretender Projektleiter“ – über die Eignung des zur Leistungserbringung vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters. Für die Bewertung gelten die zu Ziffer 2 genannten Kriterien entsprechend.
Die von den Bewerbern zu benennenden Projektleiter und stellvertretender Projektleiter müssen personenverschieden sein.

Sonstiges
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.bad-duerkheim.de/oeffentliche-ausschreibungen
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Stadtverwaltung Bad Dürkheim
Mannheimer Str. 24
Bad Dürkheim
67098
Deutschland
Kontaktstelle(n): Herr Dieter Petry
Telefon: +49 6322-935210
E-Mail: dieter.petry@bad-duerkheim.de
Fax: +49 6322-935246
NUTS-Code: DEB3C
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.bad-duerkheim.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Stadtverwaltung Bad Dürkheim
Mannheimer Str. 24
Bad Dürkheim
67098
Deutschland
Kontaktstelle(n): Herr Dieter Petry
Telefon: +49 6322-935210
E-Mail: dieter.petry@bad-duerkheim.de
Fax: +49 6322-935246
NUTS-Code: DEB3C
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.bad-duerkheim.de

Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: GmbH

Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Versorgung

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Beschreibung der Beschaffung:
Die Stadtwerke Bad Dürkheim GmbH betreibt das im Jahr 1984 errichtete Freizeitbad „Salinarium“ in der Kurbrunnenstraße 28 in 67098 Bad Dürkheim. Das bestehende Freizeitbad verfügt über ein ganzjährig betriebenes Hallenbad mit Kombibecken, Warmsprudelbecken, Kleinkinderbecken, einer 100 m Röhrenrutsche mit Landebecken und Warmaußenbecken. Zudem befindet sich im 1. OG des Hallenbades sowie im UG jeweils ein Saunabereich. Zusätzlich steht im Sommer ein Freibadbereich mit Kombibecken (Schwimmfläche+ Sprunggrube) nebst Kleinkinderbecken zur Verfügung. Durch die Kombination aus Hallen- und Freibad weist das Salinarium eine sehr gute Grundauslastung auf. Nach über 30 Jahren erfolgreichem Betrieb werden weitere Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten notwendig.
Nachdem die Stadt Ende 2015 den Erwerb der bisher mehrheitlich im Besitz des Landes Rheinland-Pfalz befindlichen Staatsbad Bad Dürkheim GmbH erreichen konnte, ergeben sich für die Weiterentwicklung des Kurbetriebs im Allgemeinen und der Bäder im Besonderen neue Möglichkeiten.
Daher hat die Stadt Bad Dürkheim im Juli 2016 beschlossen, die Therme als Erweiterung des Salinariums auf der Grundlage der durchgeführten Untersuchungen zur Machbarkeit und deren zusätzlichen Überprüfung zu konzipieren und zu bauen. Die Erweiterung soll demnach als südliche Vollvariante gemäß der Machbarkeitsstudie der Ingenieurgesellschaft Kannewischer erfolgen. Die architektonische Umsetzung erfolgt auf Basis der Ergebnisse aus einer Mehrfachbeauftragung, ergänzt um die wesentlichen Erkenntnisse aus dem durchgeführten Beteiligungsprozess. Neben der Erweiterung ist auch eine Sanierung des bestehenden Freizeitbades Salinarium vorgesehen, parallel oder anschließend.
Als Eigentümerin des Salinariums schreiben die Stadtwerke Bad Dürkheim GmbH vorliegend insofern Leistungen der Tragwerksplanung i.S.v. § 73 VgV zur Erweiterung des Freizeitbades Salinarium um eine Therme und dessen Sanierung/ Modernisierung mit den Leistungsphasen 1-9 aus.
Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß §§ 49 ff. HOAI mit den im Leistungskatalog bezeichneten Grund- und besonderen Leistungen. Es ist eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vorgesehen.
Für Planung und Bau des Vorhabens werden Fördermittel des Landes Rheinland-Pfalz verwendet. Insofern sind ggf. besondere Anforderungen des Zuwendungsgebers zu beachten.
Parallel zur Ausschreibung der Leistungen der Tragwerksplanung beabsichtigen die Stadtwerke die Ausschreibung der Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung.
Hinsichtlich des Bauablaufs ist zu beachten, dass der Um- bzw. Anbau im laufenden Betrieb zu erfolgen hat.

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Beginn: 01.02.2018
Ende: 31.12.2018
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Beauftragung erfolgt zunächst für die Bearbeitungsstufe I (LP 1-4 HOAI). Der Auftrag kann um die Bearbeitungsstufe II (LP 5-9 HOAI) verlängert werden. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Bearbeitungsstufe II.

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
1. nachgewiesene Referenzleistungen des Bewerbers (Gewichtung 40 %, Bewertung 40 bis 200 Punkte);
2. nachgewiesene Eignung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiters (Gewichtung 40 %, Bewertung 40 bis 200 Punkte);
3. nachgewiesene Eignung des für die Leistungserbringung vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters (Gewichtung 20 %, Bewertung 20 bis 100 Punkte).
Die für das jeweilige Kriterium erzielte Punktzahl wird mit dem Prozentsatz seiner Gewichtung des Kriteriums multipliziert. Die Summe der maximalen Bewertungspunkte aller Kriterien ergibt die maximal erreichbare Gesamtsumme von 500 Punkten. Die Punkte werden wie folgt vergeben:
5 Punkte: Die vorgelegten Nachweise lassen eine außergewöhnliche hohe Qualität der Referenzen / Eignung erkennen;
4 Punkte Die vorgelegten Nachweise lassen eine hohe Qualität der Referenzen / Eignung erkennen;
3 Punkte Die vorgelegten Nachweise lassen eine durchschnittliche Qualität der Referenzen / Eignung erkennen;
2 Punkte Die vorgelegten Nachweise lassen eine noch ausreichende Qualität der Referenzen / Eignung erkennen;
1 Punkt Die vorgelegten Nachweise lassen eine schwache Qualität der Referenzen / Eignung erkennen.
Es werden nur ganze Punkte vergeben. Die Bewertung erfolgt anhand der in Abschnitt III. 1.3 zur technischen Leistungsfähigkeit genannten Kriterien. Die 5 Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Wird auch nach Anwendung der objektiven Auswahlkriterien die Höchstzahl überschritten, weil Bewerber dieselbe Punktzahl aufweisen, erfolgt die Auswahl zwischen den Bewerbern mit derselben Punktzahl durch Los.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt zunächst für die Bearbeitungsstuge I (LP 1-4 HOAI). Der Auftrag kann um die Bearbeitungsstufe II (LP 5-9 HOAI) verlängert werden. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Bearbeitungsstufe II.

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Zusätzliche Angaben

Der Teilnahmeantrag sowie ggf. das anschließende Angebot sind in Schriftform abzugeben.


Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Die Erbringung der Leistung ist Bewerbern, die zur Führung der Bezeichnung „Ingenieur/Ingenieurin“ berechtigt sind und dies durch Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung nachweisen können, vorbehalten.
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist er nur teilnahmeberechtigt, wenn er für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Angehörigen des Berufes „Ingenieurin / Ingenieur“ benennt und dessen Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung durch Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung nachweist. (Vgl. Ziffer III.1.1 dieser Bekanntmachung).

Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

Die Bedingungen sind dem Entwurf des Fachplanervertrags in den Beschaffungsunterlagen zu entnehmen.

Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote

Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 08.11.2017
Ortszeit: 10:00

Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 22.11.2017

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

Der Teilnahmeantrag sowie ggf. das anschließende Angebot sind in Schriftform abzugeben.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz – Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postfach 3269
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 6131 / 16-0
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Fax: +49 6131 / 16-2100

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Es wird ausdrücklich auf die Ausschlussfrist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB hingewiesen. Danach ist ein Nachprüfungsantrag auch dann unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 06.10.2017

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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