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Ausschreibung - Dienstleistungen in der Tragwerksplanung in München (ID:10153893)

Übersicht
DTAD-ID:
10153893
Region:
80686 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Lph 3 – 6 und 8 (besondere Leistungen) für die Erweiterung der Grund- und Mittelschule Schrobenhausenerstraße in...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
11.11.2014
Frist Vergabeunterlagen:
03.12.2014
Frist Angebotsabgabe:
08.12.2014
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Landeshauptstadt München, Baureferat, Abt. H55
Friedenstraße 40
81671 München

http://www.muenchen.de

 
Weitere Auskünfte erteilen:
cgmunich Projektmanagement GmbH
Josephspitalstr. 9
80331 München
Hrn. Florian Neidhart
Fax: +49 89242937529
E-Mail: neidhart@cgmunich.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
cgmunich Projektmanagement GmbH
Josephspitalstr. 9
80331 München
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Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Lph 3 – 6 und 8 (besondere Leistungen) für die Erweiterung der Grund- und Mittelschule Schrobenhausenerstraße in München-Laim.
Vergabe von Leistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 3 – 6 und 8 (besondere Leistungen) für die Erweiterung der Grund- und Mittelschule Schrobenhausenerstraße in München-Laim.
Leistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, Leistungsphasen 3 – 6 und 8 (besondere Leistungen) für die Erweiterung der Grund- und Mittelschule Schrobenhausenerstraße in München-Laim.
Die derzeitig in der Grund- und Mittelschule Schrobenhausener Straße 15 zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten müssen an den zukünftigen Raumbedarf angepasst werden. Im Zuge der Errichtung eines Neubaugebiets an der Ecke Westendstraße/Zschokkestraße muss die Grundschule zusätzliche zwei Züge aufnehmen. Ein Raumfehlbedarf besteht zudem bei den Fachräumen, den Verwaltungsräumen der Grundschule und der Schulsozialarbeit. Zudem kamen gesonderte Untersuchungen zum Schluss, dass ein Abbruch und Neubau des vorhandenen Klassenpavillons und der nicht normgerechten Einfachsporthalle wirtschaftlicher ist als die Sanierung. Die Räume müssen ersetzt werden, die Einfachsporthalle soll als Dreifachsporthalle errichtet werden.
Umfang:
Neubau einer Schulerweiterung der Grund- und Mittelschule in der Schrobenhausener Straße in München-Laim, bestehend aus einem zweigeschossigen Baukörper mit Verwaltungs- und Inklusionsbereich im EG und Fachklassen im 1.OG sowie einem viergeschossigen Baukörper mit Speisesaal und Küche im EG, Tagesheim im 1.OG und je einem Lernhaus-Cluster im 2. und 3. OG. Der Speisesaal im Erdgeschoss wird für 300 Sitzplätze konzipiert. Die VstättV ist nicht anzuwenden.
Neubau einer 3-fach Sporthalle mit Zuschauertribüne für 200 Personen. Die Sporthalle wird im Bereich des derzeitigen Pausenhofs errichtet und um eineinhalb Geschosse abgesenkt Das Dach der Sporthalle wird als Pausenfläche angeboten. Die Dreifachsporthalle soll als Versammlungsstätte mit einer maximalen Personenzahl von 400 Personen umgesetzt werden. Die VstättV ist anzuwenden.
Umbaumaßnahmen im Bestand nur in kleinem Umfang.
Abriß Einfachturnhalle, Klassenpavillon und WC-Trakt.
Provisorien (Container) während der Bauzeit (Schul- und WC-Container).
Die Baumaßnahme umfasst folgende Flächen:
Neubau Schulerweiterung:
— ca. 7 360 m² BGF;
— ca. 27 380 m³ BRI.
Neubau Sporthalle:
— 3-fach Sporthalle: ca. 3 550 m² BGF;
— ca. 21.390 m³ BRI.

CPV-Codes: 71327000

Erfüllungsort:
Schrobenhausenerstr. 15, 80686 München
Nuts-Code: DE212

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
384183-2014

Aktenzeichen:
Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Lph 3 – 6 und 8 (besondere Leistungen) für die Erweiterung der Grund- und Mittelschule Schrobenhausenerstraße in München-Laim.

Vergabeunterlagen:
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1)) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
Bei Bewerbergemeinschaften ist ein Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaft (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3) an Referenzen abgegeben werden.
Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, Mail) erteilt.
Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:
cgmunich Projektmanagement GmbH
Herr Florian Neidhart
Josephspitalstr. 9, 80331 München
Fax-Nr.: +49 89242937529
E-Mail: neidhart@cgmunich.de
Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens:
cgmunich Projektmanagement GmbH
Herrn Florian Neidhart
Josephspitalstr. 9, 80331 München
Fax-Nr.: +49 89242937529
E-Mail: neidhart@cgmunich.de

Termine & Fristen
Unterlagen:
03.12.2014 - 12:00 Uhr

Angebotsfrist:
08.12.2014 - 14:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.04.2015 - 07.05.2019

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Im Auftragsfall ist folgende Versicherung nachzuweisen:
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.3) z.B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o.ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o.g. Bedingungen eintritt.

Zahlung:
HOAI in der jeweils gültigen Fassung.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
1) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a - g und Abs. 9 Buchst. a - d VOF
2) Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF
3) Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro).
Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen, § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziff. III.3.2). Zugelassen werden (Diplom) Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder gleichwertige Qualifikation gemäß Artikel 62 der Bayerischen Bauordnung.
4) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren (Wichtung 5 %);
2) Erklärung über die Anzahl der Beschäftigten in den letzten drei Jahren (Wichtung 5 %);
3) Erklärung über die Reaktionszeit der Projektleitung in der Planungsphase (Wichtung 1 %) und der Bauphase (Wichtung 5 %);
4) Erklärung des Bewerbers, durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer III.1.1 vorgelegt wird.
5) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.

Technische Leistungsfähigkeit
1.) Vorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros aus dem Zeitraum 2010 - Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 84 % insgesamt; 28 % je Referenz):
— öffentlicher Auftraggeber;
— Neubau / Erweiterungsbau;
— Großprojekt, Projektkosten brutto (Kostengruppen 300+400 nach DIN 276) von mind. 10 000 000 EUR brutto (KGR 300+400);
— durchgeführte und abgeschlossene Leistungsphasen im Referenzzeitraum;
— Gebäudetypologie;
— Spannweiten > 25 m.
Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
— Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer);
— Beauftragte und tatsächlich erbrachte Leistungsphasen;
— Zeitraum der Erbringung der Leistung;
— Gebäudetypologie;
— Spannweiten > 25m;
— Projektkosten brutto (KGR 300+400 nach DIN 276).
Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung der o.g. Kriterien ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Auswahlmatrix, die mit dem Bewerbungsbogen (s. Ziff. VI.3) versendet wird.
Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertung einer Referenz ist die vollständige Erbringung von mindestens einer der Leistungsphasen 4-5 im Referenzzeitraum 2010 - Ende der Bewerbungsfrist, sowie Projektkosten brutto (KGR 300+400) von mind. 8 000 000 EUR.
Wenn eine der Mindestbedingungen nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss führt dies aber nicht.
Die als erbracht angegebenen Leistungsphasen müssen innerhalb des Referenzzeitraums begonnen und vollständig abgeschlossen sein, nicht aber das Gesamtprojekt.
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.2.3 wird nur erreicht, wenn drei Referenzen die o.g. Kriterien vollumfänglich erfüllen.
Die teilweise Erfüllung der o.g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
2) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte und die Darstellung des beim Bewerber vorhandenen Qualitätsmanagementsystems.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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