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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- undIngenieurbüros und Prüfstellen in Biebesheim am Rhein (ID:5423155)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- undIngenieurbüros und Prüfstellen
DTAD-ID:
5423155
Region:
64584 Biebesheim am Rhein
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
03.09.2010
Frist Vergabeunterlagen:
17.09.2010
Frist Angebotsabgabe:
07.10.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Langen, ehemalige Lötmittelfabrik Zimmer. Ingenieurleistungen für den Weiterbetrieb der Grundwassersanierung und zur Fortführung des Grundwassermonitorings für die Jahre 2011 bis 2013.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen , Dienstleistungen von Ingenieurbüros , Gutachterische Tätigkeit , Umwelttechnische Beratung
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  262329-2010

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
HIM GmbH, Bereich Altlastensanierung HIM-ASG Waldstraße 11 z. H. Herrn Dieter Riemann 64584 Biebesheim DEUTSCHLAND Tel. +49 62588953712 E-Mail: dieter.riemann@him.de Fax +49 62588953322 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.him.de Weitere Auskünfte erteilen: IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH Heinigstraße 26 z. H. Herrn Thomas Rosenberger 67059 Ludwigshafen am Rhein DEUTSCHLAND Tel. +49 621671961-13 E-Mail: rosenberger@igb-ingenieure.de Fax +49 621671961-29 Internet: http://www.igb-ingenieure.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH Heinigstraße 26 z. H. Herrn Thomas Rosenberger 67059 Ludwigshafen am Rhein DEUTSCHLAND Tel. +49 621671961-13 E-Mail: rosenberger@igb-ingenieure.de Fax +49 621671961-29 Internet: http://www.igb-ingenieure.de Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Öffentlicher Auftraggeber nach § 98 GWB Umwelt ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Langen, ehemalige Lötmittelfabrik Zimmer.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Westendstraße, 63225 Langen. NUTS-Code DE71C
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Ingenieurleistungen für den Weiterbetrieb der Grundwassersanierung und zur Fortführung des Grundwassermonitorings für die Jahre 2011 bis 2013.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71000000, 71300000, 71313000, 71319000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Durch den Produktionsbetrieb der Lötmittelfabrik wurden Boden, Bodenluft und Grundwasser erheblich mit Schwermetallen und chlorierten Kohlenwasserstoffen kontaminiert. Die Boden- und Bodenluftsanierung ist seit Mitte der 90er Jahre abgeschlossen. Ausgehend vom ehemaligen Kontaminationszentrum wurde im Grundwasser eine Zinkschadstofffahne festgestellt. In 2003 wurde eine Grundwassersanierungsanlage errichtet. Aus 2 Sanierungsbrunnen wird das Grundwasser gefördert, über eine mehrstufige Filtrationsanlage von Zink gereinigt und im Anstrom des Schadenszentrums reinfiltriert. Im Rahmen dieses Verhandlungsverfahrens sollen die Ingenieurleistungen für den Weiterbetrieb der Grundwassersanierung (Fremdüberwachung und Sanierungsdokumentation) sowie zur Fortführung des Grundwassermonitorings (halbjährliche Entnahme von Grundwasserproben, Bewertung von Analysenergebnissen) für die Jahre 2011 bis 2013 vergeben werden. ohne MwSt. 225 000 EUR
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Auftragsverlängerung um weitere 2 Jahre. voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten 36 (ab Auftragsvergabe) Zahl der möglichen Verlängerungen 1
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 36 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Ausschlusskriterien: Auszug aus dem Bundeszentralregister oder gleichwertige Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate; Nachweis der Berufshaftpflicht mit einer Deckungssumme von jeweils 2 500 000 EUR für Personen- und Sachschäden, nicht älter als 3 Monate; Vorlage einer Bietergemeinschaftserklärung für den Fall, dass eine solche gebildet wird. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind von jedem Mitglied die geforderten Erklärungen/Nachweise vorzulegen. Näheres kann den Bewerbungsunterlagen entnommen werden.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Nach BGB - eine Bewerber-/Bietergemeinschaft erklärt sich gesamtschuldnerisch haftend. Die Benennung des bevollmächtigten Vertreters ist erforderlich. Eine Vorlage für die Bietergemeinschaftserklärung ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja Ausschlusskriterien: — Eigenerklärung über die wirtschaftliche Verknüpfung und über die in Bezug auf den Auftrag beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternemen, — Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Insolvenz oder Liquidation, schwerer Verfehlungen und über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben, — Nachweis der Befähigung des Bewerbers und der Leistungserbringer. Bei Bewerber/Bietergemeinschaften sind von jedem Mitglied die geforderten Erklärungen/Nachweise vorzulegen. Näheres kann den Bewerbungsunterlagen entnommen werden.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Einreichung der Bewerbung hat zwingend unter Verwendung der vorgegebenen Bewerbungsformulare zu erfolgen. Die Bewerbungsformulare können per Post oder eMail angefordert werden bei: IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH. Herrn Rosenberger. Heinigstraße 26. 67059 Ludwigshafen. rosenberger@igb-ingenieure.de. Die Unterlagen nennen die erforderlichen Angaben und Nachweise, die zur Bewertung der Eignung herangezogen werden. Die Angaben und Nachweise zu seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Sachkunde hat der Bewerber entsprechend den nachfolgend unter den Ziffern III.2.2 und III.2.3 genannten Kriterien zu erbringen. Jedes Mitglied einer Bewerber/Bietergemeinschaft hat ein eigenes Bewerbungsformular auszufüllen. Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung nicht älter als 3 Monate; Nachweis des Gesamtumsatz des Bewerbers und der Umsätze in den Projekten mit vergleichbaren Leistungen der letzten 3 Jahre (2007, 2008, 2009)), d.h. abgeschlossene oder laufende Projekte, Projektliste mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie des Auftraggebers; Erklärung über das jährliche Mittel der in den letzen 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte. Bei Bewerber/Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied zu führen. Als vergleichbar werden folgende Referenzprojekte angesehen: a) Grundwassermonitoring, Überwachung und Dokumentation der Grundwassersanierung/-sicherung, b) Verfahrenstechnische Aufbereitung von Schwermetallschäden im Grundwasser, c) Grundwassermodellierung, Schadstofftransportmodelle, d) Planung, Ausschreibung und Überwachung von Brunnenbauarbeiten zur Grundwasserinfiltration. Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Für Referenzprojekte (siehe oben) öffentlicher Auftraggeber ist eine durch den öffentlichen Auftraggeber ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung vorzulegen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Anzahl der in den letzten 3 Jahren abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekte des Bewerbers und der persönlichen Referenzprojekte der vorgesehenen Projektleitung und stellvertr. Projektleitung, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind (siehe III.2.2), Projektliste mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie des Auftraggebers; Angaben über die vorhandene technische Ausrüstung des Bewerbers; Selbstauskunft über das beim Bewerber vorhandene Qualitätsmanagement (QM-System, z. B. akkreditiert nach ISO 9001 und nach ISO/IEC 17025); Angabe, welche Teile des Auftrages an Nachunternehmer vergeben werden sollen. Bei Bewerber/Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied zu führen. Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Für Referenzprojekte öffentlicher Auftraggeber ist eine durch den öffentlichen Auftraggeber ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung vorzulegen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Eignungskriterien entsprechend der Kapitel III.1 und III.2: A) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 60 - 300 Punkte: — Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre, Wichtung 10, Punkte 10 - 50, — Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Jahren, Wichtung 40, Punkte 40 - 200, — jährliches Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und eingesetzten Führungskräfte, Wichtung 10, Punkte 10 - 50. B) Technische Leistungsfähigkeit: 110 - 700 Punkte: — Referenen der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung in den letzten 3 Jahren, Wichtung 20, Punkte 20 - 100, — Referenzen des Bewerbers in den letzten 3 Jahren, Wichtung 80, Punkte 80 - 400, — Beschreibung der vorhandenen technischen Ausrüstung des Bewerbers, Wichtung 10, Punkte 10 - 50, — Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Arbeit, Wichtung 10, Punkte 0 - 50, — Angabe, welche Teile des Auftrages an Nachunternehmer vergeben werden sollen, Wichtung 20, Punkte 0 - 100. Einzelheiten können den Bewerbungsformularen und Angebotsunterlagen entnommen werden.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
ASG/91/212/38
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
17.9.2010 - 10:00
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
7.10.2010 - 10:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Nachr. HAD-Ref.: 3408/3. Nachr. V-Nr./AKZ: ASG/91/212/38.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr)
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 101 b Abs. 2 und § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 15.7.2005 (BGBl. I S. 2114; 2009 I S. 3850), das zuletzt durch Artikel 13 Absatz 21 des Gesetzes vom 25.5.2009 (BGBl. I S. 1102) geändert worden ist.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
30.8.2010
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