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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in Hannover (ID:11369415)

Übersicht
DTAD-ID:
11369415
Region:
30625 Hannover
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Durch die Vergabestelle wird beabsichtigt, nördlich der Sandstraße in 30167 Hannover, auf einem ca. 13 525 m großen Brachgelände in einem Neubau die beiden bisherigen Betriebsstätten...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
21.11.2015
Frist Vergabeunterlagen:
10.12.2015
Frist Angebotsabgabe:
17.12.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
aha – Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover
Karl-Wiechert-Allee 60c
30625 Hannover

 
Weitere Auskünfte erteilen:
BOS Projektmanagement GmbH
Neudorfer Str. 41
47057 Duisburg
Herrn Osterhage
E-Mail: aha@bos-pm.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
BOS Projektmanagement GmbH
Neudorfer Str. 41
47057 Duisburg
Herrn Osterhage
E-Mail: aha@bos-pm.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
BOS Projektmanagement GmbH
Neudorfer Str. 41
47057 Duisburg

http://www.bos-pm.de
Herrn Osterhage
E-Mail: aha@bos-pm.de

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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Neubau einer Betriebsstätte für die Stadtreinigung.
Durch die Vergabestelle wird beabsichtigt, nördlich der Sandstraße in 30167 Hannover, auf einem ca. 13 525 m2 großen Brachgelände in einem Neubau die beiden bisherigen Betriebsstätten zusammenzulegen. Dies beinhaltet die Unterbringung von bis zu 140 Mitarbeitern und ca. 110 Fahrzeugen am Standort. Der Auftraggeber legt Wert auf energieeffizientes Bauen und ökologische Nachhaltigkeit (z. B. Gründach, Solar, E-Mobilität, Regenwasseraufbereitung). Die vollständige Betriebsbeschreibung wird mit der Aufgabenbeschreibung zum Verhandlungsverfahren versendet.
Der Teilnahmeantrag kann bei BOS Projektmanagement (siehe Anhang A) per E-Mail angefordert werden.
Die betrieblichen Aktivitäten der neuen Betriebsstätte umfassen die Durchführung von Stadtreinigung und Winterdienst. Auf der neuen Betriebsstätte sind folgende Einzelnutzungen geplant:
1) Es soll ein neues Sozialgebäude als Passivhaus entstehen. Es umfasst Sozialräume für 120 Mitarbeiter sowie Büroräume für die Betriebstättenverwaltung.
2) Ein Parkdeck soll im EG Betriebsfahrzeuge und im OG Mitarbeiterfahrzeuge aufnehmen.
3) Zur Stationierung von Fahrzeugen für die Straßenreinigung und den Winterdienst sind Unterstände erforderlich: Witterungsgeschützt abgestellte Fahrzeuge (84 Stück) und eine Einlagerfläche für Sommer- / Winterdienst, mit einer Krankonstruktion zur Beförderung von nicht notwendigen Teilen in das Obergeschoss.
4) Für die Kehrmaschinen ist ein Platz zur Entleerung und Auffangen des Kehrgutes vorzusehen. Hierzu sind die Container in Gruben abzusenken, um eine ebenerdige oder nur leicht geneigte Anfahrmöglichkeit zu gewährleisten.
5) In einer separaten Waschhalle sollen die Fahrzeuge der Betriebsstätte gereinigt werden. 2 Soletanks werden in einer geschützten Hallenkonstruktion für den Winterdienst aufgestellt; zudem sind Flächen für die Salz- und Splittlagerung zu berücksichtigen. Darüber hinaus ist eine Dieselkraftstofftankstelle zu errichten.
6) In einer Werkstatt sollen die Kleinkehrmaschinen repariert werden (Werkstatt mit Arbeitsbühnen für 5 Fahrzeuge).
Für die Planung der vorgenannten neuen Betriebsstätte soll ein Generalplaner mit folgenden Dienstleistungen beauftragt werden:
a) Leistungsbild Gebäude und raumbildende Ausbauten (§ 33 HOAI),
b) Leistungsbild Ingenieurbauwerke (§ 42 HOAI),
c) Leistungsbild Technische Ausrüstung (§ 53 HOAI) Anlagengruppen 1-8,
d) Leistungsbild Tragwerksplanung (§ 49 HOAI),
e) Leistungsbild Verkehrsanlagen (§ 46 HOAI) beauftragt werden.
Die Leistungen beinhalten die Lph 1-3 HOAI und ggf. die optionalen Leistungen der Lph 4-9 HOAI. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf ca. 13 700 000 EUR (KG 200-700).
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Mit dem Zuschlag erfolgt die Beauftragung der Lph 1-4 HOAI. Ein Anspruch auf Beauftragung der weiteren/optionalen Stufe besteht nicht.
Nach Vorlage, Prüfung und Entscheidung über die Ergebnisse der Lph 3 und 4 HOAI werden optional die weiteren erforderlichen Leistungsphasen 5–9 HOAI beauftragt. Die Leistungen sind direkt bzw. innerhalb einer angemessenen Frist (10 Werktage) nach Auftragsvergabe wahrzunehmen.
Stufe 1: Leistungen zur Generalplanung (Lph 1- 4 HOAI).

CPV-Codes: 71000000

Erfüllungsort:
Hannover.
Nuts-Code: DE92

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
411668-2015

Aktenzeichen:
5.6/2015-30

Vergabeunterlagen:
(1) Teilnahmeanträge sowie die geforderten Erklärungen und Unterlagen sind bis zum unter IV.3.4) genannten Zeitpunkt, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben (bei Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter) in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung „Teilnahmeantrag Generalplanung – Neubau einer Betriebsstätte für die Stadtreinigung -, nicht öffnen!“ in einfacher Ausfertigung (ein Original, eine Kopie) sowie zusätzlich in einfacher elektronischer Fassung auf CD oder DVD (der Teilnahmeantrag nebst allen geforderten Erklärungen und Unterlagen ebenfalls im PDF-Format) an die unter Ziffer I.1) genannte Stelle zu übersenden.
Zusammen mit dem Teilnahmeantrag hat der Bewerber dem Auftraggeber eine Person und deren Stellvertreter nebst Kontaktdaten (vor allem E-Mail-Adresse und Telefonnummer) zu benennen (bei Bewerbergemeinschaften möglichst u.a. vom bevollmächtigten Vertreter), welche während des Vergabeverfahrens als Kontaktperson des Auftraggebers – auch für die Entgegennahme von Erklärungen – zur Verfügung steht.
(2) Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig sind, kann der Auftraggeber die betreffenden Bewerber nach pflichtgemäßem Ermessen auffordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bewerber einheitlichen Frist nachzureichen. Steht die Eignung aufgrund der dem Auftraggeber bei Fristablauf vorliegenden Unterlagen nicht fest, werden die Bewerber vom Verfahren ausgeschlossen. Dieses Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet indes keine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit der Teilnahmeanträge. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen. Jeder Bewerber bleibt für den Nachweis seiner Eignung und die Vollständigkeit seines Teilnahmeantrages allein verantwortlich. Die weitere Eignungsprüfung erfolgt entsprechend den unter Ziffer IV.1.2) geschilderten Schritten 2 und 3. Der Auftraggeber behält sich außerdem vor, von den ausgewählten Bewerbern zusätzlich Unterlagen zur Validierung der im Teilnahmewettbewerb gemachten Erklärungen abzufordern.
(3) Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Der Auftraggeber geht davon aus, dass die von ihm in diesem Vergabeverfahren verlangten Unterlagen (Erläuterungen, Erklärungen, Nachweise etc.) keiner gesetzlichen Gebühren- oder Honorarordnung unterliegen und damit nicht vergütungspflichtig sind.
(4) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Änderungen in der Zusammensetzung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs nach Maßgabe der Rechtsprechung nur eingeschränkt zulässig sind. Dies gilt entsprechend für den Austausch von Nachunternehmern, auf deren Eignung sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft. Der Auftraggeber wird einem Austausch nur aus wichtigem Grund zustimmen. Der Austausch berechtigt zur Wiederholung der Eignungswertung.
(5) Enthält die Bekanntmachung Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung der Bewerber gegen geltendes Recht, so haben die Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich und in Textform (per E-Mail) darauf hinzuweisen bzw. etwaige Fragen zu stellen. Fragen können bis zum unter IV.3.3) genannten Datum an die unter Ziffer I.1) genannte Stelle in Textform (per Post oder per E-Mail) gestellt werden. Danach eingehende Fragen werden aus Gründen der Bietergleichbehandlung und Chancengleichheit nicht mehr beantwortet. Die Beantwortung erfolgt voraussichtlich in Textform (per E-Mail). Telefonische Anfragen sind unzulässig und werden nicht beantwortet.
(6) Vorliegend handelt es sich um ein Vergabeverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach der Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen (VOF).

Termine & Fristen
Unterlagen:
10.12.2015

Angebotsfrist:
17.12.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 41 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Bestätigung, dass im Auftragsfall eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden bei einem in der EU zugelassenen Versicherer abgeschlossen wird. Es sind mindestsens 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken. Die Deckungssumme je Schadensfall soll mindestsens 2 500 000 EUR für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden betragen.

Zahlung:
Gemäß HOAI in der zur Beauftragung gültigen Fassung. Zahlungsbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind in einem Teilnehmerantrag zusammengefasst. Dieser Antrag kann zusammen mit der Betriebsbeschreibung für das Bauvorhaben bei BOS Projektmanagement (siehe Anhang A) per E-Mail angefordert werden. Bitte geben Sie immer eine E-Mail Adresse an. An diese wird die Unterlage (Word Dokument) versandt. Bewerbungen sind nur mit diesem Teilnahmeantrag möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag ist vollständig ausgefüllt und von dem Büroinhaber, einem Geschäftsführer oder dementsprechend bevollmächtigten Vertreter unterschrieben einzureichen. Bei juristischen Personen (im Falle einer GmbH durch Vorlage Handelsregisterauszuges) ist der Nachweis der Unterschriftsberechtigten einzureichen. Beabsichtigt der Bewerber, die Dienstleistung in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die Angaben / Nachweise – wie im Bewerbungsformular angegeben – auch für Dritte erbracht werden. Bei Bietergemeinschaften ist eine Bietergemeinschaftserklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung einzureichen einschließlich der Benennung eines bevollmächtigen Vertreters. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen müssen fristgerecht eingereicht werden.
Rechtslage – geforderte Nachweise:
(1) Verbindliche unterschriebene Erklärung zu § 2 Abs. 3 VOF, das keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen,
(2) Verbindliche unterschriebene Erklärung zu § 4 Abs. 2 VOF (Auskunftspflicht),
(3) Verbindliche unterschriebene Erklärung, dass die in § 4 Abs. 6 und § 4 Abs. 9 VOF aufgeführten Ausschlusskriterien nicht zutreffen,
(4) Aktueller Auszug der Eintragung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bietergemeinschaft in das Berufs- oder Handelsregister,
(5) Nachweis (Kopie ausreichend) der Eintragung in die Architekten- oder Ingenieurliste oder entsprechender EU Nachweis § 19 VOF.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Von jedem gesamtschuldnerisch haftenden Generalplaner – bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert – sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Unterlagen vorzulegen:
(7) Unterschriebene Eigenerklärung über den Umsatz (netto): Erklärung über den Umsatz des Büros jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Hierzu ist das im Teilnahmeantrag aufgelistete Formblatt auszufüllen.
(8) Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung: Nachweis über das Bestehen und die Höhe einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) durch Vorlage geeigneter Unterlagen (z. B. durch Vorlage der Kopie einer Versicherungspolice). Die Generalplanung gilt für den Auftrag nur als geeignet, wenn seine Versicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer abgeschlossen ist (a), mindestens 2 Schadensfälle je Kalenderjahr abgedeckt sind (b) und die Deckungssummen je Schadensfall mindestens 2 500 000 EUR für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden betragen (c).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Sind bei den jeweiligen Nachweisen angegeben.

Technische Leistungsfähigkeit
Von jeder gesamtschuldnerisch haftenden Generalplanung – bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert – sind mit dem Teilnahmeantrag die nachfolgend unter Punkt 9 und 10 aufgelisteten Unterlagen vorzulegen. Die nachfolgend unter Punkt 11 aufgelisteten Unterlagen sind sowohl von jeder gesamtschuldnerisch haftenden Generalplanung – bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert – als auch vom Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
(9) Leistungsfähigkeit des gesamtschuldnerisch haftenden Generalplanungsbüros: Aufstellung der vom Bewerber in den letzten drei Jahren durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter (ohne freie Mitarbeiter). Die Beschäftigten sind zu gliedern in Führungskräfte/ Büroinhaber (a), Architekten/ Ingenieure (einschl. Bachelor und Master) (b). Hierzu ist das im Teilnahmeantrag aufgelistete Formblatt auszufüllen.
Es ist eine Auflistung der im Büro des gesamtschuldnerisch haftenden Generalplanungsbüros zur Verfügung stehenden Projektleiter beizulegen (c). Die Auflistung muss die Berufserfahrung in Jahren, die Dauer der Bürozugehörigkeit sowie eine Auflistung der umgesetzten Projekte enthalten. Hierzu ist das im Teilnahmeantrag aufgelistete Formblatt auszufüllen.
(10) Fachliche Qualifikation des tatsächlich planenden Personals:
Es ist eine hauptverantwortliche Gesamtprojektleitung zu benennen. Darüber hinaus ist für jeden Planungsbereich eine Teilprojektleitung zu benennen. Für alle ist der Nachweis der fachlichen Qualifikation durch Vorlage der Berufszulassung (a), durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren (b), durch Darstellung der Bürozugehörigkeit in Jahren (c) sowie durch Referenzen (siehe 11), für die jeweils ein Referenzansprechpartner unter Angabe einer Telefonnummer und E-Mail-Adresse zu nennen ist (d), zu führen. Ebenfalls ist eine stellv. Gesamtprojektleitung zu benennen. Diese kann mit einer der weiteren Projektleitungen identisch sein. Die Erfahrung der stellvertretenden Gesamtprojektleitung ist mit der hauptverantwortlichen Gesamtprojektleitung im Team auf Basis der gemeinsam abgewickelten Projekte darzustellen (e). Hierzu sind die im Teilnahmeantrag aufgelisteten Abfragen auszufüllen.
(11) Art der geforderten personenspezifischen Referenzen:
Durch schriftliche Bestätigung des Auftraggebers nachgewiesene Referenzen mit folgenden Mindestanforderungen:
Für das unter Punkt (10) aufgelistete Personal, werden jeweils max. 3 Referenzen verlangt, in denen Leistungen mindestens von Lph 2-8 HOAI beauftragt wurden.
Die Referenzen müssen im Zeitraum vom 1.1.2012 bis 31.12.2015 abgeschlossen sein (Beendigung der Lph 8 HOAI) bzw. mindestens den derzeitigen Stand der Beendigung der Lph 4 HOAI haben. Die Referenzen müssen mit der zu beauftragenden Leistung vergleichbar sein (siehe oben). Die Funktion der hauptverantwortlichen Gesamtprojektleitung ist in der Referenz darzustellen. Außerdem sind die Referenzen durch Ausführungen und Bilder zu ergänzen. Ferner ist für jede Referenz ein Ansprechpartner beim Auftraggeber dieser Referenz unter Angabe der Telefonnummer und E-Mail-Adresse zu benennen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu (11): Es sind für jede Dienstleistung personenspezifische Referenzen vorzulegen. Die Personen sollen den benannten Gesamt- oder Teilprojektleitungen entsprechen und dienen dem Nachweis deren fachl. Qualifikation. Eine der Teilprojektleitungen muss dabei auch der Gesamtprojektleitung entsprechen. Nur bei der personenspezifischen Referenz der Gesamtprojektleitung ist ebenfalls anzugeben, ob diese Referenz als Generalplanungsmaßnahme umgesetzt wurde:
a) Für die Gebäude und raumbildenden Ausbauten: Erfahrungen der Teilprojektleitung dieser Dienstleistung mit Projekten mit einem Investitionsvolumen > 10 000 000 EUR (KG 200-700) im Bereich von Neubauten oder Geländeentwicklung für Betriebshöfe mit einem Sozialgebäude im Passivhausstandard, einem Parkdeck und Werkstattgebäude unter einem öffentlichen Auftraggeber.
b) Für die Ingenieurbauwerke: Erfahrungen des Teilprojektleiters dieser Dienstleistung mit Projekten mit einem Investitionsvolumen > 10 000 000 EUR (KG 200-700) für die Errichtung von Betriebshöfen mit Waschhalle und Tankstelle sowie Soletankanlagen.
c) Für die Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 1): Erfahrungen des Teilprojektleiters dieser Dienstleistung mit Projekten mit einem Investitionsvolumen > 10 000 000 EUR (KG 200-700) sowohl im Bereich der nicht öffentlichen Erschließung als auch in der Errichtung von Betriebshöfen mit Waschhalle, Tankstelle und Werkstattgebäude unter einem öffentlichen Auftraggeber.
d) Für die Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 2-8): Erfahrungen des Teilprojektleiters dieser Dienstleistung mit Projekten mit einem Investitionsvolumen > 10 000 000 EUR (KG 200-700) sowohl im Bereich der nicht öffentlichen Erschließung als auch in der Errichtung von Betriebshöfen mit Waschhalle, Tankstelle, Werkstattgebäude und Sozialgebäude im Passivhausstandard unter einem öffentlichen Auftraggeber.
e) Für die Tragwerksplanung: Erfahrungen des Teilprojektleiters dieser Dienstleistung mit Projekten mit einem Investitionsvolumen > 10 000 000 EUR (KG 200-700) für die Errichtung von Fahrzeug- und Werkstatthallen und Sozialgebäude im Passivhausstandard.
f) Für die Verkehrsplanung: Erfahrungen des Teilprojektleiters dieser Dienstleistung mit Projekten mit einem Investitionsvolumen > 10 000 000 EUR (KG 200-700) für die Errichtung von Betriebshöfen unter einem öffentlichen Auftraggeber.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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