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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in Wetzlar (ID:13393057)


DTAD-ID:
13393057
Region:
35578 Wetzlar
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Bei dem betreffenden Gebäude handelt es sich um den Neubau des Feuerwehrhauptstützpunktes für die Freiwillige Feuerwehr Wetzlar in der Ernst-Leitz-Str. 44. Das Bestandsgebäude weist erhebliche...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
16.09.2017
Frist Angebotsabgabe:
13.10.2017
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Deutschland-Wetzlar: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Magistrat der Stadt Wetzlar – Amt für Gebäudemanagement -
Ernst-Leitz-Straße 30
Wetzlar
35578
Deutschland
Telefon: +49 6441990
E-Mail: Amtfuergebaeudemanagement@wetzlar.de
NUTS-Code: DE722
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.wetzlar.de

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Generalplanerleistungen Ersatzneubau Feuerwehrstützpunkt Wetzlar.
Bei dem betreffenden Gebäude handelt es sich um den Neubau des Feuerwehrhauptstützpunktes für die Freiwillige Feuerwehr Wetzlar in der Ernst-Leitz-Str. 44. Das Bestandsgebäude weist erhebliche Mängel auf und soll in zwei Bauabschnitten während des laufenden Betriebes ersetzt werden.
Die Grundstücksfläche beträgt ca. 9 290 m², die Nutzfläche für die Feuerwehr einschließlich der Jugendfeuerwehr beträgt ca. 3 800 m², davon sind ca. 1 100 m² Stellflächen für Fahrzeuge und Geräte. Die Baukosten für KG 200-600 betragen ca. 9 000 000 EUR (brutto) davon entfallen auf KG 300-400 ca. 7 400 000 EUR (brutto).
Ausgeschrieben sind die Generalplanerleistungen mit folgenden Planungsleistungen:
Objektplanung Gebäude, Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung mit Anlagengruppen 1-8, Beratungsleistung Bauphysik mit Wärme- und Schallschutz, Geophysik sowie baulicher Brandschutz.
Das Objekt wird in folgende Honorarzonen eingestuft:
Objektplanung Gebäude III, Technische Gebäudeausrüstung II.

CPV-Codes:
71000000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE722

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
364716-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 178-364716

Aktenzeichen:
WFW GP

Auftragswert:
Wert ohne MwSt. 9.000.000,00 EUR

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
13.10.2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Qualitätskriterium - Name: Präzision der Projektanalyse / Gewichtung: 30 %
Qualitätskriterium - Name: Erfahrung des Gesamt-Projektleiters / Gewichtung: 30 %
Qualitätskriterium - Name: Projektbezogene Personalstruktur / Gewichtung: 15 %
Qualitätskriterium - Name: Vorhabenbezogenes Projektmanagement / Gewichtung: 10 %
Qualitätskriterium - Name: Konkrete Maßnahmen zur Kosten-, Termin- und Qualitätssteuerung / Gewichtung: 10 %
Qualitätskriterium - Name: Honorar mit Generalplanerzuschlag sowie Nebenkosten und Stundensätze / Gewichtung: 5 %
Preis - Gewichtung: 5 %

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Vom Bewerber (sowie von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft und allen Nachunternehmern):
— bei juristischen Personen ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister;
— bei Partnerschaftsgesellschaften ein aktueller Auszug aus dem Partnerschaftsregister.
Mindestanforderung:
— Nachweis der Berufszulassung für die Objektplanung Gebäude: Architekt/in,
— Nachweis der Berufszulassung für den Leistungsbereich Technische Gebäudeausrüstung: Ingenieur/-in.
Geforderte Berufsqualifikation des Auftragnehmers oder bei der juristischen Person der Geschäftsführers oder der für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person gem. §75 Abs. 1-3 VgV; bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis des entsprechenden Herkunftslandes vorzulegen (von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft).
Nachweis der beruflichen Qualifikation /Nachweisberechtigung der Leistungsbereiche Bauphysik mit Wärme- und Schallschutz, Geophysik/Geotechnik und baulicher Brandschutz wird vorbehalten auf Nachfrage.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV) für die Planungsbereiche:
— Objektplanung Gebäude mit einer Deckungssumme von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden,
— Technische Gebäudeausrüstung mit einer Deckungssumme von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden,
bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut oder die urschriftliche Erklärung eines entsprechenden Haftpflichtversicherers, dass er mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung in gleicher Höhe abzuschließen bereit ist, gemäß §45 Abs. 4 (2).
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung für die Leistungsbereiche Bauphysik mit Wärme- und Schallschutz, Geophysik/Geotechnik und baulicher Brandschutz wird vorbehalten auf Nachfrage.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
— Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung:
Objektplanung Gebäude mit einer Deckungssumme von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden;
Technische Gebäudeausrüstung mit einer Deckungssumme von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Planungsbereich:
— A Objektplanung Gebäude:
A Nachweis von drei erbachten, vergleichbaren Planungsleistungen nach §34 HOAI für Neubau ähnlicher Schwierigkeit mit Baukosten Kostengruppe 300+400 > 5 000 000 EUR brutto, mind. Honorarzone III, LPH 2-8, Fertigstellung in den letzten 8 Jahren, wobei die Übergabe an den Bauherren im Zeitraum 07/2009- 07/2017 erfolgt sein muss, davon:
A.1 – ein Referenzprojekt, Neubau mit vergleichbarer Nutzung oder Komplexität (Feuerwehrwache oder Berufsfeuerwehren, Gefahrenabwehrzentren) und Leistungen der Generalplanung;
A.2 – ein Referenzprojekt, Neubau mit vergleichbarer Nutzung oder Komplexität (keine Wohnbauten) und Leistungen der Generalplanung;
A.3 – ein Referenzprojekt, Ersatzneubau /Sanierung mit Ergänzungsbau im laufenden Betrieb.
Zu den oben genannten Referenzprojekten A.1 – A.3 ist jeweils eine aussagekräftige Darstellung (zB: Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Fotos) auf jeweils bis zu 3 DinA4 Seiten vorzulegen.
Hinweis: die oben genannten Referenzen dürfen nicht identisch sein.
A.4 Vorlage von drei Referenzschreiben, davon je ein Referenzschreiben zu den vorgenannten vergleichbaren Referenzprojekt A.1 – A.3;
A.5 Projektliste der in den letzten 8 Jahren erbrachten Leistungen im Bereich Objektplanung im Hochbau.
— B1 Technische Gebäudeausrüstung HLS Anlagengruppen 1, 2, 3, 7(tw.) und 8:
B1 Nachweis von zwei erbachten, vergleichbaren Fachplanerleistungen nach §55 HOAI für Neubau ähnlicher Schwierigkeit mind. Honorarzone II, LPH 2-8 und Fertigstellung in den letzten 8 Jahren, wobei die Übergabe an den Bauherren im Zeitraum 07/2009- 07/2017 erfolgt sein muss, davon:
B1.1 – ein Referenzprojekt, Neubau mit vergleichbarer Nutzung oder Komplexität (Feuerwehrwache oder Berufsfeuerwehren, Gefahrenabwehrzentren) mit Baukosten Kostengruppe 410-430 und 470 (teilweise) > 750 000 EUR brutto;
B1.2 – ein Referenzprojekt, Neubau mit vergleichbarer Nutzung oder Komplexität (keine Wohnbauten) mit Baukosten Kostengruppe 410-430 und 480 > 750 000 EUR brutto.
B1.3 Vorlage von zwei Referenzschreiben, davon je ein Referenzschreiben zu den vorgenannten vergleichbaren Referenzprojekt B1.1+B1.2
B1.4 Projektliste der in den letzten 8 Jahren erbrachten Leistungen im Bereich Technische Gebäudeausrüstung.
— B2 Technische Gebäudeausrüstung ELT Anlagengruppen 4, 5 und 7(tw.)
B2 Nachweis von zwei erbachten, vergleichbaren Fachplanerleistungen nach §55 HOAI für Neubau ähnlicher Schwierigkeit, mind. Honorarzone II, LPH 2-8 und Fertigstellung in den letzten 8 Jahren, wobei die Übergabe an den Bauherren im Zeitraum 07/2009- 07/2017 erfolgt sein muss, davon:
B2.1 – ein Referenzprojekt, Neubau mit vergleichbarer Nutzung oder Komplexität (Feuerwehrwache oder Berufsfeuerwehren, Gefahrenabwehrzentren) mit Baukosten Kostengruppe 440, 450 und 470 (teilweise) > 500 000 EUR brutto;
B2.2 – ein Referenzprojekt, Neubau mit vergleichbarer Nutzung oder Komplexität (keine Wohnbauten) mit Baukosten Kostengruppe 440, 450 > 500 000 EUR brutto.
B2.3 Vorlage von zwei Referenzschreiben, davon je ein Referenzschreiben zu den vorgenannten vergleichbaren Referenzprojekt B2.1+B2.2.
B2.4 Projektliste der in den letzten 8 Jahren erbrachten Leistungen im Bereich Technische Gebäudeausrüstung.
Zu den oben genannten Referenzprojekten B1.1+B1.2 u. B2.1+B2.2 ist jeweils eine aussagekräftige Darstellung (z. B.: Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Fotos) auf jeweils bis zu 3 DinA4 Seiten vorzulegen.
Hinweis: die oben genannten Referenzen dürfen nicht identisch sein.
— Zu den Planungsbereichen C Bauphysik, D Geophysik/Geotechnik, E Leistungen Brandschutz jeweils eine Projektliste der in den letzten 8 Jahren erbrachten Leistungen im Bereich.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Sonstiges
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=5165-142
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
goedeking architekten bda
Schaumainkai 13
Frankfurt am Main
60594
Deutschland
Telefon: +49 69612620
E-Mail: wfw@goedeking.de
NUTS-Code: DE712
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.goedeking.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Magistrat der Stadt Wetzlar – Büro des Baudezernates
Ernst-Leitz-Straße 30
Wetzlar
35578
Deutschland
Telefon: +49 6441990
E-Mail: Amtfuergebaeudemanagement@wetzlar.de
NUTS-Code: DE722
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.wetzlar.de

Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde

Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Beschreibung der Beschaffung:
Bei dem betreffenden Gebäude handelt es sich um den Neubau des Feuerwehrhauptstützpunktes für die Freiwillige Feuerwehr Wetzlar in der Ernst-Leitz-Str. 44. Das Bestandsgebäude weist erhebliche Mängel auf und soll in zwei Bauabschnitten während des laufenden Betriebes ersetzt werden.
Das Gebäude soll Unterstellmöglichkeiten für insgesamt 23 Fahrzeuge, einen Sozialbereich, Schulungs- und Gruppenräume, einen Verwaltungs- und Aufenthaltsbereich, Werkstätten und Technikräume sowie eine Atemschutzübungsstrecke erhalten. Ein weiterer Bestandteil der Planungsleistungen sind die Außenanlagen mit 50 Stell- und Einsatzparkplätzen und dem Alarm- und Übungshof.
Im Vorfeld des Projektes wurden Untersuchungen durchgeführt, die der Machbarkeit anhand der vorgegebenen Situation im Vergleich zu einem Neubau dienen. Alle Unterlagen die zur Entscheidungsfindung Abriss/Neubau beitrugen, sind bei der Stadt Wetzlar nach vorheriger Terminvereinbarung mit Frau Anette Vollmer (Anette.Vollmer@wetzlar.de) einsehbar. Alle Unterlagen den Neubau betreffend, sind mit dieser Auftragsbekanntmachung veröffentlicht.
Die Grundstücksfläche beträgt ca. 9 290 m², die Nutzfläche für die Feuerwehr einschließlich der Jugendfeuerwehr beträgt ca. 3 800 m², davon sind ca. 1 100 m² Stellflächen für Fahrzeuge und Geräte. Die Baukosten für KG 200-600 betragen ca. 9 000 000 EUR (brutto) davon entfallen auf KG 300-400 ca. 7 400 000 EUR (brutto).
Ausgeschrieben sind die Generalplanerleistungen mit folgenden Planungsleistungen:
Objektplanung Gebäude, Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung mit Anlagengruppen 1-8, Beratungsleistung Bauphysik mit Wärme- und Schallschutz, Geophysik sowie baulicher Brandschutz.
Das Objekt wird in folgende Honorarzonen eingestuft:
Objektplanung Gebäude III, Technische Gebäudeausrüstung II.
Durchführungszeitraum:
Nach derzeitigem Kenntnisstand Planungsbeginn Anfang 2018, Fertigstellung bis 2022.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Leistung.
Darüber hinaus ist optional eine Beauftragung der Tragwerksplanung beabsichtigt.

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Beginn: 01.02.2018
Ende: 31.12.2023
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
A) Vollständiger Nachweis zu III.1.1),
b) Vollständige Unterlagen zu III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers,
c) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers zu III.1.3):
gemäß nachfolgenden Wertungskriterien:
Für die Gesamtwertung aller Planungs- und Leistungsbereiche (Leistungsbereiche der Generalplanung) erfolgt folgende Wichtung:
— Objektplanung Gebäude mit 60 %,
— Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung,
HLS mit Anlagegruppe 1, 2, 3, 8 und anteilig 7 mit 25 %
ELT Anlagegruppe 4, 5 und anteilig 7 mit 15 %;
es folgen jeweils getrennte Wertungen innerhalb der einzelnen Bereiche:
Objektplanung Gebäude:
— drei Referenzprojekte (Wichtung 75 %)
— Referenzschreiben (Wichtung 20 %)
— Projektliste (Wichtung 5 %)
Technische Gebäudeausrüstung HLS:
— zwei Referenzprojekte (Wichtung 70 %)
— Referenzschreiben (Wichtung 20 %)
— Referenzliste (Wichtung 10 %)
Technische Gebäudeausrüstung ELT:
— zwei Referenzprojekte (Wichtung 70 %)
— Referenzschreiben (Wichtung 20 %)
— Referenzliste (Wichtung 10 %)
Weitere Angaben zur Bewerberauswahl entnehmen Sie bitte der anhängenden Auswahlmatrix.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Optional ist eine Beauftragung der Leistungen der Tragwerksplanung beabsichtigt.

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein


Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Nachweis der Berufszulassung Architekt/-in für den Bereich Objektplanung Gebäude und der Berufszulassung Ingenieur/-in für den Bereich Technische Gebäudeausrüstung des Auftragnehmers bzw. bei juristischen Personen der für die Durchführung verantwortlichen Person gemäß §75 Abs. 1-3 VgV; bei ausländischen Bewerbern ist ein geleichwertiger Nachweis der Herkunftslandes vorzulegen.
(Siehe III.1.1).
Nachweis der beruflichen Qualifikation /Nachweisberechtigung der Leistungsbereiche Bauphysik mit Wärme- und Schallschutz, Geophysik/Geotechnik und baulicher Brandschutz wird vorbehalten auf Nachfrage.

Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie das Nichtvorliegen von Verurteilungen gemäß § 42 (1) VgV, §§ 123 und 124 GWB.
— Eigenerklärung über evtl. wirtschaftliche Verknüpfungen mit Dritten.
— Eigenerklärung im Auftragsfalle die Verpflichtungserklärung zur Einhaltung von Tariftreue und Mindestentgelt nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG).
(Die Vorlage der oben genannten Erklärungen sind von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft und allen Nachunternehmern zu erbringen).
— Gegebenenfalls Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer/s mit Ansprechpartner, Leistungsanteil sowie den Angaben über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und den Nachweis der Berufszulassung als Ingenieur/-in.
— Gegebenenfalls Erklärung von Bewerber-/Bietergemeinschaften zur gesamtschuldnerischen Haftung;
— sowie alle unter Punkt VI.3 beschriebenen Unterlagen.
Bewerbungen ohne ausgefüllten Bewerbungsbogen werden ausgeschlossen.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 13.10.2017
Ortszeit: 12:00

Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 02.11.2017

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

— Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt „Bewerbungsbogen“ von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen und mit allen erforderlichen Angaben, Erklärungen und Nachweise der Leistungsfähigkeit von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Wird sich der Leistung eines Nachunternehmers in Form der Eignungsleihe bedient, sind die folgenden Bewerbungsbedingungen der Eignungsleihe zu beachten:
— Im Falle einer grundsätzlich möglichen Eignungsleihe sind die erforderlichen Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für den Nachunternehmer entsprechend dem vorgesehenen Auftragsumfang vorzulegen. (Eignungsnachweise sind: wirtschaftl. Verknüpfung, Berufszulassung Architekt/- in, bzw. Ingenieur/-in, Auszug Handelsregister, Ansprechpartner und Leistungsbereich).
Zusätzliche Angaben:
a) Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen oder Unternehmen innerhalb verschiedener Bewerbungen von Bietergemeinschaften. In diesem Fall werden alle betroffenen Bewerbungen ausgeschlossen.
b) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erforderlich und bleiben bei der Wertung unberücksichtigt.
c) Bewerbungen sind ausschließlich in Papierform und zusätzlich 1-fach auf Datenträger einzureichen.
d) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
e) Der Auftraggeber wendet zur Bewertung der Bewerbungen ein gewichtetes Punktesystem an.
Hinweise:
1. Sämtliche vorgenannten Angaben und Nachweise sind verbindlich auf Basis des Formblattes „Bewerbungsbogen“ zu erbringen.
Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich in digitaler Form zur Verfügung gestellt.
2. Evtl. auftretende Fragen sind ausschließlich schriftlich per eMail an die unter I.3) genannte Auskunftsstelle zu richten.
3. Es ist sicherzustellen, dass die Bewerbungsdokumente zum Auswahlverfahren in Papierform und zusätzlich 1-fach auf Datenträger unter der unter I.3) genannten Kontaktstelle (Magistrat der Stadt Wetzlar, Büro des Baudezernates, Ernst-Leitz-Straße 30, 35578 Wetzlar)) bis zum Abgabetermin eingegangen sind.
Auf dem Umschlag ist zwingend anzugeben: „Ersatzneubau Feuerwehrstützpunkt Wetzlar“.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt ausdrücklich nicht der Poststempel. Es sind keine Bewerbungen per Fax, eMail oder andere elektronische Wege zugelassen.
Vorläufige Termine für das Verhandlungsverfahren im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb:
— Angebotsaufforderung an die ausgewählten Bieter: ca. 43. KW 2017;
— Einreichen des Angebots: ca. 47. KW 2017;
— Verhandlungsgespräche: ca. 49. KW 2017.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 12.09.2017

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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