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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in Fulda (ID:13384274)


DTAD-ID:
13384274
Region:
36043 Fulda
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb
Kategorien:
Straßenmarkierungsausrüstung, Vermessungsdienste, Katastervermessung, Müllentsorgung, Wasser-, Kanalbauarbeiten, Elektrizität, Gas, Kernenergie, Dampf, Warmwasser, andere Energiequellen, Kanalisationsarbeiten
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Ermittlung der betroffenen Versorgungsunternehmen, Einholen der Bestandsunterlagen der Versorgungsunternehmen und Übernehmen von Kanälen, Leitungen, Kabeln, etc. sowie von unterirdischen...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
14.09.2017
Frist Angebotsabgabe:
05.10.2017
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
DE-36043: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Auftraggeber (Vergabestelle): Offizielle Bezeichnung:Hessen Mobil -
Straßen- und Verkehrsmanagement
Straße:Schillerstraße 8
Stadt/Ort:36043 Fulda
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Frau H. Glatter und Frau R. Merz
Telefon:+49 661 49953 214
Mail:heike.glatter@mobil.hessen.de und raika.merz@mobil.hessen.de
digitale Adresse(URL):http://www.mobil.hessen.de.

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Leistungsbeschreibung
Art und Umfang des Auftragsgegenstandes :
Planungsziel
Die Bundesstraße B 521 verläuft zwischen dem Netzknoten (NK 5719 035,
Str.-km 0,200) bei Altenstadt/Höchst und dem Netzknoten (NK 5719 045,
Str.-km 0,730) bei der Anschlussstelle der BAB A45 Altenstadt als eine
Ortsdurchfahrt durch Altenstadt. Die Bundesstraße liegt im
Wetteraukreis und soll gem. den neuen Richtlinien durch einen Neubau
als Ortsumgehung südlich der Gemeinde Altenstadt ersetzt werden. Die
Baumaßnahme ist Bestandteil des Bundesverkehrswegeplanes und ist dort
im vordringlichen Bedarf eingestuft.
Aufgabenstellung
Für die Planung ist die durch den BMVI genehmigte Vorzugsvariante
anhand der derzeit geltenden Richtlinien zu überprüfen. Bei
Abweichungen sind die Entwurfselemente der Landesstraße aufgrund dieser
gültigen aktuellen Richtlinien nach Rücksprache mit dem AG entsprechend
zu ändern. Darüber hinaus ist unter Beteiligung der zuständigen Stellen
die Notwendigkeit zweier Wirtschaftswegeüberführungen zu überprüfen.
Der Querschnitt der Bundesstraße wurde bei der erstellten
Voruntersuchung festgelegt.
Die Entwässerung der Verkehrsanlage ist über Entwässerungsmulden und
Entwässerungsleitungen vorzusehen, um das gesammelte Oberflächenwasser
den natürlichen Vorflutern zuzuführen. Hierbei sind an die aktuellen
technischen und gesetzlichen Vorgaben zu beachten.
Bestandteil der Planung ist das Einarbeiten aller Fachbeiträge, wie
z.B. LBP usw.
Im Planungsraum befinden sich diverse Ver- und Entsorgungsleitungen,
welche im Rahmen der Planung zu berücksichtigen sind. Die
Verkehrsführung während der Bauzeit ist zu untersuchen und in die
Planunterlagen zu integrieren.
Zur Erstellung der Planung wird dem AN die Voruntersuchung inkl. der
Vermessung im VESTRA-Format (Build 47) zur Verfügung gestellt. Evtl.
Notwendige Nachvermessungen aufgrund der festgelegten Linienführung
sind dem AG rechtzeitig mitzuteilen.
Zu vergebende Leistung.
sowie besondere Leistungen in der LPH 3: Ermittlung der betroffenen
Versorgungsunternehmen, Einholen der Bestandsunterlagen der
Versorgungsunternehmen und Übernehmen von Kanälen, Leitungen, Kabeln,
etc. sowie von unterirdischen Bauwerken anhand der eingeholten
Unterlagen
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Hauptgegenstand:
71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und
Ingenieurbüros und Prüfstellen
Ergänzende Gegenstände:

Erfüllungsort:
Ort der Ausführung / Erbringung der Leistung : xxx Bereich Dez
Mittelhessen
NUTS-Code : DE7 HESSEN

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabenummer:
HAD-Referenz-Nr.: 269/12137
Aktenzeichen: 9j 2017-389 PL13.01.

Termine & Fristen
Unterlagen:
Bewerbungsunterlagen sind anzufordern bei: Offizielle
Bezeichnung:Es werden nur die unter Punkt 12 genannten Unterlagen
digital zur Verfügung gestellt. Kostenfreier Download der Unterlagen
auf: www.had.de/langfassung (mit Angabe der HAD-Referenz- Nr. und
Vergabe-N./Aktenzeichen)
Stadt/Ort:36043 Fulda
Land:Deutschland (DE)
Kostenfreier Download der Unterlagen auf : Referenzsuche in der
Onlinedatenbank der HAD (Anmeldung mit Benutzername und Passwort).

Angebotsfrist:
Frist, bis zu der die Interessenbekundung eingegangen sein muss:
Bewerbungsfrist: 05.10.2017 10:30 Uhr.

Ausführungsfrist:
Zeitraum der Ausführung :
Termine:
Beginn der Ausführung: 02. Januar 2018
Fertigstellung LPH 3: 08. Januar 2019
Fertigstellung LPH 4 (Feststellungsentwurf): bis 02 Februar 2020
Fertigstellung LPH 5: bis 12 Monate nach Vorlage des Baurechts.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
Zuschlagskriterien
Preis.

Geforderte Nachweise:
Bewerbungsbedingungen: Die nachfolgend genannten Angaben,
Erklärungen und Nachweise sind zur Prüfung der Fachkunde und
Zuverlässigkeit erforderlich:
a.) Firmenkurzprofil mit Angaben zum Leistungsspektrum
b.) Vorlage von jeweils 3 vergleichbaren Referenzprojekten aus den
folgenden Aufgabenbereichen, die innerhalb der letzten 3 Jahre
bearbeitet wurden:
Sofern bestimmte Leistungen / Aufgabenbereiche von einem
Unterauftragnehmer erbracht werden, so sind im Teilnahmeantrag an den
entsprechenden Stellen die Nachweise und Angaben des für die
Leistungserbringung vorgesehenen Unterauftragnehmers vorzulegen.
c.) Erklärungen über den Umsatz mit entsprechenden Dienstleistungen,
die Gegenstand der Ausschreibung sind.
d.) Bescheinigung über die Berufshaftpflichtversicherung, gefordert
werden folgende Deckungssummen: 1.5 Mio. EUR für Personenschäden und
1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Es ist
der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen
mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen beträgt. Als
Beleg hierfür ist eine Bestätigung der Versicherung (z.B. in Form einer
Kopie der Versicherungspolice) dem Teilnahmeantrag beizufügen. Bei
Unterschreitung der geforderten
Berufshaftpflichtversicherungsdeckungssumme ist eine Erklärung des
Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz
auf die geforderten Deckungssummen erhöht wird.
Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Nachweise für jedes Mitglied
getrennt zu erbringen.
e.) Erklärung, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die meine/unsere
Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt z.B.
- wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB),
- wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO),
- wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO),
- rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten zwei Jahre gegen
Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen:
Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB),
Geldwäsche (261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§
333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB),Unterschlagung (§ 246 StGB),
Erpressung (§ 253 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264
StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB),
Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§
268 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff.
StGB), Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298
StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung
(§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und
Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit
gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr
als drei Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet
wurde.
f.) Erklärung, dass gegen mich/uns kein Insolvenzverfahren oder ein
vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die
Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt
oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
g.) Erklärung, dass sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation
befindet.
h.) Erklärung, dass ich/wir die Verpflichtung zur Zahlung der Steuern
und Abgaben erfüllt haben.
i.) Angaben über die Auftragsteile, für die eine Unterauftragsvergabe
beabsichtigt ist.
j.) Der Bewerber sowie die anderen Unternehmen (Nachunternehmer) und
Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Abgabe des
Teilnahmeantrages bekannt sind, haben sich mit dem Teilnahmeantrag zur
Einhaltung der Tariftreue und Mindestentgelt zu erklären. Der
Auftragnehmer hat nach Zuschlagserteilung die von ihm vorgesehenen
anderen Unternehmen und Verleihunternehmen ebenfalls zur Einhaltung der
Tariftreue und Mindestentgelt zu verpflichten. Die jeweilige
Verpflichtungserklärung ist dem Auftraggeber spätestens vor Beginn der
Leistung der anderen Unternehmen und Verleihunternehmen vorzulegen.
k.) Nachweis der Zulassung / Qualifikation der eingesetzten
Mitarbeiter:
Es sind die entsprechenden Zulassungs-/ Qualifikationsnachweise
vorzulegen, die Vorlage einer Kopie ist ausreichend.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den
Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der
Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. oder in vergleichbaren
Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs.2 HVTG) und ggf. ergänzt durch
geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Bei Einsatz von anderen Unternehmern (Nachunternehmer) sind auf
gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben.
Präqualifizierte andere Unternehmen führen den Nachweis der Eignung
durch den Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der
Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. oder in vergleichbaren
Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs.2 HVTG) und ggf. ergänzt durch
geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Falls der Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, behält sich der AG
vor folgende Unterlagen zu fordern (gilt auch für die Nachunternehmer):
- Je eine schriftliche Bestätigung des Auftraggebers zu den benannten
Referenzen, dass die Leistungen auftragsgemäß erbracht wurden.
- Bezüglich des Gesamtumsatzes eine Bestätigung eines vereidigten
Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder ein entsprechend testierter
Jahresabschluss oder eine entsprechend testierte Gewinn- und
Verlustrechnung.
- Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkassen und
eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der
Berufsgenossenschaft / des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe
der Lohnsummen.
Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Kriterium A:
Firmenprofil der sich bewerbenden Organisationseinheit.
Das Kriterium A wird mit einer Punktzahl zwischen 5 und 0 Punkten
bewertet.
- 5 Punkte: bestmögliche Übereinstimmung
- 0 Punkte: keine Übereinstimmung
Die Zwischenwerte, Spanne zwischen > 0 Punkte und < 5 Punkten, ergeben
sich aus folgenden Bedingungen:
Übereinstimmung des Firmenprofils hinsichtlich Inhalt und Umfang mit
der auftragsgegenständlichen Leistung.
Kriterium B:
Erbrachte Leistungen für vergleichbare Aufgabenstellungen, die in den
letzten 5 Jahren von der sich bewerbenden Organisationseinheit
hinsichtlich der auftragsgegenständlichen Leistungen erbracht wurden.
Zur Bewertung werden die Referenzprojekte herangezogen, die vom
Bewerber zu benennen sind.
Das Kriterium B wird mit einer Punktzahl zwischen 5 und 0 Punkten
bewertet.
Die Zwischenwerte, Spanne zwischen > 0 Punkte und < 5 Punkten, ergeben
sich aus folgenden Bedingungen:
- Anzahl der wertbaren Referenzprojekte
und insbesondere
- Übereinstimmung der wertbaren Referenzobjekte hinsichtlich Inhalt und
Umfang mit der auftragsgegenständlichen Leistung.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3, 4 VOL/A, § 13 Abs. 1, 2
HVTG), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR)
vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die
Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten
Eignungsnachweisen entsprechen.

Sonstiges
Sonstige Angaben: Ein Anspruch auf Aufforderung zur Angebotsabgabe
besteht auf Grund der Interessenbekundung nicht.
Interessierte, die innerhalb von 8 Wochen nach der Abgabefrist keine
Aufforderung zur Angebotsabgabe erhalten haben, wurden nicht
berücksichtigt. Eine gesonderte Information der Vergabestelle, dass die
Interessenbekundung nicht angenommen wurde, ergeht nicht an die
Interessierten.
Der Auftraggeber stellt für die Teilnahme an dem
Interessenbekungsverfahren den Bewerbern kostenfrei folgende Unterlagen
zur Verfügung:
- Vordruck Teilnahmeantrag Interessenbekundungsverfahren
- Vordruck Eigenerklärung Eignung
- Vordruck Erklärung Bewerbergemeinschaft
- Vordruck Verzeichnis Nachunternehmerleistungen
- Vordruck HE - Verpflichtungserklärung Tariftreue (03/15)
Die Vordrucke sind der Bekanntmachung in digitaler Form angehängt.
Weitere Unterlagen stellt der Auftraggeber nicht zur Verfügung.
Falls Sie bereit sind, an dem Interessenbekundungsverfahren
teilzunehmen, werden Sie gebeten, Ihre Unterlagen in einem
verschlossenen Umschlag bis zu dem unter Punkt 5 genannten Termin an
die unter Punkt 1 genannte Adresse einzusenden oder dort abzugeben.
Der Umschlag ist außen mit Ihrem Namen (Firma), Ihrer Anschrift und der
Angabe Projekttitels zu versehen.
Es gelten die nachstehenden Bewerbungsbedingungen:.

1. Die Bewerbung ist in deutscher Sprache abzufassen. Anträge in
anderer Sprache werden ausgeschlossen.

2. Es sind ausschließlich die von der Vergabestllen vorgegebenen
Vordrucke zu verwenden und einzureichen. Die Vordrucke sind an den
vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
Nicht unterschriebene Bewerbungen werden ausgeschlossen.

3. Eine nicht fristgerecht eingereichte Bewerbung wird ausgeschlossen.

4. Eine Bewerbung, die die Mindeststandards nicht erfüllen, wird
ausgeschlossen.

5. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen
Mitgliedern unterzeichnete Erklärung gemäß dem Vordruck Erklärung
Bewerbergemeinschaft abzugeben,
- in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Fall der
Angebotsbearbeitung erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der
Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt,.

6. Ein Wechsel der Identität des Bewerbers oder der
Bewerbergemeinschaft ist nicht zugelassen.

7. Beabsichtigt der Bewerber, wesentliche Teile der Leistung von
Nachunternehmer ausführen zu lassen, muss er in seiner Bewerbung die
durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen angeben.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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