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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in Lauterbach (ID:6245128)

Auftragsdaten
Titel:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
DTAD-ID:
6245128
Region:
36341 Lauterbach
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
15.06.2011
Frist Vergabeunterlagen:
07.07.2011
Frist Angebotsabgabe:
11.07.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Erstellung eines Pflege- und Entwicklungsplanes inklusive sozioökonomischer Analyse für das Naturschutzgroßprojekt Vogelsberg. Erstellung des Pflege- und Entwicklungsplanes inklusive sozioökonomischer Analyse für das Naturschutzgroßprojekt Vogelsberg gemäß fachlicher Vorgaben des Projektträgers Natur- und Lebensraum Vogelsberg e.V. Das Projektgebiet ist 92 000 ha groß, wovon 7 640 ha als Kerngebiete und 2 170 ha als Suchräume vorgesehen sind. Die Gebietskulissen sind im Rahmen des Auftrags nochmals kritisch zu prüfen. Der Auftrag umfasst die folgenden Aufgaben: 1. Auswertung vorhandener Grundlagen wie Naturschutzdaten, Flachplanungen, Geodaten, gemäß Aufgabenbeschreibung, 2. Zustandserfassung der Biotoptypen sowie ausgewählter Tier- und Pflanzenvorkommen mit Analyse und Bewertung ihrer Bedeutsamkeit, Gefährdung und Entwicklungsmöglichkeit in den Kerngebieten und Suchräumen, 3. Erfassung der Nutzungen, Gefährdungen und Konflikte sowie der sozioökonomischen Rahmenbedingungen im Planungsraum, 4. Formulierung eines Leitbildes und eines Maßnahmenkonzeptes für die Kerngebiete und die Suchräume einschließlich einer Prioritätensetzung und Finanzplanung sowie Festlegung zukünftiger Aufgaben zur Sicherung und Kontrolle der Projekterfolge, 5. die Zusammenstellung der Ausgangsbedingungen und die Erstellung der Ziele und Aufgaben des Naturschutzes für die Kerngebiete sowie das übrige Projektgebiet, 6. Bestandsaufnahmen und Zustandserfassung der biotischen und abiotischen Faktoren im Projektgebiet und seinen Kerngebieten sowie Suchräumen. Unter Verwendung vorhandener Planungsunterlagen sind diese zusammenzustellen und zu beschreiben, 7. die im Rahmen von Kartierungen und Datenauswertungen zu ermittelnden Biotop-, FFH-Lebensraum- und Nutzungstypen sind in den Kerngebieten flurstücksgenau vollständig darzustellen. Für das Projektgebiet sind Biotoptypen und Nutzungstypen flächengenau und vollständig, die FFH-Lebensräume nur in den FFH-Gebieten, darzustellen, 8. floristisch-vegetationskundliche Erhebungen, Ergebnisdarstellung und Bewertung, 9. lebensraumbezogene faunistisch-ökologische Bestandsaufnahme ausgewählter taxonomischer Gruppen, Ergebnisdarstellung und Bewertung, 10. Auswahl und Abgrenzung von Dauerbeobachtungsflächen für ein Monitoring der geplanten Maßnahmen zur Effizienzkontrolle und Folgepflege, 11. zusammenfassende Bewertung der Ausgangsbedingungen, Gefährdungen, Beeinträchtigungen und Entwicklungspotenziale, Abgrenzung von bedeutsamen Lebensräumen nach der FFH-Richtlinie und Lebensraumkomplexen sowie Darstellung der Entwicklungsziele; Abgleichen fachinterner Zielkonflikte. Darstellung der Leitbilder und Ziele des Naturschutzes als Grundlage für die in den Kerngebieten parzellengenau und im übrigen Projektgebiet flächengenau fixierte Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen nach einer gesamtökologischen Bewertung, 12. Konzept und detaillierter Katalog der Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen unter Berücksichtigung des Finanzbedarfes. Die genauen Aufgaben sind in der Aufgabenbeschreibung des Auftrages beschrieben und Grundlage dieser Ausschreibung. Ziel des Auftrages ist die Vorlage und Verabschiedung eines gemeinschaftlich zwischen den relevanten Akteuren in der Region, dem Bundesamt für Naturschutz (BfN), dem Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUELV) sowie dem Projektträger abgestimmten Pflege- und Entwicklungsplanes, unter Berücksichtigung sozioökonomischer Belange. Dieser bildet die Grundlage für den Antrag auf Bewilligung der Förderphase II und damit zur maßnahmenorientierten Umsetzung des Naturschutzgroßprojektes. Die Maßnahmen der Pflege und Entwicklungsplanungen müssen daher so präzisiert sein, dass das Einvernehmen mit Abschluss der hier ausgeschriebenen Leistung, hergestellt werden kann. Die Inhalte des PEPL sowie die Untersuchungen und Ergebnisse der Sondergutachten müssen untereinander konsistent sein. Bei der Bearbeitung der einzelnen Teilfragestellungen ist Doppelarbeit auszuschließen, ebenso ist sicherzustellen, dass Untersuchungslücken vermieden werden.
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen, Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen , Planung einer Strategie für das Management oder den Schutz natürlicher Ressourcen
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  187488-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Natur- und Lebensraum Vogelsberg e. V. Adolf-Spieß-Straße 34 z. H. Sebastian Stang 36341 Lauterbach DEUTSCHLAND Tel. +49 66419773529 E-Mail: info@naturschutzgrossprojekt-vogelsberg.de Fax +49 66419775528 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.naturschutzgrossprojekt-vogelsberg.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Der Kreisausschuss des Vogelsbergkreises Submissionsstelle Färbergasse 3 z. H. Frau Naujock 36304 Álsfeld DEUTSCHLAND Tel. +49 6631-792808 E-Mail: submission@vogelsbergkreis.de Fax +49 6641-9775808
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges eingetragener Verein im Tätigkeitsfeld Naturschutz und Umwelt Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Erstellung eines Pflege- und Entwicklungsplanes inklusive sozioökonomischer Analyse für das Naturschutzgroßprojekt Vogelsberg.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung 36341 Lauterbach, Herbstein, Grebenhain, Schotten NUTS-Code DE725
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Erstellung des Pflege- und Entwicklungsplanes inklusive sozioökonomischer Analyse für das Naturschutzgroßprojekt Vogelsberg gemäß fachlicher Vorgaben des Projektträgers Natur- und Lebensraum Vogelsberg e.V. Das Projektgebiet ist 92 000 ha groß, wovon 7 640 ha als Kerngebiete und 2 170 ha als Suchräume vorgesehen sind. Die Gebietskulissen sind im Rahmen des Auftrags nochmals kritisch zu prüfen. Der Auftrag umfasst die folgenden Aufgaben: 1. Auswertung vorhandener Grundlagen wie Naturschutzdaten, Flachplanungen, Geodaten, gemäß Aufgabenbeschreibung, 2. Zustandserfassung der Biotoptypen sowie ausgewählter Tier- und Pflanzenvorkommen mit Analyse und Bewertung ihrer Bedeutsamkeit, Gefährdung und Entwicklungsmöglichkeit in den Kerngebieten und Suchräumen, 3. Erfassung der Nutzungen, Gefährdungen und Konflikte sowie der sozioökonomischen Rahmenbedingungen im Planungsraum, 4. Formulierung eines Leitbildes und eines Maßnahmenkonzeptes für die Kerngebiete und die Suchräume einschließlich einer Prioritätensetzung und Finanzplanung sowie Festlegung zukünftiger Aufgaben zur Sicherung und Kontrolle der Projekterfolge, 5. die Zusammenstellung der Ausgangsbedingungen und die Erstellung der Ziele und Aufgaben des Naturschutzes für die Kerngebiete sowie das übrige Projektgebiet, 6. Bestandsaufnahmen und Zustandserfassung der biotischen und abiotischen Faktoren im Projektgebiet und seinen Kerngebieten sowie Suchräumen. Unter Verwendung vorhandener Planungsunterlagen sind diese zusammenzustellen und zu beschreiben, 7. die im Rahmen von Kartierungen und Datenauswertungen zu ermittelnden Biotop-, FFH-Lebensraum- und Nutzungstypen sind in den Kerngebieten flurstücksgenau vollständig darzustellen. Für das Projektgebiet sind Biotoptypen und Nutzungstypen flächengenau und vollständig, die FFH-Lebensräume nur in den FFH-Gebieten, darzustellen, 8. floristisch-vegetationskundliche Erhebungen, Ergebnisdarstellung und Bewertung, 9. lebensraumbezogene faunistisch-ökologische Bestandsaufnahme ausgewählter taxonomischer Gruppen, Ergebnisdarstellung und Bewertung, 10. Auswahl und Abgrenzung von Dauerbeobachtungsflächen für ein Monitoring der geplanten Maßnahmen zur Effizienzkontrolle und Folgepflege, 11. zusammenfassende Bewertung der Ausgangsbedingungen, Gefährdungen, Beeinträchtigungen und Entwicklungspotenziale, Abgrenzung von bedeutsamen Lebensräumen nach der FFH-Richtlinie und Lebensraumkomplexen sowie Darstellung der Entwicklungsziele; Abgleichen fachinterner Zielkonflikte. Darstellung der Leitbilder und Ziele des Naturschutzes als Grundlage für die in den Kerngebieten parzellengenau und im übrigen Projektgebiet flächengenau fixierte Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen nach einer gesamtökologischen Bewertung, 12. Konzept und detaillierter Katalog der Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen unter Berücksichtigung des Finanzbedarfes. Die genauen Aufgaben sind in der Aufgabenbeschreibung des Auftrages beschrieben und Grundlage dieser Ausschreibung. Ziel des Auftrages ist die Vorlage und Verabschiedung eines gemeinschaftlich zwischen den relevanten Akteuren in der Region, dem Bundesamt für Naturschutz (BfN), dem Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUELV) sowie dem Projektträger abgestimmten Pflege- und Entwicklungsplanes, unter Berücksichtigung sozioökonomischer Belange. Dieser bildet die Grundlage für den Antrag auf Bewilligung der Förderphase II und damit zur maßnahmenorientierten Umsetzung des Naturschutzgroßprojektes. Die Maßnahmen der Pflege und Entwicklungsplanungen müssen daher so präzisiert sein, dass das Einvernehmen mit Abschluss der hier ausgeschriebenen Leistung, hergestellt werden kann. Die Inhalte des PEPL sowie die Untersuchungen und Ergebnisse der Sondergutachten müssen untereinander konsistent sein. Bei der Bearbeitung der einzelnen Teilfragestellungen ist Doppelarbeit auszuschließen, ebenso ist sicherzustellen, dass Untersuchungslücken vermieden werden.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71000000, 90712400
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Inhalte der Aufgabenbeschreibung: Gutachten mit Text, Tabellen, Karten und Anhängen (Pflege- und Entwicklungsplan inklusive sozioökonomischer Analyse in analoger und digitaler Form), Termine, Freilandarbeit. Siehe auch
II.1.5).
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.9.2011. Ende: 30.10.2013 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden und mindestens 200 000 EUR für sonstige Schäden nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrecht zu erhalten. Vor Auftragsabschluss ist zum Nachweis die entsprechende Deckungsbestätigung vorzulegen. Eine Erklärung, dass eine solche Versicherung spätestens im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Nach Leistungsfortschritt in Absprache mit dem Projektträger.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit Ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) abzugeben, in der: a.) die Bildung der Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist; b.) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; c.) das der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; d.) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht fristgerecht eingereicht, wird die Bewerbung der Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen. Eine Abgabe von Teilleistungen an Subunternehmer ist zulässig. Die jeweiligen Subunternehmer und die ihnen zugeordneten Leistungen sind im Teilnahmeantrag zu benennen, Verpflichtungserklärungen der Subunternehmer sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Mehrfachbewerbungen als Einzelbewerber und/oder als Mitglied einer oder mehrerer Bewerber-/Bietergemeinschaften sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja Es wird erwartet, dass der Auftragnehmer unverzüglich nach Auftragserteilung mit der Bearbeitung beginnt. Der Auftragnehmer hat die Leistung unter eigener Verantwortung mit den Kräften auszuführen, die im Rahmen der Eignungsprüfung für die Zuschlagserteilung maßgebend waren. Der Auftragnehmer darf bei Ausführung der Leistung wesentliche Teile davon nur mit vorheriger Zustimmung des Auftraggebers an andere übertragen. Für Gutachten zu den Indikatorarten sowie für die Durchführung der sozioökonomischen Analyse ist mit einer solchen Zustimmung grundsätzlich zu rechnen. Gleichwohl besteht auch hier die Pflicht zur Anzeige und des Einholens der Zustimmung.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die im Folgenden genannten Nachweise/Erklärungen, bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern, ggf. auch von Subunternehmern, an die wesentliche Leistungsteile vergeben werden sollen, sind zwingend gefordert. Fehlende oder unvollständige Nachweise/Erklärungen führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers. 1. Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und Abs. 9 a-d VOF vorliegen, 2. Erklärung, das Angehörige der Geschäftsleitung in den letzten 3 Jahren nicht wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigsten 2 500 EUR belegt worden sind, 3. Erklärung des Bewerbers, das er bei der Abgabe des Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen, insbesondere keine Absprachen über Preise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Arbeitsgemeinschaft als niedrigster Bewerber getroffen hat, 4. Erklärung des Bewerbers, dass er sich bewusst ist, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge hat, 5. Erklärung des Bewerbers, dass er im Auftragsfall die von ihm geforderte Berufshaftpflichtversicherung, mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden und mindestens 200 000 EUR für sonstige Schäden, für die gesamte Vertragslaufzeit sicherstellt, 6. Erklärung des Bewerbers im Auftragsfall, eine Erklärung gemäß § 1 Verpflichtungsgesetz zu Unterzeichnen, 7. Eigenerklärung des Bewerbers zu wirtschaftlichen Verknüpfungen gemäß § 4 Abs. 2 VOF
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Erklärungen – bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern - sind gefordert. Bei Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe wird der Bewerber ausgeschlossen. 1. Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung, 2. Eigenerklärung zum Gesamt–Netto–Jahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2008, 2009, 2010), 3. Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz für Planungsleistungen gemäß §§ 23-27 HOAI einschließlich zugehöriger besonderer Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2008, 2009, 2010), 4. Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz für Bewertungsleistungen im Bereich sozioökonomische Analysen im Zusammenhang mit Pflege- und Entwicklungsplanungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2008, 2009, 2010). Möglicherweise geforderte Mindeststandards Netto-Jahresumsatz des Bewerbers – bei Bewerbergemeinschaften Netto-Jahresumsatz aller Bewerber zusammen – im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre(2008, 2009, 2010) insgesamt: größer/gleich 150 000 EUR.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) Bürogröße/Mitarbeiterzahlen: Darstellung - bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern – der Zahl in den letzten 3 Geschäftsjahre (2009, 2010, aktuell) jahresdurchschnittlich beschäftigten Personen, aufgeschlüsselt nach: Personen insgesamt, 1. wissenschaftliche Fachkräfte. Definition: Voraussetzung ist ein abgeschlossenes fachspezifisches Studium (für Planungsleistungen nach §§ 23-27 HOAI z.B. Landespflege, Landschaftsökologie, Geologie, Geoökologie, Biologie, Agrar- und Forstwissenschaften, Geographie; für den Bereich der Bewertungsleistungen (sozioökonomische Analyse) in Agrarwissenschaften und ergänzend verwandter Fachbereiche, wie Geographie, Umweltwissenschaften etc. oder eine mindestens 5-jährige Berufserfahrung in einem der genannten Bereiche. — davon: 1.a.) Teilhaber/Inhaber, 1.b.) Festangestellte – und, 2. Sonstige Mitarbeiter. Weiteraufgeschlüsselt nach Berufserfahrung: wissenschaftliche Fachkräfte nach 1.a.) und 1.b) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in den Leistungsbildern gemäß §§ 23-27 HOAI und/oder der Bearbeitung von sozioökonomischen Fragestellungen. Die Nachweise der beruflichen Qualifikationen der Mitarbeiter nach 1.a.) und 1.b.) sind in Form von Studiennachweisen oder Arbeitsbescheinigungen, als unbeglaubigte Kopie dem Teilnahmeantrag beizufügen. 2.) Referenzobjekte: Darstellung von min. einem max. 5 abgeschlossenen Referenzprojekten aus dem Bereich Planungsleistungen sowie min. einem max. 5 abgeschlossenen Referenzprojekten aus dem Bereich Bewertungsleistungen. Wird jeweils kein Referenzobjekt genannt, so wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Werden jeweils mehr als 5 abgeschlossene Referenzprojekte genannt, so werden nur die ersten 5 gewertet. Referenzen, welche die Mindestanforderungen und die allgemeinen Anforderungen nicht vollständig erfüllen, werden nicht gewertet. Die Referenzen werden im Rahmen der Auswertung teilweise durch Kontaktaufnahme mit den Referenzgebern weitergehend geprüft und bewertet. Falsche Angaben führen zum vollständigen und ersatzlosen Ausschluss der jeweiligen Referenz aus der Wertung. Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerber aufgrund von falschen Angaben vollständig aus dem weiteren Verfahren auszuschließen. Die Referenzprojekte müssen nicht von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft nachgewiesen werden. Es genügt viel mehr, wenn die Bewerbergemeinschaft insgesamt die beschriebenen Angaben zu den Referenzobjekten macht. Allgemeine Anforderungen an alle Referenzen: — Planungsleistungen gemäß §§ 23-27 HOAI sowie Bewertungsleistungen auf dem Gebiet der Sozioökonomie, — Erbringung der Leistung aus den Bereichen Planung bzw. Bewertung im Zeitraum 1/2001 bis 4/2011, — Nähere Darstellung der Referenz auf maximal drei Seiten (DIN A4, z.B. Texte, Kalkulationen, Auszüge aus Plänen, Fotos). Zu den vorgelegten Referenzprojekten sind folgende Angaben vollständig zu tätigen: — Bezeichnung und Ort der Maßnahme, — Auftraggeber (Name und Adresse mit Angabe eines Ansprechpartners mit Telefonnummer), — Auftragnehmer, — Ausführungszeitraum, — Inhalt und Umfang der beauftragten Leistung: —— für Planungsleistungen, Zuordnung zu Leistungsbild und Leistungsphasen nach §§ 23-27 HOAI, —— für Bewertungsleistungen, Liste (stichwortartig) der Untersuchungsschwerpunkte und Leistungsbausteine, — Auftragswert (Netto-Honorarsumme). Nur bei Planungsleistungen anzugeben: — bearbeitete Fläche, — Auflistung der bearbeiteten Indikatoren, — zur Projektbearbeitung verwendete Software, — weitere Projektmerkmale - sofern zutreffend -: Pflege- und Entwicklungsplanung; Datenerhebung nach Anleitungen der hess. Biotopkartierung und/oder zur Grunddatenerhebung in hess. Natura 2000-Gebieten, integrierte sozioökonomische Analyse. Nur bei Bewertungsleistungen anzugeben (sofern zutreffend): — Höchste Analyseebene in der Akteure/-gruppen untersucht wurden, — Untersuchte Akteure bzw. –gruppen, — Bestandteil einer Planungsleistung, — Integrierte Akzeptanzanalyse. 3.) Erklärung, dass eine selbstständige, unabhängige Arbeit mit guter Qualität ausgeführt werden kann. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Nachstehende geforderte Mindestwerte können auch durch mehrere Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder durch Bewerber und Subunternehmer gemeinsam nachgewiesen werden. In die Bewertung fließen sie als Summe ein. Entsprechendes gilt für die geforderten Referenzen. Mindestanforderungen Mitarbeiterzahlen, -erfahrung, -ausbildung: a) Mindestens 2 wissenschaftliche Fachkräfte im Bereich Planungsleistungen gemäß Definition 1.a) und 1. b.) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in den Leistungsbildern gemäß §§ 23-27 HOAI; b) Mindestens 2 wissenschaftliche Fachkräfte im Bereich Bewertungsleistungen gemäß Definition 1.a) und 1.b.) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung, die Erfahrungen in der Bearbeitung von sozioökonomischen Fragestellungen, im Idealfall in Zusammenhang mit Pflege- und Entwicklungsplanungen, nachweisen können. Mindestanforderungen Referenzen: c) Auftragswert (Netto-Honorarsumme) je Referenz: für Planungsleistungen mindestens 20 000 EUR, für Bewertungsleistungen mindestens 5 000 EUR; d) Planungsleistungen gemäß §§ 23-27 HOAI mit folgendem Mindestleistungsumfang: Leistungsbilder nach §§ 23-25 und 27: Leistungsphase 1 bis 3, Leistungsbilder nach § 26: Leistungsphasen 1 bis 4; e) Bewertungsleistungen müssen folgenden Mindestleistungsumfang (Leistungsbausteine) besitzen: Aufgabenformulierung, Datenerhebung, Datenauswertung, ökonomische Gesamtabschätzung
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: 1. Die Auswahl erfolgt auf der Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung: 1. Leistungsfähigkeit (insgesamt max. 175 Pkt.), 1.1 Existenzdauer des Büros (bei Bewerbergemeinschaften/Subunternehmern im Durchschnitt): max. 5 Pkt./10-fach/50 Pkt., 1.2 Netto-Jahresumsatz insgesamt (bei Bewerbergemeinschaften/Subunternehmern in Summe): max. 5 Pkt./5-fach/25 Pkt., 1.3 Netto-Jahresumsatz §§ 23-27 HOAI (bei Bewerbergemeinschaften/Subunternehmern in Summe): max. 5 Pkt./10-fach/50 Pkt., 1.4 Netto-Jahresumsatz Bewertungsleistungen (bei Bewerbergemeinschaften/Subunternehmern in Summe): max. 5 Pkt./10-fach/50 Pkt., 2. Fachliche und technische Eignung (insgesamt max. 1 325 Pkt.), 2.1 Referenz unabhängige Kriterien: 2.1.1. In-/Teilhaber und festangestellte Mitarbeiter Insgesamt (bei Bewerbergemeinschaften/Subunternehmern in Summe): max. 5 Pkt./5-fach/25 Pkt., 2.1.2. wissenschaftliche Fachkräfte gemäß Definition und gem. 1.a) und 1.b) (bei Bewerbergemeinschaften/Subunternehmern in Summe): max. 5 Pkt./10-fach/50 Pkt., 2.1.3. wissenschaftliche Fachkräfte gemäß Definition und gem. 1.a) und 1.b) mit Berufserfahrung min. 5 Jahre §§ 23-27 HOAI (bei Bewerbergemeinschaften/Subunternehmern in Summe): max. 5 Pkt./15-fach/75 Pkt., 2.1.4. wissenschaftliche Fachkräfte gemäß Definition und gem. 1.a) und 1.b) mit Berufserfahrung min. 5 Jahre in der Bearbeitung von sozioökonomischen Fragestellungen (bei Bewerbergemeinschaften/Subunternehmern in Summe): max. 5 Pkt./15-fach/75 Pkt., 2.2 Referenzabhängige Wertungskriterien – Angabe Bewerber, 2.2.1 Referenzen - Planungsleistungen: 2.2.1.1 Auftragswert: max. 5 Pkt./10-fach/50 Pkt., 2.2.1.2 Bearbeitete Fläche: max. 5 Pkt./10-fach/50 Pkt., 2.2.1.3 Gesamtzahl der in den Referenzprojekten insgesamt bearbeiteten Indikatoren laut Auswahl Teilnahmeantrag: max. 5 Pkt./15-fach/75 Pkt., 2.2.1.4 Projektbearbeitung mittels ArcGis: max. 5 Pkt./5-fach/25 Pkt., 2.2.1.5 Datenerhebung nach Anleitungen der hess. Biotopkartierung und/oder zur Grunddatenerhebung in hess. Natura 2000-Gebieten: max. 5 Pkt./15-fach/75 Pkt., 2.2.1.6 Pflege- und Entwicklungsplanung: max. 5 Pkt./10-fach/50 Pkt., 2.2.1.7 Integrierte planungsbezogene sozioökonomische Analyse: max. 5 Pkt./10-fach/50 Pkt., 2.2.2 Referenzen - Bewertungsleistungen: 2.2.2.1 Auftragswert: max. 5 Pkt./10-fach/50 Pkt. 2.2.2.2 Höchste Analysebene in der Akteure/-sgruppen nach 2.2.2.3 untersucht wurden: max. 5 Pkt./10-fach/50 Pkt., 2.2.2.3 Gesamtzahl der in den Referenzprojekten insgesamt untersuchten Akteure bzw. –gruppen laut Auswahl Teilnahmeantrag: max. 5 Pkt./15-fach/75 Pkt., 2.2.2.4 Bestandteil einer Planungsleistung nach 2.2.1: max. 5 Pkt./10-fach/50 Pkt., 2.2.2.5 Integrierte Akzeptanzanalyse bei Akteursgruppen: max. 5 Pkt./10-fach/50 Pkt., 2.3 Referenzabhängige Wertungskriterien – Abfrage Referenzgeber; Beurteilung der Leistung des Auftragnehmers am Referenzprojekt hinsichtlich: 2.3.1 Referenzprojekte - Planungsleistungen - Teilnahmeantrag 4.1 bis 4.5, 2.3.1.1 Qualität der Planung: Detailgenauigkeit, widerspruchsfreie Aussagen bei gutachterlichen Aussagen, handwerkliche Qualität (Text/Karten), sicherer Umgang mit anerkannten wiss. Methoden und Vorschriften: max. 5 Pkt./30-fach/150 Pkt., 2.3.1.2 Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber: max. 5 Pkt./15-fach/75 Pkt., 2.3.1.3 Einhaltung von Terminen und Kosten, Qualitätsmanagement: max. 5 Pkt./10-fach/50 Pkt., 2.3.1.4 Auftritt des Auftragnehmers bei der Präsentation in Gremien: max. 5 Pkt./5-fach/25 Pkt., 2.3.2 Referenzprojekte - Bewertungsleistungen Teilnahmeantrag 4.6 bis 4.10: 2.3.2.1 Qualität der Bewertungsleistung: Detailgenauigkeit, widerspruchsfreie Aussagen bei gutachterlichen Aussagen, handwerkliche Qualität (Text/Abbildungen), sicherer Umgang mit anerkannten wiss. Methoden und Vorschriften: max. 5 Pkt./30-fach/150 Pkt. Gesamtpunktzahl: max. 1 500 Pkt. Bei gleicher Gesamtpunktzahl entscheidet das Los.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
NSGP-VB-001-11
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 7.7.2011
- 12:00
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
11.7.2011 - 10:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 15.7.2011
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in die Unterlagen beim Auftraggeber ist der 7.7.2011 - 12:00 Uhr. Die Teilnahmeantragsunterlagen stehen auf dem Online-Portal der Hessischen Ausschreibungsdatenbank (HAD) unter www.had.de zur Verfügung oder können beim Auftraggeber schriftlich angefordert sowie eingesehen werden. Auf besonderen Wunsch kann der Versand der Unterlagen in digitaler Form auf CD erfolgen. Die Unterlagen sind vertraulich zu behandeln, ausschließlich zur Teilnahme an dieser Ausschreibung zu verwenden und nach Abschluss des Verfahrens zu vernichten. Für die Teilnahme sind der Teilnahmeantrag und seine Anlagen verpflichtend zur verwenden. Die Teilnahmeantragsunterlagen können auf dem Online-Portal der Hessischen Ausschreibungsdatenbank (HAD) unter www.had.de abgerufen werden. Die Teilnahmeanträge sind verschlossen in zweifacher Ausfertigung schriftlich (Briefform) bis zum 11.7.2011 bis 10:00 Uhr an die - Zentrale Submissionsstelle des Vogelsbergkreises -, Färbergasse 3, 36304 Alsfeld, in 2 jeweils getrennten und gekennzeichneten Umschlägen (Anlage Teilnahmeantrag: Vordruck zur Umschlagbeschriftung)einzusenden oder abzugeben. Später eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Die Teilnahmeanträge müssen rechtskräftig unterschrieben sein. Am 15.7.2011 erfolgt die Aufforderung der nach IV.1.2) ausgewählten Bewerber per E-Mail oder Fax, zur Abgabe eines Angebotes bis zum 5.8.2011 - 12:00 Uhr und zur Teilnahme an Verhandlungsgesprächen unter Beteiligung der Fördergeldgeber, welche in der KW 32 in Lauterbach stattfinden werden. Die Teilnahme an den Verhandlungsgesprächen ist vergabeentscheidend. Es wird daher von allen Bewerbern erwartet, an den Verhandlungsgesprächen teilnehmen zu können. Die Auswahl des Auftragnehmers erfolgt anhand einer mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe versandten Wertungsmatrix unter Berücksichtigung des angebotenen Honorars. Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Sofern in dieser Bekanntmachung auf Paragraphen der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) Bezug genommen wird, so ist hier die HOAI 2009 in der aktuell gültigen Fassung gemeint. Anfragen sind schriftlich (auch per Fax oder E-Mail) an die unter I.1) genannte Adresse zu richten. Allen Bewerber werden die gleichen Informationen (per Fax oder E-Mail) zur Verfügung gestellt. Kostenfreier Download der Unterlagen auf: http://www.had.de/start.php?showpub=AXZ1XG50ESM4OQIC. Nachr. HAD-Ref.: 3540/16. Nachr. V-Nr/AKZ: NSGP-VB-001-11.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Wilhelminenstraße 1-3 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Tel. +49 615112-6601 Fax +49 615112-5816/6834
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind Der Kreisausschuss des Vogelsbergkreises Submissionsstelle Färbergasse 3 36304 Álsfeld DEUTSCHLAND E-Mail: submission@vogelsbergkreis.de Tel. +49 6631-792808 Fax +49 6641-9775808
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
9.6.2011
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